Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.
Prof. Dipl. Ing. André Habermann

Gebäudelehre und Entwerfen

Lehre

Gebäudelehre

SS 17

closer to god - Benedikt Darley, Ricardo Knedel, Marvin Vortmeyer

Das Ruhrgebiet ist jung. Jeder ist irgendwann irgendwoher gekommen und hat die eigene Kultur und Religion mitgebracht. All diese Einflüsse machen die Atmosphäre des Ruhrgebietes aus.

Hier, wo traditionell das Andere, das Normale ist, ist der ideale Ort, an dem alle Religionen gleichzeitig in einem Haus willkommen sind.

Können wir mit Architektur Grenzen überwinden?

WS 16/17

240 - Johannes Büge, Bijan Gries und Tobias Schüttfort

Eine der Herausforderung beim Entwerfen von Wohnraum liegt darin, eine Balance zwischen öffentlichen, das heißt gemeinschaftlich genutzten Bereichen, und privaten Bereichen zu finden, die es jedem Einzelnen ermöglichen sich zurück zu ziehen.
Dies gilt insbesondere für Studentenwohnheime, wo junge Menschen in einer zunächst fremden Umgebung ein Stück Heimat auf Zeit, vielleicht auch einen Familienersatz, suchen

SS 16

Ein Ort für einen Ort - Lisa Wulff, Franziska Fischer und Lena Wollenweber, Kallenhardt, Sauerland

Einen „besonderer Ort“, ein „versteckter Schatz“ in Deutschland.

An diesem Ort und für diesen Ort entsteht ein Besucher- oder Informationszentrum. Das Gebäude wurzelt sich sowohl räumlich als auch inhaltlich mit seinem Ort. Es soll Basisinformationen und einen Eindruck von den Besonderheiten des Ortes vermitteln, eine Bildungseinrichtung und Begegnungsstätte für die Bewohner der Region darstellen. Zusätzlich soll er einen  Ort für Veranstaltungen und Ausstellungen bieten, positive Emotionen wecken und seine Gäste verköstigen.

WS 15/16

Heimat - Marc Große-Natrop und Lena Wollenweber

Eine Herausforderung unserer Zeit stellt die Völkerwanderung zu uns nach europa dar. Tagtäglich machen sich hunderte Menschen auf den Weg. Auf ihrer suche nach einer neuen Heimat nehmen Sie Ungewissheit und Strapazen in den Kauf in der Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben für sich und ihre Kiner.

Wie könnte diese Heimat aussehen?

Wie plant man mit geringen Mitteln ein Stück Heimat für Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und gesellschaftlichen Hintergründen?


Entwerfen

SS 17

Johnson Plus

Kunsthalle Bielefeld

13.12.2017 - 14.01.2018

Das Kunsthallengebäude gilt als ein Wahrzeichen Bielefelds.

Philip Johnson hat das würfelförmige, moderne Gebäude aus rotem Mainsandstein 1968 errichtet.

Die fließenden Räume der Kunsthalle  zählen noch immer zu den gelungensten Gemäldegalerien des Landes. Die Belichtung wechselt zwischen natürlichen und künstlichen Lichtquellen, zwischen Oberlicht und Seitenlicht und es werden immer wieder Blickbeziehungen zur Stadt aufgebaut.

„Nur mit einem neuen Gebäude können wir mehrere Ausstellungen nebeneinander realisieren und damit ein größeres Publikum ansprechen. “ - Günter Küppers

WS 16/17

Opernhaus am Steinbruch - Puls, Marvin Bunkus

In der Auslobung des diesjährigen Egon-Eiermann-Preises soll ein Impulsgeber für eine ländliche Umgebung entwickelt werden.

Die Oper am Steinbruch in Beckum soll dem Ort eine neue, identitätsstiftende Rolle zuteil werden und einen Mehrwert für die Bewohner darstellen.

SS 16

Jugendhaus mit Stadtteilbibliothek Bochum - KULT_UR, Moritz Widmann

Der Neubau für das Jugendhaus Bochum Ehrenfeld soll jungen Menschen zwischen 10 – 27 Jahren vielfältige Angebote zur Freizeitgestaltung, außerschulischer Bildung, Hilfe und Beratung bei Problemen auf dem Weg ins Erwachsenenalter sowie intergenerative Angebote bieten.

Die Stadtteilbibliothek wird ein Knotenpunkt im sozialen und kulturellen Netz des Stadtteils werden. Ihr Focus richtet sich auf Information und Orientierung zu Schule, Ausbildung, Beruf und Alltagsthemen.

Der Bochumer Stadtteil Ehrenfeld befindet sich in einem lebendigen Umbildungsprozess. Der Neubau des Jugendhauses mit Stadtteilbibliothek ist als weiterer Baustein der Neustrukturierung zu sehen.

