| Quellen: www.bvkap.de (Stand 12.10.2010); www.wirtschaftslexikon24.net (Stand 20.10.2010); www.manager-magazin.de (Stand 20.10.2010); de.wikipedia.org (Stand 20.10.2010) |
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| ALLEINSTELLUNGSMERKMAL |
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| - siehe USP |
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| BAND |
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Business Angels Netzwerk Deutschland. |
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| BANKENFINANZIERUNG |
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| klassische Fremdfinanzierung. |
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| BENCHMARK |
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| Vergleich mit anderen Unternehmen im Markt, herausragende Punkte in der Unternehmensentwicklung. |
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| BETEILIGUNGSFONDS |
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| Fonds, dessen Mittel von spezialisierten Beteiligungsgesellschaften als Beteiligungskapital nicht börsennotierten Gesellschaften zum Zwecke der Gründungsfinanzierung, der Wachstumsfinanzierung oder zur Durchführung von Management-Buy-Outs bereitgestellt werden. |
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| BETEILIGUNGSVERTRAG |
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| dieser Vertrag definiert zusammen mit gesetzlichen Bestimmungen die gegenseitigen Rechte und Pflichten des/r Kapitalgeber(s), der Unternehmensgründer und eventuell weiterer Beteiligter. |
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| BREAK-EVEN-POINT |
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| Gewinnschwelle: gibt die Umsatzmenge an, bei der die Erlöse gerade die fixen und variablen Kosten decken, d. h. eine Firma weder mit Gewinn noch Verlust arbeitet. |
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| BUSINESS ANGEL |
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| Vermögende Privatperson, die sich an einer Geschäftsidee oder an einem Unternehmen mit aktiver Unterstützung (Know-How, Geschäftskontakte) und/oder mit Kapital beteiligt. Als Gegenleistung erhält ein Business Angel Kapitalanteile an dem Unternehmen. Besonders im angloamerikanischen Raum verbreitet vorkommende Finanzierung von SEED CAPITAL. |
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| BUSINESS PLAN |
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| Geschäftsplan eines Unternehmens, in dem die Vorhaben, Ziele und Wege, um diese zu erreichen, aufgeführt und quantifiziert sind. |
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| BUSINESS OPPORTUNITY |
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| (deutsch: Gründungsgelegenheit); Um ein Unternehmen zu gründen, ist es nicht zentral, eine bahnbrechende Innovation zu entwickeln, vielmehr müssen Potentiale erkannt und daraus die Gelegenheit für eine Selbstständigkeit erarbeitet werden. |
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| BVK |
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| Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften - German Private Equity and Venture Capital Association e.V. |
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| CORPORATE VENTURE CAPITAL |
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| Beteiligungsfinanzierung durch Industrieunternehmen bzw deren eigene Beteiligungsgesellschaft, die neben hohen Renditen strategisches Konzerninteresse verfolgen. |
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| CROWDFUNDING |
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| eine Finanzierung, durch die sich Produkte, Projekte oder auch Geschäftsideen von Privatpersonen mit Fremdkapital versorgen lassen. Als Kapitalgeber fungiert die anonyme Masse der Internetnutzer. |
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| DIREKTE BETEILIGUNG |
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| Einbringung zusätzlichen Gesellschaftskapitals in eine Kapitalgesellschaft, Investor wird Mitgesellschafter. |
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| DUE DILIGENCE |
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| eine detaillierte Untersuchung, Prüfung und Bewertung eines potentiellen Beteiligungsunternehmens als Grundlage für die Investmententscheidung. |
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| EARLY STAGE FINANCING |
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| Finanzierung der Frühphasenentwicklung eines Unternehmens, beginnend von der Finanzierung der Konzeption bis zum Start der Produktion und Vermarktung (Seed und Start up). |
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| EIGENKAPITAL |
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| Mittel, die einem Unternehmen von dessen Eigentümern (Eigentum) unbefristet zur Verfügung gestellt werden. |
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| ENTER |
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| = Entrepreneurship Education Ruhr; Dachmarke jeglicher Gründungsaktivitäten an der Hochschule Bochum. |
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| ENTREPRENEURSHIP |
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| der Begriff steht für „Unternehmertum/Unternehmergeist“; als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin beschäftigt sie sich mit dem Gründungsgeschehen oder der Gründung von neuen Organisationen als Reaktion auf identifizierte Möglichkeiten und Gründerpersönlichkeiten. |
