Berufsfelder Geoinformatik

In Industrie und Verwaltungen sind viele Karten und Pläne mit den zugehörigen Sachdaten auf Geographische Informations-Systeme (GIS) portiert worden. In allen Industriestaaten führte dieser technologische Wandel – auch in Verbindung mit der verstärkten Nutzung von Internettechnologien – zu einem dynamischen Wachstum der GIS Branche. Der Einsatz solcher Systeme ermöglicht eine optimale Nutzung der ortsbezogenen Daten.
Da GeoinformatikerInnen in vielen Bereichen eingesetzt werden (Stadtverwaltungen, Versorgungsunternehmen, Ingenieurbüros, Softwarehäuser, Industrie, ländliche und städtische Planung u.v.a.), hat dieser neue Beruf Hochkonjunktur. Die Nachfrage nach InformatikerInnen mit GIS-Kompetenz sichert die ausgezeichneten beruflichen Chancen nachhaltig - die Nachfrage nach Fachführungskräften mit Hochschulabschluss steigt.
GeoinformatikerInnen finden Arbeitsmöglichkeiten in der Stadt-, Regional- und Landesplanung, in der Liegenschafts- und Immobilienverwaltung, in der Umweltüberwachung, bei der Koordinierung von Transport, Logistik und Verkehr, in der Funknetzplanung bei Telekommunikationsfirmen, bei Ver- und Entsorgungsunternehmen, aber auch in der Soft- und Hardwareentwicklung und in der Systemintegration. Sie arbeiten in Behörden, als selbstständige Ingenieure bzw. Ingenieurinnen und in Ingenieurbüros, in Industrie und Bauwirtschaft sowie in speziellen Forschungseinrichtungen.
(Quelle:
http://www.studienwahl.de/)


