Campus - Velbert.Heiligenhaus

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Studienmodelle KIA/KIS

Bedarfsorientiert ausbilden und einsetzen mit KIA

Hans-Theo Menke, Director Engineering, Kiekert AG

„Mit KIA bekommen wir fertige Ingenieure mit abgeschlossener  Berufsausbildung. Bedarfsorientiert ausbilden und einsetzen – das sind die Schlüsselwörter“

Arbeiten und studieren dank KIS

KIS-Student

„Ich wollte nach meiner Ausbildung studieren, aber im Unternehmen bleiben. EMKA machte mit. KIS ist genau das richtige Werkzeug für die Praxis!“

Ausbilden mit KIA

Die „Kooperative Ingenieurausbildung“ (KIA) verbindet eine verkürzte Berufsausbildung in einem technischen Beruf mit einem Bachelor-Studium an der Hochschule. Die Integration der KIA-Studiengänge bietet Unternehmen eine konsequente Weiterentwicklung der Nachwuchssicherung.

Im Rahmen der „Kooperativen Ingenieurausbildung“ (KIA) erhalten die Studierenden die Möglichkeit, innerhalb von vier Jahren eine Berufsausbildung als Facharbeiterin bzw. Facharbeiter sowie ein fundiertes ingenieurwissenschaftliches Hochschulstudium abzuschließen und von Beginn an erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

Die Berufsausbildung liegt in der Verantwortung der Unternehmen und findet in den ersten zwei Jahren an drei Tagen pro Woche parallel zum Fachhochschulstudium statt. Nach der Phase der zweijährigen Berufsausbildung schließt sich ein Vollzeitstudium an, das unterschiedliche Zeitpunkte für einen Unternehmensaufenthalt bietet: in der vorlesungsfreien Zeit, während der zehnwöchigen Praxisphase und anlässlich der Abschlussarbeit.

Ausbilden mit KIS

Seit dem Wintersemester 2010/2011 bietet die Hochschule Bochum am Campus Velbert/Heiligenhaus das „Kooperative Ingenieurstudium“ (KIS) an. Wenn Sie als Unternehmen keinen Ausbildungsplatz zur Verfügung stellen können, haben Sie die Möglichkeit, über einen Praktikantenplatz einen KIS-Studierenden zu gewinnen. Dies bietet sich auch für (Fach-)Abiturienten ohne Berufsausbildung an.

Mit KIS binden Sie ausgebildete Talente an Ihr Unternehmen. Während des KIS-Studiums sind die Studierenden über die gesamte Studienzeit ca. zwei Tage pro Woche als z. B. Praktikantin bzw. Praktikant im Unternehmen beschäftigt. So werden durch Praktika und Projektarbeiten zusätzliche Studienleistungen erbracht und gleichzeitig eine enge Anbindung an und Integration in ein Unternehmen ermöglicht.

Nach dem Bachelor-Abschluss haben die Absolventinnen und Absolventen einen ingenieurwissenschaftlichen Hochschulabschluss und sind damit hoch qualifiziert für die Aufnahme in Arbeits- und Tätigkeitsfelder von Ingenieurinnen und Ingenieuren.

Vertiefungsrichtungen

Wenn die Studierenden ihren Schwerpunkt in der Mechatronik und den damit verbundenen Maschinenbau-Aspekten wie der Konstruktion sehen, wählen sie die Vertiefungsrichtung „Mechatronik und Konstruktion“. Wenn sie sich auf die Elektrotechnik und die technische Informatik konzentrieren wollen, entscheiden sie sich für die Vertiefungsrichtung „Informationstechnologie und Elektrotechnik“.

Die Vertiefungsrichtung „Wirtschaftsingenieurwesen“ hingegen erlaubt es den Studierenden, die Betriebs- und Management-Aspekte im Umfeld einer Ingenieurtätigkeit zu ihrem Studienschwerpunkt zu machen. Die Vertiefung erfolgt in den letzten drei Semestern, sodass die Studierenden die eigenen Neigungen im Laufe des Studiums erkunden können, bevor eine Festlegung erfolgt.

Möchten auch Sie mit Ihrem Unternehmen Kooperationspartner der Hochschule Bochum werden? Dann freuen wir uns auf Ihre Online-Mitteilung!

Zusätzliche Information

Freie KIA- und KIS-Plätze 2012

Zum Wintersemester bieten einige Unternehmen noch freie Plätze an

Unser Kooperationspartner für die Region

Ansprechpartnerin

Campus Velbert/Heiligenhaus

Dipl.-Betriebsw. Daniela Seppel
Hochschulmarketing und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02056/15 87 03
E-Mail:
daniela.seppel@we dont want spamno spam pleasehs-bochum.de