Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.
News aus der Gleichstellungsarbeit

Akkordeon Aktuelles

(13.10.2021) Netzwerktreffen - WomEngineer am 17. November 2021

Die Initiative "WomEngineer" veranstaltet wieder ein Netzwerktreffen. Das Treffen findet in Präsenz statt, wer möchte, kann sich aber auch online dazuschalten. Frauen in der Technik sind herzlich eingeladen!

Termin: Donnerstag, 17.11.2021 um 16 - ca. 18 Uhr

Ort: Hochschule Bochum, F1-24 oder Zoom (Link nach Anmeldung). Weitere Informationen s. pdf-Datei.

ProFiT: Frauen in der Technik zeigen ihre Arbeit - Sarah Jasper, Leonie Wegener und Ana Martinez werden uns Einblicke in unterschiedliche technische Herausforderungen geben.

Anmeldung bitte möglichst bis zum 10.11.2021 an: womengineer(at)hs-bochum.de. Und bitte angeben, ob Sie/ihr in Präsenz teilnehmt oder virtuell - Danke!

Für Präsenz-Teilnahme bitte beachten: Es gilt die 3G-Regel, und wir haben nur eine beschränkte Anzahl von Plätzen. Dafür erwarten Sie/euch die Möglichkeit zum Get Together nach den Vorträgen, für etwas zu Essen und Trinken ist gesorgt.

Wir freuen uns auf Sie/euch!

Weitere Hinweise:

  • Wir haben wieder einen Wechsel im Team und begrüßen Kristina Janssen ganz herzlich bei uns, ein warmer Dank geht an Sarah Lichter für ihre Arbeit imTeam in den letzten Monaten!
  • Beim Kompetenzzentrum Frau und Beruf gibt es am 26.10.2021 eine sehr interessante ebenfalls hybride Veranstaltung "Frauen im Fokus - Führen in Zeiten einer neuen Normalität". Detaillierte Informationen und Anmeldehinweise unter:  t1p.de/infopager-frauenimfokus .

(29.09.2021) Virtuelles Treffen der Professorinnen: Austausch zur digitalen Lehre im Wintersemester

Nach drei Semestern, die pandemiebedingt in Online-Lehre durchgeführt wurden, kann sich die Hochschule Bochum jetzt endlich wieder für die Präsenz-Lehre öffnen.  Für die Lehrenden stellt sich die Frage, welchen Anteil welche Lehrform künftig haben sollte? Wie könnte man das Beste aus beiden Welten idealerweise miteinander kombinieren? Diese Fragen standen am 15. September im Mittelpunkt des Austauschs unter den Professorinnen der Hochschule Bochum, die erneut im virtuellen Konferenzraum zusammenkamen. 

Bedingt durch die verlängerten Ferien war es nur ein kleiner Kreis von acht Professorinnen, der der Einladung gefolgt war. Vor- und Nachteile der digitalen Lehre sind aus drei Semestern bekannt und gesammelt: In der digitalen Welt fehlt beispielsweise das produktive „Tuscheln“ der Studierenden mit den Sitz-Nachbarn, das ihnen einerseits hilft, den Stoff zu verdauen. Diese Nebengespräche helfen den Dozent*innen  andererseits zu erkennen, wie das Vorgetragene bei den Studierenden ankommt.

Angeregt diskutieren die Professorinnen die Lehre bzw.  die Hochschule der Zukunft: eine Online-Hochschule für alle als Schreckensvision? Virtuelle Angebote, bereichert um interaktive Seminare und Praktika vor Ort und in Präsenz? Wie sind die eigenen Einflussmöglichkeiten, die künftigen Lehrangebote so weiterzuentwickeln, das Erfahrungen und Kompetenzen aus beiden Welten sinnvoll kombiniert werden? Es geht nicht nur um Lehrangebote, vergleichbare Fragen stellen sich auch für Forschung und Selbstverwaltung.

Unterstützt von Wirtschaftsprofessorin Astrid Gieselmann, wurde der Austausch nach der Diskussion im virtuellen Raum der Networking-Software „WonderMe“ fortgesetzt. Hier konnte ausgiebig mit dieser Technik experimentiert werden. Was nicht geht, was geht, wie kommt das Networking-Erlebnis an – um ein paar neue Erfahrungen reicher gingen die Teilnehmerinnen auseinander.

Die Treffen der Professorinnen werden organisiert von Prof. Dr. Dorothee Feldmüller, Mitglied des zentralen Gleichstellungsteams der Hochschule, die sich über die regelmäßige Beteiligung an dem einmal pro Semester stattfindenden Austausch freut.


(28.09.2021) Karrieremesse WOMEN&WORK - digital am 23.10.2021

... auch das Warm-up am 22.10. nicht verpassen!

Am 23. Oktober 2021 findet dieWOMEN&WORKvon 10 – 16 Uhr statt, erneut #genialdigital.

Studentinnen und Absolventinnen lernen online Top-Arbeitgeber kennen - u.a. 1&1, ABIOMED, adesso, BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, COM Software, Telekom, E.ON oder Finanz Informatik. Alle werden Rede und Antwort stehen und die Besucherinnen digital beraten und informieren.

 Außerdem können die Besucherinnen:

  • über 50 Vorträge von Arbeitgebern anhören
  • an Gewinnspielen und digitalen Schnitzeljagden teilnehmen.
  • virtuelle Unternehmens-Kinos oder Visitenkarten-Parties besuchen und
  • sich in Vier-Augen-Gesprächen über ihre beruflichen Möglichkeiten austauschen.

Perfekte Vorbereitung im Vorfeld und am Messetag:

  • Am 22. Oktober von 14-18 Uhr können interessierte Frauen am Warm-Up zur WOMEN&WORK teilnehmen. Das Warm-Up bereitet optimal auf die Gespräche am Messestand am darauf folgenden Tag vor. Expertinnen unterstützen bei allen Fragen rund um Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Jobeinstieg, Wiedereinstieg, Jobwechsel oder den Aufstieg.
  • Am 23. Oktober findet ebenfalls von 10-16 Uhr parallel der digitale Empowerment-Kongress statt. Hier beraten Trainerinnen, Beraterinnen und Coaches zu den Themen  Persönlichkeitsentwicklung, Präsenz, Leadership und empowern die Teilnehmerinnen für den Berufsein- und -aufstieg.

