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Siemens AG stellt der Hochschule speicherprogrammierbare Steuerungen für die Lehre zur Verfügung

Freude über den Einsatz von modernen Siemens- Komponenten in der Ingenieurausbildung an der BO: (v.l.) Wolfgang Jegodowski (Siemens AG), Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Bock, Udo Jacoby (Siemens AG) und Dirk Mohr, Mitarbeiter und Lehrbeauftragter im Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau.
Freude über den Einsatz von modernen Siemens- Komponenten in der Ingenieurausbildung an der BO: (v.l.) Wolfgang Jegodowski (Siemens AG), Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Bock, Udo Jacoby (Siemens AG) und Dirk Mohr, Mitarbeiter und Lehrbeauftragter im Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau.

Steuerungstechnik auf dem aktuellen Stand der Industrie 4.0

Ausbildung auf dem aktuellen Stand der Technik – besonders in den Ingenieurwissenschaften ist das ein wichtiges Kriterium für die Qualität der Lehre der Hochschule Bochum. Jetzt erhält sie dafür Unterstützung durch die Siemens AG. Das Unternehmen stellt dem Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau jetzt speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) der neusten Generation samt Programmiersoftware, Visualisierungssystem und Netzwerkkomponenten zur Verfügung.  Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Bock und Udo Jacoby von der Digital Factory Division der Siemens AG unterzeichneten eine entsprechende Übereinkunft.

Eingesetzt werden soll die neue Technik in der Lehrveranstaltung Steuerungstechnik für Maschinenbauer im fünften Semester. Dort lernen die Studierenden die Grundlagen der Steuerungstechnik und den Einsatz von SPS, speziellen elektronischen Rechnern mit denen Maschinen und Anlagen digital gesteuert werden. Die Veranstaltung wird im Sommersemester von ca. 140 Studierenden besucht. „Durch die Unterstützung der Siemens AG und den Einsatz von Qualitätsverbesserungsmitteln wird die Lehre im Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau im Bereich Steuerungstechnik modernisiert“, so Lehrbeauftragter Dipl.-Ing. Dirk Mohr.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Bock (mitte), Udo Jacoby (rechts, Siemens AG) und Lehrbeauftragter Dirk Mohr (links) im intensiven Gespräch.
Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Bock (mitte), Udo Jacoby (rechts, Siemens AG) und Lehrbeauftragter Dirk Mohr (links) im intensiven Gespräch.

Mit der Modernisierung ihrer Ausstattung kann die Hochschule den aktuellen Entwicklungen in der Steuerungs- und Automatisierungstechnik wie z.B. Industrie 4.0 gerecht werden. Die Hard- und Softwarekomponenten werden in der Theorievermittlung und im begleitenden Praktikum den aktuellen Themenstellungen der Industrie gerecht. Für die Studierenden bedeutet dies eine bessere Vorbereitung auf die Anforderungen im späteren beruflichen Umfeld und somit eine Erhöhung ihrer Qualifikation für den Arbeitsmarkt.

Die von der Siemens AG bereitgestellten Komponenten werden nach der Beendigung der Dienstzeit von Prof. Dr.-Ing. Reiner Dudziak im Wintersemester 2016/17 ab dem Sommersemester 2017 vom Lehrbeauftragten Dipl.-Ing. Dirk Mohr eingesetzt. „Das Labor wird zur Zeit neu aufgebaut und ist dann zum Sommersemester 2017 einsatzbereit“, erklärt Dipl.-Ing Dirk Mohr. Für eine Vertiefung und Ausweitung der Zusammenarbeit mit der Siemens AG, da waren sich alle Beteiligten einig, wollen Hochschule und Unternehmen im Gespräch bleiben.

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Datum: 26.01.2017 Größe: 370 KB

Zusätzliche Information

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Datum: 19.11.2008
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