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Ruhrgebiets-Hochschulen in der Schlussrunde für "FH-Impuls"

Ziel ist strategische Forschungs- und Innovationspartnerschaft

Meldung vom 23.11.15

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Fachhochschule Dortmund, der Hochschule Bochum und der Westfälischen Hochschule

Der Verbund aus Fachhochschule Dortmund, Hochschule Bochum und der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen ist für die Schlussrunde in der Fördermaßnahme "FH-Impuls" im Programm "Forschung an Fachhochschulen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ausgewählt worden.

"Mit FH-Impuls wollen wir die positiven Effekte von forschungsstarken Fachhochschulen erweitern", betonte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, "Fachhochschulen, die bei der Forschung mit den Unternehmen vor Ort intensiv kooperieren, tragen erheblich zu einer guten wirtschaftlichen Entwicklung der ganzen Region bei." Bis Ende Mai 2016 haben die Finalisten jetzt Zeit, ein detailliertes Konzept für ihre geplante Forschungspartnerschaft vorzulegen.

Erfolgreich war der Verbund mit dem Konzept "RuhrValley – Mobility and Energy for Metropolitan Change", bei dem die Hochschulen eng zusammenarbeiten wollen. Im Fokus von "RuhrValley" stehen die Sicherheit, der Wandel und die Vernetzung der Mobilität und Energieversorgung im Metropolmaßstab, die nur disziplin- und hochschulübergreifend erfolgreich gelöst werden können.

Mit dem Strategiekonzept "RuhrValley" entsteht eine forschende und lernende Partnerschaft mit sich ergänzenden regionalen Forschungs-, Fertigkeits- und Fertigungskreisläufen. Das besondere Innovations- und Kompetenzprofil erwächst aus der Verbindung der Unternehmenskreisläufe mit den sechs Forschungsschwerpunkten, die die drei Hochschulen in ihre Partnerschaft einbringen. Die Kooperation mit der Automobilzulieferindustrie, dem Energieanlagenbau und der mittelständischen IT-Branche des Ruhrgebiets erzeugt dabei Potenziale für transdisziplinäre Lösungen.

Die Forschungsprorektorin Prof. Dr. Andrea Kienle (FH Dortmund) und die Forschungs-Vizepräsidenten Prof. Dr. Michael Brodmann (Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) und Prof. Dr. Rudolf Staiger (Hochschule Bochum): "Wir freuen uns über die Chance, im Verbund neue Impulse für das Ruhrgebiet setzen zu können."

Für die Förderlinie "FH Impuls" stellt das BMBF insgesamt 100 Millionen Euro für die Förderdauer von bis zu acht Jahren bereit. Die Fördermaßnahme ist Teil der neuen Hightech-Strategie, mit der die Bundesregierung aus Ideen Innovationen macht und Verbindungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft knüpft.

Zusätzliche Information

Sekretariat Institut für Elektromobilität

Ellen Höhner

Raum: C 4-22
Tel.: +49 234 3210382
Fax: +49 234 3214992
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