Aktuelle Mitteilungen
- Hannover Messe
Auf Anfrage des VDI unterstützten die Diplom-Ingenieure Martin Hartmann und Kristof Koschnick, während der Hannover Messe, die Gruppe der „Studenten und Jungingenieure“. Dafür wurde die Carrera-Bahn als Exponat auf dem Stand des VDI platziert, damit Jung und Alt eine interaktive Begegnung mit Technik haben können.
Zwei Fahrräder können unabhängig voneinander, jeweils ein Auto auf der Carrera-Bahn steuern. Dafür wird die Umdrehungszahl des Hinterrads ausgelesen und über einen PC ausgewertet. Die Kommunikation zu den Autos erfolgt über eine SPS, welche die jeweiligen Informationen mittels eines PWM-Signals überträgt.
Ursprünglich wurde dieses Projekt für die Verbraucherzentrale entwickelt. Um CO2-Ausstoß fühlbar machen zu können, kann der Wiederstand beim Trampeln, über eine Wirbelstrombremse, an das jeweilige auf der Bahn benutze Auto angepasst werden. Für die Messe wurden zwei gleiche Autos eingesetzt und es war möglich, ein Rennen mit Zeiterfassung gegeneinander zu fahren. Die jeweils Tagesschnellsten wurden mit Sachpreisen ausgezeichnet.
Rückblickend ist zu sagen, dass das Exponat ein voller Erfolg war und sehr gut angenommen wurde. Es entstanden viele Interessante Gespräche und es konnte ein spielerischer Einblick in eine komplexere Informatik gegeben werden, gerade um bei frischen Abiturientinnen und Abiturienten die Barrieren gegenüber dieser Studienrichtung abzubauen.
- Neue Ingenieure am Lehrstuhl
Am Lehr- und Forschungsgebiet für Softwaretechnik und Rechnernetze haben die letzten Diplom-Ingenieure am 18.02.2011 mit Erfolg ihre Diplomprüfung abgelegt.
Die jeweiligen Prüfer Prof. Dr.-Ing. Jörg Wollert und Dipl.-Ing. (FH) Stefan Jonker waren mit den Ergebnissen der Arbeiten sehr zufrieden. Max Klinger und Kristof Koschnick konnten jeweils ihre Diplomarbeit und das Kolloquium mit der Note „Sehr Gut“ abschließen, Martin Hartmanns Diplomarbeit wurde mit „Sehr Gut“ und sein Kolloquium mit „Gut“ bewertet.
Alle Drei bleiben zunächst dem Labor als wissenschaftlicher Mitarbeiter erhalten und sind in den laufenden Projekten eingebunden.
- Dreharbeiten im SR-Labor
Das Fernsehteam der Wissenschaftssendung „nano“ war bei uns im Labor zu besuch. Es entstand ein TV-Bericht zum Thema Hybridfahrzeuge.
Link zum TV-Bericht
- Neuer Diplomabsolvent am Lehrgebiet
Der Student und Mitarbeiter am Lehr- und Forschungsgebiet Softwaretechnik und Rechnernetze Rafael Leidinger hat am 11.09.2009 seine Diplomprüfung bestanden. Die Prüfer Prof. Dr. Ing. Jörg Wollert und Prof. Dr. Ing. Albrecht Weinert waren mit den Leistungen des Studenten und Mitarbeiters hochzufrieden. Die Diplomarbeit und das Kolloquium wurden mit der Note "sehr gut" beurteilt. Inhalt der Diplomarbeit war die Entwicklung einer I/O-Klemme für ein WAGO 750-SPS-System. Mit dieser Klemme sollte die Möglichkeit geschaffen werden, eine CAN-Bus als Subbus in das SPS-System zu integrieren. Dazu musste in einem ersten Schritt die Hardware und in einem zweiten Schritt die Software entwickelt werden.
- Neuer Master am Lehrgebiet Softwaretechnik und Rechnernetze
Der Mitarbeiter und Masterabsolvent Volker Schürmann befasste sich in seiner, in Kooperation mit der Fern Universität in Hagen durchgeführten, Masterarbeit mit der Einbindung von mobilen Geräten wie Handys oder PDAs in die Gebäudeautomation. Diese Geräte sind besonders gut als "universal Fernbedienungen" geeignet, da sie leistungsfähige Kommunikationsschnittstellen wie WLAN und Bluetooth sowie eine ausreichende Rechenleistung besitzen. Außerdem trägt nahezu jeder ein solches Gerät heutzutage bei sich trägt. Im Rahmen der Masterarbeit wurde ein Verfahren zur Ortung der mobilen Geräte entwickelt. In Abhängigkeit von seinen Zugriffsrechten werden dem Benutzer immer die Steuerelemente zur Bedienung des Raumes anzeigt, in dem er sich aktuell befindet. Volker Schürmann konnte seine Masterstudium mit der Note „sehr gut“ abschließen.
