Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.

Stipendienkultur Ruhr

Den Bildungsraum Ruhr stärken – Potenziale fördern

Ein Stipendium verbessert den Studienerfolg: Neues kennenlernen, mehr Wertschätzung erleben, weniger finanzielle Sorgen, mehr Zeit für's Studieren, neue Kontakte knüpfen....

Die Initiative Stipendienkultur Ruhr will mehr jungen Menschen im Ruhrgebiet dazu verhelfen. Schließlich ist die Erfolgsquote eins zu ergattern viel größer als gedacht!

Erklärtes Projektziel ist es, das Bewusstsein und die Strukturen an Hochschulen zu stärken und neue Kooperationen aufzubauen. Die Studierenden sollen zukünftig noch besser darin unterstützt werden, sich erfolgreich auf ein Stipendium zu bewerben.

Die sieben am Projekt beteiligten Hochschulen arbeiten bis 2022 gemeinsam daran, eine neue Stipendienkultur im Ruhrgebiet zu etablieren: dn Projektpartnern geht es darum, ein stärkeres Bewusstsein für Stipendien zu schaffen – bei potenziellen Stipendiat*innen genauso wie an den einzelnen Hochschulen selbst.

Ansprechpartner an der BO:

Paul Spiegelberg
Dezernat 4
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: C 0-05
Tel.: +49 234 32 10141
Sonja Dieckmann
Dezernat 4
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: C 0-05
Tel.: +49 234 32 10094

Gemeinsame Werteerklärung

In Anbetracht der zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung in Deutschland und Europa sehen die Begabtenförderungswerke eine ihrer zentralen Aufgaben darin, mit ihren aktuellen und ehemaligen Geförderten sowie ihren internationalen Netzwerken dieser Entwicklung entgegenzuwirken und mit ihrer Arbeit gemeinsam für ein respektvolles Miteinander auf der Grundlage einer gemeinsamen Wertebasis [pdf] einzutreten.

Die Mitarbeiter*innen des Projekts Stipendienkultur Ruhr treten bei ihrer Arbeit ebenfalls gemeinsam für respektvolles Miteinander, gegen nationalistische Denkmuster, populistische Vereinfachungen, Wissenschaftsfeindlichkeit, Relativierung der Verbrechen des Nationalsozialismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Rassismus sowie jegliche weitere Art von Diskriminierung aus Gründen der Religion oder Weltanschauung, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität ein.