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei.
Eine Anmeldung im Vorfeld ist notwendig, damit die jeweils tagesaktuellen Links sowie Programmänderungen und -ergänzungen zeitnah kommuniziert werden können.

Weitere Informationen hier


 

 

 

 

 

 

 


(20.07.2021) Internationales Sommerstudium für Frauen in der Technik ist gestartet.

Informatica und Sommeruni: Spannendes Programm für angehende Ingenieurinnen

Die Universität Bremen veranstaltet im Sommer wieder die Informatica Feminale und die Ingenieurinnen-Sommeruni mit einem interessanten Programm (siehe https://www.informatica-feminale.de/ bzw. https://www.ingenieurinnen-sommeruni.de ). Die Angebote sind von Juli bis September digital, ggf. vom 13. – 25.9.2021 auch vor Ort in Bremen. Technik und SoftSkills – ein hochwertiger Austausch mal nur unter Frauen!


(01.07.2021) Genderintegratives Marketing-Konzept - neuer Ansatz für MINT-Studiengang

Für die Einführung des neuen Studiengangs „Wirtschafts- und Industrieinformatik“ am Campus Velbert/Heiligenhaus, Start WS 2021/22, sollte eine Marketingkonzeption entwickelt werden, vordringliche Ziele waren die Erhöhung der Reichweite, also die Intensivierung der Ansprache möglicher InteressentInnen für den Studiengang und insbesondere die Gewinnung von Frauen als Studentinnen.

Das Genderintegrative Marketing-Konzept für einen neuen ab WS 2022/23 geplanten IT-Studiengang am Campus Velbert/Heiligenhaus - erarbeitet in einem aus Gleichstellungsmitteln finanzierten gemeinsamen Projekt von Frau Professor Dr.  Susanne Stark (FB W) und Frau Professor Dr. Dorothee Feldmüller (FB E, CVH) finden Sie hier: Zum Konzept


(28.05.2021) WomEngineer: Einladung zum (virtuellen) Stammtisch am 17.06.2021, 18 - 19 Uhr

Selbstpräsentation am digitalen Arbeitsplatz

Anstelle eines Netzwerktreffens lädt das WomEngineer-Team ein zu einem weiteren virtuellen Stammtisch in diesem Semester.

Termin: Donnerstag, 17.06.2021 um 18 - 19 Uhr

Thema: Selbstpräsentation am digitalen Arbeitsplatz - Kurzer Impuls und Erfahrungsaustausch

Anmeldung bitte möglichst bis zum 14.06.2021 an: womengineer(at)hs-bochum.de.

Nach der Anmeldung bekommen Sie/bekommt ihr den Link für den virtuellen Konferenzraum.

 


(20.05.2021) Gendersensible Sprache - Empfehlungen für Texte in Kommunikationsmedien

Auf Anregung aus dem Kreis der Webbeauftragten veröffentlicht das Präsidium der Hochschule Bochum die Broschüre "Gendersensible Sprache - Empfehlungen für Texte in Kommunikationsmedien der Hochschule Bochum". Die Empfehlungen wurden durch ein Redaktionsteam aus verschiedenen Hochschulbereichen bzw. verschiedenen Interessenvertretungen erarbeitet. Die Handreichung enthält sowohl die allgemeinen Prinzipien, nach denen Texter*innen vorgehen können, als auch beispielhafte Vorschläge zur kreativen Umsetzung:


(30.04.2021) Ringvorlesung zum Thema Gender in der Technik und in den Naturwissenschaften

Im Sommersemester veranstaltet die Fachhochschule Südwestfalen erstmalig eine Ringvorlesung zum Thema Gender. Sechs Sprecherinnen* aus der Forschung und Wirtschaft geben neue Impulse und zeigen, wie und wo das Thema Gender in der IT-Branche, bei der Digitalisierung, in Ingenieursberufen und innerhalb der naturwissenschaftlichen Lehre eine wichtige Rolle spielt.

Detailliertere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf der Website der Gleichstellungsbeauftragten hier:

https://www.fh-swf.de/cms/gender-impuls/

 

Anmeldungen per E-Mail an gleichstellung(at)fh-swf.de. Die Zoom-Zugangsdaten erhatlen Sie am Tag vor der jeweiligen Veranstaltung.


(23.04.2021) Karrieremesse für Frauen: women&work in digitaler Version.

Am 29. Mai 2021, 10 – 16 Uhr

 Am 29. Mai 2021 findet diewomen&workvon 10 – 16 Uhr statt, dieses Mal in digitaler Version.

Der größte Karriere-Event für Frauen ist dieses Jahr umso wichtiger, da die Corona-Krise viele Frauen bei der Karriereplanung zurückgeworfen hat.

Studentinnen und Absolventinnen lernen online rund 70 Top-Arbeitgeber kennen, von A – wie Auswärtiges Amt, bis Z – wie Zeiss. Arbeitgeber verschiedener Branchen, von Mittelstand bis Konzern werden Rede und Antwort stehen und die Besucherinnen digital beraten und informieren.

Außerdem können die Besucherinnen:

  • über 100 Vorträge von Arbeitgebern anhören
  • an Gewinnspielen und digitalen Schnitzeljagden teilnehmen.
  • virtuelle Unternehmens-Kinos oder Visitenkarten-Parties besuchen und
  • sich in Vier-Augen-Gesprächen über ihre beruflichen Möglichkeiten austauschen.

Perfekte Vorbereitung im Vorfeld:

  • Messe-Warm-Up am 28.05. von 14-18 Uhr:
    Karriere-Expertinnen machen die Besucherinnen fit für die women&work und bereiten sie in individuellen Coachings und rund 50 Impulsen und Webinaren auf den digitalen Bewerbungsprozess und die Gespräche am virtuellen Messestand vor.
  • Empowerment-Kongress am 22.05. von 11-16 Uhr:
    Rund 40 Coaches bieten den Besucherinnen Persönlichkeitsentwicklung, Präsenztrainings und Leadership-Knowhow sowie über 100 Vorträge und Webinare.

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei.
Eine Anmeldung im Vorfeld ist notwendig, damit die jeweils tagesaktuellen Links sowie Programmänderungen und -ergänzungen zeitnah kommuniziert werden können.

Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie Ihre Studentinnen und Absolventinnen auf die Karrieremesse women&work sowie auf die Vorbereitungsveranstaltungen hinweisen.

Und natürlich sind Sie auch herzlich eingeladen, die women&work zu besuchen.

Beste Grüße,
Melanie & Holger Vogel
Initiatoren der women&work seit 2011


(30.03.2021) Neu: Virtueller Stammtisch für alle Frauen in der Technik

Das Netzwerk WomEngineer lädt herzlich ein zu einem ersten virtuellen Stammtisch am 27.04.2021 von 18 - 19 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen: 

  • Kennenlernen
  • Themensammlung (was interessiert die Gäste?)

Seit einiger Zeit schon hatte das Netzwerk einen Stammtisch etablieren wollen, aus Pandemie-Gründen wird jetzt virtuell gestartet.

Anmeldung bitte möglichst bis zum 26.04.2021 an: womengineer(at)hs-bochum.de.

(Das WomEngineer-Networking-Team besteht aus Prof.'in Dorothee Feldmüller, Anne Fanyim-Kamga und Habibe Demirel geb. Sen, und hat bereits viele Veranstaltungen für Frauen in der Technik geplant und durchgeführt.)


(23.03.2021) Thema Vielfalt beim virtuellen Treffen der Professorinnen im Wintersemester 2020/21

Auch im Wintersemester 2020/21 gab es wieder einen Austausch unter den Professorinnen, wiederum im virtuellen Konferenzraum. Im Mittelpunkt des Treffens stand diesmal das Thema Vielfalt. Fünf der Professorinnen sind Mitglied in der Senatskommission Diversity der Hochschule.

Andrea Mohnert, Vizepräsidentin der Hochschule für Diversität, Weiterbildung und Alumni-Management, eröffnete das Treffen mit einem Vortrag über die Aktivitäten zum Thema Vielfalt an der Hochschule. Diese laufen seit mittlerweile fünf Jahren, einige Ergebnisse sind: Die Hochschule hat 2019 eine Leitlinie verabschiedet, sie beteiligt sich regelmäßig am jährlichen Tag der Vielfalt, es ist eine Beschwerdestelle gegen Diskriminierung eingerichtet.  Das Diversity-Audit des Stifterverbandes konnte 2018 erfolgreich mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Der Fokus der Diversitäts-Strategie der Hochschule liegt aktuell auf folgenden Zielgruppen:

  • Menschen mit Behinderungen
  • Studienpionierinnen und –pioniere
  • Hochschulmitglieder mit familiären Verpflichtungen
  • Frauen in technischen Fächern.

 

Deutlich wurde, wieviel in den letzten Jahren zum Thema Vielfalt auf den Weg gebracht worden ist, wie viele Akteure beteiligt sind, wieviel Bewusstsein geschaffen worden ist.

Astrid Gieselmann stellte ihre Erfahrungen zum Thema Diversität aus Forschung und betrieblicher Praxis vor: Die Herausforderung, die Vorteile von Vielfalt erlebbar zu machen, oder etwa die bessere Wirksamkeit von Maßnahmen, wenn Führungskräfte beteiligt werden. „Diversity in mind“ ist erstrebenswert, und dies geht in erster Linie über die verantwortlichen Führungskräfte – dies unterstrich auch die Diskussion dazu.

Beate Curdes berichtete von den Förderungsmaßnahmen in der Studieneingangsphase insbesondere in Bezug auf die Mathematik-Kompetenzen, bei der sich die Arbeit in Kleingruppen bewährt hat. Beim Netzwerk WomEngineer, das Dorothee Feldmüller initiiert hat, gab es eine Veranstaltung, die exklusive Aspekte der Fachkultur im Ingenieurwesen gegenüber Frauen thematisiert hat. Hier bedarf es einer Sensibilisierung aller Beteiligten.

Marie-Theres Steinhoff hob hervor, dass sich in den letzten Jahren oder Jahrzehnten vieles verbessert hat und Diskriminierungen im eigentlichen Sinne kaum noch vorkommen. Gleichwohl ist eine Inklusion, eine volle und selbstverständliche Partizipation der Frauen gerade in den technischen Fächern nicht gegeben.

Der Austausch, bei dem 14 Kolleginnen teilnahmen, wurde anschließend noch in Kleingruppen fortgesetzt.

Organisiert wurde das Treffen von Prof. Dr. Dorothee Feldmüller, Mitglied des zentralen Gleichstellungsteams der Hochschule, die sich über die regelmäßige Beteiligung an dem einmal pro Semester stattfindenden Austausch freut.


(08.03.2021) Bundesministerin zum Weltfrauentag: Gleichstellung wichtiges politisches Ziel!

Bundesfrauenministerin Franziska Giffey stellte aktuelle gleichstellungspolitische Themen und Vorhaben vor

Anlässlich des Weltfrauentages stellte Franziska Giffey in einer Pressekonferenz aktuelle gleichstellungspolitische Themen und Vorhaben des Bundesfrauenministerium vor.

Heute, am  8. März wird international der "Internationale Frauentag" begangen. Zu diesem Anlass hat Bundesfrauenministerin Franziska Giffey am 5. März zu einer Pressekonferenz eingeladen. Dabei ging sie auf den aktuellen Stand der Gleichstellung ein und stellte politische Vorhaben des Bundesfrauenministeriums vor. Unter anderem wurde eine aktuelle Umfrage präsentiert. Diese zeigt: Die große Mehrheit sieht in der Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen und Männern einen Gewinn für die gesamte Gesellschaft. Ausführlich ging die Ministerin auch auf die Bedeutung von Gleichstellung für die Arbeitswelt ein und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Zum Video der Pressekonferenz geht es hier

 


(02.03.2021) Einladung zum digitalen „Komm, mach MINT.” -Karriereauftakt am 29. und 30. März 2021

Angesprochen sind Studentinnen und Absolventinnen der MINT-Fächer

Ihr Studienabschluss liegt in greifbarer Nähe? Sie wünschen sich Anregungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg? Sie möchten in Ihren Bewerbungsgesprächen selbstbewusst auftreten und sicher Gehaltsverhandlungen führen? Sie suchen eine Stelle, die perfekt zu Ihnen passt und möchten schon jetzt erste Kontakte zu potenziellen Arbeitergeberinnen und Arbeitgebern knüpfen?   

