Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.

Mein 6. Semester Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

"Ein weiteres Highlight in diesem Semester war die Mitgliedschaft im Solar Car Projekt."

Ich heiße Kevin und studiere Wirtschaftsinformatik. Mein 6. Semester begann für mich bereits vor der Vorlesungszeit, denn ich bin Mitglied in der Fachschaft Wirtschaft, die immer für die Erstsemester ein großes Grillfest organisiert. Trotz des schlechten Wetters waren viele Erstis da und haben den Beginn ihrer Studienzeit mit Essen, Trinken und Musik gefeiert.

Eine Woche später begannen dann auch für mich die Vorlesungen. Ich belegte unter anderem die Module Controlling 2, Projektmanagement, Informations- und Kommunikationssysteme 2 sowie Softwaretechnik und -architektur 2. In diesem Semester standen vor allem Projekte und Hausarbeiten an. Dies hatte zur Folge, dass meine Zeitplanung zwar etwas offener und flexibel war, aber auch mehr Arbeit während des Semesters anfiel.

Einige Wochen nach Anfang des Semesters fanden dann auch die jährlichen Gremienwahlen statt. In diesem Jahr habe ich mich als Mitglied der Fachschaft Wirtschaft und für das Studierendenparlament aufstellen lassen und wurde dort hineingewählt.

Die Arbeit in der Fachschaft kannte ich ja bereits aus den vorherigen Semestern, jedoch noch nicht die Arbeit im Studierenden Parlament (StuPa). Im Vergleich zur Arbeit in der Fachschaft, war diese nicht so nah an den Studierenden, was sich in Zukunft aber ändern soll. Im Laufe des Semesters bzw. der gesamten einjährigen Periode im StuPa entstand unter anderem der Plan, eine Veranstaltungsreihe aus Podiumsdiskussionen mit verschiedenen Politikern zu organisieren.

Etwa in der Mitte des Semesters fand dann das erste Sommerfest des AStA (Allgemeiner Studierenden Ausschuss) statt, an dem auch die Fachschaft mitarbeitete und dort ein Bierpong-Turnier veranstaltete. Zusammen mit einem Kommilitonen nahm ich als Fachschaftsteam an dem Turnier teil. Wir belegten am Ende den zweiten Platz, was wir dann auch ausgelassen feierten.

"Der Lernaufwand hielt sich in Grenzen."

Ein weiteres Highlight in diesem Semester war die Mitgliedschaft im Solar Car Projekt.

Dort übernahm ich zusammen mit einer Kommilitonin das Prozessmanagement. Auch besuchte ich in diesem Rahmen vielen Veranstaltungen. Wir nahmen zum Beispiel am Familienfest des Luftwaffenstützpunktes in Nörvenich oder auch an der iESC, einem 24-Stunden- Rennen in Belgien, zu dem Teams aus der ganzen Welt kommen, teil. Unser Team aus Bochum war das einzige Team, das mit 4 Autos antrat und somit am meisten vertreten war. Am Ende belegten wir sowohl den zweiten, als auch den dritten Platz, was eine sehr gute Leistung war, da eines unserer Autos während des Rennens eine große Panne hatte.

Da ich schon einige Projekte und Hausarbeiten während des Semesters abschließen konnte, war meine Klausurphase am Ende des Semesters dann nicht mehr so vollgepackt und der Lernaufwand hielt sich in Grenzen. Der Abschluss des Semesters wurde dann mit der Semester - Closing - Party der Fachschaft Wirtschaft ausgiebig und mit hunderten Studierenden gefeiert.

Wirtschaftsinformatik

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