Aktuelles aus dem Personalrat
Bochum, 25. Januar 2012
Manchmal ändern oder entscheiden sich die Dinge in Windeseile. Unsere gestrige Meldung kann daher um folgende Information ergänzt werden:
Der Wahlvorstand zur Vorbereitung und Durchführung der Personalratswahlen besteht aus
Walter Meißner, Vorsitzender,
Gudula Gaschermann, Mitglied,
Jens Lamers, Mitglied.
Der Personalrat dankt der Kollegin und den Kollegen (sowie auch den Ersatzmitgliedern) ganz herzlich für ihre Bereitschaft, diese - wie wir erfahren mussten, aber eigentlich auch vorher wussten - ungeliebte Aufgabe zu übernehmen.
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Bochum, 24. Januar 2012
Die Personalratswahlen für die Amtszeit 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016 werfen ihre Schatten voraus.
Der Personalrat hatte bereits einen Wahlvorstand bestellt, ist aber mittlerweile gezwungen worden, ihn umzubesetzen. Die endgültige Besetzung werden wir hier in Kürze bekanntgeben.
Es ist davon auszugehen, dass der nächste Personalrat wegen der mittlerweile deutlich angewachsenen Belegschaft im Bereich Technik und Verwaltung nicht mehr 5 sondern 7 Mitglieder haben wird.
Einige Zeit stand in Frage, ob der Personenkreis, den der Personalrat Technik und Verwaltung demnächst zu vertreten hat, um wissenschaftliche Aushilfskräfte und Lehrbeauftragte mit bis 4 SWS erweitert wird. In dieser Woche wird aber wohl die Entscheidung getroffen, dass es nicht dazu kommen wird und dieser Personenkreis dem anderen Personalrat zugeschlagen wird. Insofern wird die Zahl der zu vertretenden Beschäftigten die Grenze von 200 nicht überschreiten und damit auch zukünftig keine Freistellung für ein Personalratsmitglied erfolgen.
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Bochum, 23. Januar 2012
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Der Termin der Personalversammlung für das Jahr 2011 zu Beginn des Jahres 2012 steht fest.
Die Personalversammlung findet statt am Donnerstag, dem 23. Februar 2012 in der Zeit von 10:00 bis ca. 12:00 Uhr (voraussichtlich wie in den Vorjahren im Gebäude D3).
Bitte vormerken!
Wir hoffen auf regen Zuspruch aus der Belegschaft, zumal es sich um die letzte Personalversammlung in der Amtszeit des Personalrats handelt.
Näheres zum Ablauf wird in den nächsten Tagen mit der offiziellen Einladung bekannt gegeben.
Mit freundlichem Gruß
Ihr Personalrat Technik und Verwaltung
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Bochum, 20. Januar 2012
Der Personalrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, von der Möglichkeit und dem Recht nach § 105b i.V.m. § 65a LPVG Gebrauch zu machen und einen Wirtschaftsausschuss für die Hochschule Bochum einzurichten.
In den ersten Wirtschaftsausschuss bis zum Ende der Wahlperiode hat der Personalrat seinen Vorsitzenden, den Kollegen Karl-Heinz Mehring, und seinen stellvertretenden Vorsitzenden, den Kollegen Joachim Möller, entsandt. Für den Personalrat Technik und Verwaltung ist der Kollege Möller für diesen Aufgabenbereich verantwortlich und ist für alle der Ansprechpartner in Fragen zum Wirtschaftsausschuss.
Der Personalrat wird in Kürze ein weiteres Mitglied benennen. Es wird sich um ein entsprechend sachkundiges Mitglied aus der Hochschulverwaltung handeln.
Dem wissenschaftlichen Personalrat stehen ebenfalls zwei Plätze zur Verfügung.
Wir werden über den weiteren Verlauf der Dinge berichten.
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Bochum, 13. Januar 2012
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der Personalrat Technik und Verwaltung bedankt sich ganz herzlich bei den Kolleginnen und Kollegen, die bei den gestern abgeschlossenen Gremienwahlen die Personalratsliste für den Senat gewählt und damit eine stimmberechtigte Vertretung in diesem Gremium gesichert haben!
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Bochum, 6. Januar 2012
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Am Mittwoch, dem 11. Januar 2012 findet die Stimmangabe
im Rahmen der Wahlen zu den Selbstverwaltungsgremien der
Hochschule (Senat und Fachbereichsräte) statt.
