Ausbildung
Seit dem Jahre 1984 wird in der Mechanischen Werkstatt mit gutem Erfolg ausgebildet.
Ausbildungsberuf: Industriemechaniker/in
Zurzeit sind 7 Auszubildende in zwei Ausbildungsjahrgängen bei uns. Mit diesen 7 Auszubildenden hat es eine besondere Bewandtnis. Sie sind nämlich gleichzeitig Studenten des Studienganges KIA–Mechatronik/Maschinenbau.
Was bedeutet KIA?
KIA ist die Abkürzung für Kooperative Ingenieur Ausbildung und das Wort Mechatronik setzt sich zusammen aus Mechanik, Elektronik und Informatik. Diese Auszubildenden / Studenten sind also in einer Doppelrolle. Während einer auf zwei Jahre verkürzten Ausbildungszeit erlernen sie an drei Wochentagen die Inhalte ihres Ausbildungsberufes (Industriemechaniker/in) und besuchen an zwei Wochentagen die Vorlesungen der Hochschule. Nach zwei Jahren legen sie vor dem zuständigen Prüfungsausschuss der IHK ihre Facharbeiterprüfung ab und sind danach „nur noch“ Studenten. Kein leichtes Unterfangen, aber es lohnt sich. Denn nach insgesamt 9 Semestern hat man sowohl seinen Facharbeiterbrief als auch seinen Bachelor Abschluss in der Tasche.
In diesem Sonderausbildungsgang wird in der Mechanischen Werkstatt seit 1998 ausgebildet. Wer hierzu noch mehr wissen möchte, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen oder auch zu einem persönlichen Gespräch kommen.
Seit August 2012 in der KIA-Ausbildung

von links: Cristian Meiswinkel, Katharina Franke, Raphael Lüke
(Jahrgang KIA 15)
Seit August 2011 in der KIA-Ausbildung

von links: Alina Reinbold, Michele Tackenberg, Jan Anlauf, Michael Hoyer (Jahrgang KIA 14)





