FAQ - Fragen und Antworten
Was ist ein Bologna-Prozess?
Das Treffen der europäischen Bildungsminister, auf dem die Vertreter von 29 europäischen Staaten eine Erklärung zur Vergleichbarkeit aller Studienabschlüsse unterzeichneten, fand am 19. Juni 1999 im norditalienischen
Bologna statt. Die Umstellung der nationalen Abschlüsse wird daher gemeinhin als Bologna-Prozess bezeichnet. Darüber hinaus bringt der Bologna-Prozess umfassende Veränderungen der Studiengangsstrukturen, Studiengangsinhalte und Organisationsabläufe in den Hochschulen mit sich. Eine der größten Innovationen bildet derzeit die mit der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge zusammenhängende Einführung von ECTS, Modularisierung, Diploma Supplement und Akkreditierung.
Siehe auch Wikipedia:
Bologna-Prozess
- Ab wann beginnen die neuen Studiengänge?.
- Wie lange dauert das Bachelor-Studium?.
- Wie lange dauert das Master-Studium?.
- Wie kann ich denn jetzt noch Ingenieur werden?.
- Ist ein Wechsel in den neuen Masterstudiengang von einer anderen FH möglich und welche Voraussetzungen gibt es hierfür?.
- Muss für eine Teilnahme an dem Masterstudiengang ein bestimmter Notenschnitt eingehalten werden?.
- Werden Bachelor und Master an den deutschen Hochschulen zum neuen Regelabschluss?.
- Was ist ein Bologna-Prozess?.
- Werden die Abschlüsse Bachelor und Master von der Industrie akzeptiert?.
- Was ist ein Diploma Supplement?.
- Was ist eine Akkreditierung?.
- Was bedeutet die Abkürzung ECTS?.
- Wie kann man die alte Semesterwochenstundenzahl in ECDS-Credits umrechnen?.
Kontakt
Wenn Sie noch Fragen haben, beantworten wir Sie Ihnen gerne. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