- Angehende Techniker entwickeln Steuerung für Ferrari
Angehende Techniker des Fachbereichs Elektrotechnik an der Fachschule für Technik der Stadt Bochum präsentierten ihre Projektarbeit, die in Kooperation mit dem Lehr- und Forschungsgebiet Softwaretechnik und Rechnernetze der Hochschule Bochum entstanden war.
Die Mitglieder des „Projektteams Ferrari“, Sebastian Matuschke, Martin Rother und Andre Schapdick waren für mehrere Monate Gäste an der Hochschule Bochum und entwickelten eine Steuerung für ein Ferrarimodell. Ziel des Projektes war zum Einen, die Entwicklung der Software für die Neigungsänderung des Modells, ähnlich wie bei einem Fahrsimulator und zum Anderen die technische Umsetzung und der Aufbau.
Das Automodell sollte via Bluetooth® angesteuert werden. Dazu dienten eine SPS der Firma WAGO und eine Reihe von Sonderklemmen. Mit einem Handy sollte dann eine Kommunikation zwischen den Schrittmotoren und der SPS aufgebaut werden, die mit Hilfe von Gewindestangen die Neigungsänderung bei dem Automodell herbeiführen. Neben der Ansteuerung über Handy sollte des Weiteren noch eine Ansteuerung via Modbus und fest installierter Tastern direkt am Modell realisiert werden.
Unterstützt wurden die Techniker in spe durch den Diplomingenieur Stefan Jonker.
Alle Beteiligten zeigten sich bei der abschließenden Projektpräsentation begeistert.
Besonders gelobt wurde das vorbildliche Engagement der angehenden Techniker. Auch die selbständige Einarbeitung der Projektteammitglieder in die mehr oder weniger bekannten Hintergründe der Steuerungstechnik, Softwareentwicklung und Programmierung führte letztlich zum erfolgreichen und sehr guten Abschluss der Projektarbeit.
„Das Projekt könnte für uns der Beginn einer dauerhaften Zusammenarbeit sein.“ Mit diesen Worten motivierte Prof. Dr. Wollert die Technikerschüler des Berufskollegs für die Durchführung weiterer Projektarbeiten am Lehr- und Forschungsgebiet Softwaretechnik und Rechnernetze.
Kontakt:
- Projekt Mobilität-Stand
In Kooperation mit der Verbraucherzentrale Hessen soll ein Stand entwickelt werden, der das Thema Mobilität, Spritverbrauch und Emissionen verschiedener Fahrzeugtypen erläutert. Auf Stadt-, Schul- und Gemeindefesten soll jung und alt für die Thematik sensibilisiert werden.
Der Mobilität-Stand würde im wesentlichem aus drei Hauptkomponenten bestehen. Vier Fahrrädern die auf einer Trainingsrolle aufgebockt sind, einem PC und der Carrera-Bahn mit PC Adapter. Die Fahrräder treiben mit dem Hinterrad die Trainingsrolle an. Die vier Trainingsrollen werden per USB mit einem PC verbunden und senden die Trittfrequenz bzw. Geschwindigkeit an die PC-Applikation. Diese Daten werden von der Applikation, an den Adapter weitergereicht, der dann die Autos auf die entsprechenden Geschwindigkeiten einstellt. In der anderen Richtung regelt eine PC Applikation die Bremskraft der Trainingsrollen abhängig vom zuvor gewählten Fahrzeug. So wird der Unterschied zwischen Kleinwagen und Luxuslimousine schnell klar werden, da der Kleinwagenfahrer viel leichter in die Pedale treten muss um die gleiche Geschwindigkeit zu erreichen. Um die Auswahl der Autos und das Eingeben in die Applikation zu erleichtern, werden auf den Autos und auf der Bahn Barcodes angebracht, diese werden dann mit einem Barcodeleser gescannt und an die PC-Applikation übertragen. Ein Mitarbeiter kann dann eine Bahn scannen und daraufhin das Auto, das auf ihr fahren soll. Die Applikation stellt daraufhin automatisch die Rennparameter her. Sind alle Autos auf der Strecke kann das Rennen gestartet werden.
