Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.

Prof. Dr. rer. oec. Dieter Hecht

Volkswirtschaftslehre

Lehre

Volkswirtschaftslehre 2 (Teil Makroökonomie)

Die Veranstaltung Makroökonomie richtet sich an Studierende im 4. Semester der Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaft und International Business and Management. Sie ist Teil des Moduls Volkswirtschaftslehre 2.

Während in der Mikroökonomie einzelne Haushalte, Unternehmen und Märkte betrachtet werden, stehen in der Makroökonomie aggregierte Größen und Durchschnittsbetrachtungen auf gesamtwirtschaftlicher Ebene im Vordergrund. Es geht nicht mehr um die Produktion einzelner Unternehmen, sondern um die Produktion der Gesamtwirtschaft. Einzelne Preise rücken in den Hintergrund, stattdessen wird das Preisniveau einer Volkswirtschaft betrachtet. Nicht mehr der Güteraustausch zwischen einzelnen Unternehmen interessiert, sondern Exporte und Importe von Volkswirtschaften. Mit Blick auf Beschäftigung geht es nicht um die Frage, warum einzelne Unternehmen Arbeitskräfte einstellen oder entlassen sondern darum, warum in einer Volkswirtschaft insgesamt Arbeitskräfte Beschäftigung finden oder nicht. Explizit betrachtet wird in der Makroökonomie auch der Geldbereich: Was ist Geld? Wer stellt Geld bereit? Welche Folgen hat es, wenn in einer Volkswirtschaft zu viel oder zu wenig Geld vorhanden ist? Abgrundet wird die Veranstaltung mit einem Blick auf die Finanzkrise und ihre bis heute nachwirkenden Folgen.

 

Gliederungsübersicht:

  1. Grundlagen
  2. Makroökonomische Daten
  3. Die langfristige wirtschaftliche Entwicklung
  4. Das monetäre System
  5. Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen
  6. Von der Finanzkrise zur Deflationskrise

 

Eine detaillierte Gliederung ist im Downloadbereich unter meineBO eingestellt.

Zur Veranstaltung wird unter meineBO eine Power-Point-Präsentation bereitgestellt, in der sich auch Literaturhinweise finden.

Zur Prüfungsvorbereitung wird im Laufe des Semesters ein Fragenkatalog herausgegeben.


Volkswirtschaftslehre 2 (Teil Wirtschaftspolitik)

Die Veranstaltung Wirtschaftspolitik richtet sich an Studierende im 4. Semester der Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und International Business and Management. Sie ist Teil des Moduls Volkswirtschaftslehre 2.

In dieser Veranstaltung werden die in der Mikro- und Makroökonomie erarbeiteten theoretischen Grundlagen der Volkswirtschaftslehre mit der wirtschaftspolitischen Praxis verknüpft. Zu diesem Zweck werden zunächst Ziele, Mittel und Träger der Wirtschaftspolitik dargestellt, um danach ausgewählte Politikfelder aus ökonomischer Perspektive näher zu betrachten.

 

Gliederungsübersicht:

  1. Ziele, Mittel und Träger der Wirtschaftspolitik
  2. Marktversagen als Begründung für Wirtschaftspolitik
  3. Sozialpolitik zwischen Marktversagen und Gerechtigkeit

 

Eine detaillierte Gliederung ist im Downloadbereich unter meineBO eingestellt.

Zur Veranstaltung wird unter meineBO eine Power-Point-Präsentation bereitgestellt, in der sich auch Literaturhinweise finden.

Zur Prüfungsvorbereitung wird im Laufe des Semesters ein Fragenkatalog herausgegeben.


Ergänzungsmodul Sozialpolitik

Die Themen, Präsentationstermine, Einstiegsliteratur und allgemeine Hinweise zum Modul sind im Downloadbereich unter meineBO verfügbar.

 

Für die VWL-Ergänzungsmodule wird das

ONLINE ANMELDESYSTEM

im Campus-Info System der HS Bochum verwendet.

EINE ANMELDUNG IST AUSSCHLIEßLICH ÜBER DAS ONLINE ANMELDESYSTEM MÖGLICH.

