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Prof. Dr. rer. oec. Dieter Hecht

Volkswirtschaftslehre

Lehre

Volkswirtschaftslehre (Mikroökonomie für Wirtschaftsingenieure)

Die Veranstaltung Mikroökonomie richtet sich an Studierende im 3. Semester der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen. Sie ist Teil des Moduls Volkswirtschaftslehre.

Haushalte und Unternehmen stellen für die Zukunft viele verschiedene Pläne auf. Unternehmen planen etwa Absatz, Produktion und Finanzierung, Haushalte ihr Arbeitsangebot und ihre Einkommensverwendung. Diese Pläne müssen in einer arbeitsteiligen Gesellschaft aufeinander abgestimmt werden, und ein mögliches Koordinationsverfahren sind Märkte. In dieser Vorlesung werden nach einer Einführung in grundlegende volkswirtschaftliche Problemfelder zunächst Verhaltensweisen von Unternehmen und Haushalten modelliert, um darauf aufbauend ein einfaches Marktmodell zu entwickeln. Anschließend werden notwendige Rahmenbedingungen für eine Marktkoordination aufgezeigt, und mögliche Gründe für staatliches Eingreifen in Märkte werden dargestellt.

 

Gliederungsübersicht

  1. Einführung
  2. Grundlagen der Volkswirtschaftslehre
  3. Theorie der Unternehmung
  4. Theorie des Haushalts
  5. Marktkoordination
  6. Aufgaben des Staates in der Marktwirtschaft

 

Eine detaillierte Gliederung ist im Downloadbereich unter meineBO eingestellt.

Zur Veranstaltung wird unter meineBO eine Power-Point-Präsentation bereitgestellt, in der sich auch Literaturhinweise finden.

Zur Prüfungsvorbereitung wird im Laufe des Semesters ein Fragenkatalog herausgegeben.

Altklausuren sind im Downloadbereich unter meineBo eingestellt.


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Persönliches

Portrait

Vita

Geboren in Herten / Westfalen

Ausbildung

  • Lehre als Technischer Zeichner
  • Maschinenbaustudium an der FH Bochum, Abschluss zum Dipl.-Ingenieur
  • Ökonomiestudium an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss zum Dipl.-Ökonom
  • Promotion zum Dr.rer.oec. und Habilitation an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum

Berufstätigkeit

  • Ingenieurstätigkeit bei der Mannesmann-Demag AG in Duisburg
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Paul Klemmer an der Ruhr-Universität Bochum
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Rat von Sachverständigen für Umweltfragen
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung "Globale Umweltveränderungen"
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik
  • Hochschuldozent an der Ruhr-Universität Bochum

Forschungsschwerpunkte

  • Umweltpolitik, insb. Wasserwirtschaft und Anpassung an den Klimawandel
  • Regionalpolitik, insbes. EU-Strukturpolitik

