Stipendien für Frauen

Wenn Sie ein Forschungsvorhaben verfolgen, an Ihrer Promotion arbeiten oder eine Habilitation anstreben, finden Sie hier einige Adressen, um sich nach Forschungsförderung gezielt für Frauen umzuschauen.

Professorinnenprogramm 2030

Sichtbarkeit, Vielfalt, Gleichstellung

Die Hochschule Bochum beteiligt sich aktiv am Professorinnenprogramm 2030, einem Förderprogramm von Bund und Ländern zur gezielten Stärkung des Frauenanteils in der Professor*innenebene – insbesondere in Fächern, in denen Frauen bisher deutlich unterrepräsentiert sind. Die Hochschule hat Förderanträge für Berufungen in techniknahen Disziplinen vorbereitet.

Parallel zu den Professuren werden zusätzliche gleichstellungsfördernde Maßnahmen aus dem Programm finanziert. Die Hochschule Bochum verfolgt dabei drei strategische Ansatzpunkte, die sich gegenseitig ergänzen und gemeinsam auf eine chancengerechte, sichtbare und nachhaltige Gleichstellungskultur zielen:

  • Karrierewege sichtbar machen
  • MINT-Vorbilder schaffen
  • Strukturen stärken

Nähere Infos finden Sie hier: Professorinnenprogramm 2030 der Zentralen Gleichstellung


Rita-Süssmuth-Forschungspreis des Landes Nordrhein-Westfalen

Würdigung excellenter Forschung mit Geschlechterbezug

Die nächste Preisverleihung findet am 22.6.2026 in Düsseldorf statt.

Rita-Süssmuth-Forschungspreis 2026


Soroptimist International

Weltweites Netzwerk von und für berufstätige Frauen

Soroptimist International


Christiane-Nüsslein-Volhard-Stiftung

Unterstützung für begabte Wissenschaftlerinnen (Doktorandinnen und Postdoktorandinnen) mit Kindern

Bewerbung jährlich: 1. - 30.9.

CNV-Stiftung


Stiftung Zurückgeben

Stiftung zur Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft

Bewerbungsfrist für das Förderjahr 2027 beginnt bald.

Stiftung zurückgeben


Bertha-Benz-Preis

Junge Ingenieurinnen, die mit den Ergebnissen ihrer Dissertation einen gesellschaftlichen Mehrwert geschaffen haben, können hierfür von ihren wissenschaftlichen Institutionen vorgeschlagen werden.

Nächste Nominierungsfrist: 1.11.2026

Bertha-Benz-Preis


Dissertationspreis Frauen- und Geschlechterforschung

Mit dem Dissertationspreis des Arbeitskreises Historische Frauen- und Geschlechterforschung werden hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der historischen Frauen- und Geschlechterforschung ausgezeichnet. Der Preis ist mit 3.500 Euro dotiert. Es können bisher unveröffentlichte Dissertationen, die Themen der historischen Frauen- und Geschlechterforschung behandeln und zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als zwei Jahre sind, eingereicht werden. Vorschläge von Betreuerinnen und Betreuern sind ebenfalls willkommen.

Bewerbungsfrist ist der 4.5.2026.

Nähere Informationen finden Sie hier: Dissertationspreis zur Frauen- und Geschlechterforschung


efas-Nachwuchsförderpreis für Wirtschaftswissenschaftlerinnen

Für herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen) von Studentinnen und Absolventinnen wird wieder der efas-Nachwuchsförderpreis (in memoriam Angela Fiedler) vergeben. Vorschläge von herausragenden Arbeiten durch die Gutachter*in sind dabei ebenso willkommen wie Selbstbewerbungen. Der Preis wird für Abschlussarbeiten mit der thematischen Ausrichtung auf Frauen- und Geschlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext verliehen, die im Zeitraum vom 1. August 2025 bis 30. Juni 2026 abgeschlossen wurden/werden.

Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2026.

Nähere Informationen finden Sie hier: efas-Nachwuchsförderpreis 2026


Marie-Elisabeth-Lüders-Preis u.a. für Wirtschaftswissenschaftlerinnen

Der djb (Deutscher Juristinnen-Bund) vergibt in Anerkennung hervorragender rechts- oder wirtschaftswissenschaftlicher Arbeiten alle zwei Jahre den Marie Elisabeth Lüders-Preis. Ausgezeichnet werden Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlerinnen. Preiswürdig sind rechts- oder wirtschaftswissenschaftliche Dissertationen und Habilitationsschriften zum Bereich Recht und Geschlecht sowie Arbeiten, die im Zusammenhang mit dem Thema Gleichstellung von Frau und Mann deutliche rechts- oder wirtschaftswissenschaftliche Bezüge aufweisen.

