Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.

Ein Studierendenwohnheim zum Vorzeigen

Campus V/H

Landesbauministerin Ina Scharrenbach besichtigt Wohnanlage am Campus Velbert/Heiligenhaus

V.l.n.r.: Michael Beck (Bürgermeister von Heiligenhaus), Prof. Dr. Volker Eichinger (Wohnungsbauexperte), Jörg Lüken (Geschäftsführer AKAFÖ), Ina Scharrenbach (Landesbauministerin). Foto: Hochschule Bochum

Als Studentin oder Student noch schöner wohnen – das ist schwer möglich: das Studierendenwohnheim am Campus Velbert/Heiligenhaus hat 6 Einzel- und 18 Doppelappartements, zwei sind rollstuhlgerecht. Es bietet einen Post-und Paketservice, Zugang zum hochschuleigenen Computernetzwerk, eine Sonnenterrasse und vieles mehr. Auch eine Kinder-Großpflegeanlage ist in dem Haus an der Campusallee untergebracht.

Am 7. August besuchte Landesbauministerin Ina Scharrenbach die Wohnanlage. Anlass war der „WohneNRW-Tag“, der Tag der Wohnraumförderung. Ministerin Scharrenbach besuchte an diesem Aktionstag insgesamt fünf geförderte Projekte, die die Vielfalt der Förderungen exemplarisch widerspiegeln sollten. 1,1 Mrd. Euro stehen derzeit jährlich in NRW für die öffentliche Wohnraumförderung zur Verfügung. Und zwar für den Mietwohnungsneubau, für die barrierefreie und energetische Modernisierung von Wohnraum, für Eigentumsförderung, und eben auch für Studierendenwohnen und rollstuhlgerechten Wohnraum.

Mit ca. 2 Mio. Euro war der Bau des in letzten Jahr fertiggestellten Wohnheims unterstützt worden. Zudem gab es seinerzeit einen (Bundes-)Zuschuss für die Errichtung von nachhaltigen und bezahlbaren Vario-Wohnungen (klein, vielseitig und auch bei geringem Einkommen bezahlbar) in Höhe von 560.000 Euro.

AKAFÖ-Geschäftsführer Jörg Lüken begrüßte als Gastgeber die Ministerin. Willkommen geheißen wurde die Heimatministerin zudem von Michael Beck, dem Bürgermeister von Heiligenhaus, Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Bock und Hochschulkanzler Markus Hinsenkamp. Als Ina Scharrenbach nach über einer Stunde zum nächsten Förderprojekt in Köln weiterfuhr, hatte sie nicht nur exemplarische Appartements im Wohnheim besichtigt und das eine oder andere Gespräch geführt, sondern sogar im Liegestuhl auf der Sonnenterrasse des Hauses probegelegen.