Der digitale „Komm, mach MINT.“-Karriereauftakt http://meet.ME  bietet Ihnen genau das:

  • An zwei Tagen bieten ausgewählte Workshops und hochkarätige High-Level-Vorträge eine große Vielfalt an Themen für einen erfolgreichen Karrierestart:
    • Wie gehe ich versiert und sicher in die Einstiegs- und Gehaltsverhandlungen?
    • Welche Tools benötige ich für eine aktive Berufs- und Lebensplanung?
    • Was brauche ich für eine gelungene (Selbst-) Präsentation?
    • Wie vernetze ich mich erfolgreich online und offline?
    • Was benötige ich für einen erfolgreichen Auftritt - mit Stil und Selbstbewusstsein?
  • Außerdem lernen Sie in exklusiven Gruppen-Speeddatings Unternehmen als mögliche Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber kennen und erfahren mehr zu Karrierewegen in diesen Organisationen.
  • Nutzen Sie als MINT-Studentin und -Absolventin die Vernetzungsmöglichkeiten mit 120 anderen jungen MINT-Frauen und lernen Sie vielfältige Karriereperspektiven im MINT-Bereich kennen.

Der digitale „Komm, mach MINT.“-Karriereauftakt  http://meet.ME  findet online am
29. und 30. März 2021 von 15:00 – 18:30 Uhr (Tag 1) und von 9:30 – 13:30 Uhr (Tag 2) statt.

Bewerben können Sie sich als MINT-Studentin oder -Absolventin ab dem 4. Semester eines Bachelorstudiums und ab dem 1. Semester eines Masterstudiums.
MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik.

Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.

Bewerbungsschluss ist der 10. März 2021

Bitte leiten Sie diese Mail gerne an andere MINT-Studentinnen und -Absolventinnen weiter.

Die Online-Bewerbung finden Sie unter:
https://civi.kompetenzz.net/public/events/meet.me/students

Alle Infos zur http://meet.ME finden Sie auch auf unserer Website:
https://www.komm-mach-mint.de/studentinnen/meet.me

Erste Einblicke zur http://meet.ME bekommen Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=-KM9n3VBdQc

Den Ablaufplan lassen wir Ihnen in Kürze zukommen.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:

Sarah Robrecht: robrecht(at)komm-mach-mint.de oder
Pia Lüdeking: luedeking(at)komm-mach-mint.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ulrike Struwe      


(16.02.2021) WomEngineer meets Schneider Electric

Virtuelle Standortführung Berlin mit Karriere-Infos

Der virtuelle Besuch bei Schneider Electric am 27.01.2021 führt nicht  nur zum Stammsitz nach Ratingen, sondern auch nach Berlin, insbesondere das Flair eines internationalen Unternehmens wurde dabei deutlich.

Hier geht es zum Bericht

 – weitere Informationen siehe Flyer.

 


(11.02.2021) Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek zum Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft wurde am 22. Dezember 2015 in der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen. Er wird jährlich am 11. Februar begangen und weist auf die entscheidende Rolle hin, die Mädchen und Frauen in Wissenschaft und Technologie spielen. Aus diesem Anlass erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

"Deutschland ist Innovationsland. Unser größter Schatz sind die vielen klugen Menschen in unserem Land. Auf ihren Schultern basiert unser Wohlstand und unser hoher Lebensstandard. Um den großen Herausforderungen unserer Zeit - von Pandemie bis Klimawandel- erfolgreich begegnen zu können, müssen wir unsere Potentiale voll ausschöpfen. Wir brauchen im 21. Jahrhundert mehr Frauen in Spitzenpositionen von Wissenschaft und Forschung! Hier sehe ich noch Luft nach oben.

Das Bundesforschungsministerium ist in diesem Sinne aktiv und hat bereits ein Bündel von Maßnahmen aufgelegt. So hat das erfolgreiche Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder wesentlich dazu beigetragen, die Anzahl der Professorinnen an Hochschulen in Deutschland nachhaltig zu erhöhen. Ich freue mich, dass ihr Anteil so von rund 16 Prozent im Jahr 2007 auf nahezu 25 Prozent gesteigert werden konnte.

Mit dem neuen Förderschwerpunkt ,Innovative Frauen im Fokus' fördern wir von 2020 bis 2026 mit 41 Millionen Euro Forschungsprojekte sowie Umsetzungs- und Verstetigungsmaßnahmen, die die Sichtbarkeit von Frauen, ihrer Leistungen und ihres Potenzials in Wissenschaft, Innovation und Gesellschaft weiter erhöhen.

Junge Frauen erhalten so in der Öffentlichkeit wirksame, neue Rollenvorbilder, die sie dabei unterstützen, eine Berufswahl anhand ihrer Talente unabhängig von althergebrachten Rollenklischees zu treffen. Nur so gewinnen wir die besten Talente zur Lösung heutiger wie künftiger Herausforderungen. Dies wird auch über unseren Förderschwerpunkt ‚Erfolg mit MINT - Neue Chancen für Frauen' und gemeinsam mit über 360 Partnern im Nationalen Pakt für Frauen in MINT‑Berufen ‚Komm, mach MINT.', der Teil des MINT-Aktionsplans ist, weiter unterstützt. Wir fördern so das Potenzial unserer jungen, gut ausgebildeten Frauengeneration für zukunftsträchtige Berufe im MINT-Bereich. Auch durch die vielfältigen Angebote rund um den Girls' Day werden jedes Jahr Schülerinnen für Studiengänge und Berufskarrieren im MINT-Bereich begeistert."

Hintergrund:

Das "Professorinnenprogramm" wurde 2008 vom BMBF gemeinsam mit den Ländern aufgelegt, um die Anzahl von Frauen in Spitzenpositionen im Wissenschaftssystem zu erhöhen, die Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschaftssystem zu verbessern und so einen Beitrag zu mehr Geschlechtergerechtigkeit zu leisten. In der jetzigen dritten Phase stehen insgesamt 200 Millionen Euro zur Verfügung. Dies entspricht einer Steigerung um 33 Prozent gegenüber den ersten beiden Programmphasen. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.bmbf.de/de/das-professorinnenprogramm-236.html

Die neue Förderrichtlinie "Innovative Frauen im Fokus" fördert forschende und wissensvermittelnde Einrichtungen bei der Entwicklung nachhaltiger Strategien zur Erhöhung der Sichtbarkeit und Repräsentanz von Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation und deren struktureller Verankerung in Organisationen. Im Zeitraum 2020 bis 2026 hat das BMBF Mittel in Höhe von 41 Millionen Euro (davon 36 Millionen Euro für Forschungs- und Umsetzungsprojekte sowie fünf Millionen Euro für ein Metavorhaben) für den neuen Förderschwerpunkt bereitgestellt. Weitere Informationen sowie die Förderrichtlinie finden Sie hier: https://www.bmbf.de/de/innovative-frauen-im-fokus-13027.html.