Wir bitten Sie alle, von Ihrem Wahlrecht auch Gebrauch zu
machen!
Die meisten Mitglieder unserer Statusgruppe haben nur die Möglichkeit, an den Senatswahlen teilzunehmen, aber auch das ist eine ganz wichtige Sache - eben auch für den Personalrat.
Der Personalrat ist zwar über seine jeweilige Vorsitzende oder seinen Vorsitzenden institutionell im Senat vertreten, allerdings ohne Stimmrecht.
Der Personalrat hat sich in den letzten Wahlperioden immer - erfolgreich - darum bemüht, auch ein stimmberechtigtes Mitglied im Senat als Statusgruppenvertretung zu haben.
Auch bei diesen Wahlen gibt es einen Wahlvorschlag für den Senat, der als Personalratsvorschlag klar gekennzeichnet ist.
Die stimmberechtigte Vertretung im Senat wird umso wichtiger vor dem Hintergrund, dass die Rolle des Personalrats durch das geänderte Landespersonalvertretungsgesetz wieder deutlich gestärkt worden ist. Dies drückt sich z.B. in Bezug auf das Hochschulmanagement dadurch aus, dass der Personalrat die Einrichtung eines Wirtschaftsausschusses unter seiner maßgeblichen Beteiligung verlangen kann, um regelmäßig und detailliert durch die Leitung über alle wirtschaftlichen und damit auch alle personellen Entwicklungen der Hochschule unterrichtet zu werden und Einfluss nehmen zu können. An diesem Punkt kommt es dann zur inhaltlichen Verbindung zu vielen Themen, die im Senat behandelt werden. Da der Senat im Zuge der anstehenden Novellierung des Hochschulgesetzes ebenfalls wieder gestärkt werden soll, ist eine sachkompetente Vertretung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung im Senat von nicht zu unterschätzender Bedeutung!
Mit freundlichem Gruß
und den besten Wünschen für ein erfolgreiches Jahr 2012
Ihre Personalratsvertreterinnen und Personalratsvertreter
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Bochum, den 20. Dezember 2011
Der Personalrat Technik und Verwaltung informiert:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie darüber informieren, dass zum in der Belegschaft äußerst umstrittenen Thema ‚Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)‘ jetzt die von unserem Personalrat gestaltete Dienstvereinbarung von allen Beteiligten, also auch vom wissenschaftlichen Personalrat und vom Präsidenten, unterzeichnet worden ist und damit zum 1. Januar 2012 in Kraft tritt.
Der Text der Dienstvereinbarung ist dieser Nachricht als Anlage beigefügt (und im Intranet mit allen Anlagen und Erläuterungen).
Es ist uns damit gelungen, unsere Vorstellungen zum Schutz der Beschäftigten im Rahmen des BEM-Verfahrens, das ja gesetzlich vorgeschrieben ist und dem wir uns daher nicht entziehen können, umzusetzen, schriftlich zu fixieren und damit alle auf einen transparenten und nachvollziehbaren Ablauf zu verständigen.
Es ist im Verlaufe der vorbereitenden Gespräche im Integrationsteam die Überzeugung gereift, dass es richtig ist, die BEM-Gespräche nicht von Hochschulmitgliedern führen zu lassen, sondern externe Hilfe hierfür in Anspruch zu nehmen. So wird es zukünftig eine fachlich ausgewiesene Betriebsärztin aus dem Betriebsarztzentrum Dortmund sein, die für uns die Gespräche mit länger erkrankten Kolleginnen und Kollegen auf der Grundlage der gesetzlichen Regelungen sowie der Dienstvereinbarung führen wird. Wir denken, dass das eine gute Lösung im Interesse der Beschäftigten ist.
Und Achtung:
Alles in diesem Prozess unterliegt der Schweigepflicht und alles passiert freiwillig - wer nicht will, der muss nicht oder kann zu jeder Zeit das Verfahren ohne Angabe von Gründen abbrechen!
Ein klein wenig stolz sind wir schon auf das Ergebnis bei diesem überaus wichtigen und sensiblen Thema und starten daher mit einem guten Gefühl in das letzte halbe Jahr unserer Amtszeit.
