Hochschule Bochum - Fachbereich Geodäsie

Springen Sie direkt zu: Inhalt, Hauptnavigation, Suche

Sprachwahl


Suchfunktion


Servicenavigation



Hauptnavigation überspringen

Hauptnavigation



Aktuelles

Das Geonetzwerk.metropoleRuhr und der Fachbereich Geodäsie der Hochschule Bochum suchen innovative Projekte und kreative Ideen zur Nutzung von Geodaten in der Region

Die Metropole Ruhr digital verbinden, dass ist erklärtes Ziel des Geonetzwerk.metropoleRuhr.
Damit eine Vernetzung digitaler Ideen durch Nutzung von Geodaten bereits in der Schule gelingt, lobt das Geonetzwerk.metropoleRuhr erstmalig einen Schülerwettbewerb aus. In der Region sind bereits eine Fülle von Geodaten frei auf unterschiedlichen Plattformen einseh- oder herunterladbar. Doch wie können diese für eine nachhaltige Region genutzt werden?

Antworten auf folgende Fragen können z.B. Geodaten beantworten:

  • ? Wo ist unsere Stadt schön? Wo nicht? Was macht den Unterschied?
  • ? Wo ist unsere Stadt attraktiv für Jugendliche? Wo könnte man sie attraktiver machen und wie?
  • ? Wo ist unsere Stadt grün? Was ist überhaupt alles grün in einer Stadt?
  • ? Wo kommt die Energie in unserer Stadt her? Wo wird sie verbraucht? Welche unterschiedlichen Arten von Energie gibt es überhaupt?

 Wer kann mitmachen?

Schülerinnen und Schüler, Projekt- und Lerngruppen, Klassen allgemeinbildender Schulen der Sekundarstufe II in der Metropole Ruhr.

Auszeichnungen und Preisgelder

Wir prämieren die besten drei Ideen mit jeweils 500 € Preisgeld.

Icon externer Link Infos zum Wettbewerb "GeoAwardRuhr"

Stundenpläne

Die Stundenpläne für das  Sommersemester 2018 wurden online gestellt.

EDC Student of the year

Das Esri Developer Center an der Hochschule Bochum kürte Matthias Stein für seine herausragende Masterarbeit zum EDC Student of the Year. Matthias Stein forschte zum Thema Usability von mobilen Kartenanwendungen und entwickelte u.a. eine Sprachsteuerung für die Kartennavigation. Der von Esri gestiftete EDC Student of the Year Award ist mit einem Preisgeld von 500 US Dollar verbunden.

 

Herzlichen Glückwunsch!

7 Mitglieder des Fachbereichs beim 3rd BMVI Data-Run – Intelligente emissionsarme Mobilitätslösungen in Städten

Im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin fand am 02. und 03. März 2018 der 3rd BMVI Data-Run statt.

24 Stunden lang haben Programmierer und Gründer innovative Lösungen rund um die Mobilität 4.0 entwickelt.

Das Leitthema des 3rd BMVI Data-Run war die „Entwicklung intelligenter emissionsarmer Mobilitätslösungen in Städten“.

Ziel der Veranstaltung war es, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Basis von Daten aus verschiedenen Quellen kreative Lösungen für die Minderung von Emissionen aus dem Verkehrssektor in Städten auf den Weg bringen.

Die entstandenen Ideen wurden am 2. Tag von einer Fachjury und dem Publikum bewertet. Es gab Auszeichnungen in den Kategorien „Wirtschaftspotenzial“, „Kreativität“ und „Publikumspreis“.

Der BMVI DATA-RUN findet im Rahmen des Förderprogramms mFUND statt. Mit dem mFUND stellt das BMVI bis Ende 2020 insgesamt 150 Millionen Euro für die Förderung digitaler Mobilitäts-Innovationen zur Verfügung.

Dieses Jahr war auch die Hochschule Bochum mit 2 Mitarbeitern und 5 Studierenden des Fachbereichs Geodäsie vertreten.

