Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.

European Solar Challenge 2018

Vom 21. bis zum 22. September gehen Sonnenwagen aus der ganzen Welt auf der Rennstrecke in Zolder/Belgien an den Start. Bochum will mit vier SolarCars dabei sein. Neben thyssenkrupp blue.cruiser, thyssenkrupp sunriser und SolarWorld GT soll auch der Veteran SolarWorld No.1, im Jahr 2007 das schönste Solarcar der Welt, noch einmal reaktiviert werden.

19. September 2018: Ankommen ist alles

Heute ist Anreisetag für die Meisterschaft der Sonnenwagen in Europa. Das Bochumer Team reist mit vier Wettbewerbsfahrzeugen an und weil das noch nicht herausfordernd genug ist, fahren drei davon auf eigenen Rädern von Bochum nach Belgien. Noch ist die Strecke in Belgien, die am Samstag und Sonntag nur von elektrisch betriebenen Gefährten befahren wird, für Verbrenner freigegeben. Diverse Sportwagen fahren auf dem Circuit Zolder, offensichtlich Privatleute, die Rennsport als Hobby betreiben, mit mehr oder weniger großem Aufwand. Getunte Boliden ohne Nummerschild heizen genau so durch die Kurven wie hochpotente Serienfahrzeuge, deren Besitzer mal richtig Gas geben wollen. Irgendjemand muss ja die fossilen Brennstoffe aufbrauchen, damit die Elektromobilität nach vorne kommt.

Besondere Überraschung für den Berichterstatter: Der Sicherheitschef der World Solar Challenge Peter Sloithe ist aus Australien angereist, um in Augenschein zu nehmen, wie so ein Wettbewerb in Europa abläuft.

Langsam kommen alle Teams am Campingplatz an, der direkt neben der Rennstrecke liegt. Neben dem australischen Arrow-Team und den Kolumbianern hatten die Inder sicher eine der weitesten Anreisen. Was bisher von deren Sonnenwagen zu sehen ist, gleicht eher einem Bausatz. Der Karbonhülle fehlt bisher jedes technische Innenleben, sogar die Plexiglashaube muss noch eingepasst werden. Man darf gespannt sein, ob soviel Arbeit bis zur technischen Abnahme, die morgen stattfinden soll, noch zu schaffen ist.


20. September 2018: Abgenommen

Scruitneering heißt das in englischer Sprache, was heute auf dem Programm steht. Jedes Solarcar, das auf die Rennstrecke will, muss eine technische Abnahmeprüfung bestehen. Elektrik und Mechanik werden in Augenschein genommen, Sicherheit heißt das oberste Gebot. An diversen Stationen werden unterschiedliche Tests und Inspektionen durchgeführt. Bremsproben mit 35 und 50 km/h und eine eng abgezirkelte Acht bilden die dynamischen Fahrversuche. Beim Bremsen lassen die Bochumer die Reifen quietschen, schwarze Streifen zieren den Asphalt. Das muss zwar nicht unbedingt sein, um auf den vorgeschriebenen Bremsweg zu kommen, aber es macht so natürlich deutlich mehr Spaß!

Auf der eigentlichen Rennstrecke, die um den Platz der Abnahmeprüfungen herumführt, röhren auch heute wieder die Benzinvernichter um die Wette. Je nach Modell muss man die Unterhaltung unterbrechen, so laut schreien und bellen die Motoren.

Für den Circuit Zolder gilt seit einigen Jahren ein für Rennstrecken ungewöhnliches Lärmreglement. Bis 1984 ging hier noch die Formel 1 an den Start. Immer mehr Baugrundstücke wurden sehr preisgünstig, vermutlich wegen des erwartbaren Lärms, in unmittelbarer Nähe erschlossen. Die Anwohner haben über die Jahre hin durchgesetzt, dass der Krach am Morgen erst gegen 9 Uhr anfangen darf. Von 12 bis 1 herrscht Mittagsruhe und abends muss um 18 Uhr Ruhe herrschen. Ab dann wird der Circuit zur Trainingsstrecke für Radrennfahrer. Zudem verlangt der Gesetzgeber sogenannte stille Wochenenden. Das passt ein Solarcar-Wettbewerb natürlich perfekt ins Konzept.


