Schwerpunkte
Geothermische und angewandte Energiesystemtechnik
Das "Zentrum für Geothermie und Zukunftsenergien" wurde im September 2003 gegründet und ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der FH Bochum. Die Einrichtung stellt eine Kooperation aller sechs Fachbereiche dar.
Das
GeothermieZentrum NRW in Bochum ist eine Verbundforschungseinrichtung der Wissenschaft und der Wirtschaft unter enger Einbeziehung von Verwaltung und Politik. Mit dieser breiten Verankerung dient es der Öffentlichkeit als Kompetenzzentrum und Ansprechstelle in allen Fragen der Nutzung und Gewinnung von Erdwärme.
Das "Mechatronik-Zentrum" ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der FH Bochum. In Form eines In-Instituts werden hier Ressourcen der Fachbereiche E + M auf dem Gebiet der Mechatronik in Forschung und Lehre gebündelt.
IT-Automotive - Informationstechnologie Fahrzeugtechnik
Der Schwerpunkt it@automotive verfolgt im besonderen folgende Ziele:
- Steigerung des Bekanntheitsgrades der Chancen und Möglichkeiten des IT-Einsatzes in der Fahrzeugtechnik, im Besonderen in der drahtlosen Vernetzung mit ihrer Umwelt und untereinander
- Verbindung von Wissenschaft und Praxis durch anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der IT-Technologie in der Automobilanwendung
- Schaffung von attraktiven Projekten zur weiteren Stärkung der studentischen Aktivitäten in Hinblick auf eine praxisorientierte Bachelor- und Masterausbildung sowie der Bereitstellung weiterer Promotionsstellen
- strategische Fortentwicklung marktführender Technologien mit dem Ziel der Stärkung der Drittmittelfähigkeit und der Technologievermarktung
- Erhöhung der Anzahl an Fachleuten für die praktische Umsetzung durch Aus- und Weiterbildung auf allen Ebenen
- Etablieren von festen Private-Public-Partnership-Beziehungen
Quantitative Unternehmensdiagnose
Water-Resources-Management
Wasser ist der Grundstoff allen Lebens. Der rechtliche Schutz von Oberflächen- und Grundwasser, seine nachhaltige Gewinnung und Nutzung für Siedlungs-, Industrie- und Landwirtschaftszwecke stehen auf einer Stufe mit dem Klimaschutz.
Die Nutzung von Wasserkraft und Thermalwässern zur Energieversorgung sind aktiver Klimaschutz. Dazu kommen der ingenieurtechnische Umgang mit Wasserbauwerken zur Sicherung von Siedlungsräumen und natürlichen Ökosystemen. Aber auch die Planung, der Bau und die Erhaltung von Infrastrukturen zur Verteilung von Frischwasser und zur Sammlung, Ableitung und Reinigung von Abwasser stellen notwendige Bestandteile eines verantwortungsbewußten Umgangs mit unserem wichtigsten Naturgut dar. Hinzu kommt die Notwendigkeit der Sanierung bereits kontaminierter (Grund-)Wässer aus menschlichem Handeln. Über diese naturwissenschaftlichen und technischen Aspekte des Wassermanagements hinaus, befaßt sich der interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt intensiv mit den wirtschaftlichen Grundlagen von Wassergewinnung und -nutzung.
Folgende Institute und Labore tragen den FuE-Schwerpunkt Water Ressources Management:
Labor für Siedlungswasserwirtschaft / Prof. Nolting Wasserbaulabor / Prof. Haber Labor für Umwelttechnik / Prof. Bracke Volkswirtschaftslehre / Prof. Hecht
Virtuelle Reality und 3-D-Messtechnik
In interdisziplinärer Zusammenarbeit der Fachbereiche Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik & Informatik, Vermessungswesen & Geoinformatik entsteht ein Forschungsverbund, der die technischen Applikationen für den Einsatz virtueller Systeme im Bereich des Bauwesens schafft.