Studierende: "Der BMVI Data Run war für uns eine interessante und in diesem Ausmaß neue Erfahrung. Besonders gefallen hat uns der Austausch mit den Teams vor Ort. Für uns war die Veranstaltung weniger ein Wettbewerb sondern ein Zusammentreffen mit Gleichgesinnten und Größen aus der Branche. Auch die Entwicklung der Idee innerhalb der vorgegebenen Zeit war sicherlich eine Erfahrung, die wir für die Arbeit an zukünftigen Projekten sicherlich sinnvoll verwerten können."

Dr. Jan Schulze Althoff ist seit 01. Februar neuer Professor für angewandte Geoinformatik

Über mich:

Seit 20 Jahren arbeite ich in verschiedenen Funktionen im Bereich Geoinformatik und speziell Geodatenmanagement / Geodateninfrastrukturen. Nach meinem Studium (der Forstwissenschaften) startete ich als Java- und Oracle-Entwickler für regionale und nationale Geodateninfrastrukturen sowie Web-GIS Anwendungen. Meine Promotion habe ich anschliessend an der ETH Zürich im Kontext von INSPIRE über modellgetriebene Verfahren bei der Geodatenmodellierung gemacht. Seit dieser Zeit hat sich mein Arbeitsschwerpunkt von der eigentlichen Entwicklung hin zu Beratung und Projektleitung von GI Projekten verschoben. Aktuell lebe ich ausser in Bochum auch in Freiburg, wo meine Partnerin arbeitet und unsere beiden Kinder zur Schule gehen.

 

Mein Fach:


An der Geoinformatik sind besonders spannend die Breite der Anwendungsgebiete sowie ein rasant entwickelnder Markt. Waren vor wenigen Jahren GI Systeme noch reine Expertenprogramme, so sind Geodaten Dank Navi und Smartphone inzwischen Massenanwendungen; aber auch in professionellen Anwendungsbereichen, wie Raumplanung, Logistik, Luftfahrt, Werbung, autonomes Fahren, Ressourcenmanagement … sind Geodaten und ihre Anwendungen nicht mehr wegzudenken. An den Kontaktpunkten zu anderen Fachgebieten sind Geoinformatiker mit ihrem Wissen von Daten, Schnittstellen, Architekturen und den Möglichkeiten der Programmierung besonders gefragt. Ich freue mich darauf, in Lehreinheiten wie WebGIS, Geo-Standards oder Geo-Basisdaten und Datenanalyse diese Inhalte mit den Studierenden gemeinsam zu erarbeiten.

Neuer EUROGI Vice-President kommt aus Bochum

Am 26. Januar 2018 ist unser Prodekan Prof. Dr. rer. nat. Andreas Wytzisk zum neuen EUROGI Vice-President gewählt worden.

Icon externer Link EUROGI

Wir gratulieren ihm ganz herzlich.

Neues GI-Projekt im SoSe 2018: „Datenschutzkonforme Aufbereitung von Einwohnerdaten am Beispiel der Stadt Bochum“

Informationen über die Einwohner eine Stadt spielen für planerische Fragestellungen eine große Rolle. Jede Bürgerin und jeder Bürger wird mit Angaben zum Alter, Geschlecht, Familienstand und Nationalität im Einwohnermeldeamt einer Kommune verwaltet. Hier liegt ein großer Datenschatz verborgen, der aus Datenschutzgründen häufig nicht genutzt wird. Wenn doch, sind umfangreiche händische Veränderungen notwendig, damit keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.

Ziel des diesjährigen GI-Projekts ist es, ein Tool für ArcGIS zu erstellen, das diese Einwohnerdaten für unterschiedliche räumliche Einheiten datenschutzkonform bereitstellt.

Zur Einführung in das Projekt ist ein Vortrag von Herrn Dr. Rolf Taube aus dem Sachgebiet Statistik und Wirkungscontrolling der Stadt Bochum geplant.