Bewerbungsfrist ist der 31.8.2026

Nähere Informationen finden Sie hier: Marie-Elisabeth-Lüders-Preis 2027


Förderpreis "Aufmüpfige Frau 2026"

Alle zwei Jahre zeichnet die Stiftung Frauen* aus, die mit Haltung, Zivilcourage und klarem Blick für Gerechtigkeit Gesellschaft bewegen. Aufmüpfigkeit hat dabei viele Gesichter: Entscheidend ist, dass sie Veränderungen zu mehr Geschlechtergerechtigkeit anstößt. In diesem Sinne versteht sich Aufmüpfigkeit als eine politische Kategorie. Die Stiftung fördert eine wertschätzende Haltung gegenüber den vielfältigen Ausdrucksweisen des Feminismus, die tradierte Geschlechterverhältnisse in Frage stellen und als sozio-ökonomische Ungleichheitsverhältnisse angehen.

Nähere Infos finden Sie unter: Stiftung Aufmüpfige Frauen


Förderung der Erstberufung exzellenter Wissenschaftlerinnen (W2/W3)

Die Helmholtz-Gemeinschaft unternimmt im Rahmen des Pakts für Forschung und Innovation verstärkte Anstrengungen, um exzellente Wissenschaftlerinnen insbesondere aus dem Ausland für Führungspositionen zu gewinnen und zu fördern.

Das Programm „Förderung der Erstberufung exzellenter Wissenschaftlerinnen (W2/W3)“ unterstützt Frauen bei der ersten Berufung auf eine W2- oder W3-Professur gemeinsam mit einer Universität. Ziel des Programms ist es, Kandidatinnen, die herausragende wissenschaftliche Leistungen aufweisen, zu einem frühen Zeitpunkt ihrer Karriere den Schritt zu einer Etablierung als Professorin zu erleichtern. Mit der Ausschreibung können 4 unbefristete Berufungen gefördert werden.

Nähere Infos finden Sie hier: Förderung der Erstberufung exzellenter Wissenschaftlerinnen (W2/W3) - Helmholtz


Mentoring - Sichtbarkeit durch Vernetzung

WomEngineer

Ziel von WomEngineer ist es, die weiblichen Mitglieder aller Statusgruppen in den technischen Bereichen - von den Studentinnen bis zu den Professorinnen - zu unterstützen und besser miteinander zu vernetzen.

In den technischen Fachbereichen der Hochschule Bochum studieren und lehren nur wenige Frauen. Dies bringt im Studien- und Berufsalltag die eine oder andere Herausforderung mit sich, der wir durch eine bessere Vernetzung der Frauen untereinander begegnen wollen - auch über den Studienabschluss hinaus. Außerdem möchten wir mehr Frauen für technische Berufe begeistern und Chancen aufzeigen. Und im Idealfall uns gegenseitig auf Chancen aufmerksam machen und uns bei deren Wahrnehmung unterstützen.

Das WomEngineer-Netzwerk-Team organisiert informative Veranstaltungen, die auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch auch mit Ehemaligen der Hochschule bieten. Dabei arbeitet das Team an der Hochschule Bochum mit der Gleichstellung und der Zentralen Studienberatung (ZSB) zusammen, ebenso wie mit Institutionen, die Frauen in MINT fördern.

Nähere Infos finden Sie hier: WomEngineer


Deutscher Akademikerinnen-Bund

Vielfalt - Vorbild - Vernetzung

Die Förderung stellt eine besondere Würdigung für innovative Leistungen von Wissenschaftlerinnen, d. h. Promovendinnen und Postdoktorandinnen, dar.

DAB e.V.


Mentoring für Naturwissenschaftlerinnen

Im Elisabeth-Schiemann-Kolleg unterstützen Wissenschaftliche Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft hervorragende junge Wissenschaftler*innen nach der Postdoc-Phase auf ihrem Weg zu einer Lebenszeitprofessur oder Direktorinnenstelle an Forschungseinrichtungen.