Der Personalrat Technik und Verwaltung wünscht allen Kolleginnen und Kollegen ein schönes Weihnachtsfest, erholsame Urlaubstage und einen guten Start in ein hoffentlich für alle sowohl im Privaten wie auch im Dienstlichen erfolgreiches Jahr 2012!
Wir sehen uns hoffentlich alle auf der Personalversammlung für das Jahr 2011, die - mittlerweile traditionsgemäß - in der vorlesungsfreien Zeit zwischen Winter- und Sommersemester stattfinden wird. Die Terminbekanntgabe erfolgt Anfang nächsten Jahres.
Mit weihnachtlichem Gruß
Ihr Personalrat Technik und Verwaltung
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Personalratsinfo - Oktober 2011
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Wir möchten am Anfang unserer Personalratsinformation ein durchaus brisantes Thema aufgreifen, mit dem wir in letzter Zeit häufiger in Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen konfrontiert worden sind.
Es gibt - und das vor allem bei den bereits länger bei der Hochschule bzw. der Fachhochschule Bochum Beschäftigten (schon bei den Vorgängereinrichtungen Tätige sollte es wohl heute nur noch ganz vereinzelt geben) - ein Gefühl der Unsicherheit einerseits und eine deutliche Unzufriedenheit andererseits, was die Frage nach der Richtigkeit der individuellen tariflichen Eingruppierung angeht.
Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass viele neue Stellen, die in den letzten Jahren geschaffen worden sind und derzeit immer noch geschaffen werden, Entgeltgruppen zugeordnet sind, die deutlich über denen liegen, die früher den Durchschnitt im Gesamtbereich Technik und Verwaltung ausgemacht haben.
Nur, wo ist ein Großteil des für alle im Laufe der Zeit eingetretenden Arbeitsaufwuchses gelandet?
Mit den neuen und höher angesiedelten Stellen, die unzweifelhaft auch mit neuen und anspruchsvollen Tätigkeiten, denen sich alle Hochschulen stellen müssen, verbunden sind, sind die Aufgaben an der ‚Basis‘ deutlich mehr und durchaus auch vielfältiger geworden, was schlicht an einer verstärkten Zuarbeitsnachfrage von den in ihrer Gesamtzahl mehr gewordenen höher Bezahlten an die nun nicht unbedingt in ihrer Anzahl ausgeweiteten niedriger Bezahlten liegt.
In einigen Fällen ist durchaus objektiv eine Überlastung festzustellen. Hier ergibt sich dann zusätzlich noch ein Problem mit dem Gerechtigkeitsempfinden und dem Gefühl mangelnder Wertschätzung des persönlichen Einsatzes. Alles zusammen führt bei einem Teil unserer Belegschaft zu einer merkbar verschlechterten Stimmung.
In diesem Zusammenhang ist auch aufgefallen, dass Kolleginnen und Kollegen gar nicht wissen, ob sie überhaupt eine Tätigkeitsbeschreibung - und daraus folgend eine nachvollziehbare Tätigkeitsbewertung - haben bzw. ob eine vorhandene überhaupt noch aktuell ist, oder vielleicht dringend anpassungsbedürftig ist. Einige wissen mittlerweile sogar ganz genau, dass sie keine haben.
Wir wissen, dass gerade das Personaldezernat, hier insbesondere der Bereich, der die Tarifbeschäftigten betreut, enorm hoch belastet ist und sich nicht über zusätzliche Anforderungen freuen wird. Trotzdem empfehlen wir allen Kolleginnen und Kollegen, die im oben beschriebenen Sinne unsicher sind, beim Personaldezernat um die Möglichkeit der Einsichtnahme in ihre Personalakte zu bitten und in der Akte zu überprüfen, was bzgl. der jeweiligen Tätigkeiten vorhanden ist und ob das auch inhaltlich in Ordnung ist. Im Übrigen hat man das Recht, seine Personalakte einzusehen, das wird hier auch garantiert niemandem verwehrt werden - allenfalls ein bisschen herausgezögert, wenn plötzlich ein ganzer Schwung Betroffener Einsicht nehmen will.