Die Studierenden sollen im Rahmen des Projektes aber nicht nur an der technischen Umsetzbarkeit arbeiten (Programmiersprache: Python), sondern an diesem spannenden Praxisbeispiel auch das wissenschaftliche Arbeiten lernen. Angefangen mit der Recherche von Datenschutzrichtlinien und unterschiedlichen Geheimhaltungsstrategien bis hin zu einer schriftlichen Ausarbeitung der Projektergebnisse.

Macht mit! Hier lernt Ihr nicht nur Euer bisher erlangtes Wissen in der Praxis anzuwenden, sondern auch das Handwerkszeug für Eure Bachelorarbeit. Und als i-Tüpfelchen möchte die Stadt Bochum Rahmen dieses Projektes eine Bachelorarbeit vergeben.

Der Fachbereich Geodäsie der Hochschule Bochum ist Projektpartner bei KomMonitor – Kommunales Monitoring zur Raumentwicklung: Demografie, Sozialstruktur, Wohnen und Umwelt in der Stadt (2017-2020)

"KomMonitor“ legt die Basis für eine fachübergreifende Stadtplanung. Die Städte Essen und Mülheim an der Ruhr entwickeln dafür gemeinsam mit Bochumer Geowissenschaftlern und Immobilienwirten ein integriertes Monitoring-System, das Daten verschiedener Bereiche zusammenführt und Analysen und Prognosen für die Stadtentwicklung ermöglicht. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt im Rahmen von „Kommunen innovativ“.

Die Innovation des Projekts „KomMonitor“: Datenbestände unterschiedlicher städtischer Fachbereiche werden aktuell und fachübergreifend vernetzt. Dies betrifft Erkenntnisse zu Demografie, Sozialstruktur, Wohnen, Migration und Umwelt. Die zweite Neuerung: Tendenzen der demografischen Veränderungen lassen sich sowohl für die gesamte Stadt als auch für einzelne Quartiere erkennen. Möglich wird dieser kleinräumige Blick durch ein geografisches Informationssystem (GIS). Es macht die Daten jeweils ortsbezogen verfügbar. Die vernetzten Daten werden zudem so aufbereitet, dass Trendfortschreibungen und Prognosen möglich sind. „KomMonitor“ schafft damit gewissermaßen ein Frühwarnsystem für soziale und städtebauliche Veränderungen.

 

Aufgaben der Hochschule Bochum innerhalb des Projektes „KomMonitor“:

Die Hochschule Bochum ist verantwortlich für die systemtechnische Konzeption und Implementierung des avisierten GIS-basierten Monitoring-Systems. Basierend auf Konzepten für kommunale Geodateninfrastrukturen (GDI) und kommunalen GI-Systeme wird dazu in enger Abstimmung mit den Projektpartnern ein Architekturkonzept erarbeitet und umgesetzt, welches Kommunen in generischer und interoperabler Weise eine Plattform zur zielgerichteten Definition und Überwachung von Monitoring-Prozessen bietet. Ziel dieser Plattform ist es, mittels geeigneter Werkzeuge möglichst viele Teilschritte der Monitoring-Prozesskette von der Datenaufbereitung und -prozessierung, über die Indikatordefinition, -berechnung und -bewertung bis hin zur grafischen Repräsentation in einer interaktiven Web-Anwendung zu automatisieren. Der Einsatz von ISO/OGC standardisierten Schnittstellen/Diensten sowie die generische Kopplung der zu entwickelnden Systemmodule stellen dabei sicher, dass das resultierende System einfach auf andere Anwendungsfälle und Kommunen übertragbar ist.

Teilprojektleitung: Prof. Dr. Andreas Wytzisk

Prof. Dr. Ulrike Klein

Christian Danowski-Buhren, M. Sc

Rebecca Junker, B. Eng

 

Projektpartner:

InWis GmbH

Ruhr-Universität Bochum

Hochschule Bochum

Stadt Essen

Stadt Mülheim an der Ruhr

 

Icon externer Link Mehr zu KomMonitor

BO.Ing. Bochumer Ingenieurforum 2018

Unter dem Motto „Gemeinsam forschen und verstehen“ fand am 23.1.2018 das Bochumer Ingenieurforum (BO.Ing) in den Räumen der Ruhr-Universität (Rub) und der Hochschule Bochum (HS Bochum) statt.

