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Duale Studierende: eine gute Entscheidung für Unternehmen

Allgemein

Zweiter Digitalk der Hochschule Bochum beleuchtete Kombinationen aus Studium und Ausbildung im Betrieb

Für gewöhnlich gilt der erste Blick der Hochschule Bochum immer ihren Studierenden. Beim zweiten Digitalk des Regionalbüros der Hochschule am 28. April war das anders: da lag der Focus der Aufmerksamkeit mehr auf den Unternehmerinnen und Unternehmern, die mit der Hochschule zusammenarbeiten und ihren Fragestellungen. Denn als Hochschule für angewandte Wissenschaften lebt sie auch vom regen Austausch mit der Praxis; und diesen möchte die Hochschule Bochum auch in Corona-Zeiten nicht abbrechen lassen.

Und so ging der Dialog des digitalen Austausches von oft gestellten Fragen aus: „Wie funktioniert das Duale Studium eigentlich? Welche Studienvarianten gibt es? Wie sehen die Erfahrungen aus? Warum sollte ich als Unternehmen diesen Weg zur Nachwuchsgewinnung gehen? Welche Ansprechpartner gibt es?“

Sie wurden beim zweiten Digitalk der Hochschule Bochum dann auch intensiv diskutiert. 27 Teilnehmer*innen erlebten spannende 1,5 Stunden, in denen z.B. die Unternehmen  Open Grid Europe und Hülsbeck & Fürst, Einblicke in ihre eigenen Erfahrungen mit dem Dualen Studium gaben. Auch zwei Studierende kamen zu Wort und erläuterten anschaulich, „wie es das KIA-Modell es ermöglicht, eine Ausbildung und ein Studium zu verbinden. - Was am Ende doch Zeit spart!“

Open Grid Europe gehört zu den dualen Partnern der Hochschule Bochum, die seit der ersten Stunde dieses Ausbildungskonzept unterstützen. Daher hatten die Teilnehmer*innen hier das Glück, von einem langjährigen Erfahrungsschatz zu profierten. Clara Schröder, Studentin bei Hülsbeck & Fürst im KIS-Modell (enge Verzahnung von Praxisphasen und regelmäßige Arbeit im Unternehmen mit dem Studium), gab interessante Einblicke in den Aufbau des Studiums und die praktischen Anwendungen ihrer Projektarbeiten gegeben. Das Unternehmen ist ebenso ein langjähriger Partner der Hochschule und eng an den Campus in Velbert/Heiligenhaus angebunden.

Auch von Seiten der Hochschule standen verschiedene Ansprechpartner Rede und Antwort und gaben Einblicke in die Seite des Studiums und wie die Ausbildung hier mit den Unternehmen verzahnt ist. Deutlich wurde dabei, dass die dual Studierenden tatsächlich Leistungsträger im Studium sind und oft mit innovativen Ideen beeindrucken. Hochschulvertreter*innen aus Bochum und Velbert/Heiligenhaus machten deutlich, wie eng der Austausch auch untereinander ist und dass die Unternehmen und die dual Studierenden gute Begleitung erfahren. Prof. Dr. Stefan Breuer schilderte, dass es fast schon familiär am CVH zugehe.

„Das Format des Digitalk hat einmal wieder gezeigt wie wichtig der Austausch verschiedener Netzwerkpartner und Stakeholder und Interessenten ist“, freut sich Dr. Rebecca Burke vom Regionalbüro. „Und wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung!“

Begleitmaterial zur Veranstaltung, in From eines Handbuches mit Ansprechpartnern und weiteren Informationen zum Thema Duales Studium, sowie die Präsentationen der Vortragenden können auf der Webseite des Regionalbüros gefunden werden.