FB A - Prof. Andreas Fritzen

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Prof. A. Fritzen

Die Korrekturliste im geschützten Bereich beinhaltet nun auch die aktuellen Gruppenkonstellationen!https://meinebo.hochschule-bochum.de/?eID=tx_fhbosecuredownloads_download&id=69839&hash=41fc9752ba

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Layoutvorgabe

Unter Meine BO liegt nun auch die einzuhaltende Layoutvorgabe, welche bereits für das kommende Testat berücksichtigt werden sollte.

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Bitte Modelle abholen!

Die Modelle aus dem letzten Semester, Grundlagen Städtebau, sind bitte bis Donnerstag, 04.April im Raum A4-10 abzuholen!

 

Danach werden sie entsorgt.

Semesterbeginn

Die anstehende Aufgabenstellung wird am nächsten Mittwoch, den 21.3. um 10 Uhr, in der Blue Box vorgestellt und ausgegeben, sowie die Gruppeneinteilung festgelegt - bitte tragen Sie sich bis nächste Woche in die Listen am Aushang ein.

Im Anschluß an die Einführungsveranstaltung findet die Ortsbesichtung in Köln statt. Treffpunkt ist an der Zentralmensa der Uni Köln um 14:30 Uhr, die Zugverbindung und Wegbeschreibung befindet sich im geschützten Bereich.

 

 

 

WS 2010/11

Erfolg im LBS BDB Studentenwettbewerb

Im Rahmen des grossen Semesterentwurfes nahmen unsere Studierenden an dem jährlich durch LBS und den Bund deutscher Baumeister ausgelobten Studentenwettbewerb teil. Aufgabe war es, die zentrale Fläche des Bielefelder Neumarktes in eine attraktives Wohn- und Dienstleistungsquartier umzugestalten.

Die eingereichten Gruppenarbeiten der Bochumer Studenten wurden mit dem 2. und 4. Rang sowie mit einem Ankauf prämiert.

2. Preis: Jennifer Schlotterbeck, Matthias Krakowka und Yves B. Baumhold

4. Pries: Hacer Aliusta, Belinda Ercan und Shageny Yasotharan

Anerkennung: Kimloan Vo Huu, Niels Weissenberg und Tillmann Wieczorek

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Erfolg im Wettbewerb der Kreativen Klasse RUHR 2010

Im SS 2010 hat das jetzige siebte Semester im Modul M 2.5 Städtebau an einem studentischen Ideenwettbewerb im Rahmen der Kreativen Klasse Ruhr I RUHR 2010 teilgenommen. Die Auslober des Wettbewerbs waren das Büro Koschany+Zimmer Architekten KZA in Zusammenarbeit mit der Stadt Essen und der RWE AG.

Unter dem Titel „ Essen Nord – Die Innenstadt neu denken! Areal Viehofer Platz - Grün entwickeln und verbinden Barrieren überwinden“ sollte auf dem ca. 10 ha großen Gelände ein Quartier mit dem Schwerpunkt Wohnen und Arbeiten unter Berücksichtigung der besonderen Grünraumqualitäten entstehen. Besonderes Augenmerk soll dabei auf die Anschlussmöglichkeiten und die Übergänge in die angrenzenden Stadtbausteine gelegt werden.

Insgesamt wurden 5 Preise vergeben; 1.-3. Preis + 2 Anerkennungen.Unsere Studenten der Hochschule Bochum haben insgesamt 4 dieser 5 Preise gewonnen.

1. Preis: Martina Moga, Sandra Eberz und Lisa Hülskemper

2. Preis: Nathalie Unger, Alis Haxhi und Kimon Krenz

1. Anerkennung: Elena Rollheiser und Stefan Wnuk

2. Anerkennung: Grazyna Wawrzyniak, Larissa Kranich und Niklas Menn

Einen herzlichen Glückwunsch gilt diesen Studierenden für ihre besondere Leistung aber auch den weiteren Verfassern der eingereichten Arbeiten unserer Hochschule, die erfolgreich das Modul 2.5 Städtebau am Ende des sechsten Semesters abgeschlossen haben.