Nach einer Physik Vorlesung an der Rub hatten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe (11.+12. Klasse) die Gelegenheit in kleinen Gruppen (ca. 10 Schüler/-innen) an 2 von 17 angebotenen Workshops teilzunehmen.

Die Hochschulen boten praktische Übungen aus sämtlichen MINT-Bereichen (z.B. Mathematik, Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen, Architektur, Geologie, Geodäsie…) an.

Der Workshop des Fachbereichs Geodäsie der HS Bochum hatte den Titel „Polarkoordinaten enthalten versteckte Botschaften“.

Die Schüler und Schülerinnen durften an 3 elektrischen Tachymetern das genaue Anzielen von Zielmarken üben und Polarkoordinaten ermitteln. Diese sollten sie anschließend in kartesische Koordinaten (x, y, z) umwandeln. Überprüft wurden die Ergebnisse am PC. Jede richtige Koordinate ergab einen Buchstaben eines Lösungswortes.

Insgesamt haben 19 Schüler und Schülerinnen dieses Angebot wahrgenommen.

Anschließend gab es noch die Möglichkeit an Laborführungen teilzunehmen und so schon mal die Räumlichkeiten der Hochschule kennenzulernen. Die Schüler erfuhren zudem viel Wissenswertes über das Studium und die praxisnahe Ausbildung, auf die der Fachbereich großen Wert legt.

BO.Ing. 2018

BO.Ing. 2018
BO.Ing. 2018
BO.Ing. 2018
BO.Ing. 2018
BO.Ing. 2018
BO.Ing. 2018

Zeige Bilder von 1 bis 6 von insgesamt 6

Hinweis zur Benutzung: Beim Klicken auf eines der kleinen Bilder öffnet sich eine Diashow, falls Sie Javascript aktiviert haben. Die Bilder werden dann größer dargestellt. Durch Mausklick können Sie dann vor- oder zurückblättern. Ohne Javascript oder bei deaktivierter Diashow wird die Bild-Großansicht auf einer eigenen Seite angezeigt.

Infoveranstaltungen 2018

Der Fachbereich Geodäsie bietet im Frühjahr 2 Infotage für Studieninteressierte an. Das Angebot richtet sich sowohl an Abiturienten, als auch Auszubildende zum Vermessungstechniker / Geomatiker.

Der Fachbereich stellt seine Bachelor-Studiengänge Geoinformatik und Vermessung mit Laborführungen und einer Schnuppervorlesung vor.

Die nächsten Infoveranstaltungen finden am 21.03.2018 und 25.04.2018 statt.

Wer sich schon vorher einen ersten Eindruck verschaffen möchte, ist herzlich eingeladen am 28.11.2017 im Rahmen des Tages "Ziel Studium" kurz in die einzelnen Fachbereiche rein zu schnuppern.

15.11.2017

Die Prüfungstermine für die Prüfungsphasen im Februar und März 2018 wurden online gestellt.

Hochschule Bochum ist Esri Development Center (EDC)

Die Hochschule Bochum, Fachbereich Geodäsie, ist Developent Center.

Im Rahmen des EDC-Programms fördert Esri Hochschulen mit ausgewiesen erstklassiger Lehre und Forschung im Bereich der Geoinformationstechnologien. Die ArvGIS Technologie ist von jeher stark in Lehre und Forschung des Fachbereichs verankert. Neben den klassischen Desktop- und Servertechnologien bilden insbesondere die neuesten SDks eine wichtige Grundlage für die Geoinformationsausbildung. Neben der Möglichkeit eines engen Austauschs mit dem Esri Entwicklerteam stehen den Wissenschaftlern hier in Bochum durch die Anerkennung als EDC nun zahlreiche zusätzliche Leistungen zur Verfügung.

Icon externer Link Link

Zusätzliche Information