21. September 2018: Ausgerutscht

Der belgische Wettergott will es heute offensichtlich besonders spannend machen, denn pünktlich zum Beginn der Fahrten durch die Schikane fängt es an zu regnen. Das führt zu diversen Ausrutschern, Drehern und Ausflügen in das Kiesbett. Zunächst haben alle Teams ca. zwei Stunden Zeit, um sich mit einer guten Zeit für die ersten vier Plätze zu qualifizieren. In diesem Jahr wird bei der iESC zum ersten Mal wie in Australien
in zwei Klassen gefahren - Cruiser und Challenger gehen an den Start, mit jeweils eigener Wertung. Im Kurvenräubern sind die Cruiser deutlich besser. Im Schnitt 1 Sekunde schneller schießen die alltagstauglichen Sportwagen durch die Schikane.

Die Endläufe in der Cruiser-Klasse sind fest in deutscher Hand. Alle drei Fahrzeuge aus Bochum in dieser Klasse qualifizieren sich, mit dabei auch das sportlich aussehende Fahrzeug der Kolumbianer. Sieger wird schließlich der blue.cruiser mit deutlichem Abstand zum SunRiser. Nur 10,5 Sekunden braucht Fabian Jung für die beiden Kurven. Man merkt seine Erfahrung auf der Rennstrecke. Auch auf dem Hidden Valley Racetrack in Darwin hatte er den blue.cruiser zum schnellsten Fahrzeug seiner Klasse gemacht.

In der Challenger-Klasse gewinnt Twentes Red One vor den Australiern. Der Nachmittag steht für die Vorträge der Teams zur Verfügung. Auch hierfür gibt es eine Wertung, die wie das Ergebnis aus der KO-Schikane mit in die Gesamtwertung eingeht.


22. September 2018: Nass gemacht

Der Sommer ist entgültig vorbei. Das macht der Wettergott pünktlich zu Beginn des 24-Stunden-Wettbewerbs klar. Es beginnt zu tröpfeln und steigert sich schon im Verlauf der ersten beiden Rennstunden zu heftigen Regenschauer. Extrem schwierige Bedingungen für Solarrennfahrer. Dabei ist die fehlende Sonnenenergie noch das geringste Problem. Der Straßenbelage der Strecke wird für die dünnen Solarcarreifen zur Schlinderbahn. Entsprechend verhalten muss man die Kurven nehmen. Das größte Problem stellt aber das Wasser dar, das in die Fahrzeuge eindringt, denn so richtig dicht sind sie alle nicht. Die Scheiben beschlagen und, noch schlimmer, die empfindliche Elektronik wird feucht. Eindhoven bleibt auf der Strecke liegen und muss mit dem Trailer in die Boxengasse geholt werden. Die Reparatur scheint langwierig zu sein. Nur 12 Runden haben die Holländer bisher geschafft. An der Spitze mit 50 Runden fährt derzeit (17:25 Uhr) der tk blue.cruiser, in der Cruiser-Klasse gefolgt vom SunRiser mit 46 Runden. Dicht dahinter mit der gleichen Rundenzahl der SolarWorld GT.

Die Nacht wird zeigen, ob die Bochumer Sonnenwagen nicht nur mit Regen umgehen können, sondern auch mit der richtigen Strategie unterwegs sind. Denn die Anzahl der gefahrenen Runden entscheidet nicht allein über den Platz auf dem Siegertreppchen. Ladepausen sind vorgesehen, bei den externe Energie aus dem Netz geladen werden kann. Je öfter man das in der Cruiser-Klasse tut, desto schlechter ist das für den Gesamtpunktestand. Pluspunkte kann man mit der Belegung der Mitfahrerplätze sammeln. Personenkilometer gehen über dem Bruchstrich in die Wertung ein.