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INTELLIGENTE urbane INFRASTUKTUREN
in AFRIKA und NRW

SYMPOSIUM :
HOCHSCHULE BOCHUM_MASTER STÄDTEBAU NRW
AIV_LANDESGARTENSCHAU HEMER 2010
Donnerstag 23. September 2010
Landesgartenschau Hemer 2010 NRW,
Ostenschlahstr. 60, 58675 Hemer

 

 

Urbanes Jahrhundert:

Im 21. Jahrhundert wird erstmalig die Mehrheit der Menschen
weltweit in Städten wohnen. Das „Erfolgsmodell Stadt“ entwickelt
dabei seine größte Dynamik in den Wachstumsregionen
Asiens und Afrikas und nicht in den klassischen Industrieländern
Europas und Amerikas. Die Anpassung der städtischen
Infrastrukturen an die dort rasant wachsende Stadtbevölkerung
und ihre sich erweiternden Bedürfnisse, stellt die große stadtplanerische
Herausforderung in diesem Jahrhundert dar. „Wenn die
urbanen Infrastrukturen mit diesem Ansturm Schritt halten
sollen, müssen wir sie intelligenter gestalten“, fordert richtigerweise
der IT-Konzern IBM.

 

Intelligente Infrastrukturen:

Was unterscheidet „intelligente“ von „banalen“ städtischen
Infrastrukturen? Wer entwickelt das know-how in diesem
Bereich?
Banale Infrastrukturen sind solche, die die jeweiligen technischen
Anforderungen erfüllen. Intelligente Infrastrukturen
schaffen darüber hinaus Mehrwerte, in Bezug auf Ressourceneffizienz,
Synergien mit anderen Infrastrukturen, erweiterte
Nutzungsmöglichkeiten oder auch baukulturelle Werte.

 

Erfahrungen aus Deutschland und insbesondere NRW:

Als „Industrieregion im Wandel“ hat Deutschland und insbesondere
NRW einen umfangreichen Erfahrungsschatz, zunächst mit
dem Auf- und anschließend mit dem Umbau städtischer
Infrastrukturen. In der Vergangenheit wurden während der
Industrialisierung Infrastrukturen für Verkehr, Energie, Wasser
und Entsorgung in großem Stil und mit enormem finanziellen
Aufwand aufgebaut. Spätestens seit der Öl- und Stahlkrise, dem
Strukturwandel und der einsetzenden Schrumpfung im Ruhrgebiet
und anderen Landesteilen Deutschlands hat sich der
Umgang mit urbanen Infrastrukturen grundsätzlich gewandelt.
Infrastrukturen werden nicht länger als einzelne, unabhängige
Funktionssysteme verstanden, sondern in ihrem Wirkungszusammenhang
mit dem komplexen System Stadt intelligenter
umgestaltet, erweitert oder auch zurückgebaut.

 

Vier Beispiele für diesen intelligenten Umgang mit Infrastrukturen
seien genannt:

1. die geplante „Ökostadt“ im Ruhrgebiet, die den CO2 Ausstoß
verringern will,
2. der Abwasserkanal Emscher, der zukünftig auch das regionale
Freiraumnetz des Ruhrgebiets bereitstellt,
3. die Autobahn 42, die zum Identitätsraum „Parkautobahn Ruhr“
umgestaltet wird oder auch
4. die Mülldeponie Leppe, die zum regenerativen Energiestandort
und Freizeitpark im Bergischen Land entwickelt wird.

