Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.

Geburtstagsgeschenk mit Zukunfts-Optimismus

GDF - Gesellschaft der Förderer der Hochschule Bochum

Gesellschaft der Förderer pflanzt Apfelbaum auf dem Bochumer Campus

Fröhlich zum Stützpfahl greift Stephan Menke beim Pflanzen des Apfelbaumes. Rechts neben ihm sein Bruder Ulrich, GdF-Schriftführerin Prof. Frohn-Schauf, GdF-Geschäftsführer Prof. Steinberger und Hochschulpräsident Prof. Bock.

Einer wie er steht geradezu für Zukunfts-Optimismus: der Apfelbaum. Denn er erinnert an das Martin Luther zugeschriebene Wort „Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ Als Geburtstagsgeschenk hat die Gesellschaft der Förderer (GdF) der Hochschule zum Jubiläum einen Apfelbaum beschert. Am 15. November 2021 wurde er auf dem Bochumer Campus unweit der Bienenstöcke und der BOase eingepflanzt.

Die Idee und Initiative für dieses Geschenk ging von Stephan Menke aus, der der Hochschule bereits seit seiner Zeit als Ausbildungsleiter der Adam Opel AG verbunden und Mitglied des Verwaltungsrates der GdF ist. Er spendete den Baum und konnte für diese Aktion zudem auf die fachmännische Unterstützung durch seinen Bruder, den Gärtnermeister Ulrich Menke und dessen Mitarbeiter zählen. Zusammen mit Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Bock und GdF-Geschäftsführer Prof. Dr. Gregor Steinberger sowie GdF-Schriftführerin Prof Dr. Claudia Frohn-Schauf sorgten sie dafür, dass der Baum seinen neuen, gut sichtbaren Standort bekam.

„Vielleicht kann er daran erinnern, wieviel Gutes die Gesellschaft der Förderer der Hochschule Bochum bereits ermöglichen konnte, von Exkursionen über Stipendien, Projektunterstützungen und der Anschaffung von ausleihbaren Labtops bis hin zu Beiträgen zu Absolvent*innenfeiern“, wünscht sich Prof. Steinberger. Und er hofft mit Optimismus auf neue Mitglieder für den Förderverein.

„Die Fruchtsorte ist der Klarapfel“, weiß Fachmann Ulrich Menke. Ganz allein ist der Obstbaum auf dem Gelände übrigens nicht. Gar nicht weit, am Rande des Fraunhofer-Instituts (Geothermiezentrum) stehen eine Reihe Apfelbäume alter Sorten. Mit deren Blütenstaub kann der „Neue“ sich wohl auch befruchten lassen, bestätigt der Gärtnermeister. Bis er Früchte trägt, könnte es aber noch ein paar Jahre dauern.