Das Schiemann-Kolleg fördert Aktivitäten seiner Kollegiatinnen, die dazu dienen, sich erfolgreich in der Wissenschaft zu etablieren. Zugleich bietet das Kolleg ein interdisziplinäres Forum, in dem der fachübergreifende wissenschaftliche Austausch gepflegt wird. Die Unterstützung ist ideeller Natur und beinhaltet keine finanzielle Förderung.

Das Kolleg trägt den Namen von Elisabeth Schiemann, die 1953 zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft ernannt wurde. Zuvor hatte sie bereits seit 1943 im Kaiser-Wilhelm-Institut für Kulturpflanzenforschung geforscht.

Es erfolgt jährlich ein Nominierungsaufruf, bei dem Professor*innen in Frage kommende Wissenschaftlerinnen vorschlagen können.

Nähere Infos finden Sie hier: Elisabeth-Schiemann-Kolleg


Mentoring über das Minerva-FemmeNet

Die Max-Planck-Gesellschaft hat für ihren weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs - von der Diplomandin bis zur hoch qualifizierten Wissenschaftlerin - ein Mentoringprogramm etabliert, das für jeden Qualifizierungsgrad Unterstützungsmöglichkeiten bietet: das Minerva-FemmeNet.

Nähere Infos finden Sie hier: Minerva FemmeNet


Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW

gemeinsam Wissenschaft geschlechtergerecht gestalten

Im Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW vernetzen sich aktuell 441 Wissenschaftler*innen (davon 185 Professuren) an insgesamt 38 Hochschulen in NRW und an sieben hochschulnahen Forschungseinrichtungen (Stand 31.12.2023). Hinzu kommen interdisziplinäre Zentren und disziplinäre Arbeitsstellen der Geschlechterforschung sowie die Gender-Studies-Studiengänge. Die Aktivitäten des Netzwerks werden von der Landesregierung und den Hochschulen Nordrhein-Westfalens gefördert.

Forschen und interdisziplinär zusammenarbeiten: das Netzwerk FGF fördert den Austausch der Wissenschaftsforschung unter Gender-Aspekten.

Nähere Infos finden Sie unter: Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW


Erste Generation Promotion - EGP e.V.

Der gemeinnützige Verein "Erste Generation Promotion – EGP e. V." ist eine Initiative von Promovierenden und Absolvent*innen der Universität zu Köln. Im Zentrum steht ein Beratungs- und Vernetzungsangebot, das Masterstudierenden und Doktorand*innen aus ganz Deutschland und dem Ausland offen steht.

Das Projekt Erste Generation Promotion Mentoring+ soll die Karrieren von jungen Wissenschaftler*innen aus nicht-akademischen Elternhäusern fördern und damit einen Beitrag zu mehr Chancengleichheit in der wissenschaftlichen Qualifizierung leisten.

Nähere Infos finden Sie hier: Erste Generation Promotion - EGP e.V.


#SheTransformsIT

Digitalisierung braucht mehr Frauen

Die Initiative #SheTransformsIT ist ein Bündnis aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft und hat das Ziel, mehr Frauen für die Digitalisierung zu gewinnen. Als interdisziplinäre Initiative setzt sich #SheTransformsIT seit seiner Gründung im Jahr 2020 dafür ein, die Rolle von Mädchen und Frauen in der digitalen Transformation zu stärken und arbeitet sektorübergreifend an Lösungen und Best Practices, um einen nachhaltigen Wandel hin zu mehr Frauen in der Digitalisierung in Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern.

Nähere Infos finden Sie hier: #SheTransformsIT


Internetsuche und weitere Recherche-Tools

Deutsche Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung

Stiftung, Netzwerk, Recherche-Tool für Förderungen

Die Stiftung unterstützt Aus- und Fortbildungsmaßnahmen - z.B. durch Organisation oder finanzielle Förderung von und Teilnahme an Kongressen, Symposien, Schulungen - aber auch Veranstaltungen anderer Art, die der Erforschung und Aufklärung im Bereich Frauen- und Geschlechterforschung dienen.