Das Lehrgebiet für Softwaretechnik und Rechnernetze entwickelt alle Softwarekomponenten und den PC-Adapter. Nach erfolgreicher Entwicklung wird der Stand zum ersten Mal auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main präsentiert. Hier wird das Lehrgebiet die Hochschule direkt auf der Messe vertreten. Zusätzlich wird es möglich sein diverse Vorträge von Professoren der Hochschule in den Messeablauf der Verbraucherzentrale zu integrieren.
- Jetzt gibt's was auf die Ohren! MP3- Player für gute Projektarbeit
Im Rahmen einer Projektarbeit zu der Lehrveranstaltung EPS-Prozessleitsysteme für Informatiker wurden die Studenten Timo Müller, Daniel Bartetzko und Thomas Noisten für ihre gute Arbeit von Prof. Dr. Jörg Wollert ausgezeichnet. Aufgabe für die Gruppen war eine intelligente Gebäudeautomation mit einer Visualisierung nach Stand der Technik für die Räume des SR-Labors zu simulieren. Dies wurde mit mehreren SPS-Feldbuskopplern der Firma WAGO als Gruppenaufgabe realisiert. Jede Gruppe übernahm die Implementierung eines Raumes mit einer SPS. Rahmenbedingung für das Projekt waren: Automatisierte und zentrale Steuerung über einen PC, sowie die Visualisierung auf diesem PC. Ebenfalls sollte eine Visualisierung auf einem Mobiltelefon zur Steuerung der SPS erstellt werden. Die Status der einzelnen Komponenten eines Raumes sollten ebenfalls an der SPS dargestellt werden.
Am Abgabetermin wählten die Studenten die beste Gruppenlösungen. Die Studenten Timo Müller, Daniel Bartetzko und Thomas Noisten konnten sich mit ihrer Gruppenlösung von den anderen Seminarteilnehmen absetzen. Als Lösungsvariante wurde hier eine Mobile-Anbindung mit Bluetooth vom Mobiltelefon zur SPS sowie eine Ethernet-Anbindung per Modbusprotokoll zwischen PC und SPS vorgestellt. Für die Steuerung über den PC wurde eine universell einsetzbare Software „Spatium“ von Herrn Daniel Bartetzko entwickelt. Die Software ermöglicht eine beliebige Raumkonfiguration. Die jeweilige Konfiguration kann als XML-Export auf dem Mobiltelefon importiert werden. Features dieser .net-Applikation sind:
- intuitive und schnelle Bedienung
- individuelle Raumplanung
- konsequentes GUI-Design
- Echtzeitsteuerung der Komponenten und Gruppen
- Echtzeitkommunikation mit Spatium Mobile
- Echtzeitvisualisierung
- Simulation der Komponenten (Dimmfunktionen, Rolladen etc.)
- XML-Export für Spatium Mobiles
- Eingabehilfen zur Fehlervermeidung
Für die Mobile-Anbindung wurde ein Java-Programm „Spatium Mobile“mit MIDP 2.0 sowie JSR-82 von Herrn Timo Müller entwickelt. Vorteile dieser Applikation sind:
- Suche nach Bluetooth Geräten in der Nähe
- direkte Verbindung zur SPS
- Dynamische Erzeugung der Komponenten durch Auslesen einer XML-Datei, die durch Spatium erstellt wurde
- Steuerung einzelner Komponenten oder ganzer Gruppen
- Dimmen bzw. Regeln spezieller Geräte (Lampen, Heizung, etc.)
- Live-Synchronisierung mit Spatium
- Update der Status der Komponenten bei neuer Verbindung
Die SPS wurde durch Herrn Thomas Noisten mit 3S-Codesys nach IEC 61131-3 programmiert und konfiguriert. Folgende Problematiken wurden gelöst:
- Implementierung zweier Schnittstellen Bluetooth und Ethernet
- Entwicklung eines Bluetooth-Protokolls
- Implementierung des Modbus-Protokolls
- Vermeidung von Redundanz der Datenhaltung
- Echtzeitsteuerung über PC und Mobiltelefon
- Echtzeitvisualisierung an der SPS durch Glimmlampen
Hinzu kam ein weiteres zu lösendes Problem, da die Gruppe eine beliebige Konfiguration und Steuerung von mehreren Räumen sich als Ziel gesetzt hatte. Es entstand ein komplexes SPS-Prozessabbild mit Datenhaltung und aktuellen Status der jeweiligen Komponente.