Anderweitige Anmeldungen (mündlich, per e-mail etc…) werden nicht berücksichtigt.

Die Online-Anmeldung ist ab dem 12.2.2019, 12:00 Uhr, möglich. Die Anmeldefrist endet am 27.3.2019, 0:00 Uhr.

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.

Sobald Sie sich online registriert haben, senden Sie bitte innerhalb einer Woche eine Mail an dieter.hecht@hs-bochum... mit den fünf Themen, die Sie vorrangig bearbeiten möchten. Die Themenzuteilung erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldung, wobei Ihre Präferenzen soweit wie möglich berücksichtigt werden. Eine Garantie für einzelne Themen gibt es nicht.

Bewertet werden Hausarbeit, Vortrag und Diskussionsbeteiligung in der Veranstaltung.

Die Hausarbeiten sind spätestens eine Woche vor dem Präsentationstermin abzugeben.

 


Volkswirtschaftslehre (Mikroökonomie für Wirtschaftsingenieure)

Die Veranstaltung Mikroökonomie richtet sich an Studierende im 3. Semester der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen. Sie ist Teil des Moduls Volkswirtschaftslehre.

Haushalte und Unternehmen stellen für die Zukunft viele verschiedene Pläne auf. Unternehmen planen etwa Absatz, Produktion und Finanzierung, Haushalte ihr Arbeitsangebot und ihre Einkommensverwendung. Diese Pläne müssen in einer arbeitsteiligen Gesellschaft aufeinander abgestimmt werden, und ein mögliches Koordinationsverfahren sind Märkte. In dieser Vorlesung werden nach einer Einführung in grundlegende volkswirtschaftliche Problemfelder zunächst Verhaltensweisen von Unternehmen und Haushalten modelliert, um darauf aufbauend ein einfaches Marktmodell zu entwickeln. Anschließend werden notwendige Rahmenbedingungen für eine Marktkoordination aufgezeigt, und mögliche Gründe für staatliches Eingreifen in Märkte werden dargestellt.

 

Gliederungsübersicht

  1. Einführung
  2. Grundlagen der Volkswirtschaftslehre
  3. Theorie der Unternehmung
  4. Theorie des Haushalts
  5. Marktkoordination
  6. Aufgaben des Staates in der Marktwirtschaft

 

Eine detaillierte Gliederung ist im Downloadbereich unter meineBO eingestellt.

Zur Veranstaltung wird unter meineBO eine Power-Point-Präsentation bereitgestellt, in der sich auch Literaturhinweise finden.

Zur Prüfungsvorbereitung wird im Laufe des Semesters ein Fragenkatalog herausgegeben.

Altklausuren sind im Downloadbereich unter meineBo eingestellt.


Volkswirtschaftslehre (Makroökonomie für Wirtschaftsingenieure)

Die Vorlesung Makroökonomie für Wirtschaftsingenieure richtet sich an Studierende im 4. Semester der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen. Sie ist Teil des Moduls "Volkswirtschaftslehre".

ECTS 5 Punkte

Im Gegensatz zur Mikroökonomie interessiert sich die Makroökonomie weniger für das Verhalten einzelner Unternehmer und einzelner Haushalte und die Abläufe in einzelnen Märkten. Betrachtet werden vielmehr die gesamte Nachfrage in einer Volkswirtschaft und das gesamte Angebot. Einzelne Preise spielen keine große Rolle, sondern das Interesse gilt dem Preisniveau in einer Volkswirtschaft. Darüber hinaus gehören zur Makroökonomie Bereiche wie Außenwirtschaftsverflechtungen und Geld. In der Vorlesung wird vor allem untersucht, welche Faktoren Einkommen, Beschäftigung und Preisniveau in einer Volkswirtschaft lang- und kurzfristig bestimmen und welche wirtschaftspolitischen Schlussfolgerungen aus verschiedenen makroökonomischen Ansätzen gezogen werden können.

 

Gliederungsübersicht

  1. Grundlagen
  2. Makroökonomische Daten
  3. Die langfristige wirtschaftliche Entwicklung
  4. Das monetäre System
  5. Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen
  6. Von der Finanzkrise zur Deflationskrise

 

Eine detaillierte Gliederung wird im Downloadbereich unter meineBO eingestellt.