Gibt es keine Tätigkeitsbeschreibung oder bleiben Zweifel hinsichtlich der Richtigkeit, empfehlen wir, ganz offiziell die Erstellung bzw. die Anpassung an die tatsächlichen Gegebenheiten zu beantragen (das Personaldezernat wird dann über die entsprechenden Maßnahmen und Möglichkeiten informieren). Auch wer der festen Überzeugung ist, zu niedrig eingruppiert zu sein - was ja im Einzelfall durchaus mal der Fall sein kann -, sollte einen entsprechenden Antrag auf Überprüfung seiner Tätigkeiten und auf Höhergruppierung stellen. Der förmliche Antrag auf dem Dienstweg, am besten auch gleich mit Eingangsvermerk (also persönlich abgeben und auf Eingangsbestätigung bestehen!), ist überaus wichtig, da berechtigte Ansprüche ab dem Tag der Antragstellung gelten, ganz egal wie lange das Überprüfungsverfahren dauert.
Aber Vorsicht bei Höhergruppierungsanträgen ist doch auch geboten!
Allein aus dem Gefühl heraus, möglicherweise zu schlecht bezahlt zu sein oder zu viel Arbeit zu haben, offensiv tätig zu werden, kann auch mal zu fatalen Ergebnissen führen. Insbesondere aber allein das Gefühl oder auch die Tatsache, mehr als andere an vergleichbaren Arbeitsplätzen zu tun, ist für sich allein kein Kriterium, das eine Höhergruppierung rechtfertigt. Hier gibt es eine ganze Zahl von Anforderungen nach den Eingruppierungsrichtlinien des BAT und auch des MT-Arb, die auch in Zeiten des TV-L noch gültig sind, die erfüllt sein müssen.
Eine Überprüfung einer Eingruppierung kann in seltenen Fällen durchaus auch einmal zur Folge haben, dass festgestellt wird, dass die qualitativen Anforderungen an die ausgeübten Tätigkeiten der aktuellen Eingruppierung gar nicht entsprechen. Die Folge wäre dann unter Umständen eine Rückgruppierung oder Übertragung anderer und höherwertigerer Aufgaben - nur um die aktuelle Eingruppierung zu halten!
Auch neu erstellte oder angepasste Tätigkeitsbeschreibungen für schon länger bestehende Arbeitsplätze führen automatisch dazu, dass die Richtigkeit der Eingruppierung dann ebenfalls überprüft wird - mit Ergebnissen, die man sicherlich nicht in jedem Fall zuverlässig voraussagen kann.
Man muss sich schon sehr sicher sein und am besten im Vorfeld eine gute Beratung gehabt haben - z.B. von ver.di.
An dieser Stelle müssen wir auch noch einmal daran erinnern, dass die oben beschriebenen Themen in unsere Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräche gehören. Nicht ohne Grund werben wir gebetsmühlenartig für die Beteiligung, die allerdings eher sinkt als steigt. Diese Dinge kann man gerade nicht mal eben zwischen Tür und Angel besprechen, zumal sie im Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch ja auch noch protokolliert werden und man damit etwas in der Hand hat.
Wir planen in Zusammenarbeit mit dem Personaldezernat demnächst einmal in einem Personalratsinfo darzustellen, wie eine tarifliche Eingruppierung eigentlich zustande kommt, was dabei zu beachten ist und wo auch Stolpersteine liegen können.
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Im Juli haben wir in unserem Personalratsinfo bereits angedeutet, dass wir das Thema Führungskräftebeurteilung (oder auch -Feed-back) als besonders wichtigen weiteren Baustein in unserer Personalentwicklungsstrategie ansehen. Hier daher zur Erinnerung noch einmal ein Textauszug aus dem Info:
„Bedauerlich ist diese eher geringe Dialogbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen (in einem vorstrukturierten und gelenkten Ablauf) [bezogen auf Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräche!] auch vor dem Hintergrund, dass auf ausdrücklichen und immer wieder vorgetragenen Wunsch des Personalrats jetzt die Offenheit der Verwaltungsleitung erreicht werden konnte, sich im Herbst dem Thema Führungskräftebeurteilung zu widmen und ein entsprechendes Verfahren zu entwickeln und auch umzusetzen. Im Maßnahmenkatalog 2011 des Organisations- und Personalentwicklungskonzepts ist die Führungskräftebeurteilung bereits ausdrücklich vorgesehen. Wir sind allerdings jetzt ein wenig in Sorge, dass auch dieses Instrument nach seiner Einführung nicht so und nicht in dem Umfang genutzt wird, wie wir uns das wünschen würden.
