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Nachhaltigkeitsstudierende präsentieren ihr Lehrforschungsprojekt in Paris

Joline Kaiser (li.) und Stephan Wallaschkowski

Ende Januar 2016 fand am Pariser Campus der ESCP Europe (Ecole Supérieure de Commerce) der zweite "International Workshop on the Sharing Economy“. Sechs Studierende der Hochschule Bochum waren unter Leitung von Diplom-Ökonom Stephan Wallaschkowski dabei.

Im Workshops „How does the sharing economy disrupt individual behaviors, industries and public regulation?“ stellten die Studierenden des Studiengangs Nachhaltige Entwicklung ihr derzeit laufendes Lehrforschungsprojekt "Access vs. Ownership: Facilitators and Impediments of Access-Based Consumption from Customers' Perspective" vor.

In dem Projekt geht es darum herauszufinden, was Konsumentinnen und Konsumenten dazu bringt bzw. davon abhält, auf nachhaltige Konsummodelle, wie sie im Rahmen der Share Economy angeboten werden, zurückzugreifen. Dazu wird eine empirische Studie durchgeführt, mit deren Hilfe Treiber und Barrieren identifiziert werden.

Stephan Wallaschkowski, seit 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Koordinator für Nachhaltigkeitslehre an der Hochschule Bochum, war mit der Bochumer Beteiligung an dem Workshop sehr zufrieden: „Unsere Studierenden haben die Hochschule Bochum in der Scientific Community prima vertreten, uns sichtbar gemacht und brauchten sich zwischen all den Professoren und Doktoren kein bisschen zu verstecken. Ich bin wirklich stolz auf meine Truppe.“

Die Bochumer Delegation des Forschungsprojektes in Paris (v.l): Stephan Wallaschkowski, Joline Kaiser, Sarah Olschewski, Stephanie Hänsch, Mareike Iba und Alexander van Looy.

140 Wissenschaftler aus den verschiedensten Teilen der Welt nahmen an der Konferenz teil. Die Teilnehmer kamen aus ganz Europa, Kanada, Israel und den USA. Unter ihnen waren mit Russel Belk und Arun Sundarararajan zwei absolute Koryphäen auf dem Gebiet der Sharing Economy.  

Auch einer der mitgereisten Studierenden, Alexander van Looy, unterstrich die Bedeutung des Workshops für die Nachhaltigkeits-Studierenen aus Bochum: „Für uns war die Vorstellung unseres Projekts auf der Pariser Konferenz eine ganz große Sache. Es ist unüblich, dass schon Bachelorstudenten im Rahmen von Projektstudien ihre Arbeiten bei einer solchen Konferenz einreichen. Umso erfreuter waren wir dann über die positive Resonanz und die ersten Ergebnisse. Nun sehen wir zu, dass wir diesen Erfolgskurs auch beibehalten.“

Die gute Resonanz bezüglich des Vortrags, vorgetragen von Joline Kaiser und Stephan Wallaschkowski, zeigte sich in einer Vielzahl interessierter Nachfragen, aber auch in Anfragen für zukünftige Kooperationen mit anderen Forschungseinrichtungen.

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