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11. AMM-Symposium – Digital Model Making

Meldung vom 15.08.18

Innovation trifft Kommunikation, Vision trifft Wissen, Start-up trifft Architektur. Beim 11. AMM-Symposium des Masterstudiengangs Architektur Media Management an der Hochschule Bochum berichten Experten aus Architekturbüro, Lehre und Forschung am 31. August 2018 über Chancen und Nutzen der Digitalisierung für Entwurf und Kommunikation. Besonderes Highlight der Konferenz: Drei Start-ups aus dem Ruhrgebiet präsentieren digitale Innovationen vom 3D-Druck über smarte Benutzeroberflächen bis zum interaktiven Gebäudemodell.

Was gehört künftig in die Digitale Tool-Box des Architekten? Welche kreativen Perspektiven eröffnet die Idee vom „Digitalen Zwilling“ eines Gebäudes für den Gebäudeentwurf? Was können digitale und analoge Architekturmodelle im Kommunikationsprozess mit Bauherren, Investoren, Fachingenieuren und Handwerkern leisten?

Diesen Fragen widmen sich sechs namhafte Referenten im Rahmen des 11. AMM-Symposiums am 31. August 2018 an der Hochschule Bochum. Mit einem Impulsvortrag über den Stand der Digitalen Transformation in Architekturbüro, Lehre und Forschung eröffnet Erhard An-He Kinzelbach die Veranstaltung. Der Professor für Entwerfen und Baukonstruktion und Inhaber des international renommierten Architekturbüros Knowspace in Berlin ist Initiator der Vortragsreihe „real digital“ am Fachbereich Architektur der Hochschule Bochum und profunder Kenner aktueller Digitalisierungstendenzen. Mit Matthias Pfeifer, geschäftsführender Gesellschafter von RKW Architektur + in Düsseldorf, berichtet einer der erfahrensten Architekten im Bereich des Digitalen Planens und Bauens. Das weltweit agierende Büro zählt mit seinen rund 350 Mitarbeitern aus 25 Nationen zu den digitalen Vorreitern in Deutschland und baut das Arbeiten mit BIM systematisch aus. Astrid Bornheim, Inhaberin des auf Ausstellungen, Museen und Corporate Architecture spezialisierten Architekturbüros ABA in Berlin und Dozentin für Temporäre Präsentation im Masterstudiengang AMM Architektur Media Management an der Hochschule Bochum, reflektiert das Potenzial des Modells als kreative Ressource.

Neben Berichten aus der Architekturpraxis zeigen drei Start-ups aus dem Ruhrgebiet innovative digitale Entwicklungen, die den Architekten neue Möglichkeiten für die Modellproduktion und Modellkommunikation an die Hand geben. Dominik Halm, Geschäftsführer der Ruhrsource GmbH aus Bochum, präsentiert Chancen und Perspektiven des 3D-Drucks anhand realisierter Beispiele mit dem Anspruch, 3D-Druck so einfach zu machen, wie den Ausdruck auf Papier. Martin Hoppe, Head of Strategy der Maximago GmbH aus Lünen, stellt innovative Bedienkonzepte in Architekturanwendungen vor für eine immer komplexere Welt, in der ein einfaches und komfortables User Experience Design zum entscheidenden Kriterium wird, um Prozesse mit digitalen Tools zu vereinfachen. Dominik Kraatz, Geschäftsführer der W Kubik GmbH und Absolvent des Bochumer Masterstudiengangs Architektur Media Management AMM präsentiert mit Inzept3D ein in Europa einzigartiges Format für browserbasierte interaktive 3D-Visualisierungen. Moderiert wird das Symposium „Digital Model Making“ von Jan R. Krause, Professor für Media Management an der Hochschule Bochum und Managing Director des office for architectural thinking in Berlin.

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos, Anmeldung erbeten. Im Anschluss sind alle Teilnehmer eingeladen zur Masterverleihung des Fachbereichs Architektur. 50 Absolventen der beiden Masterstudiengänge Architektur Media Management AMM und Architektur:Projektentwicklung MAE erhalten in einer Feierstunde mit Präsidium und Dekan ihre Urkunden. Es sprechen: Vizepräsidentin Prof. Andrea Mohnert, Dekan Prof. Gernot Schulz und die Leiter der Masterstudiengänge MAE und AMM, Prof. Xaver Egger und Prof. Jan R. Krause


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