KIA-Unternehmen

Der Unterschied zum normalen Ausbildungsbetrieb ist eigentlich gar nicht groß. KIA heißt dabei nichts anderes als Kooperative Ingenieur-Ausbildung. Das bedeutet: Sie stellen einen Auzubildenden (m/w) für einen Metall-, Elektro- oder IT-Beruf ein, der dann parallel zu dieser 2-jährigen Ausbildung an zwei Tagen in der Woche studiert. Die restlichen drei Tage ist er bei Ihnen im Betrieb. Nach zwei Jahren erfolgt vor der IHK bzw. HWK die Prüfung. Fertig ist die Berufsausbildung.
Direkt im Anschluss daran geht es für den KIA-Studierenden jetzt in Vollzeit weiter mit dem von ihm gewählten 4,5-semestrigen Vertiefungsstudium, das schließlich mit der Bachelor-Prüfung abschließt. Fertig ist ein Ingenieur (m/w) mit Praxiserfahrung.
Das Besondere ist: Dieser hochqualifizierte Ingenieur kennt Ihren Betrieb. Sie wissen wie er arbeitet und Sie kennen sich persönlich … gibt es eine bessere Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit?
Welche Studiengänge?
Sie möchten wissen, welche KIA-Studiengänge es an der Hochschule Bochum gibt? Dann klicken Sie auf die folgende Übersicht, über die Sie auch zu den jeweiligen Studieninhalten kommen:
KIA- und Engineering-Studiengänge an der Hochschule Bochum
Welche Ausbildungsberufe?
Das sind die Ausbildungsberufe, die Sie Ihrem KIA-Nachwuchs anbieten können:
Ausbildungsberufe KIA-Elektrotechnik
Ausbildungsberufe KIA-Informatik
Ausbildungsberufe KIA-Mechatronik
Ausbildungsberufe KIA-Maschinenbau
Ausbildungsberufe KIA-Engineering (nur Campus Velbert/Heiligenhaus)

