Programm
Im Jahr 2004 wurde inSight für die Studierenden der BO in der Pilotphase erstmalig realisiert. In der Regel werden jeweils zu Semesterbeginn, also zwei Mal im Jahr, 12 bis 15 Mentoring-Teams gebildet und für die Dauer von 12 Monaten begleitet. inSight spricht dabei zwei primäre Zielgruppen an:
- Studieninteressierte,
- Studierende der BO
Studierende (Mentees) sollen durch den Austausch mit Fach- und Führungskräften (Mentoren) bereits im Studium ihre berufliche Perspektive entwickeln. Durch Informationen aus erster Hand können sie authentische Einschätzung entwickeln, ihre Vorstellungen und Wünsche mit der Realität abgleichen. Die Mentoring-Beziehung soll sie zudem in der zielgerichteten Erweiterung von persönlichen und Schlüsselkompetenzen vorwärts bringen.
Studieninteressierte Schülerinnen und Schüler lernen frühzeitig die BO mit Studierenden als Mentoren kennen und können sich so fundiert für ein Studienfach und den Studienort entscheiden. inSight integriert im Mentoring Studieninteressierte, Studierende und Alumni der BO und berücksichtigt Frauen und Männer im Verhältnis 1:1. Studierende, die als Mentees bei inSight aufgenommen wurden, geben ihre Erfahrungen im nächsten Entwicklungsschritt weiter, in dem sie selbst zu Mentoren im Schüler/innen-Mentoring bei inSight werden.
Mentoring – Eine Begriffserklärung
Kernstück des Mentoring ist die direkte Beziehung zwischen Mentor/in und Mentee. Eine lernende Person erhält im Rahmen dieser Beziehung Unterstützung und Rat. Die Mentoren – als erfahrenere Personen – sichern den jüngeren für einen vereinbarten Zeitraum ihre Unterstützung zu, um ihnen bei Entscheidungen zur Seite zu stehen und sie in ihrer Entwicklung zu fördern.
Der Name ist Programm: inSight
Der Name „inSight“ symbolisiert Ziele und Inhalte des Mentorings: Mentees gewinnen Einblicke (insight) in Studium und Berufsleben. Zugleich ist die nächste Qualifikationsstufe in Sicht (in sight).




