Viele Menschen tragen zu viel – im Job wie privat. Sie funktionieren, übernehmen, halten aus und merken oft erst spät, dass sie sich selbst verlieren. Wir sprechen zwar von „Grenzen setzen“, aber der entscheidende Schritt liegt früher: sich selbst die Erlaubnis zu geben, Raum einzunehmen. Grenzen werden oft übergangen, von uns selbst und von anderen, weil wir sie nicht klar markieren. Nicht aus Schwäche, sondern aus Angst vor Konflikt oder Verlust von Zugehörigkeit. In diesem Vortrag geht es um innere Haltung statt Nettigkeitsreflex, um den Körper als Frühwarnsystem und um Verantwortungsklarheit. Und ja: Wir schauen auch auf konkrete Formulierungen – damit aus „Ich müsste eigentlich“ ein gelebtes „Ich darf und ich kann.“ wird
Termin: Dienstag, 14.04.2026, 18:00 - 19:00 Uhr
Kosten: Die Teilnahme ist für Sie als Beschäftigte der Hochschule Bochum kostenlos.
Wie kann ich teilnehmen?
Bitte melden Sie sich unter Angabe Ihrer dienstlichen E-Mail-Adresse und der Statusgruppe unter veranstaltung@buk-fs.de an.
Webcam und Mikrofon werden nicht benötigt. Fragen können per Chat gestellt werden. Teilnehmende untereinander sind anonym.
Rückfragen richten Sie bitte an Kristin Rasch (0234/36186-9969) oder Brigitte Kriebel (0234/36186-9358). Alternativ können Sie Fragen an pe.fortbildung(at)