Nähere Infos finden Sie unter: Deutsche Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung


Stiftung Alfried Krupp von Bohlen und Halbach

Die gemeinnützige Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ist das Vermächtnis von Dr.-Ing. E. h. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach, dem letzten persönlichen Inhaber der Firma Fried. Krupp. Testamentarisch legte er fest, „die Firma über eine Stiftung, die Ausdruck der dem Gemeinwohl verpflichteten Tradition des Hauses Krupp sein soll, in eine Kapitalgesellschaft umzuwandeln“. Mit seinem Tod am 30. Juli 1967 ging sein gesamtes Vermögen auf die von ihm errichtete Stiftung über. Diese Stiftung verwendet die ihr aus ihrer Unternehmensbeteiligung zufließenden Erträge ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke. Die Stiftung ist politisch und konfessionell unabhängig.

Nähere Infos finden Sie hier: Stiftung Alfried Krupp von Bohlen und Halbach


Robert-Bosch-Stiftung

Die Robert Bosch Stiftung ist eine der großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. Mit ihrer Arbeit setzt sie das soziale und gesellschaftliche Engagement von Robert Bosch in zeitgemäßer Form fort. Gefördert werden wirksame und nachhaltige Initiativen und Projekte.

Nähere Infos erhalten Sie hier: Projektsuche


Deutscher Bildungsserver - Förderung für Frauen

Ihr Wegweiser zur Bildung.

Stipendien und Förderprogramme für Graduierte - ausschließlich für Frauen

Nähere Infos finden Sie hier: Deutscher Bildungsserver - Frauen


Carl Zeiss Stiftung

Die Stiftungszwecke sind:

  • die Förderung von Forschung und Lehre – vor allem in den Natur- und Ingenieurwissenschaften – durch die Stiftung selbst
  • die wirtschaftliche Sicherung und Fortführung der beiden Stiftungsunternehmen unter Einbeziehung der ihnen auferlegten besonderen sozialen Verantwortung
  • die Förderung allgemeiner wirtschaftlicher und gemeinnütziger Interessen und Einrichtungen durch die Stiftungsunternehmen.

Eine Übersicht zu den laufenden Förderlinien finden Sie hier: Carl Zeiss Stiftung


Volkswagen Stiftung

Die VolkswagenStiftung fördert Wissenschaft und Technik in Forschung und Lehre. Sie ermöglicht Forschungsvorhaben in zukunftsträchtigen Gebieten und hilft wissenschaftlichen Institutionen bei der Verbesserung der strukturellen Voraussetzungen für ihre Arbeit.

Gefördert wird in vier Profilbereichen:

  • Exploration
  • Gesellschaftliche Transformationen
  • Wissen über Wissen
  • zukunft.niedersachsen

Nähere Infos zu einzelnen Förderlinien finden Sie hier: VolkswagenStiftung


Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Die Freiheit der Wissenschaft und ein leistungsfähiges Wissenschaftssystem sind für eine offene Gesellschaft unverzichtbar. Die Förderung der Wissenschaft gehört in Deutschland zum kulturellen und politischen Selbstverständnis und trägt maßgeblich zu Wohlstand und nachhaltigem Fortschritt bei.

Hier finden Sie alle Förderprogramme auf einen Blick: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)


Kontaktstelle für Frauen in die EU-Forschung (FiF)

Horizont Europa ist das neunte Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union und weltweit das größte Einzelförderprogramm für Forschung und Innovation. Gender und Chancengerechtigkeit sind darin, ähnlich wie im vorherigen Programm Horizont 2020, als Querschnittsthema verankert.

Die Kontaktstelle FiF wurde 2001 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingerichtet, mittlerweile ist das Referat "Chancengerechtigkeit und Vielfalt in Wissenschaft und Forschung" im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) auftraggebend.

Nähere Infos finden Sie hier: Kontaktstelle für Frauen in die EU (FiF)


CEWS Center für Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft

CEWS ist ein Knotenpunkt zur Verwirklichung von Geschlechtergerechtigkeit in Wissenschaft und Forschung und schafft als Teil der Abteilung Data and Research on Society (DRS) von GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften evidenzbasierte Grundlagen für Wissenschafts- und Gleichstellungspolitik und unterstützt damit sozialwissenschaftliche Forschung im Themenfeld. Damit wird der Dialog zwischen Forschung, Politik und Gleichstellungspraxis gefördert.

In einer Brückenfunktion zwischen Forschung und Praxis werden hier Akteur*innen aus Gleichstellung, Antidiskriminierung & Diversität; Forschung & Politik; Hochschule & Wissenschaft adressiert.

Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Gleichstellungspolitik und -maßnahmen
  • Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft
  • Gender-Monitoring

Nähere Infos finden Sie hier: CEWS Center für Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft


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