Die Intention des Personalrats beim deutlichen Einsatz für die Realisierung und Nutzung dieser Führungs- und Feed-backinstrumente ist klar die Erhöhung und Verstetigung der Arbeitszufriedenheit bei möglichst vielen Kolleginnen und Kollegen. Dass wir es nicht Allen mit diesen Initiativen recht machen können, das wissen wir und das nehmen wir in Kauf.“
Wir haben mittlerweile gemeinsam mit der Verwaltungsleitung die ersten Schritte eingeleitet und uns von verschiedenen externen Anbietern Modelle zur Realisierung der Führungskräftebeurteilung vorstellen lassen.
Was wir in den Diskussionen, sowohl unter uns als auch mit den externen Beraterinnen und Beratern, sofort festgestellt haben, ist die zwingende Notwendigkeit, einige Schritte der Einführung der Führungskräftebeurteilung voranzustellen.
Wir müssen uns doch noch einmal auf eine aktualisierte einheitliche Führungskultur und damit auch einheitliche Führungsgrundsätze oder -leitlinien verständigen. Die Bausteine, die wir hierzu im Verwaltungsleitbild, in den alten QM-Unterlagen und in den Anlagen zum Gesprächsleitfaden für die Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräche haben, sind bei genauerem Hinsehen nun doch überholungs- oder anpassungsbedürftig, zumal es seit ihrer Einführung einen erheblichen Wechsel bei den Führungskräften gegeben hat.
Wir haben in der Arbeitsgruppe zwischen Verwaltungsleitung und Personalrat vereinbart, dabei auch unser gesamtes Verwaltungsleitbild, das ja jetzt auch schon so einige Jahre alt ist, einer Überprüfung zu unterziehen. Hierzu wird es sicherlich einen strukturierten Prozess geben, in den interessierte Kolleginnen und Kollegen eingebunden werden. Also nicht wundern, wenn demnächst die Frage nach Beteiligung gestellt wird.
Herzliche Grüße aus dem Personalrat!
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PR-Info Juli 2011
Das Personalratsinfo Juli 2011 ist eingestellt!
Lob für den Personalrat der Hochschule Bochum: Urkunde für Dienstvereinbarung Qualifizierung
Die "Dienstvereinbarung zur Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung der Hochschule Bochum" aus Januar 2009 hat erfolgreich am ersten Deutschen Personalräte-Preis 2010 der Zeitschrift "Der Personalrat" teilgenommen. Mit dem Preis wurden konkrete Projekte aus den Jahren 2007 - 2010 ausgezeichnet, die sich aktiv und gestaltend für dafür eingesetzt haben, dass Krisen bewältigt und Arbeitsplätze erhalten bzw. geschaffen werden.
Personalräte-Preis 2010 : die Urkunde für Dienstvereinbarung Qualifizierung
Unterschrieben: Dienstvereinbarung "elektronischer Dienstausweis" (PersonalCard)
Die Dienstvereinbarung über den elektronischen Dienstausweis (PersonalCard) ist nun abgeschlossen, Sie finden diese zum Download auf der Webseite Dienstvereibarungen!
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Im PR-Info Nr. 7 aus März 2010 (siehe unter PR-Infos 2010) kann noch einmal ein Blick auf unser Arbeitsklima-Thermometer aus der Personalversammlung vom 24. Februar 2010 geworfen werden.
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
mit dem PR-Info Nr. 6 aus Februar 2010 (siehe unter PR-Infos 2010) sowie vor einigen Tagen mit einer e-mail haben wir bereits auf die anstehende Personalversammlung am Mittwoch, dem 24. Februar 2010, 10:00 Uhr im Raum D3-16 hingewiesen.
Wir freuen uns auf eine 'volle Hütte'!
Ihr Personalrat
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Der Personalrat Technik und Verwaltung wünscht allen Kolleginnen und Kollegen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2010, das sicherlich für uns alle wieder einmal ein ereignisreiches werden wird!
Die Personalversammlung für das Jahr 2009 findet am Mittwoch, dem 24. Februar 2010 um 10:00 Uhr statt.
