Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.

Das Präsidium stellte sich

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Hochschulleitung suchte das öffentliche Gespräch mit Studierenden der Hochschule

v.l. Kanzler Markus Hinsenkamp, Vizepräsident Prof. Dr. Michael Schugt Forschung, Transfer und Entrepreneurship, Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Mohnert Diversität, Weiterbildung und Alumni-Management, Präsident Prof. Dr. Jürgen Bock, Vizepräsidentin Prof. Dr. Eva Waller für Lehre, Studium und Internationales stellen sich den Fragen und Anregungen der Studierenden.

Gelegenheit zum Gespräch mit den Studentinnen und Studenten hat am 1. April das Präsidium der Hochschule gesucht. Bereits im zweiten Jahr gaben Präsident Prof. Dr. Jürgen Bock, Kanzler Markus Hinsenkamp, Prof. Dr. Eva Waller, Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Internationales, die Vizepräsidentin für Diversität, Weiterbildung und Alumni-Management Prof. Dr. Andrea Mohnert und der Vizepräsident Forschung, Transfer und Entrepreneurship, Prof. Dr. Michael Schugt im studentischen Arbeitsraum, dem White Room“, den Studierenden Gelegenheit ihre Anliegen, Interessen und Fragen persönlich mit der Hochschulleitung zu besprechen.

Und so wurde nach Kopiermöglichkeiten ebenso gefragt wie Probleme mit einzelnen Studiengängen angesprochen. Wichtigstes Thema war in diesem Jahr aber der Lebens- und Arbeitsraum Hochschulcampus.

Schließlich verbringen viele Studierende viel Zeit auf dem Gelände und in den Gebäuden der Hochschule und wünschen sich eine angenehme Umgebung mit vielen Aufenthalts- und Sitzgelegenheiten. Dass sich da vor allem im Außenbereich einiges verändert, darauf verwiesen Präsident Prof. Bock und Kanzler Hinsenkamp: Sie erinnerten an den im letzten Jahr begonnenen Campusgarten „BOase“ und den Grillplatz hin. Prof. Mohnert verkündete, dass neue Bänke für das bequeme Verweilen im Grünen bereits bestellt und nur noch nicht aufgestellt sind. Für Begegnungsorte im Gebäude sprach Markus Hinsenkamp die angedachten Veränderungen der Magistrale an. Hier sollen neue Sitzmöglichkeiten und angenehmeres Licht für Verbesserungen sorgen.

Lernen in Gruppen ist für ein modernes Studium eine unverzichtbare Arbeitsmethode. Deshalb sind studentische Arbeitsplätze in der Hochschule gefragt. Der Kanzler wies darauf hin, dass mit den Fachbereichen vereinbart sei, tagsüber regelmäßig dafür Räume zu öffnen. Nicht immer ginge das allerdings gut, wenn die Räume zu anderen Zeiten genutzt würden, erläuterte Markus Hinsenkamp: Müll und Unordnung seien häufig die Folge. Erfreulich, dass ein zentraler Arbeitsraum bald wieder zur Verfügung steht: die Cafeteria „BO-Lounge“ wird in den nächsten Wochen wieder eröffnet. Stromanschlüsse für Laptops und WLAN gehören dort zur Ausstattung …