Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.

Prof. Dr. rer. oec. Ralf Berning

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Unternehmensführung, Produktionsmanagement und Logistik

Funktionen

Lehre

Produktions- und Qualitätsmanagement

Zielgruppe:

Studierende des 1. Studienjahres Bachelor

ECTS 2,5 Punkte

 

Kurzübersicht

 

Literaturhinweise


Beschaffungs- und Distributionslogistik

Zielgruppe:

Studierende des 1. Studienjahres Bachelor

ECTS 2,5 Punkte

 

Kurzübersicht

 

Literaturhinweise


Fertigungswirtschaft und Logistik

Schwerpunktbereich Unternehmensführung

Zielgruppe:

Studierende des Hauptstudiums

ECTS 12 Punkte (5./6. Semester)

Veranstaltungsinhalte

Die betrieblicheLeistungserstellung ist auf die Schaffung von Werten gerichtet. Gegenstand dieser Lehrveranstaltung ist somit das Management der Wertschöpfung.

Der Wert eines Produktes wird bestimmt durch den Kundennutzen und den erzielbaren Preis. Maßgeblich hierfür sind die Qualität des Produktes und seine räumlich/zeitliche Verfügbarkeit. Gleichzeitig kann das Unternehmen im Wettbewerb nur bestehen, wenn es überragenden Kundennutzen bei minimalem Einsatz von Ressourcen darzustellen vermag.

Zunächst wird das Wertschöpfungssystem der Unternehmung aus strategischer Sicht analysiert und es werden die Quellen von Wettbewerbsvorteilen herausgearbeitet. Darauf aufbauende Gestaltungsüberlegungen stützen sich auf prozessorientierte Organisationskonzepte wie Total Quality Management und Business Process Reengineering sowie auf die Modularisierung der Unternehmung und die Bildung von Unternehmensnetzwerken.

Herausragende Bedeutung für die Gestaltung von Geschäftssystemen kommt der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) zu. Zur Unterstützung konkreter Gestaltungsüberlegungen werden spezifische Modellierungssprachen wie Prozesskettenmodelle, Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) und Unified Modelling Language (UML) dargestellt. Informationstechnische Basisanwendungen des Wissensmanagements wie Dokumentenmanagementsysteme, Data Warehousing und Data Mining werden hinsichtlich ihres Potentials für die Geschäftsprozessoptimierung betrachtet.

Aufbauend auf den erarbeiteten Grundlagen werden zentrale Konzepte des Supply-Chain-Managements zur unternehmensübergreifenden Gestaltung der Wertschöpfungskette erarbeitet. Das SCOR-Modell (Supply- Chain- Operations- Reference- Modell) bietet hierbei den Ausgangspunkt zur Analyse und Gestaltung logistischer Prozesse sowie für den erfolgreichen Einsatz informationstechnischer Anwendungssysteme.

Insbesondere die zunehmende Bedeutung elektronischer Marktplätze und Handelsplattformen macht den Einfluss von Internettechnologien auf den logistischen Ablauf deutlich. Die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die logistischen Prozesse werden diskutiert un die relevanten Standards der Informationslogistik werden behandelt.

Gliederungsübersicht

1. Informationstechnische Aspekte der Prozessgestaltung

1.1 Modellierungssprachen

1.2 Wissensmanagement als Treiber der Prozessorgaisation

2. Die Supply-Chain als unternehmensübergreifendes Geschäftssystem

2.1 Referenzmodell für die Supply-Chain-Gestaltung

2.2 Prozesse des Supply-Chain-Managements

2.3 SCM-Initiatien im Handel

2.4 Die Rolle elektronischer Marktplätze

3. Planungssysteme im eBusiness

4. Prozess- und Logistik-Controlling

Literaturhinweise

Quellen werden in der Veranstaltung benannt


Persönliches

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Zeitschriftenartikel

 

Buchbeiträge

 

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