Zur Veranstaltung wird unter meineBO eine Power-Point-Präsentation bereitgestellt, in der sich auch Literaturhinweise finden.

Zur Prüfungsvorbereitung wird im Laufe des Semesters ein Fragenkatalog herausgegeben.

Altklausuren sind im Downloadbereich unter meineBo eingestellt.


Internationale Struktur- und Umweltpolitik

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im 2. Semester des Master-Studiengangs Internationales Management. Sie ist Teil des Moduls "Internationale Wirtschaftspolitik".

Gegenstand des Seminars (2 SWS) sind die Grundzüge der räumlich ausgerichteten Strukturpolitik der Europäischen Union (EU). Die EU weist starke regionale Unterschiede hinsichtlich solcher Merkmale wie Pro-Kopf-Einkommen, Arbeitsproduktivität, Arbeitslosigkeit, Verkehrsanbindung und Sektoralstruktur auf. Im Seminar werden diese Unterschiede im Anschluss an einen Überblick über den Wirtschaftsraum der EU zunächst dargestellt und in ihren Ursachen und Folgen analysiert. Daran anschließend werden regionalpolitische Maßnahmen der EU mit Blick auf Ziele, Mittel und Träger näher betrachtet.

 

Gliederung

1. Einführung

2. Überblick über die EU

3. Die wirtschaftliche Position der EU in der Welt

4. Die innere Struktur der EU

5. Theoretische Aspekte der regionalen Wirtschaftsstruktur

6. Regionale Strukturpolitik der EU

 

Eine detaillierte Gliederung wird im Downloadbereich unter meineBO eingestellt.

Zur Veranstaltung wird unter meineBO eine Power-Point-Präsentation bereitgestellt, in der sich auch Literaturhinweise finden.

Zur Prüfungsvorbereitung wird im Laufe des Semesters ein Fragenkatalog herausgegeben.

Altklausuren sind im Downloadbereich unter meineBo eingestellt.


Länder- und Standortanalysen

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im 2. Semester des Master-Studiengangs Internationales Management. Sie ist Teil des Moduls "Internationale Wirtschaftspolitik".

Unternehmen können heute ihren Standort nahezu weltweit wählen. Dazu haben gesunkene Transportkosten, große Veränderungen in der Kommunikationstechnik, der Abbau von Handelshemmnissen und anderes beigetragen. Eine Standortentscheidung bindet Unternehmen in der Regel längerfristig an den gewählten Ort. Die große Auswahlmöglichkeit und die langfristige Bindung erfordern eine sorgfältige Prüfung, welcher Standort mit Blick auf Unternehmensziele der beste ist. Auf der einen Seite stellen Unternehmen, je nach Ausrichtung, unterschiedliche Anforderungen an Standorte. Andererseits sind Standorte durch viele verschiedene Eigenschaften ausgezeichnet. Diese reichen vom Rechts- oder Steuersystem eines Staates bis hin zur Erschließung eines konkreten Grundstücks. Um einen geeigneten Standort zu finden, müssen die vielen Eigenschaften verschiedenster Standorte erfasst und vergleichbar gemacht werden.

In der Veranstaltung wird zunächst dargestellt, welche Ansprüche Unternehmen verschiedener Branchen an Standorte stellen. Einige grundlegende ökonomische Ansätze zur Erklärung von Standortwahl und Raumstruktur werden vorgestellt. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt bei Rankings, mit denen die vielfältigen Informationen über Standorte verdichtet werden, um so – vom Anspruch her – Entscheidungsprozesse zu unterstützen und zu erleichtern. Die Mittel der Standortanalyse und die Aussagekraft von Rankings werden abschließend kritisch hinterfragt.

 

Gliederung

  1. Einführung
  2. Standortfaktoren
  3. Raumwirtschaftstheorie
  4. Empirische Untersuchungen zur  Relevanz von Standortfaktoren
  5. Methoden der Standortbewertung
  6. Praktische Standortbewertungen

 

Eine detaillierte Gliederung wird im Downloadbereich unter meineBO eingestellt.