 

Infrastrukturen in Afrika und in NRW:

Mit diesem Verständnis intelligenter Infrastrukturen arbeiten
deutsche und insbesondere auch nordrhein-westfälische Planer,
Ingenieure und Verantwortliche auch in den Wachstumsregionen
Afrikas. Die Tagung im Rahmen der Landesgartenschau in
Hemer will Konzepte für intelligente Infrastrukturen aus Afrika
und Deutschland zusammentragen und dabei zeigen, dass nicht
nur Afrika von den Erfahrungen aus Europa profitieren kann
sondern zahlreiche afrikanische Strategien das Potential haben,
in westlichen Ländern angewendet zu werden. „Bei genauerer
Kenntnis der afrikanischen Verhältnisse kann sich die
Innovations-Richtung sogar umdrehen“, stellt Prof. Dr. Jörg
Baumeister fest.
Um die Fülle des Stoffes zu gliedern, wird die halbtägige
Veranstaltung in zwei Themenblöcke zusammen gefaßt. Im
ersten Teil werden konzeptionelle Überlegungen zu intelligenten
Infrastrukturen besprochen. Im zweiten Teil werden konkrete
Infrastrukturprojekte aus Afrika und NRW vorgestellt. Im
Anschluss wird mit afrikanischen und deutschen Planern
diskutiert.

 

PROGRAMM

10.00 – 12.30
Fakultativ: geführte Besichtigung der
Landesgartenschau Hemer

13.00 – 13.30
Begrüßung, Einführung, Referentenvorstellung
Dr.-Ing. Stefan Bild, AIV Mark-Sauerland
Prof. Andreas Fritzen, Hochschule Bochum

13.30 – 15.00
THEMENBLOCK 1:
Konzepte für intelligente Infrastrukturen
„Konzepte für intelligente Infrastrukturen in Afrika“
Prof. Dr. Jörg Baumeister, Addis Ababa University
„Anforderungen an Infrastruktureinrichtungen
in der Boomtown Addis Abeba“
Prof. Nikolaus Knebel, Addis Ababa University
„Vom Wachstum zur Schrumpfung“
Johann Dieckmann, Stadtbaurat a.D.,
DASL Arbeitsgruppe
„Die schrumpfende Stadt“

15.00 – 15.30 Pause

15.30 – 17.30
THEMENBLOCK 2:
Beispielhafte Infrastrukturprojekte aus Afrika und NRW
„Studenten planen und bauen für Studenten -
Ein neuer Unicampus im Herzen Kongos“
Prof. Rolf Westerheide, RWTH Aachen, Lehrstuhl
und Institut für Städtebau und Landesplanung
„ClimaDesign in Namibia“
Dr. Andreas Wienecke, Habitat Research and
Development Center of Namibia, Prof. Bernd Borghoff,
Prof. Dr. Jürgen Steinbrecher, Universität Siegen
„Ruhrgebiet plant Ökostadt“- InnovationCity für
50.000 EW, Ziel: 50% CO2 Einsparung
Markus Palm, Geschäftsführer InnovationCity
„Mit dem Schrumpfen planen – Zum intelligenten
Umgang mit Infrastrukturen im Ruhrgebiet“
Volker Lindner, Stadtbaurat,
Erster Beigeordneter Stadt Herten

17.30 – 18.15
Podiumsdiskussion mit Referenten und als Gast
Frau Kokebe Heile Gabriel

18.15 – 18.30
Zusammenfassung, Ausblick, Verabschiedung
Dr.-Ing. Stefan Bild, AIV Mark-Sauerland
Prof. Andreas Fritzen, Hochschule Bochum

 

 


VERANSTALTER

HOCHSCHULE BOCHUM
MASTER STÄDETBAU NRW

Fachbereich Architektur
Städtebau und Entwerfen
Prof. Andreas Fritzen

AIV
Architekten-und Ingenieurverein
Mark-Sauerland e.V.
Dr.-Ing. Stefan Bild

LANDESGARTENSCHAU
Hemer 2010

Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Anmeldungen und Rückfragen unter:
andreas.fritzen@hs-bochum.de und/ oder
info@aiv-mark-sauerland.de

Flyer

PDF-Dokument

Datum: 31.08.2010 Größe: 651 KB

Zusätzliche Information

Semesterverlaufsplan