WS 15/16

Wasserhäuser Hafencity Hamburg - Eduard Kinzel

Der Schwerpunkt des Quartiers Baakenhafen in der östlichen HafenCity liegt auf einer attraktiven Mischung aus Wohnnutzung, Arbeitsplätzen, Freizeit- und Sportangeboten, sowie grünen Freiräumen. Auf dem mehr als 1 km lang gestreckten Areal mit Wasserlagen an Baakenhafen und Elbe entsteht eine dichte Stadtlandschaft mit mindestens 2.000 Wohneinheiten. Im östlichen Nachbarquartier Elbbrücken kommen ca. 1.000 weitere
Wohnungen hinzu. Als typologische Besonderheit im Quartier Baakenhafen werden sechs
Wasserhäuser als Wohntürme mit acht bzw. zwölf Geschossen im Hafenbecken realisiert


Thesis

SS 17

Erweiterung Kunsthalle Bielefeld - David Keuer

Die fließenden Räume der Kunsthalle Bielefeld aus dem Jahre 1968 zählen noch
immer zu den gelungensten Gemäldegalerien des Landes. Doch längst ist das Gebäude zu klein. Heutige Ausstellungsformate und die zukünftige Ausrichtung der Kunsthalle erfordern flexiblere Räume, die auch die Präsentation junger Kunst, wie Performances, Installationen und Projektionen, ohne aufwendige Eingriffe ermöglichen.

„Nur mit einem neuen Gebäude können wir mehrere Ausstellungen nebeneinander
realisieren und damit ein größeres Publikum ansprechen. Zudem wäre es dann
möglich, im Johnson-Bau mit der eigenen Sammlung viel stärker zu arbeiten und im
Neubau große Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst zu zeigen. So könnten wir
die Attraktivität der Kunsthalle steigern, ihre Ausstrahlung über die Region hinaus
erhöhen und sie für den Wettbewerb mit anderen Häusern fit machen.“ (* Günter
Küppers, Vorsitzender des Förderkreises)

WS 15/16

Wasserhäuser Hafencity Hamburg - Alexander Leichtling

Hier wächst ein Stück Stadt: Die HafenCity - das derzeit größte innerstädtische
Stadtentwicklungsprojekt Europas – bietet ein Modell für die Entwicklung der europäischen
Innenstadt am Wasser.

Zwei Wasserhäuser direkt im Hafenbecken des Baakenhafens (88c/d mit ca. 3.400 und 4.100 qm GF) sollen in enger Verzahnung zur landseitigen Bebauung entwickelt werden. Diese Verknüpfung mit der Landseite spielte im Wettbewerb 2012 keine Rolle, so dass die Wasserhäuser (88c/d) mit den geänderten Rahmenbedingungen neu zu entwickeln sind.

SS 15

Experimentelles Theater - Projekt von Carl Obst


Stegreif

SS 17

515343N 012850E - Pauline Diekmann, Roman Koch, Hannah Pietrowski, Lukas Thönes, Hannes Merl

Sie blieb aus dem Zweiten Weltkrieg zurück: eine kleine Plattform vor der britischen Küste. Auf keiner Weltkarte und in keinem Geografiebuch verzeichnet, steht mitten in der Nordsee der kleinste selbst ernannte Staat der Welt:
eine künstliche, stählerne Insel auf zwei Stelzen aus Beton. Um ihn herum nur Wasser und Wind. Im Osten der weite Horizont, im Westen etwa 13 Kilometer entfernt das britische Festland.

Das Fürstentum Sealand, wie seine Bewohner es
nennen, besitzt eigene Pässe, eine eigene Währung und sogar eine
eigene Verfassung.


Klausurhinweise

Regelungen zur Verbesserung der Ordnung bei den Klausuren

 

Organisatorisches

Zeitrahmen: 180 Minuten

Zugelassene Hilfsmittel: Skripte, Mitschriften, Notizen, nichtprogrammierbarer Taschenrechner


Persönliches

Portrait
  • Jahrgang 1969
  • Studium an der Fachhochschule Lippe und Universität Kassel
  • Mitarbeit in den Architekturbüros Prof. Schneider und Partner, Detmold und Hascher und Jehle, Berlin
  • Selbstständig seit 1999 h.s.d.architekten, Lemgo
  • Vertretungsprofessur Fachhochschule Lippe und Höxter, 2003

Team

Dipl. Ing. Agnes Giannone, wiss. Mitarbeiterin

 

Jeronimo Latz, stud. Hilfskraft

 

 


Prof. Dipl.-Ing. Andre Habermann
Raum: A 3-05
Tel.: +49 234 32 10105

Sprechstunde:
donnerstags nach Vereinbarung (per E-Mail)

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