Im Anschluss an die Pilotphase wird die Projektgruppe das Nutzerfeedback auswerten und gegebenenfalls notwendige Anpassungen und Optimierungen vornehmen, bevor weitere Organisationseinheiten der Hochschule eingebunden werden. Die Dauer der Testphase ist dabei noch nicht festgelegt, da die Verantwortlichen im Vorhinein nicht absehen können, in welchem Umfang der e-Urlaub von den Teilnehmenden genutzt werden wird. Am Vortag der Einführung gab es eine kurze Auftaktveranstaltung, in der das Projektteam das Dokumentenmanagementsystem D3 vorgestellt und die Beantragung von Erholungsurlaub über das System demonstriert hat.
„Mit der Digitalisierung erhoffen wir uns – durch weniger Medienbrüche und den Wegfall von Postlaufzeiten – schnellere Prozesse und mehr Nutzerkomfort. Der Antrag kann sowohl auf Dienstreise als auch aus dem Homeoffice heraus gestellt und genehmigt werden“, erläutert Ann-Christine Wirths, Abteilungsleiterin im Dezernat Personalmanagement. „Zudem versprechen wir uns davon mehr Transparenz für die Antragstellenden, da sie immer direkt einsehen können, wo sich ihr Antrag gerade befindet.“
Der e-Urlaubsantrag ist nur ein Baustein auf dem weiteren Weg zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen an der HS Bochum.