Seit 2008 verpflichten sich im Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen - "Komm, mach MINT." inzwischen über 360 Partner aus Wissenschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Sozialpartnern, Medien und Politik zur Umsetzung innovativer Maßnahmen mit dem Ziel, Mädchen und Frauen für MINT-Berufe zu begeistern und den Anteil an Studienanfängerinnen in MINT-Fächern zu steigern.

In der Förderrichtlinie "Erfolg mit MINT - Neue Chancen für Frauen" haben seit 2016 mit einem Gesamtbudget von über 20 Millionen Euro insgesamt 55 Projekte vielfältige Strategien entwickelt, um MINT-Karrierewege von Mädchen und Frauen auch im Kontext der Digitalisierung zu befördern. Auf der Tagung "Erfolg mit MINT - Karrieren gestalten, Potenziale entfalten", die am 11. und 12. November 2019 stattfand, wurden ausgewählte Projektergebnisse vorgestellt. Die Tagungsergebnisse stehen auf der MINT-Webseite des BMBF zur Verfügung.

Beim jährlich in ganz Deutschland stattfindenden Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag können Schülerinnen Einblicke in MINT-Berufsfelder erhalten. Über 10.000 Unternehmen, Abteilungen, Hochschulen, Forschungszentren und ähnliche Einrichtungen nahmen 2019 am Girls' Day teil und vermittelten auf rd. 100.000 Plätzen in Laboren, Büros und Werkstätten einen Einblick in ihre Arbeit. Dieses Jahr findet der Aktionstag am 22. April 2021 Corona Pandemie-bedingt digital statt.

 

 

Weitere Informationen:

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Referat Presse; Soziale Medien; Internet
Kapelle-Ufer 1
10117 Berlin
Postanschrift: 11055 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 18 57 - 50 50
Fax: +49 (0) 30 18 57 - 55 51
✉ presse(at)bmbf.bund.de

→ www.bmbf.de
→ www.twitter.com/bmbf_bund
→ www.facebook.com/bmbf.de

 

 

 


(29.01.2021) Studentinnenmagazin von women&work mit aktueller Ausgabe

GENIAL! DIGITAL - Studentinnen-Magazin CAMPUSdirect

Zum dritten Mal in Folge bietet der Messe-Anbieter women&work das Studentinnen-MagazinCAMPUSdirect, das in diesem Jahr - Corona-bedingt - ausschließlich digital publiziert wird. Erneut hat die studentische Chef-Redakteurin, Irem Yalim, aktuelle Themen aufgegriffen.
"Wie geht es mit und nach Corona weiter? Wie gehen wir Studentinnen mit der Situation um? Wie motivieren wir uns für ein weiteres Online-Semester? Wie bleiben wir am Ball und träumen weiter unsere Träume?"

Die aktuelle Ausgabe steht unter dem Leitmotiv:

Der Weg zurück ins Normale

  • Vom "Now" zum "Wow" - so entziehst du dich schlechter Stimmung
  • 4 Tipps für dein Video-Interview
  • Die Gehaltsverhandlung
  • Denkhygiene - raus aus der Negativ-Spirale
  • Mit dem richtigen Mindset durch die Krise
  • 7 etwas andere Tipps für dein Homeoffice
  • Money-Mindset: Die Kosten im Griff
  • Karriere-Design: Erfolg ist eine Haltung
  • Zeitreise mit Maria Sibylla Merian - Naturforscherin & Künstlerin

Diese und viele weitere Artikel können in der aktuellen Ausgabe kostenfrei gelesen werden. Das Flipbook gibt es auf der CAMPUS. direct-Webseite. Dort kann es auch als kostenfreies PDF heruntergeladen und geteilt werden.

Zur aktuellen Ausgabe

 

 

 

 

 

 

 

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(16.12.2020) Kooperativ Promovierende werden erneut mit Gleichstellungsstipendien unterstützt

Für das Jahr 2021 konnte die Hochschule Bochum ein weiteres Mal mehrere Promotionsstipendien vergeben. Die Vergabe durch das Auswahlgremium, dem die Vizepräsident*innen Prof. Dr. Eva Waller und Prof. Dr.-Ing. Michael Schugt sowie der Vorstandsvorsitzende des Graduierteninstituts NRW, Prof. Dr.-Ing. Martin Sternberg, angehören, fand am Anfang Dezember in virtueller Sitzung statt. Die eingeladenen Promovierenden stellten ihr Dissertationsprojekt vor und beantworteten die Fragen des Auswahlgremiums. Ausführlicher Bericht


(02.12.2020) Competentia berichtet über WomEngineer

Vernetzen lohnt sich

Die Webseite frauenimfokus.de , ein Webauftritt von Competentia, berichtet aktuell über die Initiative an der Hochschule Bochum zur Vernetzung der Frauen in der Technik.

Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Mittleres Ruhrgebiet "Competentia" fördert die berufliche Entwicklung von Frauen in der Region.


(12.11.2020) Herzliche Einladung zur Frauenvollversammlung

Virtuelle Sitzung am 25. November 2020

Zur diesjährigen Frauenvollversammlung lädt das zentrale Gleichstellungsteam herzlich ein.

Vor dem aktuellen Corona Hintergrund diesmal als Videokonferenz

  • am Mittwoch, den 25. November 2020,  
  • 10.00 Uhr - ca. 11.10 Uhr, Videokonferenzraum BBB

Es sind folgende Themen vorgesehen:

  • Begrüßung Regina Schrade, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Bochum
  • Berichte des zentralen Gleichstellungsteams (Regina Schrade, Bettina Kelz, Anja Trass, Prof. Dr. Dorothee Feldmüller und Dr. Andrea Kiendl)
  • „Corona und Gleichstellung - Welche Auswirkungen hat die Pandemie?“ - Gast: Dr. Lisa Mense, Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW
  • Verschiedenes

Die Teilnahme ist mit den jeweiligen Vorgesetzten abzustimmen.

