PIN 719 |
Zeche Hannover |
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Malakow Turm, Zeche Hannover Adresse: Günnigfelderstr, 44793 Bochum-Hordel Architekt: nicht bekannt Bauherr: Berggewerkschaft Hostmann und Co. AG Planung / Bauzeit: März 1857 Literaturangaben: Die Zeche Hannover (Geschichte Einer Zeche) Verfasser: Bernd Gondermann Heft 1 der Schriftenreihe des Fördervereins Zeche Hannover 1/2/5 e.V. |
Zeche Hannover 1998 |
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Im Jahre 1857
wurde mit der Niederbringung der Schächte 1 und 2 begonnen , nachdem
insgesamt 4 Bohrtürme fündig geworden waren. Inzwischen war im
Jahre 1856 das abbaufähige Feld an die Bergwerkschaft Hostmann und
Co. AG verkauft worden.
Der erste Spatenstich für den Schacht 1 erfolgte am 1 März und der erste Spatenstich für den Schacht 2 vier Monate später. Da der Haupteigner der Berggewerkschaft Hostmann aus Celle im damals von Preußen annerktierten Hannover stammte , wurde der Name für die Zeche auf “Zeche Hannover“ festgelegt. Diesen Namen behielt sie in ihrer gesamten, insgesamt 126 dauernden Geschichte. Die zu dieser Zeit gute wirtschaftliche Lage am Kohlenmarkt verschaffte den Besitzern erhebliche Gewinne. Die Zeit der Zechenschließungen begann.
Die schwarzen Tagen im Revier häuften sich. Viele Zechen schlossen
ihre Tore für immer. Im Jahre 1967 wurde als erste Anlage der Zeche
Hannover, die inzwischen auf Friedr. Krupp Bergwerke AG umbenannt worden
war, die Zeche Königsgrube stillgelegt.
Nach einigen Jahren des vor sich hin Vegetierens
begann man Ende der siebziger Jahre mit dem Abbruch der Tagesanlagen, die
Schächte waren bereits 1973 verfüllt worden.
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Verwendete Literatur:Die Zeche Hannover (Geschichte Einer Zeche) Verfasser: Bernd Gondermann Heft 1 der Schriftenreihe des Fördervereins Zeche Hannover 1/2/5 e.V. |
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Thomas Nowak