23. September 2018: Abgefahren

So wie die 24 Stunden von Zolder angefangen haben, so gehen sie auch zu Ende: mit Regen satt! Alle Teams kämpfen mit beschlagenen Scheiben und eindringender Feuchtigkeit. Wirklich warm ist es zu allem auch nicht. Eine nasskalte Nacht, die Mensch und Material strapaziert. Beim blue.cruiser bricht die vorderer rechte Fahrwerksaufhängung des unteren Dreieckslenkers aus den Haltepunkten im Carbon. Soviel stramme Kurven standen bisher nicht auf dem Fahrprogramm des Vizeweltmeisters. Das Team gibt aber nicht auf, sondern setzt alles daran, wieder auf die Strecke zu kommen. Mit diversen Holzlatten und Schrauben aller Art werden die gebrochenen Stelle im Carbon geschient. Die eigenlichen Fahrwerkteile können zum großen Teil wiederverwendet werden, aber Ersatzteile dafür gibt es auch. Die Reparatur dauert acht Stunden,  damit ist der erste Platz bei den gefahrenen Runden natürlich weg.

Mitten in der Nacht kommt es zu einem Unfall, der zunächst dramatisch aussieht. SolarWorld GT bleibt mit einem Totalausfall der gesamten Elektrik, also auch ohne jede Beleuchtung, mitten auf der Strecke liegen. Punch Powertrain aus Belgien sieht das Hindernis zu spät und fährt voll auf. Keiner wird verletzt, am belgischen Fahrzeug ist die vordere rechte Ecke zerstört. Die Punchies zeigen ihr Können beim Improvisieren und Reparieren. Mit viel Panzerband und Rohrteilen eines Campingstuhls wird der Schaden geflickt und man kann weiter fahren.

Am Ende des Rennens um kurz nach eins hat der SunRiser in der Cruiser-Klasse die meisten Runden(197) auf der Uhr, dicht gefolgt vom Team aus Lodz(193). 174 mal über die Ziellinie ist der GT gefahren. Der blue.cruiser erreicht wegen der langen Schadensreparatur nur 117 Runden. Wer aber wirklich Europameister wird, ergibt sich aus diversen anderen Wertungen, die mit in das Schluss-Scoring eingehen. Der Vortrag, den jedes Team halten musste, gehört genauso wie die Schikane-Wertung dazu, eine Gleichmäßigkeitswertung, die Personenkilometer und die schnellste Runde sowie ein Sicherheitswettbewerb zählen außerdem mit.

Europameister in diesem Jahr wird das Team aus Polen. Zum ersten Mal dabei, schaffen sie es gleich ganz nach vorne. Überzeugend beim Vortrag und den Personenkilometern, stehen sie ganz oben auf dem Siegerpodest. SunRiser und blue.cruiser folgen auf Platz 2 und 3. Der erste Platz in der KO-Schikane verhilft dem blauen Sonnenwagen auf das Treppchen. Der GT kommt immerhin auf Platz 5. Abgeschlagen auf dem 7. Platz landet das Weltmeister-Team aus Eindhoven.

Für eine große Überraschung sorgt der Oldtimer im Challenger-Feld. SolarWorld No.1 schafft es auf den fünten Rang, noch vor Punch Powertrain aus Belgien. Das zweite deutsche Team mit dem Sonnenwagen aus Aachen kam auf Platz 3.


Videos ESC 2018

Fotos vom 19.09.18
Aus Kolumbien angereist
Aus Kolumbien angereist
Noch nackt: Der Innenraum des kolumbianischen Fahrzeugs
Noch nackt: Der Innenraum des kolumbianischen Fahrzeugs
Der Energiespeicher aus Kolumbien
Der Energiespeicher aus Kolumbien
Noch fahren Verbrenner auf der Rennstrecke
Noch fahren Verbrenner auf der Rennstrecke
Sieht aus wie ein Käfer und macht Lärm wie ein Ferrari
Sieht aus wie ein Käfer und macht Lärm wie ein Ferrari
Käfer im Rennlook
Käfer im Rennlook
My friends all driving Porsche...
My friends all driving Porsche...
Empfangsteam
Empfangsteam
Auf eigenen Rädern angereist von Bochum nach Belgien
Auf eigenen Rädern angereist von Bochum nach Belgien
Auf Händen getragen wird der Solarcar aus Aachen
Auf Händen getragen wird der Solarcar aus Aachen
Aus Lodz kommt der polnische Wagen
Aus Lodz kommt der polnische Wagen
Bausatz aus Indien
Bausatz aus Indien
Peter Sloithe inspiziert das indische Solararray
Peter Sloithe inspiziert das indische Solararray
Beschallung für den Zeltplatz
Beschallung für den Zeltplatz
Das Orgateam in der Küche
Das Orgateam in der Küche
Safety-Pete bei seinen Landsleuten aus Australien vom Team Arrow
Safety-Pete bei seinen Landsleuten aus Australien vom Team Arrow
Die Ausschilderung für das Wochenende
Die Ausschilderung für das Wochenende
Gesponsort von Streetscooter...
Gesponsort von Streetscooter...

