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Gendersensible Sprache - Empfehlungen für Texte in Kommunikationsmedien

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Gendersensible Sprache - Empfehlungen für Texte in Kommunikationsmedien

Auf Anregung aus dem Kreis der Webbeauftragten veröffentlicht das Präsidium der Hochschule Bochum nun die Broschüre "Gendersensible Sprache - Empfehlungen für Texte in Kommunikationsmedien der Hochschule Bochum".

Die Empfehlungen wurden durch ein Redaktionsteam aus verschiedenen Hochschulbereichen bzw. verschiedenen Interessenvertretungen erarbeitet. Die Handreichung enthält sowohl die allgemeinen Prinzipien, nach denen Texter*innen vorgehen können, als auch beispielhafte Vorschläge zur kreativen Umsetzung. 

Die Broschüre "Gendersensible Sprache - Empfehlungen für Texte in Kommunikationsmedien der Hochschule Bochum" als PDF-Datei.

Grundsätzlich werden zwei Strategien empfohlen, um Dokumente gendersensibel zu formulieren:

  • Neutralisieren

oder

  • Sichtbarmachen.

Beim Sichtbarmachen geht es darum, alle Geschlechter direkt zu benennen. Beim Neutralisieren dagegen wird explizite Geschlechternennung im Text vermieden, um so alle Menschen anzusprechen.