Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.
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Hamme im Wandel

Seit 2018 unterstützt Prof. Schweizer-Ries mit vielen Studierenden das Integrativ Städtische Entwicklungskonzept - kurz ISEK - in Bochum Hamme.

Ziel ist es, Bochum Hamme als offenes, liebenswertes und lebendiges Quartier weiterzuentwicklen und neue Partizipationsformen für die Bürger:innen im Planungs- und Umbauprozess zu implementieren.


Hinweise zu den aktuellen Projekten

Die hier aufgezählten, aktuelle Projekte finden im Rahmen der Projektstudien des Bachelorstudiengangs "Nachhaltige Entwicklung" sowie in den Masterstudiengängen "Nachhaltigkeit" und "Angewandte Nachhaltigkeit" statt. Nähere Informationen zu den Projekten gibt es nachmittags in den wöchentlichen Treffen Dienstags im Stadtteilbüro Bochum-Hamme oder über Zoom.

Sauberes Hamme

Im Projekt "Sauberes Hamme" soll die Bewusstseinsentwicklung für Abfall und Umwelt im Stadtteil Bochum Hamme gefördert werden.

Gemeinschaftstreffen im Theater der Gezeiten

Zusammenarbeit mit Jugendlichen in Hamme

FairTeiler


Projekthistorie

2022

2021

Hammer Lounge Digital

Die Hammer Lounge Digital diente als Stadtteiltreff während der Corona-Pandemie. Hier kamen die Studierenden der Hochschule Bochum mit Anwohnenden und den Stadtteilkoordinatoren zusammen, um die Stadtteilentwicklung von Hamme digital voranzutreiben und die Nachbarschaft kennen zu lernen. 


2020

Veröffentlichung des ISEK Hamme


2019

Bürger:innen diskutieren über die Entwicklung ihres Stadtteils

Im Gemeindesaal der Kreuzkirche in Bochum trafen sich am Donnerstag, den 24.01.2019 rund 40 Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil Hamme, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus Initiativen, Vereinen, der Stadt, Kirchen und viele weitere, um über die Entwicklung ihres Stadtteils zu sprechen. Die Partizipationsveranstaltung ist eingebettet in eine Kooperation zwischen der Stadt und der Hochschule Bochum zum Stadterneuerungsprozess in Hamme.

 

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die wissenschaftliche Begleitung des Stadterneuerungsprozesses in Hamme durch die Hochschule Bochum. Aufgabe der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist es, Menschen und Institutionen im Stadtteil sowie Akteurinnen und Akteure aus Kommunalpolitik und Stadtverwaltung zusammenzubringen. Die Sichtweisen und Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner bilden das Herzstück des Prozesses.
Die Partizipationsveranstaltung wurde vorbereitet und umgesetzt von Studierenden der Hochschule Bochum unter der Leitung von Professorin Petra Schweizer-Ries und Lisa Kränke. Folgende Fragen standen im Zentrum:  

  • Wie stellen wir uns ein Bochum-Hamme der Zukunft vor?
  • Wie wollen wir wohnen, leben und arbeiten?
  • Wie wollen wir uns fortbewegen und unsere Freizeit miteinander gestalten?

Nachdem die Teilnehmenden Zeit für den Austausch zu diesen Fragen fanden, wurden an sieben Themen-Tischen verschiedene Maßnahmen entwickelt, welche die Bürgerinnen und Bürger selbst im Stadtteil voranbringen wollen. Die Vorschläge aus der Bürgerschaft reichen von einem Projekt zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Wildbienen über die Optimierung der Nahversorgung bis hin zu verschiedenen Orten der Begegnung. Die Ideen für diese Orte sind vielfältig: Die Bürgerinnen und Bürger wünschen sich beispielsweise einen offenen Nachbarschaftstreff, einen Kreativraum und ein Künstlercafé. Aber auch der Bau eines Mehrgenerationenhauses mit Begegnungscafé wurde als konkreter Maßnahmenvorschlag von den Teilnehmenden eingebracht und weiterentwickelt.

Die Veranstaltung fand im Rahmen eines gemeinsamen Projekts der Hochschule Bochum unter dem Dach des Virtuellen Instituts „Transformation Energiewende NRW“ statt. Gemeinsam mit ihren Partnerinstitutionen, der Bergischen Universität Wuppertal, dem Forschungszentrum Jülich und dem Wuppertal Institut erforscht das Integrative Institut Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Bochum die Wahrnehmung der Umsetzung der Energiewende im städtischen und ländlichen NRW aus einer nicht-technischen Perspektive. Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW.

Quartiersbericht "Nachhaltigkeit nimmt Quartier"


2018

Im August 2018 haben Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Bock einen Vertrag über die Zusammenarbeit  zur Begleitung des Stadtteilerneuerungsprojekts in Bochum-Hamme unterzeichnet.


2017

2016

Die Anfänge von "Hamme im Wandel"

Die Anfänge von "Hamme im Wandel"

Bereits im Jahr 2008 begann der Prozess für eine Nachhaltige Entwicklung in Bochum-Hamme. Im Sozialbericht der Stadt Bochum, der 2008 veröffentlicht wurde, wurde Bochum-Hamme als "sozialstrukturell benachteiligter Ortsteil" identifziert.

 

Link zum Sozialbericht Bochum, 2008: https://www.bo-alternativ.de/dokumente/Sozialbericht_Bochum_2008.pdf.

Dies war der Anlass, um einen Runden Tisch einzurichten. Nach und nach formten sich Organsiationen wie die "HaRiHo - Die Stadtteilpartner" (HaRiHo ist die Abkürzung für die Bochumer Stadtteile Hamme, Riemke, Hofstede), um die Entwicklung des Stadtteil voran zutreiben. Ebenfalls siedelte sich 2014 das Projekt "Nachhaltigkeit nimmt Quartier" unter anderem in Hamme an, um die Entwicklung des Stadtteils auch in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung wissenschaftlich zu begleiten. 

In den nachfolgenden Reitern wird die Historie des Projekts chronologisch aufgegliedert. 


Öffentlichkeitsarbeit


Liebe Grüße vom Hamme im Wandel-Projektteam

Ansprechpartner:innen

Petra Schweizer-Ries
Prof. Dr. Petra Schweizer-Ries
Campus Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: C 4-31
Tel.: +49 234 3210747