- Neuer Diplom-Ingenieur am Lehrgebiet
Der Student und Mitarbeiter am Lehr- und Forschungsgebiet Softwaretechnik und Rechnernetze Ulf Schneider hat am 15.12.2008 seine Diplomprüfung bestanden. Die Prüfer Prof. Dr. Ing. Jörg Wollert und Prof. Dr. Ing. Albrecht Weinert waren mit den sehr guten Leistungen des Studenten und Mitarbeiter sehr zufrieden und beurteilten das abschließende Kolloquium mit der Note 1,3.
Ulf Schneider beschäftigte sich während seiner Diplomarbeit mit der Entwicklung eines Funkmoduls mit drei Transceivern, welches mit der ebenfalls von ihm erstellten und dem ISO/OSI-Standard folgenden Firmware in der Lage ist, unter der Nutzung von verschiedenen Diversitätsverfahren die Zuverlässigkeit von Funkübertragungen in einem industriellen Umfeld zu erhöhen. Unter den Begriff Diversität fallen Verfahren, die Daten redundant über verschiedene Wege übertragen um eine hohe, garantierte Zuverlässigkeit zu ermöglichen. Abschließend wurden vom Diplomanden die Wirksamkeit von drei verschiedenen Diversitätsverfahren untersucht, nachgewiesen und quantifiziert. Die Ergebnisse dieser und einiger anderer Diplomarbeit werden demnächst als Poster im Flur des Forschungs- und Lehrgebiet ausgehängt.
- Hybrid-Fahrzeug an der Hochschule Bochum
Im Rahmen des NRW- weit ausgeschriebenen Großgeräteprogramm FHextra des Innovationsministeriums konnten die Professoren Schugt und Wollert der Hochschule Bochum erfolgreich am Wettbewerb teilnehmen. Beantragt wurde ein modernes Hybridfahrzeug vom Typ Toyota Prius sowie Messsysteme von Vectorinfromatik und Lithium- Ionen- Batterien im Gesamtwert von fast 100.000 €.
Am Freitag den 9.1.2009 konnte das Autohaus Laberenz in Herdecke, ein durch Toyota Deutschland subventioniertes Fahrzeug an die Professoren der Hochschule Bochum übergeben. Mit dem Toyota Prius steht dem Fachbereich Elektrotechnik und Informatik ein moderner Versuchsträger zur Verfügung, mit dem umfangreiche Erfahrungen im Betrieb von Hybridsystemen und der regenerativen Energieerzeugung in Fahrzeugen gesammelt werden können.
Gerade die Studierende im Masterstudium IT-Automotive haben so die Möglichkeit Hybridsysteme und elektromotorische Antriebe nicht nur in der Theorie sondern auch in der Praxis zu "erfahren".
- SPS/IPC/DRIVES 2008
Wie in den Jahren zuvor trat das Lehr- und Forschungsgebiet für Softwaretechnik und Rechnernetze der Hochschule Bochum auch in diesem Jahr erfolgreich als Aussteller bei der SPS/IPC/DRIVES 2008 in Nürnberg auf.
Auf dem Gemeinschaftsstand „wireless in automation“ wurden die Ergebnisse aus den Forschungsprojekten der letzten Jahre auf zwei Standflächen von mehr als 30m³ dem Fachpublikum vorgestellt. Besonders wichtig war die Präsentation der Forschungsprojekte DANA (Dynamische Ad-Hoc Netzwerke in der Automatisierungstechnik), MAUS (Mobile Ad-Hoc Netzwerke für userspezifische Systeme) und das in Kooperation mit dem Institut Industrial IT der Hochschule Ostwestfalen-Lippe durchgeführte Projekt RAVE (Realtime Automation Networks in moving industrial Environments).
Von Interesse für die Messebesucher war auch einer der Strandbuggys, der im Rahmen des IT-Automotive Master-Studiengangs der Hochschule Bochum stetig modifiziert wird.
