Studienstruktur Geoinformatik (Bachelor)
Der Bachelor-Studiengang Geoinformatik wird 7-semestrig angeboten. Dadurch ist ein breit gefächertes Ausbildungsangebot nach modernen Konzepten garantiert. Es wird dabei das grundlegende Ziel verfolgt, die Studiendauer mit einer effektiven, qualifizierten und praxis- wie zukunftsorientierten Ausbildung zu verknüpfen.
Studienbeginn ist grundsätzlich das Wintersemester.
Modulübersicht
In den Informatikmodulen des Studiums werden Rechnernetze, Betriebssysteme, Softwareengineering, moderne Programmiersprachen, Datenbanksysteme und Internettechnolgie behandelt.
Die Hälfte aller Lehrveranstaltungen sind Praktika und Übungen.
Die FH Bochum fördert neben der fachlichen Qualifikation auch die Persönlichkeitsbildung ihrer Studierenden durch ein attraktives Lehrangebot in Schlüsselqualifikationen wie Kommunikation, Projektmanagement, Präsentations-/Verhandlungstechniken etc.
1. bis 3. Semester: Mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen
- Mathematik I+II, Physik:
- Geometrisch-graphische Grundlagen (Darstellende Geometrie, CAD-Systeme);
- Statistik (Fehlerlehre, Ausgleichungsrechnung);
1. bis 3. Semester: Fachbezogene Grundlagen
- Einführung in die Geoinformatik (GI-Systeme, Kartographie, Graphische DV)
- Mess- und Auswertetechnik I+II (u.a. Topographie)
- Grundlagen der Informatik (Einführung, Betriebssysteme)
- Programmiersprachen
3. und 4. Semester: Übergreifende Inhalte
- Schlüsselqualifikationen (Praxisbezogene BWL, Fachbezogenes Englisch, Rhetorik und Präsentationstechnik, Rechts- und Verwaltungslehre, Projektmanagement)
3. bis 6. Semester: Fachbezogene Vertiefung
- Mess- und Auswertetechnik III
- Softwaretechnik, Datenbanken und Internet
- Modelle der Geoinformatik, Anwendungen der GI
- GIS-Technologien, GIS-Entwicklungsumgebungen
- Photogrammetrie und Fernerkundung
- Landmanagement und Geographie
- GI-Vertiefungsprojekte
7. Semester: Praxisprojekt und Bachelorarbeit (Abschlussarbeit)