Fotos vom 20.09.18
Scrutineering von SolarWorld GT
Scrutineering von SolarWorld GT
Radnabenmotor-Innenleben
Radnabenmotor-Innenleben
Fehlersuche am Motor
Fehlersuche am Motor
Safety first
Safety first
Komfortwagenheber am SunCruiser
Komfortwagenheber am SunCruiser
Team Arrow aus Australien
Team Arrow aus Australien
Aus England vom Ardingly College
Aus England vom Ardingly College
Das SolarWorld No.1-Team bei der Abnahme
Das SolarWorld No.1-Team bei der Abnahme
Schlankes Heck bei Stella Vie aus Eindhoven
Schlankes Heck bei Stella Vie aus Eindhoven
Türkisches Gruppenbild
Türkisches Gruppenbild
Australische Ansagen
Australische Ansagen
Die für Bochum obligatorische Ente als Kühlerfigur
Die für Bochum obligatorische Ente als Kühlerfigur
Ein Benzinvernichter in der Bande
Ein Benzinvernichter in der Bande
Wer ist der Schönste im ganzen Land?!
Wer ist der Schönste im ganzen Land?!
Red Shift inside
Red Shift inside
Die Strategen feilen am Code
Die Strategen feilen am Code
Safety Pete erklärt, wie es geht
Safety Pete erklärt, wie es geht
Zum Glück ohne Ton...
Zum Glück ohne Ton...
Schnell und laut
Schnell und laut
Der SunRiser schafft als erster die Abnahmeprüfungen
Der SunRiser schafft als erster die Abnahmeprüfungen
Der Vizeweltmeister nach der Acht-Prüfung
Der Vizeweltmeister nach der Acht-Prüfung

Fotos vom 21.09.18
Again the fastest Cruiser in town: Der blue.cruiser
Again the fastest Cruiser in town: Der blue.cruiser
Immerhin der Zweitschnellste in der Regen-Schikane
Immerhin der Zweitschnellste in der Regen-Schikane
Der Sonnenwagen aus Aachen
Der Sonnenwagen aus Aachen
Der Weltmeister aus Eindhoven ohne Radabdeckungen
Der Weltmeister aus Eindhoven ohne Radabdeckungen
Die Engländer vor der Schikane
Die Engländer vor der Schikane
Platz 3 für die Kolumbianer in der Cruiser-Klasse
Platz 3 für die Kolumbianer in der Cruiser-Klasse
Hier mit Abkürzung: Platz Nummer 4 für den Weltumrunder
Hier mit Abkürzung: Platz Nummer 4 für den Weltumrunder
In der Box beim Regenstopp
In der Box beim Regenstopp
Markus Weigel diskutiert mit Stefan Benninghoff, wie die Reparatur gelingen kann
Markus Weigel diskutiert mit Stefan Benninghoff, wie die Reparatur gelingen kann
Timo Kelm kümmert sich um den lädierten SW No. 1
Timo Kelm kümmert sich um den lädierten SW No. 1
Fehlt nur noch der Helm: Auf die Fahrt vorbereitet!
Fehlt nur noch der Helm: Auf die Fahrt vorbereitet!
Hier ist wohl was nass geworden!
Hier ist wohl was nass geworden!
Neues Finish in Mattschwarz: Das polnische Solarcar
Neues Finish in Mattschwarz: Das polnische Solarcar
SolarWorld No. 1 verwindet sich...
SolarWorld No. 1 verwindet sich...
und geht ins Kiesbett!
und geht ins Kiesbett!
Trotz der Eskapade geht es weiter...
Trotz der Eskapade geht es weiter...
Twente in der Challenger-Klasse am Start
Twente in der Challenger-Klasse am Start
Diesmal ohne Ausflug ins Kiesbett
Diesmal ohne Ausflug ins Kiesbett

