CCE - Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau

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Industrie- /Laborpraxisphase Auslandsstudiensemester

Industrie- / Laborpraxisphase, was ist das?

Die Industrie- / Laborpraxisphase führt die Studierenden an das ingenieurmäßige Arbeiten in der Praxis heran. Sie dient insbesondere dazu, die im bisherigen Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anzuwenden und zu erproben, sowie die bei der praktischen Tätigkeit gemachten Erfahrungen zu reflektieren und für den Studienabschluss auszuwerten.

Wie lange dauert die  Industrie- / Laborpraxisphase?

Die Industrie- /Laborpraxisphase umfasst eine praktische Tätigkeit von mindestens 10 Wochen.

Viele Unternehmen vergeben Praxisplätze für Studierende nur für Zeiträume von mindestens 20 Wochen, weil in der Regel erst nach einer Einarbeitung von 3 - 4 Wochen eine für das Unternehmen produktive Arbeit möglich ist. Daher empfiehlt die Hochschule, die Industrie- / Laborpraxisphase mit der Bachelor-Arbeit zu kombinieren. In diesem Fall schließt die auf 8 Wochen angesetzte Bachelor-Arbeit, die in der Prüfungsordnung ein eigenes Prüfungselement darstellt, direkt an die Industrie- / Laborpraxisphase an. Die Arbeitsvereinbarung mit dem betreffenden Unternehmen würde dann von vornherein über einen Zeitraum von 18 - 20 Wochen geschlossen werden.

Zulassungsvoraussetzungen

Die Industrie- / Laborpraxisphase kann erst dann begonnen werden, wenn alle Prüfungen und Testate des 1. bis 4. Semesters (KIA: 1. bis 6. Sem.) bestanden worden sind.

 

Weitere Informationen sowie die benötigten Anmelde und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter der Seite Dokumente.

 

Weiter Informationen zur Industrie-/Laborpraxisphase im Ausland finden Sie hier.

Zusätzliche Information

Industrie- / Laborpraxisphase