Zur Veranstaltung wird unter meineBO eine Power-Point-Präsentation bereitgestellt, in der sich auch Literaturhinweise finden.

Zur Prüfungsvorbereitung wird im Laufe des Semesters ein Fragenkatalog herausgegeben.

Altklausuren sind im Downloadbereich unter meineBo eingestellt.

 


Zugriffsgeschützte Downloads

Persönliches

Portrait

Vita

Geboren in Herten / Westfalen

Ausbildung

  • Lehre als Technischer Zeichner
  • Maschinenbaustudium an der FH Bochum, Abschluss zum Dipl.-Ingenieur
  • Ökonomiestudium an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss zum Dipl.-Ökonom
  • Promotion zum Dr.rer.oec. und Habilitation an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum

Berufstätigkeit

  • Ingenieurstätigkeit bei der Mannesmann-Demag AG in Duisburg
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Paul Klemmer an der Ruhr-Universität Bochum
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Rat von Sachverständigen für Umweltfragen
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung "Globale Umweltveränderungen"
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik
  • Hochschuldozent an der Ruhr-Universität Bochum

Forschungsschwerpunkte

  • Umweltpolitik, insb. Wasserwirtschaft und Anpassung an den Klimawandel
  • Regionalpolitik, insbes. EU-Strukturpolitik