Neben den Produkthighlights und Forschungsergebnissen der zahlreichen Aussteller wurde den Besuchern ein Programm aus Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen in der „Speaker’s Corner“ des Gemeinschaftsstands geboten. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wollert wurden die Vor- und Nachteile, der Stand der Technik, der Forschung und der Standardisierung von Funk in der Automatisierungstechnik anhand von über 25 Vorträgen und drei Podiumsdiskussionen mit Teilnehmern aus der Industrie und Wissenschaft erläutert.
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- Neuer Diplom-Ingenieur im Bereich Logistik am Lehr- und Forschungsgebiet für Softwaretechnik und Rechnernetze.
Der Student und Mitarbeiter am Lehr- und Forschungsgebiet Softwaretechnik und Rechnernetze Kristian Stieglitz hat am 30.10.2008 seine Diplomprüfung bestanden. Prof. Dr. Ing. Jörg Wollert und Prof. Dr. Ing. Albrecht Weinert zeigten sich mit den herausragenden Leistungen des Studenten und Mitarbeiter sehr zufrieden und beurteilten das abschließende Kolloquium mit der Note „sehr gut“.
Kristian Stieglitz konnte schon zuvor im industriellen Umfeld Erfahrungen mit Logistiksystemen sammeln und diese in seine Diplomarbeit zum Thema: „Integration intelligenter mobiler Terminals in automatischen Lagersystemen mit .NET Technologien“ einfließen lassen. In der Arbeit ging es um die Entwicklung eines Lagerverwaltungssystems, in dem mobile Datenterminals integriert werden können. Die Erkenntnisse aus der Arbeit ermöglichen es dem Nutzer ohne großen Arbeitsaufwand, mobile Terminals in bereits bestehende Logistiksysteme zu integrieren. Als Modellsystem wurde das Hochregallager am Lehr- und Forschungsgebiet für Softwaretechnik und Rechnernetze genutzt.
- Zwei neue Diplom- Ingenieure am Lehrgebiet für Softwaretechnik und Rechnernetze!
10.09.2008- Die Studenten Normen Plamhof und Stefan Jonker haben ihre Diplomarbeit und das abschließende Kolloquium jeweils mit der Note „sehr gut“ bestanden. „Die beiden Absolventen haben mit ihrer Arbeit am Projekt MAUS (Mobile Ad-hoc Netzwerke) für den industriellen Bereich sehr gut verwertbare Ergebnisse erzielt“, so die drei Prüfer Prof. Dr. Ing. Jörg Wollert, Prof. Dr. Ing. Albrecht Weinert und Dr. Ing Andreas Vedral nach der bestanden Prüfung der beiden Mitarbeiter am Lehrgebiet für Softwaretechnik und Rechnernetze. Ziel der Arbeit war es ein Automatisierungsframework für mobile Geräte zu entwickeln, die mit der WAGO- Bluetooth Klemme 750-644 kommunizieren. Durch die Kombination aus SPS-Bluetooth-Klemme, mobilen Endgerät (z.B. Mobiltelefon) und den im Rahmen der Diplomarbeiten entstandenen Softwaren ist es möglich, eine komplette SPS zu steuern und zu überwachen.
- Simon Wasserfall ist Praktikant am Lehr- und Forschungsgebiet Softwaretechnik und Rechnernetze. Der fünfzehnjährige Schüler geht in die neunte Klasse des Städtischen Gymnasiums in Schmallenberg. Simon Wasserfall absolvierte ein einwöchiges Berufsorientierungspraktikum. Für den Schüler war in der Woche nicht nur zugucken angesagt. Die durch einen Kabelbrand stark beschädigten Forschungs-Miniroller wurden in der Praktikumswoche von ihm repariert. Außerdem hatte Simon Gelegenheit erste Programmiererfahrung in Visual C zu sammeln.
- SMART-Projekt im Radio. Raphael Leidinger (Hochschule Bochum) und Sabrina Stiller (Hochschule Niederrhein) berichten bei dem Radiosender Welle Niederrhein über das Kooperationsprojekt der beiden Hochschulen. Den Beitrag gibt es hier zum DOWNLOAD!
- Neue Projektträger im Labor für Automobilinformatik und am Lehr- und
Forschungsgebiet Softwaretechnik und Rechnernetze!