Anmeldungen zur Frauenvollversammlung bitte bis zum 20.11.2020 an: gleichstellungsbuero(at)hs-bochum.de oder regina.schrade(at)hs-bochum.de. 

Danach wird Ihnen der Link zur Videokonferenz über BigBlueButton (BBB) zugemailt.

Wir freuen uns auch auf ein virtuelles Treffen.


(30.10.2020) Promotionsstipendien für Doktorandinnen

Erneute Ausschreibung für 2021

Für das Jahr 2021 vergibt die Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Bochum einjährige Stipendien für weibliche Promovierende.

Die Ausschreibung sowie das Bewerbungsformular finden Sie hier.Die Bewerbungsphase läuft bis zum 22.11.2020.

Förderbeginn ist der 01. Januar 2021, die monatliche Fördersumme beträgt 300 €.


(29.10.2020) Netzwerk "WomEngineer" zum Thema "Ingenieurinnen - Ausnahmefrauen?!"

Einladung zum virtuellen Netzwerk-Treffen am 25.11.202

Liebe Frauen in der Technik,

auch in diesem Semester werden wir unser Netzwerktreffen virtuell veranstalten.

Wir laden herzlich ein, am 25. November 2020 von 14 – ca. 16 Uhr zu uns zu stoßen im virtuellen Konferenzraum (ein Link wird nach Anmeldung verschickt).

"Ingenieurinnen - Ausnahmefrauen?!" lautet das Thema, das bei unserem letzten Präsenztreffen gewünscht worden war. Es greift die Ergebnisse einer Doktorarbeit auf, die die Situation der immer noch wenigen Frauen in den technischen Fächern untersucht.

  • Bist du eine "Ausnahmefrau"?
  • Fühlst du dich in deinem fachlichen Umfeld zuhause?
  • Was wünschst du dir von Kolleginnen und Kollegen?

Sie sind/Du bist herzlich eingeladen, sich mit Fachkolleginnen darüber in einem virtuellen Workshop auszutauschen, auch in Kleingruppen. Die Moderation erfolgt durch Diplom-Psychologin Eva Thul.

Im Anschluss an den Workshop laden wir herzlich ein zum virtuellen Get together!

Damit wir den Austausch gut vorbereiten können, freuen wir uns über eine Rückmeldung, wer teilnimmt, bis 18.11.2020 an womengineer(at)hs-bochum.de .

Wir wünschen einen guten Start in das Semester und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

das neu zusammengesetzte WomEngineer-Networking-Team

Dorothee Feldmüller mit Anne Fanyim-Kamga und Habibe Demirel geb. Sen


(08.07.2020) Neues Karriereplanungs-Tool für MINT-Absolventinnen

Auf geht’s in die Chefin-Etage!

Als Absolventin oder Berufsanfängerin aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) kann deine Karriere jetzt so richtig losgehen – nur wie genau soll das ablaufen? Im Projekt „CHEFIN“ der RWTH Aachen und TU Dortmund haben wir Ergebnisse aus unseren eigenen und vielen weiteren Studien zusammengetragen und karriereförderliche Maßnahmen (nicht nur, aber vor allem) für den MINT-Bereich herausgearbeitet. Das Ergebnis ist ein Online-Tool, das dir auf Grundlage deiner bisherigen Erfahrungen Tipps gibt, mögliche nächste Schritte aufzeigt und Einblicke in Karrieren anderer erfolgreicher Frauen aus dem MINT-Bereich gibt. Alles was du tun musst, ist auf www.check-deine-karriere.de deine bisherigen Berufsstationen einzugeben – anonym und ohne langen Anmeldeprozess. Nach deiner Eingabe kannst du direkt passende Tipps verschiedener Kategorien durchstöbern (z.B. Nächste Schritte oder Work-Life-Balance), dir besonders gute Tipps speichern, deine Ergebnisse für später herunterladen und in einiger Zeit zurückkommen, deine Eingaben anpassen und weitere Tipps erhalten. In einer im Tool integrierten Umfrage freuen wir uns über dein Feedback. So können wir das Tool weiterentwickeln und an deine Bedürfnisse anpassen.

Probier’s einfach mal aus!
Das Vorhaben „Chancengerechte Entwicklung von Frauenkarrieren im MINT-Bereich (CHEFIN)“ wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 01FP1702 und 01FP1703 gefördert.

www.check-deine-karriere.de

 


(19.06.2020) Virtuelles Netzwerktreffen der Initiative "WomEngineer" am 23.06.2020

Frauen in der Technik der Hochschule Bochum vernetzen sich

Am 23.06.2020 von 16–ca. 17.15 Uhr trifft sich das Netzwerk WomEngineer im virtuellen Konferenzraum (Link wird nach Anmeldung verschickt).

Aus aktuellem Anlass tauscht sich die Runde über Erfahrungen im digitalen Semester aus. Verschiedene Sichten – Lernende wie Lehrende,  interkulturelle, vielfältige, auch Gender-Aspekte - werden eingebracht. 

Folgende Fragen stehen in Kleingruppen zur Diskussion:

  • Umgang mit der Technik und Störungen/Hindernissen: Welche gab oder gibt es, besonders aus Sicht Diversity und Gender, und was tun?
  • Wie sind „good and bad practices“ möglichst alle Teilnehmer*innen zu beteiligen, Rückmeldungen einzuholen, verschiedene Sichten und Temperamente barrierearm zu berücksichtigen?
  • Umgang mit der Zeit: Wieviel Monolog, wieviel Interaktion sind über digitale Kanäle gut austauschbar, wann wird – aus verschiedenen Sichten - eine Pause benötigt?
  • Digitale Selbstpräsentation – wie gelingt das – auch hier die Frage nach besonderen Aspekten aus Diversity und Gender?
  • … weitere Vorschläge sind willkommen…!?

Weitere Informationen:  womengineer(at)hs-bochum.de .