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| ERP |
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| = European Recovery Program (Europäisches Wiederaufbauprogramm). |
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| ERP-DARLEHEN |
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| ein Kredit, der von der Kreditanstalt für Wiederaufbau und von der Deutschen Ausgleichsbank über zwischengeschaltete Kreditinstitute an Endkreditnehmer gewährt wird. Der Schwerpunkt der Förderung liegt in der Finanzierung von Investitionsvorhaben kleinerer und mittlerer Unternehmen, von Struktur- und Anpassungsmaßnahmen, von Umweltschutzinvestitionen, von Existenzgründungen in den neuen Bundesländern, von Modernisierungen, Erweiterungen und Produktivitätssteigerungen in den neuen Bundesländern und von Aufträgen westdeutscher Besteller an Berliner Unternehmen. |
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| ERP-STARTFONDS |
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| die KfW geht im Rahmen des mit dem Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit durchgeführten Programms „ERP-Startfonds“ Beteiligungen an innovativen kleinen Technologieunternehmen (TU) ein, ohne sich im Regelfall an der Geschäftsführung des TU zu beteiligen. Die Beteiligung dient der Deckung des Finanzierungsbedarfs für die Entwicklung und Markteinführung neuer oder wesentlich verbesserter Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Wesentliche Beteiligungsvoraussetzung ist, dass ein weiterer Beteiligungsgeber sich in mindestens gleicher Höhe wie die KfW an dem TU beteiligt und auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages die Beteiligung der KfW mitbetreut. |
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| EXIST |
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| ist ein Förderprogramm des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und zielt darauf ab, das Gründungsklima an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern, sowie die Anzahl technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen zu erhöhen. |
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| EXIST-FORSCHUNGSTRANSFER |
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| ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. |
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| EXIST-GRÜNDERSTIPENDIUM |
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| dient zur Unterstützung von Gründerinnen und Gründern aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die ihre Gründungsidee in einen Businessplan umsetzen möchten. |
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| FÖRDERPROGRAMME |
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| schaffen Rahmenbedingungen, unter denen Gelder beantragt werden können, um auf ausgeschriebenen Gebieten geförderte Projekte durchführen zu können. |
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| FREMDFINANZIERUNG |
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| alle Vorgänge, durch die dem Unternehmen Fremdkapital zur Verfügung gestellt wird. Fremdfinanzierung betrifft in aller Regel eine Finanzierung durch Kredite, das heißt das Kapital strömt von außen durch Kreditgeber in das Unternehmen. |
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| FREMDKAPITAL |
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| auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesene Schulden eines Unternehmens. Das Fremdkapital, welches wirtschaftlich verursacht oder durch ein Rechtsgeschäft entstanden sein kann, steht dem Unternehmen nur befristet zur Verfügung. |
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| FRÜHPHASE |
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| (engl. Early Stage) ist der Oberbegriff für die Seed-Phase und dem Start-up. |
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| FRÜHPHASENFINANZIERUNG |
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| - siehe Early Stage Financing. |
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| GRÜNDERCAMPUS RUHR |
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| ist ein Gemeinschaftsprojekt der rubitec GmbH, der IHK im mittleren Ruhrgebiet zu Bochum und der Hochschule Bochum. |
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| GRÜNDERWOCHE DEUTSCHLAND |
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| ist Teil der Global Entrepreneurship Week. In dieser Woche finden in mehr als 80 Ländern Aktionen und Events zum Thema "Unternehmensgründung" statt. |
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| HIGH FLYER |
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| Bezeichnung für Aktien oder Unternehmensbeteiligungen mit einem extremen Wertanstieg und weit unterdurchschnittlichem Kurs/Gewinn-Verhältnis, Gegensatz zu FLOP. |
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| HIGHTECH-GRÜNDERFONDS |
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| stellt technologieorientierten Unternehmensgründungen Startkapital zur Verfügung und bietet Coachingmaßnahmen für das Gründungsteam an; eine gemeinsame Initiative der Bundesregierung, der Industrieunternehmen BASF, Deutsche Telekom und Siemens sowie der KfW Mittelstandsbank. |
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| IDEE |
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| bezeichnet eine geistige Vorstellung, deren Gehalt kann z. B. als ein in einem Satz formulierbarer Gedanke aufgefasst werden kann oder durch mehrere Begriffe konstituiert wird. |
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| INKUBATOR |
