KREISRAD - End-of-Life-Strategien für Light Electric Vehicles innerhalb einer digitalisierten Kreislaufwirtschaft am Beispiel von E-Lastenrädern
KREISRAD – End-of-Life-Strategien für Light Electric Vehicles innerhalb einer digitalisierten Kreislaufwirtschaft am Beispiel von E-Lastenrädern
Das Kooperationsprojekt KREISRAD zielt darauf ab, die Kreislauffähigkeit von Light Electic Vehicles (LEVs) am Beispiel von E-Lastenrädern zu etablieren und optimieren. Hierzu werden verschiedene End-of-Life-Strategien (EoLS) untersucht und im Vergleich mit lebensdauerverlängernden Maßnahmen bewertet, um so die Umweltauswirkungen von E-Lastenrädern und durch die Übertragbarkeit auch die von anderen LEVs zu verringern. LEVs wie E-Scooter, E-Bikes, E-Lastenräder und E-Mopeds nehmen eine zunehmend wichtige Rolle im urbanen Straßenverkehr ein. Ob LEVs eine nachhaltige Alternative gegenüber anderen Verkehrsmitteln darstellen, hängt maßgeblich von der Nutzungs- und Lebensdauer der Fahrzeuge ab. Die Auswahl geeigneter EoLS kann die ökologischen Belastungen deutlich verringern. Damit Unternehmen ressourceneffiziente und klimafreundliche Geschäftsmodelle, Strategien und Produkte implementieren können, muss die Forschungs- bzw. Datenbasis aufgebaut, erweitert, prototypisch umgesetzt und öffentlich zugänglich gemacht werden.
Partner und Förderung
Das Projekt KREISRAD ist ein Kooperationsprojekt des Labors für Nachhaltigkeit in der Technik der Hochschule Bochum mit muli-cycles GmbH, elorec GmbH und dem Lehrstuhl für Zuverlässigkeitstechnik und Risikoanalytik an der Bergischen Universität Wuppertal. Es wird gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.
Projektleitung

Projektlaufzeit: 01.10.2025 – 31.03.2027
Fördermittelgeber: Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Fördersumme Gesamtprojekt: 290.447 € (davon 69.976 € für das Labor für Nachhaltigkeit in der Technik)
