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„Charge Days“ brachten Experten aus aller Welt ins RuhrValley

International renommierte Experten aus 10 Ländern waren zu Gast in der Henrichshütte

Meldung vom 24.03.17

Bilder zur Meldung:

Gastredner Keith Hardy, Director am Argonne National Laboratory, sprach über zukünftige Strategien der Schnellladung von Elektroautos in den USA. Foto: Sabine Neumann

Gastredner Keith Hardy, Director am Argonne National Laboratory, sprach über zukünftige Strategien der Schnellladung von Elektroautos in den USA. Foto: Sabine Neumann

von Sabine Neumann

Auf Initiative des Instituts für Elektromobilität der Hochschule Bochum kamen 130 international renommierte Experten aus 10 Ländern am 23. und 24. März 2017 zu den erstmals stattfindenden zweitägigen „Charge Days“ ins Ruhrgebiet. Die Konferenz mit den Schwerpunktthemen Ladetechnologie und -infrastruktur fand in Kooperation mit dem CharIN e.V. (Charging Interface Initiative e.V.) in der Henrichshütte in Hattingen statt. Diese weltweit tätige Vereinigung fördert und verbreitet das schnelle Laden von Elektroautos, um Ladezeiten von unter 20 Minuten für 500 Kilometer Reichweite zu erzielen.

Ziel von CharIN ist es, das kombinierte Hochleistungsschnellladesystem weltweit zu etablieren. Zu den Mitgliedern gehören fast alle großen Automobilhersteller und viele Unternehmen der Automobilzulieferindustrie.

Die Standardisierung von Ladetechnologie und -infrastruktur standen dann auch im Mittelpunkt der zweitägigen Tagung. Professor Friedbert Pautzke (Institut für Elektromobilität der Hochschule Bochum) konnte namhafte Referenten, wie z.B. Keith Hardy, Director am Argonne National Laboratory, Claas Bracklo, Geschäftsführer von CharIN e.V. und Dr.-Ing. Harald Scholz, European Commission´s Joint Research Centre sowie Wissenschaftler, Entwickler, Anwender aus der Automobil- und Energiebranche begrüßen.

Dazu Professor Pautzke: „Die Ladeinfrastruktur wird nicht - wie häufig vermutet - von den Energieversorgern vorangetrieben, sondern von der Automobilindustrie. Dabei haben sich die amerikanischen und europäischen Fahrzeughersteller auf einen Standard geeinigt. Hier sehen wir ein sehr großes  Potenzial für mittelständische Unternehmen aus der Region sich in diesem Markt zu behaupten. Wesentlicher Aspekt ist dabei, dass die Schnellladekonzepte, die in Europa und USA entwickelt werden, gleiche Standards erfüllen.“  

Gemeinsam wurde über das Zusammenwirken von Stromnetzen, Ladestationen und Elektrofahrzeugen diskutiert. Ferner ging es auch um die zukünftigen  staatlichen Anforderungen und Vorschriften in der EU und den USA Damit hatte diese Konferenz eine große Bedeutung für die weitere Entwicklung der Elektromobilität.

Die zahlreichen Besucher konnten sich ferner über die unterschiedlichsten Formen von Ladetechniken im Rahmen einer Ausstellung direkt „vor Ort“ informieren.

Dateien zum Download:

Charge_Days.JPG Charge Days (Größe: 5.9 M, Datum: 24.03.17)

Zusätzliche Information

Pressesprecher

Dipl.-Journ. Detlef Bremkens

Raum: C 1-27
Tel.: +49 234 3210702
Fax: +49 234 3214312
detlef.bremkens@hs-boc...

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