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Am 24. Juli 2009 haben wir mal wieder ein PR-Info (Nr. 05) veröffentlicht, das die Zusammenarbeit mit unserer neuen Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung während der ersten (nahezu) 100 Tage beleuchtet und ein Signal für die Kolleginnen und Kollegen in Technik und Verwaltung, die in den Fachbereichen und Einrichtungen beschäftigt sind, beinhaltet. Näheres unter der Rubrik PR-Infos 2009.
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Der Personalrat hat am 23. April 2009 nach einer längeren Vorklärungsphase beschlossen, aus rechtsgrundsätzlichen Erwägungen ein Verwaltungsgerichtsverfahren zur Klärung der Frage einzuleiten, ob die Bestellung einer Gleichstellungsbeauftragten ein mitbestimmungspflichtiger Tatbestand im Sinne der neuen Regelung des § 72 Abs. Abs. 4 Ziff. 18 LPVG ist. Es gibt hierzu unterschiedliche Rechtsauffassungen, aber noch keine Rechtsprechung zur Interpretation dieser 'Generalklausel' des LPVG bezüglich der Durchsetzung von Maßnahmen zur tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Der Ausgang eines solchen Verfahrens wird daher landesweite Auswirkungen haben und ist deshalb von besonderem Interesse für alle Institutionen, die unter das LPVG fallen (siehe hierzu auch PR-Info 04 aus Mai 2009).
In einem weiteren Verwaltungsgerichtsverfahren, das bereits läuft, soll ebenfalls eine Frage der Mitbestimmung nach § 72 Abs. 1 Ziff. 1 geklärt werden.
Ein Personalratsmitglied hat in eigener Sache ein verwaltungsgerichtliches Verfahren geführt und gerade erfolgreich abgeschlossen. Dieses Verfahren ist für das gesamte Gremium von großem Interesse gewesen, da der Personalrat im Vorfeld des Verfahrens - leider erfolglos - versucht hat zu verhindern, dass es überhaupt zu einem solchen Verfahren kommt.
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Da sich die Telearbeit im Bereich Technik und Verwaltung in den vergangenen Jahren als eine überaus sinnvolle und - entgegen ursprünglichen Befürchtungen - beanstandungsfreie alternative Arbeitsform entwickelt hat, ist die Dienstvereinbarung zur Telearbeit im März 2009 entfristet worden.
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Wir haben fast schon nicht mehr daran geglaubt:
Eine lange Zeit (immerhin fast 5 Jahre) ohne Chefin oder Chef der Hochschulverwaltung geht dem Ende entgegen!
Der Senat hat in seiner Sitzung am 2. März 2009 die Wahl einer neuen Vizepräsidentin für den Bereich der Wirtschaft- und Personalverwaltung durch den Hochschulrat der Hochschule Bochum bestätigt.
Frau Dr. Christina Reinhardt wird zu Beginn des Monats Mai 2009 ihr neues Amt für die Wahlperiode von 8 Jahren antreten.
Der Personalrat freut sich auf eine gute, intensive und konstruktive Zusammenarbeit mit Frau Dr. Reinhardt.
Da Frau Dr. Reinhardt eine ausgewiesene Spezialistin für den Bereich der Personalentwicklung ist, hat der Personlrat die große Hoffnung, dass dieses Thema, das dem Personalrat ja seit langer Zeit ganz besonders am Herzen liegt, jetzt mit Schwung nach vorne gebracht wird.
Näheres unter:
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Die offizielle Einladung zur Personalversammlung ist mit dem PR-Info 03 aus Februar 2009 veröffentlicht worden.
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Was lange währt, wird endlich gut!
Schon vor langer, langer Zeit hat der Personalrat Technik und Verwaltung der Verwaltungsleitung einen fertigen Entwurf einer Dienstvereinbarung zur Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung der Hochschule Bochum vorgelegt. Wir haben diese Dienstvereinbarung, die der Qualifizierung eine klare Struktur gibt, immer schon als einen wichtigen Baustein der Personalentwicklung angesehen und wieder und wieder darauf gedrängt, diese Dienstvereinbarung in Kraft zu setzen. In seiner Sitzung am 23. Januar 2009 hat der Personalrat den Text der Dienstvereinbarung, deren Endfassung nur marginal von der Entwurfsfassung des Personalrats abweicht, endlich verabschieden und unterschreiben können. Unter der Rubrik 'Dienstvereinbarungen' auf diesen Info-Seiten des Personalrats ist der Text einsehbar.
