IBA-Projekt 081 | Köln-Mindener Eisenbahn | |
| Objekt: Köln-Mindener-Eisenbahn Bahnhöfe und Haltepunkte Einsender und Projektträger: Die Städte Oberhausen, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Castrop-Rauxel, Dortmund, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr GmbH (VVR), Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR) unter Mitwirkung der Deutschen Bundesbahn Direktion Essen Bauherr: Emschergenossenschaft. Planung / Bauzeit: 1990-2002 | ![]() | |
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| Köln-Mindener-Eisenbahn - Bahnhöfe und Haltepunkte Die Strecke der Köln-Mindener-Eisenbahn ist die traditionelle Ost-West-Verkehrsader der Emscher-Region. Diese Linie verbindet die Haltepunkte: Oberhausen, Essen-Altenessen, Gelsenkirchen, Wanne-Eickel, Herne, Castrop-Rauxel, Dortmund-Mengede und Dortmund-Kurl. Als Eingangstore zur Emscher Park Bauausstellung sollen die Bahnhöfe der Köln-Mindener-Eisenbahn aufgewertet werden und ihre alte Attraktivität unter modernen Vorzeichen zurückerhalten. elsenkirchen Hauptbahnhof Der Bereich des Hauptbahnhofs Gelsenkirchen ist Anfang der 80er Jahre als Verknüpfungspunkt zwischen Straßenbahn/Stadtbahn und dem Nah- und Regionalverkehr der Deutschen Bundesbahn grundlegend neu gestaltet worden. Inzwischen zeigt sich ein erheblicher Bedarf,die verkehrlichen Funktionen, die Gestaltungsqualität und das Niveau der privaten Dienstleistungsangebote weiter zu verbessern. Verbesserung der Verkehrsfunktionen des Hauptbahnhofs: - Mehr Übersichtlichkeit durch Vereinfachung der Funktio nen, z.B. Umgestaltung von Aufgängen und Treppen, - Verbesserung der Sicherheit durch ein helleres Farb-und Lichtkonzept, nutzerfreundlichere Fahrgastinformtion durch ein neues Leitsystem, B + R-Analge mit Fahrrad Verkehrs- konzept für das Bahnhofsumfeld, - Bau von behindertengerechten Auf- gängen. Gestalterische Aufwertung des Bahnhofs - Zeichen setzen für einen Großstadt- bahnhof Gelsenkirchen, - neues einheitliches Design für die Ladenpassagen in der Unterfühung, - attraktivere Eingangssitution zum Bahnhof. Castrop-Rauxel Hauptbahnhof Kern der Überlegung ist die Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes. Dabei stehen das Empfangsgebäude und ein vorhandener Pavillon mit Kiosk und Reisebüro zur Disposition. Weitere Aufgabe ist die Öffnung des Personentunnels nach Norden mit Bau einer P+R/B+R-Anlage. In einem zweistufigen Verfahren wurde zunächst ein Rahmenplan durch den Kommunalverband Ruhrgebiet erstellt, der auch die Fertigung der Auslobung und das Management des anschließenden Wettbewerbes übernahm. Sieger des Wettbewerbs und mit der weiteren Planung beauftragt wurde das Büro für Stadtplanung und Architektur, Düsseldorf. Besondere Idee des Büros ist es, an der Stelle des heutigen Empfangsgebäudes ein neuen Wohn- und Serviecehaus zu errichten (Thema: Dwell and ride) | |
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