Die meisten stellen KI-Tools Fragen. Beim Reverse-Prompting drehen Sie den Spieß um – und lassen die KI fragen.
Das Ergebnis? Präzisere Antworten, weniger Nacharbeit, bessere Ergebnisse.
Beispiel aus der Lehre:
„Ich möchte eine Prüfungsaufgabe für eine Einführungsveranstaltung in BWL entwickeln. Stelle mir zunächst alle Fragen, die du benötigst, um mir dabei optimal zu helfen."
Die KI fragt dann gezielt nach Kompetenzniveau, Lernzielen, Prüfungsformat und Zeitrahmen – bevor sie überhaupt anfängt zu formulieren.
Wann lohnt sich Reverse-Prompting besonders?
→ Entwicklung von Fallstudien und Prüfungsaufgaben
→ Vorbereitung von Lehrveranstaltungen zu komplexen Themen
→ Feedback-Entwürfe für heterogene Studierendengruppen
Probieren Sie es aus – und beobachten Sie, welche Rückfragen die KI stellt.