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Der Personalrat hat erstmals seit ewigen Zeiten die Notwendigkeit gesehen, ein verwaltungsgerichtliches Feststellungsverfahren in einer (versagten) Mitbestimmungsangelegenheit nach dem LPVG einzuleiten. Es ist nicht auszuschließen, dass in Kürze ein weiteres Verfahren folgt.
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So, wir hoffen, alle sind gut ins neue Jahr 2009 und auch wieder gut in die Arbeit gestartet.
Für uns als Personalrat und natürlich auch für Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, steht in Kürze die Personalversammlung an. Der Rückblick bzw. der Rechenschaftsbericht bezieht sich im Wesentlichen auf die Zeit seit dem Amtsantritt am 1. Juli 2008, also nur ein halbes Jahr. Aber wir denken, es wird schon so Einiges zu berichten geben.
Die Personalversammlung wird stattfinden am Mittwoch, dem 18. Februar 2009, 10:00 Uhr in D3.
Die offizielle Einladung und nähere Informationen zum Programm für die Versammlung folgen demnächst mit einem PR-Info.
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Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Der Personalrat Technik und Verwaltung wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und erholsame Urlaubstage.
Das Jahr 2009 wird für die Hochschule und ihre Beschäftigten sicherlich ein überaus ereignisreiches.
Ab Februar haben wir eine neue Personaldezernentin. Das Stellenbesetzungsverfahren für die Vizepräsidentschaft Wirtschafts- und Personalverwaltung läuft - wieder einmal und hoffentlich mit gutem und schnellem Ausgang. Im personellen und organisatorischen Bereich wird es sicherlich noch die eine oder andere Veränderung geben.
Im Januar findet die Wahl der Gleichstellungsbeauftragten für den Rest der laufenden Amtsperiode statt. Im Herbst 2009 stehen die Präsidiumswahlen an.
Auch die Hochschulverwaltung wird mit dem Start des neuen Jahres in verschiedensten administrativen Bereichen einiges zusätzlich zu tun bekommen, wenn das ehrgeizige Ziel erreicht werden soll, schon zum Wintersemester 2009/2010 den Studienbetrieb im neuen Studienzentrum Velbert/Heiligenhaus der Hochschule Bochum in Heiligenhaus aufzunehmen.
Anfang des Jahres beginnen die Tarifverhandlungen. Die Gewerkschaften gehen mit einer aus Beschäftigtensicht gut nachvollziehbaren hohen Forderung in diese Verhandlungen. Was davon letztlich angesichts der bedenklichen wirtschaftlichen Entwicklungen in unserem Lande realisiert werden kann, bleibt abzuwarten. Spannend wird die Auseinandersetzung um einen guten oder zumindest akzeptablen Abschluss allemal.
Diese wenigen Beispiele zeigen, dass wir alle uns im Jahr 2009 bestimmt nicht langweilen werden.
Bis demnächst!
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Als PR-Info Nr. 02 (November 2008 ist ein Text eingestellt, der sich in erster Linie an die Beamtinnen und Beamten des gehobenen Dienstes in unserer Hochschule wendet, aber vielleicht ist er ja auch unter einem besonderen Aspekt, dem der Glaubwürdigkeit von Zusagen der Verwaltungsleitung gegenüber den Beschäftigten, interessant.
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Wie wir in unserem letzten PR-Info berichtet haben, steht in unserer Hochschule die Wahl und Bestellung einer neuen Gleichstellungsbeauftragten und ihrer Vertreterin an. Der Personalrat Technik und Verwaltung hat gegenüber der Verwaltungsleitung sowie in der letzten Senatssitzung deutlich gemacht, dass er auf der Basis des aktuellen Landespersonalvertretungsgesetzes zwischen der Wahl durch die weiblichen Beschäftigten und der Bestellung durch den Präsidenten den neuen Mitbestimmungsschritt des Personalrats sieht.
Das Landespersonalvertretungsgesetz sieht in § 72 Abs. 4 Ziff. 18 als Neuregelung vor, dass Maßnahmen, die der Durchführung der tatsächlichen Gleichstellung von Männern und Frauen dienen, der Mitbestimmung unterliegen. Die Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten wird von uns in Übereinstimmung mit dem Kommentator des Landespersonalvertretungsgesetzes, Herrn Rechtsanwalt Horst Welkoborsky, als eine solche Maßnahme eingestuft.