Weitere aktuelle Informationen:

  • Die Karrieremesse women&work hat in diesem Jahr nicht stattgefunden. Es gibt einige digitale Angebote und bereits einen Termin für das nächste Jahr: 29.05.2021.
  • Für die Teilnahme an dem Angebot „Informatica Feminale“ (https://www.informatica-feminale.de/) und „Ingenieurinnen-Sommeruni“ (https://www.ingenieurinnen-sommeruni.de/) braucht man dieses Jahr nicht zu reisen. Es gibt ein Online-Angebot, das derzeit noch erarbeitet und sukzessive freigeschaltet wird. Der Vorteil: Reinschnuppern ist einfacher!

 

 

 

 


(26.03.2020) Rheinische Post berichtet über Netzwerk-Initiative WomEngineer

In ihrer Ausgabe vom 24. bzw. 25. März berichtete die Tageszeitung Rheinische Post über die Initiative „WomEngineer“ von Dorothee Feldmüller. Sie ist Professorin am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der Hochschule Bochum und hat das Netzwerk für Frauen in der Technik ins Leben gerufen. WomEngineer wurde kürzlich als eines von zehn Best Practice Projekten im Wettbewerb „empowerMINT – Talent kennt kein Geschlecht“ des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft ausgewählt. Außerdem veröffentlichte die Rheinische Post in ihrer Online-Ausgabe ein Interview mit Professorin Feldmüller zu der Frage, wie Frauen mit der Situation umgehen können, in technischen Berufen zu einer Minderheit zu gehören.


(19.11.2019) Netzwerktreffen WomEngineer am 05.12.2019

Digitalisierung - Anforderungen und Chancen

Das nächste Netzwerktreffen der Initiative "WomEngineer" findet statt am 05.12.2019 von 16:00-18:00 Uhr.

Prof. Dr. Heike Kehlbeck von der TFH Georg Agricola Bochum hält einen Vortrag zum Thema "Digitalisierung - Anforderungen und Chancen", anschließend stellen Referentinnen der Hochschule Bochum interessante Beispiele vor. Den Abschluss des Netzwerktreffens bildet ein Get together mit kleinem Imbiss.

Anmeldungen werden erbeten bis 29.11.2019 unter womengineer@hs-bochum.de.

 

 


(09.03.2020) Stifterverband wählt Initiative "WomEngineer" als Best Practice aus

Vorbildlich und nachahmenswert – so bewertet die Jury der MINTchallenges des Stifterverbandes den Beitrag des Frauennetzwerkes WomEngineer der Hochschule Bochum um Initiatorin und Organisatorin Prof. Dr. Dorothee Feldmüller. Deshalb hat der Stifterverband WomEngineer als eines von zehn Best Practice Projekten der Challenge „empowerMINT – Talent kennt kein Geschlecht“ ausgewählt und dies in seiner Pressemitteilung vom 2. März 2020 bekannt gemacht.

Das „WomEngineer“-Networking-Team an der Hochschule Bochum hat sich vorgenommen, die weiblichen Mitglieder aller Statusgruppen in den technischen Bereichen – von den Studentinnen bis zu den Professorinnen – zu unterstützen und besser miteinander zu vernetzen. Das Netzwerk möchte zudem mehr Frauen für technische Berufe begeistern und Chancen aufzeigen. Zu diesem Zweck organisiert es informative Veranstaltungen, die auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch auch mit Ehemaligen der Hochschule bieten.

Die Challenges werden vom Club MINT des Stifterverbandes ausgeschrieben. Mit ihm vernetzt der Stifterverband Menschen und Ideen, die die MINT-Bildung in Deutschland innovativ gestalten und weiterentwickeln. Zukünftig findet sich WomEngineer als beispielhaftes Projekt zur Förderung weiblicher MINT-Talente im MINTkompass auf der Webseite des Club MINT wieder.


(16.07.2019) Professorinnen-Treffen im Hochschulgarten

Im Rahmen ihres turnusmäßigen Austauschs kamen die Professorinnen unserer Hochschule am 3. Juli erneut zusammen. Diesmal standen Themen der Nachhaltigen Entwicklung auf der Agenda.

Das Treffen startete im Labor für Nachhaltige Entwicklung (LaNE), wo Petra Schweizer-Ries, Professorin und Leiterin dieses Lehr- und Forschungslabors, ihre Arbeit vorstellte. Auch Elemente einer nachhaltigen Kommunikation kamen dabei zum Tragen. Von dort bewegte sich die Gruppe zum Hochschulgarten, den Studierende des Studiengangs Nachhaltige Entwicklung angelegt haben. Am praktischen Beispiel kann dort Permakultur studiert werden – es geht also um mehr als nur „Gärtnern“. In der Zwischenzeit sind geeignete Erläuterungen am Hochschulgarten angebracht, so dass Unkundige auch ohne Führung einen Eindruck von der Arbeit im und am Garten gewinnen können.

Es wurde deutlich, dass die elf Teilnehmerinnen den Austausch untereinander und den Einblick in die Themen der Kolleginnen sehr schätzen. Zum Abschluss ging man in ein gemütliches Beisammensein beim Lunch über, und Ideen für die Inhalte des nächsten Treffens wurden diskutiert.

Organisiert wurde das Treffen von Dorothee Feldmüller, Professorin am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik und Mitglied des zentralen Gleichstellungsteams der Hochschule, die sich über die regelmäßige Beteiligung an dem einmal pro Semester stattfindenden Austausch freut.


(26.06.2019) Netzwerktreffen WomEngineer: Mut zum eigenen Weg

Balance zwischen Beruf und Familie

Das Thema Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie betrifft  die berufstätigen Frauen immer noch besonders. So war die Frage der Balance dazwischen Gegenstand des Erfahrungsaustausches beim Netzwerktreffen der Frauen in der Technik an der BO am 18. Juni 2019. Brigitte Kriebel von der Stabsstelle Organisations- und Personalentwicklung führte in die Thematik ein und stellte die Angebote der Hochschule für die Familienpflege vor. Dazu gehören Angebote zur Kinderbetreuung wie auch für die Pflege von Angehörigen, von der Beratung über konkrete Unterstützungsangebote. Viele kennen die Spielecke in der Mensa, aber wer weiß von der Kids-Box oder hat sie schon genutzt? Die Möglichkeit im Notfall ein Kind mit zur Hochschule bringen zu können und dort ein paar Spielangebote zu haben, wissen viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kindern sehr zu schätzen.

Karriere in der Technik und zwei, drei oder vier Kinder?