Fotos vom 22.09.18
Die rote Flotte aus Twente
Die rote Flotte aus Twente
Mit Muskelkraft und Sonnenenergie: E-Vierrad
Mit Muskelkraft und Sonnenenergie: E-Vierrad
Veteranen der SolarCar-Wettbewerbe im Gespräch
Veteranen der SolarCar-Wettbewerbe im Gespräch
Matthias Wiemers und Friedbert Pautzke
Matthias Wiemers und Friedbert Pautzke
Stefan Benninghoff asstiert beim Start
Stefan Benninghoff asstiert beim Start
Aufstellung zum LeMans-Start
Aufstellung zum LeMans-Start
Schweigeminute für den verstorbenen Mitorganisator Laurenz Holthoff
Schweigeminute für den verstorbenen Mitorganisator Laurenz Holthoff
Als Letzter ins Rennen: tk SunRiser
Als Letzter ins Rennen: tk SunRiser
Die Polen sind mit 4 Personen unterwegs
Die Polen sind mit 4 Personen unterwegs
Wechsel auf regentaugliche Reifen
Wechsel auf regentaugliche Reifen
Die Strategiezentrale des Bochumer Teams
Die Strategiezentrale des Bochumer Teams
Eindhoven muss von der Strecke geholt werden
Eindhoven muss von der Strecke geholt werden
Yago Elbrecht bei der Motorreparatur von SolarWorld No.1
Yago Elbrecht bei der Motorreparatur von SolarWorld No.1
Megalux aus Ungarn
Megalux aus Ungarn
Regen satt auf der Strecke
Regen satt auf der Strecke
Regenpause für SolarWorld GT
Regenpause für SolarWorld GT
SunRiser und blue.cruiser Kopf an Kopf
SunRiser und blue.cruiser Kopf an Kopf
Race Control Center
Race Control Center

Fotos vom 23.09.18
Nachtfahrt
Nachtfahrt
Kolumbien bei Nacht
Kolumbien bei Nacht
SolarWorld No. 1 bei der Dämmerung
SolarWorld No. 1 bei der Dämmerung
Aachen in der Dämmerung
Aachen in der Dämmerung
Der Fahrwerksschaden am blue.cruiser wird behoben
Der Fahrwerksschaden am blue.cruiser wird behoben
Red One aus Twente
Red One aus Twente
In der Boxengasse morgens um halb acht
In der Boxengasse morgens um halb acht
Trockenlegen zum Abkleben am Ende des Boxenstopps
Trockenlegen zum Abkleben am Ende des Boxenstopps
Ansage von Fahrer Fabian Jung
Ansage von Fahrer Fabian Jung
Elektronik-Reparatur-Stilleben
Elektronik-Reparatur-Stilleben
Der GT beim Laden
Der GT beim Laden
Der Rest darf nass werden
Der Rest darf nass werden
Julia Rose mit dem Antibeschlagwischer
Julia Rose mit dem Antibeschlagwischer
Es bleibt nass
Es bleibt nass
Punch: Unfallschaden virtuos mit Panzerband geflickt
Punch: Unfallschaden virtuos mit Panzerband geflickt
Reifenwechsel beim GT
Reifenwechsel beim GT
Antibeschlagslappenauswahl
Antibeschlagslappenauswahl
Das Siegerpodest wird ins Trockene gebracht
Das Siegerpodest wird ins Trockene gebracht
Jetzt werden die Punkte vergeben
Jetzt werden die Punkte vergeben
Parade der Solarcars
Parade der Solarcars
Dritter Platz für das blue.cruiser-Team
Dritter Platz für das blue.cruiser-Team
Platz 2 für das Sunriser-Team
Platz 2 für das Sunriser-Team