Also: zukünftig keine neue Gleichstellungsbeauftragte ohne Zustimmung des Personalrats!
Wir wollen - auch im Interesse anderer Personalvertretungen - dieses Mitbestimmungsrecht durchsetzen.
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Nach längerer Zeit der Ruhe, in der sich nichts Beonderes und öffentlich Berichtenswertes in und aus der Arbeit des Personalrats ereignet hat, gibt es ein kleines 'Lebenszeichen' des Personalrats: ein kurzes PR-Info Nr. 1 aus Oktober 2008. Wir sind davon überzeugt, dass auch wieder eine Zeit kommt, in der wir die 'Schlagzahl' unserer Veröffentlichungen deutlich erhöhen werden.
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Mit dem heutigen Tage, dem 1. Juli 2008 starten wir, die 'alten' und gleichzeitig die 'neuen' Personalratsmitglieder, in die neue Amtszeit von vier Jahren.
Da sich die personelle Zusammensetzung des Gremiums nicht geändert hat und daher wohl auch keine radikale Abkehr von der bisherigen Personalratsarbeit zu erwarten sein wird, können wir uns mit der Umgestaltung unserer Informationsangebote im Internet noch etwas Zeit lassen.
An den Kontaktdaten hat sich ebenfalls nichts geändert. Der zweiwöchige Sitzungsturnus beginnt am Freitag, dem 11. Juli 2008.
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Das war's!!!
Wir verabschieden uns mit dem letzten PR-Info dieser Amtszeit, der Nr. 39 aus Juni 2008.
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Bochum
Montag, den 9. Juni 2008
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Das Ergebnis der Personalratswahlen der letzten Woche steht fest.
Alles bleibt wie es ist!
Der Personalrat Technik und Verwaltung wird in unveränderteter Besetzung in die Amtszeit Juli 2008 bis Juni 2012 starten.
Demnächst finden Sie an dieser Stelle die Info-Seiten des 'neuen' Personalrats in etwas modifizierter Form.
Bis demnächst
Ihre Personalratsmitglieder
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Mit dem PR-Info Nr. 38 aus Mai 2008 knüpfen wir noch einmal an den Inhalt des PR-Infos Nr. 37 sowie die darauf erfolgte Reaktion aus der Verwaltungsleitung an. Wir bleiben bei unserem Eindruck des aktuellen Personalmanagements: 'Anforderungsprofile nach oben, Entgeltgruppen nach unten!'
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Das PR-Info Nr. 37 aus April 2008, das das Thema des PR-Infos Nr. 36 noch einmal aufgreift und über den aktuellen Stand von Ausschreibungen und Stellenbesetzungsverfahren aus Sicht des Personalrats informiert, ist erschienen. In diesem PR-Info geht es auch um den aktuellen Stand im Bereich Organisations- und Personalentwicklung.
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Das PR-Info Nr. 36 aus März 2008 ist eingestellt. Thema: Anforderungsprofile rauf, Entgeltgruppen runter!
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Heute, am 19. Februar 2008, hat unsere Personalversammlung - die letzte der laufenden Amtszeit - mit 69 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stattgefunden. Leider mussten alle angekündigten Gäste ihre Teilnahme absagen, so dass insbesonder der TOP 'TV-L' entfallen musste. Vielleicht gibt es ja noch eine Möglichkeit, den Vortrag nachzuholen. Der Rechenschaftsbericht des Personalrats für das Jahr 2007, der vom Vorsitzenden vorgetragen worden ist, kann unter der Rubrik 'PR-Infos 2008' im Info Nr. 35 nachgelesen werden.
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Die Einladung zur Personalversammlung am Dienstag, dem 19. Februar 2008, 10:00 Uhr, im Hörsaal 4 ist im PR-Info Nr. 34 von uns veröffentlicht worden. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme der Kolleginnen und Kollegen aus Technik und Verwaltung!
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Mit dem PR-Info Nr. 33 erklärt sich der Personalrat solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen des Werkes Bochum der Fa. NOKIA, das Mitte diesen Jahres geschlossen werden soll. Durch diese Maßnahme verlieren 2.300 Kolleginnen und Kollegen ihren Arbeitsplatz. Zudem werden als Folge der Werksschließung weitere Arbeitsplätze in anderen Unternehmen verloren gehen!