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| Einrichtung, in der junge Unternehmen vor allem aus der Informations- und Kommunikationstechnologie intensiv betreut und entwickelt werden. |
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| INSTITUTIONELLE |
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| Große Institutionen, z. B. Kreditinstitute. |
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| INVESTOREN |
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| Versicherungen, Pensionsfonds oder Großunternehmen, die in Eigenkapitalfonds investieren. |
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| IPO |
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| Initial Public Offering: im angloamerikanischen Raum Bezeichnung für die öffentliche Erstemission von Anteilen junger und mittelständischer Unternehmen. |
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| IRR |
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| Internal Rate of Return: interner Zinsfuß. Finanzmathematische Methode zur Berechnung der Rendite eines Investments. |
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| LEAD INVESTOR |
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| in einem Syndikat von Beteiligungsgesellschaften derjenige Investor - zumeist mit dem größten Anteil -, der sowohl die Organisation der Finanzierung als auch die HANDS ON Betreuung übernimmt. |
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| LETTER OF INTENT (LOI) |
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| Schriftliche, in der Regel unverbindliche Absichtserklärung eines Investors, die die Eckdaten der angestrebten Investition enthält. |
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| PRIVATE EQUITY |
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| Oberbegriff für alle Eigenkapital-Anlageformen: Venture Capital, Buy outs und Mezzanine - Beteiligungskapital im weitesten Sinne |
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| REGIONALE SEEDFONDS |
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| werden z.B. von der NRW.Bank zusammen mit Partnern vor Ort aufgelegt. Aus diesen Töpfen erhalten technologieorientierte Gründungen mit Bezug zu NRW bis zu € 500.000 Eigenkapital. Die zielgerichtete Verteilung der Mittel übernehmen die Partner aus den Regionen. |
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| ROI |
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| Return on Investment: Gewinn aus Ausschüttungen und der Veräußerung einer Beteiligung. |
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| SEED PHASE |
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| Phase vor Geschäftsstart |
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| SEED CAPITAL |
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| Finanzierung der Ausreifung und Umsetzung einer Idee in verwertbare Resultate bis hin zum Prototyp, auf dessen Basis ein Geschäftskonzept für ein zu gründendes Unternehmen erstellt wird. |
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| SPIN-OFF |
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| Ausgliederung und Verselbständigung einer Abteilung oder eines Unternehmensteils aus einer Unternehmung/einem Konzern; Spin-Offs bieten Unternehmen die Möglichkeit, durch Umwandlung eines Unternehmensteils in eine Beteiligung kurzfristig Kapital zu erlangen; Spin-Offs können auch der erste Schritt zu einem kompletten Verkauf eines Unternehmensteils sein. |
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| STAR |
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| Unternehmen mit extremem Wertanstieg, das den Eigenkapitalinvestoren sehr hohe Renditen bringt. |
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| START-UP |
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| = Geschäftsaufbau |
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| START-UP FINANCING |
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| Gründungsfinanzierung: das betreffende Unternehmen befindet sich in der Gründungsphase, im Aufbau oder seit kurzem im Geschäft und hat seine Produkte noch nicht oder nicht in größerem Umfang vermarktet. |
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| TECHNOLOGIETRANSFER |
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| ist ein Begriff aus der Volkswirtschaftslehre, der die externe Verwertung technologischen Wissens beschreibt. Durch den Austausch wird die Nutzbarmachung dieses Wissens für Dritte ermöglicht. |
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| UNIQUE SELLING PROPOSITION (USP) |
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| ein Merkmal, welches das Unternehmen gegenüber Konkurrenten hervorhebt. Dies kann sich auf ein Produkt, ein bestimmtes Herstellungsverfahren oder einen etablierten Markennamen beziehen. |
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| VENTURE CAPITAL |
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| Erfasst Early stage, Expansion, Later stage – nicht aber Buy-outs und Mezzanine. |
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| WINDOW ON TECHNOLOGY |
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| Bevorzugtes Interesse eines Industriekonzerns, der sich über Eigenkapitalbeteiligungen Zugang zu neuen Technologien verschaffen will. |
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| ZUSCHÜSSE |
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| Fördermaßnahmen von Bund und Ländern. |
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