Fünf Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Generationen stellten sich und ihre Erfahrungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie anschließend vor. Für die jüngere Generation, die aktuell ihre eigene berufliche Weiterentwicklung und die Erziehung noch kleiner Kinder miteinander in Einklang bringt, sprachen die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Lisa Kränke (Fachbereich Elektrotechnik und Informatik) und Andrea Rohrbach-Kerl (Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau) sowie Dr.-Ing. Jeannette Klemmer, Alumna des  Fachbereichs Bauingenieurwesen und seit kurzem Nachwuchsprofessorin an der Fachhochschule  Münster. „Geht Euren eigenen Weg, lasst Euch nicht entmutigen!“ empfahlen die Erfahrungsträgerinnen. „Manchmal sind mehrere Überraschungen gleichzeitig zu bewältigen, es findet sich aber immer wieder auch überraschend Hilfe.“ – so der Tenor der Referentinnen, die den Zuhörerinnen Mut machen wollen. Das konnten die beiden älteren Erfahrungsträgerinnen unterstreichen:  Claudia Frohn-Schauf, Professorin im Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau und  Dorothee Feldmüller, Professorin im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik berichteten, wie  verantwortliche Positionen in Wirtschaft und Wissenschaft mit dem Aufziehen der mittlerweile erwachsenen Kinder aufeinander abgestimmt werden konnten.

Nach Vorträgen und Diskussion war Gelegenheit zum Austausch in persönlichen Gesprächen und bei gemütlichem Beisammensein. Von den 27 Teilnehmerinnen fanden viele noch die Zeit beieinander zu bleiben und sich untereinander auszutauschen.

Organisiert war das Angebot von WomEngineer, dem Netzwerk der Frauen in der Technik an der Hochschule Bochum. Die Initiative WomEngineer setzt sich für die Vernetzung aller Frauen in der Technik ein, ob Studentin, Ehemalige, Mitarbeiterin oder Professorin. Ein Netzwerktreffen zu fachlichen oder überfachlichen Themen mit Erfahrungsaustausch findet einmal im Semester statt.

Weiterführende Informationen dazu:

https://www.hochschule-bochum.de/die-bo/hochschule/hochschulverwaltung/organisations-und-personalentwicklung/familiengerechte-hochschule/ (Angebote der familiengerechten Hochschule)

https://www.hochschule-bochum.de/womengineer/

 


(30.04.2019) Gleichstellungsplan der Hochschule Bochum geht online

Ein wichtiges Instrument der Gleichstellungsarbeit an der Hochschule Bochum ist der „Gleichstellungsplan 2019-2024 zur Gleichstellung von Frau und Mann an der Hochschule Bochum“. Er besteht aus zwei Teilen: Zum einen aus dem Rahmenplan zur Gleichstellung von Frauen und Männern für die gesamte Hochschule. Zum anderen verfassen die Fachbereiche, die zentralen Einrichtungen und die Verwaltung auf der Grundlage des Rahmenplans für ihre Bereiche eigene Gleichstellungspläne mit konkreten, fach- und einrichtungsspezifischen Zielen und Maßnahmen.

Ziele sind u. a. Unterrepräsentanzen von Frauen abzubauen, die Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Familie zu verbessern und auf die berufliche Chancengerechtigkeit von Frau und Mann hinzuwirken.

Der Gleichstellungsplan wird nach den Vorgaben Landesgleichstellungsgesetzes Nordrhein-Westfalen erstellt. In der Senatssitzung vom 25.03.2019 wurde der Gleichstellungsplan verabschiedet. Mit der Veröffentlichung in den Amtlichen Bekanntmachungen der Hochschule Bochum tritt der neue Gleichstellungsplan in Kraft.

 

 


(20.05.2019) Ausgezeichnet: Absolventin der Hochschule Bochum erhält Informatik-Preis
Preisverleihung für Mona Bieschke (li.)

Auf der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik ist Mona Bieschke, Absolventin der Hochschule Bochum, mit einem Preis ausgezeichnet worden. Die Fachgruppe „Frauen und Informatik“ der Gesellschaft für Informatik e.V.hatte den Preis erstmalig für gelungene Abschlussarbeiten ausgelobt. Damit soll die Leistung junger Frauen in der Informatik sichtbar gemacht und ein Anreiz geboten werden, sich in einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren.
Mit dem zweiten Preis ausgezeichnet wurde dabei die Arbeit „Konzeption und Design eines Analysetools für Continuous Integration für Microsoft Team Foundation Server“ von Mona Bieschke, Absolventin des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik. Katrin Brabender, Professorin der Informatik und Leiterin des Labor für Angewandte Informatik & Datenbanken an der Hochschule Bochum, betreute die Arbeit. Ein Abstract der Bachelorarbeit wird im Magazin der Fachgruppe veröffentlicht werden – noch ein schöner Erfolg für die junge Absolventin. Der erste Preis in der Kategorie der Bachelorarbeiten ging an eine Absolventin der HTW Berlin mit dem Titel „Sentiment Analysis politischer Tweets“.
Verliehen wurde die Auszeichnung auf der diesjährigen Jahrestagung der Fachgruppe vom 10. Bis 12. Mai in Bremerhaven mit dem Titel „Informatik und Nachhaltigkeit“. Die Jury hatte bei insgesamt 27 Bewerbungen viel Arbeit, die Einreichungen zu beurteilen und freute sich über die sehr gute Resonanz.
Wie vielfältig Anwendungen der Informatik sein können, und welche hervorragenden Beiträge junge Frauen dazu leisten, wurde auf der Jahrestagung deutlich: u.a. wurden die IT-Unterstützung einer Polarexpedition und ein Tsunami-Warnsystem vorgestellt.
In der Informatik ist der Anteil an Frauen gering. Die Mitglieder der GI-Fachgruppe „Frauen und Informatik“ möchten das ändern, „weil wir unsere Arbeit in der Informatik als vielfältig und bereichernd erleben“, so das Statement auf der Webseite der Gesellschaft (https://fg-frauen-informatik.gi.de/).
Weitere Informationen:

gi.de/meldung/gi-fachgruppe-frauen-und-informatik-vergibt-preis-fuer-gelungene-abschlussarbeiten/


fg-frauen-informatik.gi.de/veranstaltung/fachgruppentagung-2019-informatik-und-nachhaltigkeit-anmeldung-