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JOSEF ALBERS MUSEUM QUADRAT |
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Josef Albers Museum (Museumstrakt des "Quadrat Bottrop") Adresse: Bottrop, Im Stadtgarten 20 Architekt: Bernhard Küppers Bauherr: Stadt Bottrop Planung / Bauzeit: 1976 (Quadrat); 1983 Albers Museum (als Erweiterung) Literaturangaben: Stadtführer der Stadt Bottrop, Architektur- Kunst- Natur: Das Museum in Bottrop
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Quadrat & Albers Museum; Brückenverbindung |
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Lageplan Lage und Wegbeschreibung: Nord-Westrand Stadtzentrum. Abfahrt: VRR-Buslinien: 261,
262, 278 bis Haltestelle Marinienhospital / Quadrat.
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Wenn man das Josef Albers Museum
betrachtet, muß man erwähnen, daß es sich hier um einen
neuen Trakt des Quadrat Museums der Stadt Bottrop handelt. So Entstand
erst im Jahre 1976 das Weiterbildungszentrum „Quadrat“ mit drei Gebäuden
für: Ur- und Ortsgeschichte, Medienzentrum und Räumlichkeiten
für die moderne Galerie. Das Bottroper Quadrat schloß sich mit
dem Bau im Jahre 1983 durch den Architekten Bernhard Küppers des vierten
Gebäudes, das dem Künstler und seinen Werken, Josef Albers, gewidmet
wurde. Seine Bilder, die Albers der Heimatstadt Bottrop vermochte, galten
als Grundstein für die Errichtung des Museums, das inzwischen als
die größte und bedeutendste Sammlung seiner Werken in ganz Europa
gilt. So entstand ein großzügig gegliederter Komplex deren
Fassade aus Stahl und Glas eine gewisse Transparenz zusammen im Dialog
mit dem Rest des Quadrat Museums und der Parklandschaft bildet. In der
Schlichtheit der Struktur lassen sich einige Züge der "Bauhaus Epoche"
ablesen. Somit entsteht eine Überleitung zu Albers Werken, der sich
ebenfalls mit der Thematik der Farbenlehre im Bezug auf das Quadrat als
Grundkörper befaßte.
Unter diesen Aspekten entstand dieser neue Museumstrakt als Ergänzung
zu dem zentralen Museumskomplex, der unter drei gleichgroßen 21 x
21 m eine Nutzfläche von ca. 2670 qm für die stadtgeschichtlichen
Sammlungen bietet, das Josef Albers Museum, was mit dem "Haupthaus" über
eine gläserne Brücke erreichbar ist. So ist es kein zusätzlicher
Anbau, Bzw. Erweiterung um ein Pavillon, sondern eher ein Gebäude
für sich, dessen Eigenständigkeit auf diese Weise in Erscheinung
tritt. Die so gewollte Trennung wurde durch auf einem Stützenpaar
ruhende Glasbrücke gewährleistet und schaft eine räumliche
Distanz zum Rest.
"Aus der eigenen Wertigkeit im Zusammenspiel zwischen Architektur, kunst und Natur ergibt sich jedenfalls aus der Sicht des Architekten ein für Ausstellungszwecke und insbesondere für die Kunst von Josef Albers adäquates forum der Präsentation"
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| Verwendete Literatur: Architektur- Kunst- Natur: Das Museum in Bottrop; Stadtführer der Stadt Bottrop | ||
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