Veröffentlichungen
  1. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2017): Schweißen und Schneiden 2016 – Produktion stagniert weiterhin, Außenhandel uneinheitlich,  in: Schweissen und Schneiden, 69. Jg., H. 9, S. 582-599.
  2. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2017): Schweißen und Schneiden 2006 bis 2015: Wachstum – Krise – Erholung – Stagnation, in: Schweissen und Schneiden, Jg. 69, H. 3, S. 108-119.
  3. Zusammen mit H. Karl und N. Werbeck (2016): Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie an der Unteren Wupper. Kosten-Nutzen-Analyse am Beispiel der Wärmebelastung (= RUFIS. Beiträge zur Ballungsraumforschung, H. 15), Bochum.
  4. Zusammen mit H. Karl u.a. (2016): Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie an der Unteren Wupper. Kosten-Nutzen-Analyse am Beispiel der Wärmebelastung, in: Korrespondenz Wasserwirtschaft, Jg. 9, Nr. 8, S. 481-487.
  5. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2016): Schweißen und Schneiden 2015 – Stagnation, in: Schweissen und Schneiden, 68. Jg., H. 9, S. 568-582.
  6. Zusammen mit H. Karl (2015): Unverhältnismäßige Kosten bei der Erreichung des guten Gewässerzustands in: Korrespondenz Wasserwirtschaft, Jg. 9, Nr. 8, S. 571-575.
  7. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2015): Schweißen und Schneiden 2014 – Kräftiger Aufschwung, in: in: Schweissen und Schneiden, Jg. 67, H. 9, S. 504-517.
  8. Zusammen mit H. Karl u.a. (2014): Institutionelle Strukturen und Anpassung an Klimawandelfolgen – Analyse von akteursbezogenen Anpassungsanreizen und -defiziten am Beispiel der naturnahen Regenwasserbewirtschaftung (= dynaklim-Publikation No. 58), Essen ( http://www.dynaklim.de/...pdf).
  9. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2014): Schweißen und Schneiden 2013 – Kein gutes Jahr, in: Schweissen und Schneiden, Jg. 66, H. 9, S. 500-513.
  10. Zusammen mit N. Werbeck (2014): Anpassung von Unternehmen an den Klimawandel. Anreize und Hemmnisse, in: Mahammadzadeh, M. u.a. (Hrsg.): Unternehmensstrategien zur Anpassung an den Klimawandel. Theoretische Zugänge und empirische Befunde (= KLIMZUG. Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten, Bd. 4), München, S. 39-49.
  11. Zusammen mit N. Werbeck (2013): Öffentliche Wasserwirtschaft im Ruhrgebiet, in: Regionalverband Ruhr (RVR) (Hrsg.): Schulbuchinformationsdienst Ruhrgebiet. Anregungen zur Behandlung der Region in Unterrichtsmedien, Nr. 76 (Mai 2013), S. 2-3 ( http://rufis.de/...pdf).
  12. Zusammen mit N. Werbeck, unter Mitarbeit von J. Hornscheidt (2012): Öffentliche Wasserwirtschaft im Gebiet von Emschergenossenschaft und Lippeverband und in angrenzenden Regionen (= dynaklim-Publikation Nr. 27), Essen ( http://www.dynaklim.de/...pdf).
  13. Zusammen mit N. Werbeck u.a. (2012): Volkswirtschaftlicher Nutzen der Ertüchtigung kommunaler Kläranlagen zur Elimination von Mikroschadstoffen. Kurzfassung eines Vortrags auf dem 2. Fachsymposium Mikroschadstoffe.NRW 2012 ( http://www.masterplan-wasser.nrw.de/...pdf).
  14. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2012): Schweißen und Schneiden 2011 – Anhaltender Aufschwung trotz Staatsschuldenkrise, in: Schweißen und Schneiden, Jg. 64, H. 9, S. 560-575.
  15. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2011): Schweißen und Schneiden 2010 - Aufschwung mit Risiken, in: Schweißen und Schneiden, Jg. 63, H. 9, S. 500 - 514.
  16. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2011): Risiko & Co. Begriffe und Abgrenzungen (= dynaklim-Publikation Nr. 04), Essen ( http://www.dynaklim.de/...pdf).
  17. (2011): Ausnahmeregeln der Wasserrahmenrichtlinie: Das Problem der "unverhältnismäßigen Kosten", Bochum
    ( http://www.hochschule-bochum.de/...pdf).
  18. Zusammen mit N. Werbeck, unter Mitarbeit von F.-W. Bolle u.a. (2010): Verfahren zur Bewertung wasserwirtschaftlicher Dienstleistungen (= dynaklim-Publikation Nr. 02), Essen ( http://www.dynaklim.de/...pdf).
  19. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2010): Schweißen und Schneiden 2009 – Im tiefen Tal der Wirtschaftskrise, in: Schweißen und Schneiden, Jg. 62, H. 9, S. 476 - 489.
  20. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2009): Schweißen und Schneiden 2008 – Die globale Wirtschaftskrise klopft an, in: Schweißen und Schneiden, Jg. 61, H. 9, S. 500 – 513.
  21. (2009): Anpassung an den Klimawandel – Herausforderungen für Gesellschaft, Wirtschaft und Staat, in: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 67, H. 2, S. 157 – 169.
  22. (2008): Verfügungsrechte und Umweltschutz, in: Bilitewski, B./Schnurer, H./Zeschmar-Lahl, B. (Hrsg.): Müll-Handbuch, Loseblattwerk, 2. Aufl., Kennziffer 1552, Berlin.
  23. zusammen mit N. Werbeck (2006): Bewirtschaftung von Flussgebietseinheiten. Institutionenökonomische Betrachtungen ausgewählter Regeln der Wasserrahmenrichtlinie, Marburg.
  24. zusammen mit D. Walther (2006): Management regionaler Flusseinzugsgebiete in Deutschland (REGFLUD) – Rahmenbedingungen und Politikoptionen bei diffusen Nährstoffeinträgen (N und P) der Landwirtschaft in den Rhein und in die Ems. Institutionelle Aspekte der Bewirtschaftung von Flusseinzugsgebieten, Bochum.
  25. (2005): Institutionelle Vorsorge durch nachhaltige Raumentwicklung: Ausbreitungen von Risiken, in: Karl, H./Pohl, J./Zimmermann, H. (Hrsg.): Risiken in Umwelt und Technik. Vorsorge durch Raumplanung (= Forschungs- und Sitzungsberichte der ARL, Bd. 223), Hannover, S. 104-105.

Dieter Hecht
Prof. Dr. rer. oec. Dieter Hecht
Raum: AW 1-35
Tel.: +49 234 32 10641

Sprechstunde:
Freitag, 12:00 - 12:45