Veröffentlichungen
  1. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2017): Schweißen und Schneiden 2016 – Produktion stagniert weiterhin, Außenhandel uneinheitlich,  in: Schweissen und Schneiden, 69. Jg., H. 9, S. 582-599.
  2. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2017): Schweißen und Schneiden 2006 bis 2015: Wachstum – Krise – Erholung – Stagnation, in: Schweissen und Schneiden, Jg. 69, H. 3, S. 108-119.
  3. Zusammen mit H. Karl und N. Werbeck (2016): Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie an der Unteren Wupper. Kosten-Nutzen-Analyse am Beispiel der Wärmebelastung (= RUFIS. Beiträge zur Ballungsraumforschung, H. 15), Bochum.
  4. Zusammen mit H. Karl u.a. (2016): Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie an der Unteren Wupper. Kosten-Nutzen-Analyse am Beispiel der Wärmebelastung, in: Korrespondenz Wasserwirtschaft, Jg. 9, Nr. 8, S. 481-487.
  5. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2016): Schweißen und Schneiden 2015 – Stagnation, in: Schweissen und Schneiden, 68. Jg., H. 9, S. 568-582.
  6. Zusammen mit H. Karl (2015): Unverhältnismäßige Kosten bei der Erreichung des guten Gewässerzustands in: Korrespondenz Wasserwirtschaft, Jg. 9, Nr. 8, S. 571-575.
  7. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2015): Schweißen und Schneiden 2014 – Kräftiger Aufschwung, in: in: Schweissen und Schneiden, Jg. 67, H. 9, S. 504-517.
  8. Zusammen mit H. Karl u.a. (2014): Institutionelle Strukturen und Anpassung an Klimawandelfolgen – Analyse von akteursbezogenen Anpassungsanreizen und -defiziten am Beispiel der naturnahen Regenwasserbewirtschaftung (= dynaklim-Publikation No. 58), Essen ( http://www.dynaklim.de/...pdf).
  9. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2014): Schweißen und Schneiden 2013 – Kein gutes Jahr, in: Schweissen und Schneiden, Jg. 66, H. 9, S. 500-513.
  10. Zusammen mit N. Werbeck (2014): Anpassung von Unternehmen an den Klimawandel. Anreize und Hemmnisse, in: Mahammadzadeh, M. u.a. (Hrsg.): Unternehmensstrategien zur Anpassung an den Klimawandel. Theoretische Zugänge und empirische Befunde (= KLIMZUG. Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten, Bd. 4), München, S. 39-49.
  11. Zusammen mit N. Werbeck (2013): Öffentliche Wasserwirtschaft im Ruhrgebiet, in: Regionalverband Ruhr (RVR) (Hrsg.): Schulbuchinformationsdienst Ruhrgebiet. Anregungen zur Behandlung der Region in Unterrichtsmedien, Nr. 76 (Mai 2013), S. 2-3 ( http://rufis.de/...pdf).
  12. Zusammen mit N. Werbeck, unter Mitarbeit von J. Hornscheidt (2012): Öffentliche Wasserwirtschaft im Gebiet von Emschergenossenschaft und Lippeverband und in angrenzenden Regionen (= dynaklim-Publikation Nr. 27), Essen ( http://www.dynaklim.de/...pdf).
  13. Zusammen mit N. Werbeck u.a. (2012): Volkswirtschaftlicher Nutzen der Ertüchtigung kommunaler Kläranlagen zur Elimination von Mikroschadstoffen. Kurzfassung eines Vortrags auf dem 2. Fachsymposium Mikroschadstoffe.NRW 2012 ( http://www.masterplan-wasser.nrw.de/...pdf).
  14. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2012): Schweißen und Schneiden 2011 – Anhaltender Aufschwung trotz Staatsschuldenkrise, in: Schweißen und Schneiden, Jg. 64, H. 9, S. 560-575.
  15. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2011): Schweißen und Schneiden 2010 - Aufschwung mit Risiken, in: Schweißen und Schneiden, Jg. 63, H. 9, S. 500 - 514.
  16. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2011): Risiko & Co. Begriffe und Abgrenzungen (= dynaklim-Publikation Nr. 04), Essen ( http://www.dynaklim.de/...pdf).
  17. (2011): Ausnahmeregeln der Wasserrahmenrichtlinie: Das Problem der "unverhältnismäßigen Kosten", Bochum
    ( http://www.hochschule-bochum.de/...pdf).
  18. Zusammen mit N. Werbeck, unter Mitarbeit von F.-W. Bolle u.a. (2010): Verfahren zur Bewertung wasserwirtschaftlicher Dienstleistungen (= dynaklim-Publikation Nr. 02), Essen ( http://www.dynaklim.de/...pdf).
  19. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2010): Schweißen und Schneiden 2009 – Im tiefen Tal der Wirtschaftskrise, in: Schweißen und Schneiden, Jg. 62, H. 9, S. 476 - 489.
  20. Zusammen mit M. Kersting und N. Werbeck (2009): Schweißen und Schneiden 2008 – Die globale Wirtschaftskrise klopft an, in: Schweißen und Schneiden, Jg. 61, H. 9, S. 500 – 513.
  21. (2009): Anpassung an den Klimawandel – Herausforderungen für Gesellschaft, Wirtschaft und Staat, in: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 67, H. 2, S. 157 – 169.
  22. (2008): Verfügungsrechte und Umweltschutz, in: Bilitewski, B./Schnurer, H./Zeschmar-Lahl, B. (Hrsg.): Müll-Handbuch, Loseblattwerk, 2. Aufl., Kennziffer 1552, Berlin.
  23. zusammen mit N. Werbeck (2006): Bewirtschaftung von Flussgebietseinheiten. Institutionenökonomische Betrachtungen ausgewählter Regeln der Wasserrahmenrichtlinie, Marburg.
  24. zusammen mit D. Walther (2006): Management regionaler Flusseinzugsgebiete in Deutschland (REGFLUD) – Rahmenbedingungen und Politikoptionen bei diffusen Nährstoffeinträgen (N und P) der Landwirtschaft in den Rhein und in die Ems. Institutionelle Aspekte der Bewirtschaftung von Flusseinzugsgebieten, Bochum.
  25. (2005): Institutionelle Vorsorge durch nachhaltige Raumentwicklung: Ausbreitungen von Risiken, in: Karl, H./Pohl, J./Zimmermann, H. (Hrsg.): Risiken in Umwelt und Technik. Vorsorge durch Raumplanung (= Forschungs- und Sitzungsberichte der ARL, Bd. 223), Hannover, S. 104-105.

Dieter Hecht
Prof. Dr. rer. oec. Dieter Hecht
Raum: AW 1-35
Tel.: +49 234 32 10641

Sprechstunde:
Dienstag, 10 - 11 Uhr (nicht am 11.12.2018)