Für die Bachelor- und Masterausbildung werden an der Hochschule Bochum durch die Professoren Schugt, Ritschel und Wollert Strandbuggys angeschafft, um den Studierenden neue Technologien der Fahrzeugtechnik nahe zu bringen. Die spartanisch ausgerüsteten Fahrzeuge werden mit modernster Kraftfahrzeugtechnik der Oberklasse verfeinert, so dass die Studierende zunächst ein modernes Lichtsystem der Oberklasse mit Xenonscheinwerfer und adaptiven Kurvenlicht in das Chassis integrieren. In folgenden Projekten werden die Fahrzeuge mit weiteren Spezialitäten der Automobilinformatik ausgerüstet, die sonst nur in Fahrzeugen der Oberklasse zu bekommen sind.
- 19.02.2008: Rheinische Post berichtet über das Kooperationsprojekt der Hochschule Bochum und der Hochschule Niederrhein. Den Artikel gibt es hier zum DOWNLOAD.
- 27.11.2007- 30.11.2007 FH Bochum gestaltet „Wireless in Automation“ Stand auf der SPS-IPC-Drives in Nürnberg
Pressetext: Wireless in Automation - Stand
Der Einsatz von Funktechnologie in der Automatisierungstechnik ist endlich den Kinderschuhen entwachsen. Unendliche viele Applikationen werden mit der Hilfe von verschiedensten Funklösungen realisiert. Ob schnelle Echtzeitkommunikation, große Entfernungen oder robuste, redundante Kommunikationssysteme. Für nahezu jede Problemstellungen sind Produkte und Lösungen verfügbar.
Der Gemeinschaftsstand „Wireless in Automation“ gibt einen umfassenden Überblick über die technischen Möglichkeiten kabelloser Kommunikation für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle. Über 20 Aussteller zeigen die gesamte Palette der möglichen Systemlösungen. Bei der zeitunkritischen M2M Kommunikation tauschen Geräte Daten über Weitverkehrsverbindungen wie GPRS oder UMTS miteinander aus. Proprietäre Systeme ermöglichen die energieeffiziente Übertragung auf längeren Strecken und industrialisierten WLAN oder Bluetooth Schnittstellen ermöglichen eine gute Interoperabilität zu bestehenden Office- und Consumerelektroniknetzwerken. Weitere Aussteller zeigen Systemlösung zur Sicherheitsgerichteten Übertragung von Daten oder neue Konzepte zur Einbettung von Funktechnologie in bestehende Automatisierungsnetzwerke.
Abgerundet wird der Wireless in Automation Stand durch ein ganztägiges Forum-Programm, bei dem die Aussteller Einblicke in die technische Realisierung ihrer Systemlösungen und der unterschiedlichen Anwendungen geben. Ein weiteres Highlight sind die hochkarätig besetzen Podiumsdiskussionen über die gesamte Messezeit........
Prof.Dr.-Ing. Jörg Wollert leitete in der Messewoche Podiumsdiskussionen zum Schwerpunktthema "Kabellose Kommunikation". Dabei wurden mit Fachleuten und führenden Vertretern der Industrie über folgende Themen diskutiert:
„Industrieautomation mit Consumerelektronik? – Trends in der Funktechnologie“
„Industriestandards“
„Wirless HART, ZigBee und Co – Braucht die Automation neue Funkstandards?“
Ein besonderes Highlight war die Podiumsdiskussion am Donnerstag. Das Thema „Endlich Produkte für Wireless – Lernen von der US Prozessindustrie“ ermöglicht einen Einblick in die erfolgreiche Smart Wireless Lösung der US-Firma Emerson Process.
- 03.12.2007: Hochschule Bochum gewinnt M2M Award
- 21.10.2006:
Bienenfleißige Datenübertragung zielt auf Lücke in der Blauzahntechnik - 16.04.2006:
Bluetooth öffnet Türen in die Zukunft des Automobils - 16.02.2004:
Kinder waren Elektrotechnikstudenten für einen Tag - 28.01.2004:
Bochumer Verkehrstechnik-Experten informieren sich über aktuelle Projekte der FH Bochum - 24.01.2003:
FH-Professor leitet Komitee für Kongress zur Datenfunkübertragung - 18.04.2001:
Modelleisenbahn fährt auf Handy-Knopfdruck - FH in Hannover: Internettechnologien als Automatisierungsplattform
FHBO-Journal
- Juli 2004: SMARTe Telemetrie - Bluetooth öffnet Türen in die Zukunft des Automobils







































































