Projekt SolarCar

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Mad Dog

Mad Dog I

Alles begann an der Icon externer Link South Bank University  in London. Dort bauten Studenten schon vor über 15 Jahren pedalgetriebene Autos und fuhren damit Rennen. Aus diesen Anfängen entstand ein Team, welches es sich zum Ziel setzte, ein Solarauto zu bauen. Dieses sollte in der Lage sein, erfolgreich an Rennen, wie der World Solar Challenge in Australien teilzunehmen.
Das erste "Low Budget" - Fahrzeug erschien 1996 in Form des Mad Dog I, benannt nach dem Noel Coward Song "Mad dogs and Englishman go out in the midday sun". Mad Dog 1 nahm bereits erfolgreich an der World Solar Challenge 1996 teil.

 

Mad Dog II

Mit einem höheren Budget entstand im Sommer 1998 Mad Dog II. Rechtzeitig zur Teilnahme an der World Solar Rallye in Japan, wo das Team einen 19. Platz (von 83) belegte und als Gewinner der "Stock Class" nach Hause fuhr. Im selben Jahr erhielt Mad Dog II den "UK Solar Prize Award for inspiring renewable energie projects". 1999 wurde Mad Dog II als Geschenk an das Londoner "Science Museum" übergeben. Dort wird er als Beispiel zukünftiger Fahrzeuge ausgestellt.

 

Mad Dog III

Bei der Konstruktion von Mad Dog III spielte zum ersten Mal die FH Bochum eine Rolle.
Zum Team gehörten drei Bochumer Studenten, die im Rahmen des internationalen Studienganges Mechatronik an der SBU ihr "final year" des "BEng Mechatronics degree" absolvierten. Aufbauend auf den Erfahrungen mit den Vorgängerfahrzeugen wurden vor allem die Solarzellen, die Telemetrie und die Aerodynamik verbessert. Pünktlich zur World Solar Challenge 1999 wurde Mad Dog III fertiggestellt. Dort erreichte das Solarauto einen 20. Platz (von 40), war aber zweiter in der "Silicon Class".

Für weitere Verbesserungen am Auto fand sich ein weitestgehend internationales Team mit Teilnehmern aus England, Malaysia, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Deutschland. Bei letzteren handelte es sich wieder um Studenten der FH Bochum die ihren "BEng Mechatronics" an der SBU machten. Unter anderem benutzten Sie neue Akkus (Li-Ionen), bauten einen neuen Motor (von NGM) ein und verbesserten Federung und Telemetrie.
Daraufhin wagte man sich an die American Solar Challenge im Sommer 2001. Von 30 teilnehmenden Teams erreichten 28 das Ziel, unter ihnen "Mad Dog III" mit dem 14. Platz. Und dies trotz technischer Probleme und eines kleinen Unfalls, weshalb dann wohl auch der "Teamwork Award" (und der "Best Use of Duct Tape Award") an die MadDog-Mannschaft vergeben wurde.

Ein Team von 13 Studenten, und einem Professor der FH Bochum (Prof. Dr.-Ing. Friedbert Pautzke) und Professoren der SBU nahm im November 2001 mit dem Solarrennwagen an der World Solar Challenge teil.
Trotz einer Kollision mit einem Verkehrsschild erreichte das Team das Ziel anderthalb Tage schneller als beim letzten Mal und belegte den 16. Platz.

Von März bis Juli 2002 befand sich Mad Dog III an der FH Bochum, damit das neue Team 2002 / 03 einerseits aus der Konstruktion lernen und sie andererseits kritisch bewerten konnte.

Bei der Solarmobil Tour de Ruhr im Juli 2002 erlangte das SolarCar-Team der FH Bochum den Titel "Energiesparmeister der Solarmobil Meisterschaft 2002".

Zusätzliche Information

Neue Webseite des Projektes:

Die neue Webseite des SolarCar-Projektes: Icon externer Link http://bosolarcar.de