Workshop 5: DGPTW – Mehr als Mitgliedschaft: Identität. Netzwerk. Wirkung.
Inhalt des Workshops:
Der Workshop thematisiert den Wandel der physiotherapeutischen Identität an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Aufbauend auf den Ergebnissen unseres Workshops vom FSPT 2025 „Von der Praxis zur Forschung und zurück: Versorgungsforschung und akademische Perspektiven als Schlüssel zur Identitätsbildung“ nehmen wir die Diskrepanz zwischen unserem Selbstbild (Kernkompetenzen) und dem Außenbild (Wahrnehmung durch Patient:innen, Ärzt:innen und dem System) in den Blick. Dabei stellt sich die zentraleFrage: Liegt die Verantwortung für unsere Positionierung bei uns selbst oder bei externen Akteuren?
In Phase 1 reflektieren die Teilnehmenden im Rahmen eines interaktivem Stärken-Check ihre individuellen Expertenrollen, von klinischer Expertise, über wissenschaftliches Arbeiten bis hin zu Führungsaufgaben.
Daran anknüpfend richtet sich in Phase 2 der Blick auf die Deutsche Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft (DGPTW) als strategischen Katalysator. Gemeinsam wird diskutiert, wie die Mitgliedschaft in einer Fachgesellschaft als Hebel genutzt werden kann, um die eigene Identität zu schärfen und die Physiotherapie als Profession kollektiv zu stärken.
Lernziele:
Der Workshop thematisiert den Wandel der physiotherapeutischen Identität an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Aufbauend auf den Ergebnissen unseres Workshops vom FSPT 2025 „Von der Praxis zur Forschung und zurück: Versorgungsforschung und akademische Perspektiven als Schlüssel zur Identitätsbildung“ nehmen wir die Diskrepanz zwischen unserem Selbstbild (Kernkompetenzen) und dem Außenbild (Wahrnehmung durch Patient:innen, Ärzt:innen und dem System) in den Blick. Dabei stellt sich die zentraleFrage: Liegt die Verantwortung für unsere Positionierung bei uns selbst oder bei externen Akteuren?
In Phase 1 reflektieren die Teilnehmenden im Rahmen eines interaktivem Stärken-Check ihre individuellen Expertenrollen, von klinischer Expertise, über wissenschaftliches Arbeiten bis hin zu Führungsaufgaben.
Daran anknüpfend richtet sich in Phase 2 der Blick auf die Deutsche Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft (DGPTW) als strategischen Katalysator. Gemeinsam wird diskutiert, wie die Mitgliedschaft in einer Fachgesellschaft als Hebel genutzt werden kann, um die eigene Identität zu schärfen und die Physiotherapie als Profession kollektiv zu stärken.
Zielgruppe:
Zielgruppe sind Physiotherapeut*innen, die ihre persönliche und berufliche Entwicklung bewusst gestalten möchten – unabhängig davon, ob sie in der Wissenschaft oder in der Versorgung tätig sind. Physiotherapeut*innen die bisher schon aktiv in der DGPTW engagiert haben, oder sich vorstellen können es zu werden.



Informationen zu den Referent*innen:
Tobias Michels ist Physiotherapeut und Versorgungsforscher. Seine Promotion im Bereich der physiotherapeutischen Versorgungsforschung läuft aktuell kooperativ an der Hochschule Osnabrück und der Universität zu Lübeck. In Osnabrück ist er ebenfalls als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Zudem ist er in der Sektion Versorgungsforschung und dem Vorstand der deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft tätig.
Elisa Köhler ist Physiotherapeutin und Versorgungsforscherin. Sie arbeitet als Forschungsassistentin am Centrum för Epidemiologi och Samhällsmedicin sowie am Karolinska Institute in Stockholm mit einem Schwerpunkt auf der De-Implementierung von Low-Value Care. Außerdem ist sie in der Sektion Versorgungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft aktiv.
Dr. Linda Baumbach ist Physiotherapeutin und Postdoc/Juniorgruppenleiterin (Uni Hamburg/UKE) mit Fokus auf computergestützte physiotherapeutische Versorgungsforschung und evidenzbasierte Versorgung.
Alle drei Referent:innen sind aktiv in der Sektion Versorgungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft (DGPTW) tätig.