Hochschule Bochum - Fachbereich Geodäsie

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Aktuelles

21.09.2018

Die Stundenpläne wurden aktualisiert.

19.09.2018

Die Stundenpläne für das kommende Wintersemester 2018/19 wurden online gestellt.

06.09.2018

Workshop Building Information Modeling

An der Hochschule Bochum gründen die Fachbereiche Architektur, Bau- und Umweltingenieurwesen sowie Geodäsie ein interdisziplinäres Institut zum Thema Building Information Modeling (BIM). In diesem Institut sollen sowohl fachübergreifende Studien- und Weiterbildungsangebote umgesetzt als auch ein anwendungsorientiertes BIM-Forschungsnetzwerk etabliert werden.

Eine konstruktive Zusammenarbeit mit den wichtigen Akteuren der Region spielt dabei für die beteiligte Professorin Ulrike Klein und die Professoren Matthias Baitsch, Dirk Eling sowie Harald Gatermann eine besonders wichtige Rolle. Aus diesem Grund hat am 10. Juli 2018 ein Auftaktworkshop stattgefunden, der von Professor Jürgen Bock, dem Präsidenten der Hochschule Bochum, eröffnet wurde.

Mit rund 30 Teilnehmern aus Ingenieurbüros, Kommunen, Baufirmen, Hochschulen und verschiedenen anderen Unternehmen wurden verschiedene Aspekte des Building Information Modeling diskutiert und bereits erste Ergebnisse erzielt.

Smarter Umgang mit Bevölkerungsdaten

Das Projektteam von SmartDemography traf sich erstmals Ende Mai in der Hochschule Bochum (v. l. n. r.): Eckhard Holtmann – Projektkoordinator Kreis Recklinghausen, Prof. Ulrike Klein – Hochschule Bochum, Peter Haumann – Fachdienstleiter "Kreisentwicklung und Wirtschaft", Kreis Recklinghausen, Sabine Schmidt – Demographiebeauftragte des Kreises Recklinghausen, Anja Sigesmund – Ressortleiterin "Regionale und räumliche Informationssysteme", Kreis Recklinghausen, Ulrich Gruber – Ressortleiter "Digitale Geoinformationsverarbeitung", Kreis Recklinghausen, Jürgen Vahlhaus – Fachdienstleiter "Kataster und Geoinformation", Kreis Recklinghausen, Thorsten Kelm – Projektkoordinator Hochschule Bochum sowie Nathalie Pitz (Wissenschaftliche Hilfskraft, Hochschule Bochum). Beim Gruppenbild nicht dabei sein konnte Jessica Wrobel, Geoinformatikerin beim Kreis Recklinghausen und Absolventin des Fachbereichs Geodäsie.

Kreis Recklinghausen und Hochschule Bochum wollen neue Internet-Plattform schaffen

Wieviele Menschen wohnen wo, wie alt sind sie, entspricht ihr Umfeld ihren Bedürfnissen an ihren Lebensraum? Fragen dieser Art werden in Zeiten des demographischen Wandels und der Land-Stadt-Flucht immer wichtiger für Kommunen und Kreise: Die Antworten auf sie sind Grundlage für kommunalpolitische Entscheidungen und Diskussionspunkte für Bürgerinnen und Bürger. Beim Erfassen, systematisieren und Bereitstellen solcher demografischen Daten kann der Fachbereich Geodäsie der Hochschule Bochum wichtige Beiträge leisten. So bringen Prof. Dr. Ulrike Klein und Thorsten Kelm (als Projektkoordinator) sich beim Digital-Projekt "SmartDemography" des Kreises Recklinghausen ein, das vom Land Nordrhein-Westfalen bis Ende 2020 mit rund 776.000 Euro gefördert wird.

Der Kreis Recklinghausen ist mit rund 620.000 Einwohnern und zehn Städten der bevölkerungsreichste Kreis Deutschlands. Wie in vielen Regionen, hat auch hier der demografische Wandel in den letzten Jahren deutliche Spuren hinterlassen. Unter den Schlagworten "weniger - älter - ärmer - bunter" lassen sich die Entwicklungen zusammenfassen.

Um die demografische Entwicklung zu dokumentieren, wurde bisher jährlich ein Demografie-Monitoring durchgeführt, dessen Ergebnisse in Form von Tabellen und Grafiken auf der Homepage des Kreises veröffentlicht wurden. Ein Demografiebericht, welcher die Monitoring-Ergebnisse zusammengefasst auf Ebene der Städte und Gemeinden (ebenfalls tabellarisch und grafisch) darstellt und kommentiert, wurde zuletzt im Jahr 2014 erarbeitet. Die Veröffentlichung erfolgte ausschließlich als PDF-Dokument online und in gedruckter Form. Regelmäßig fortgeführte digitale und weiterverarbeitbare kleinräumige (Geo-)Informationen sind nicht verfügbar.

"SmartDemography" soll nun für das Kreisgebiet eine feiner strukturierte, kleinräumige Gliederung (auf Baublock- bzw. Quartiersebene) erstellen und auf dieser detaillierteren Basis demographische Daten sammeln und präsentieren. Diese Daten sollen regelmäßig und kontinuierlich aufbereitet werden, um sie in Form von messbaren Indikatoren kartenbasiert, digital und datenschutz-konform in einem Web-Portal für Unternehmen, Verwaltung, Forschung und Bürger bereitzustellen. Auch sollen Einrichtungen wie Kindergärten und -spielplätze, Erholungsflächen, Seniorentreffs, aber auch Einzelhandelsgeschäfte etc. in dem Webportal dargestellt werden. Durch die Verknüpfung mit Demographiedaten sollen auf diese Weise Gebiete identifiziert werden können, die unzureichend versorgt sind.

SmartDemography ist Teil des Programms "Umbau 21 – Smart Region" des Lands NRW. Ein Projektteam aus Verantwortlichen im Kreis Recklinghausen und Wissenschaftler*Innen der Hochschule trafen sich erstmals im Mai in Bochum. Eine kleine Herausforderung, darin war sich das Team einig, dürfte die Vereinheitlichung der Demographiedaten-Struktur im Kreis sein. Schließlich sind die zehn kreisangehörigen Städte des Projekts wichtige Partner, deren in Jahrzehnten eingespielte Infrastruktur nicht überall gleich funktioniert und deren unterschiedliche Informationsstrukturen aneinander angepasst werden müssen.

"Ziel ist es, aus diesem Prozess zu lernen und am Ende ein auf andere Gebietskörperschaften übertragbares Verfahren zu entwickeln", stellt dazu Prof. Dr. Ulrike Klein vom Fachbereich Geodäsie in Aussicht...

12.07.2018

Der Bericht zur Sommerakademie 2018 der Graf-Engelbert-Schule Bochum wurde online gestellt.

12.07.2018: Fachbereich Geodäsie entwickelt Unterrichtseinheit zum Thema "GIS im Erdkundeunterricht" an Schulen

Frau Bettina Kelz (HS Bochum) (links), Frau Kristina Paul (HvK) (rechts); es fehlt Herr Antonio Jimenez (zdi-Netzwerk IST.Bochum.NRW)

Um das Thema Geoinformations-systeme nachhaltig an Schulen zu installieren, hat der Fachbereich Geodäsie in Zusammenarbeit mit dem zdi-Netzwerk IST.Bochum.NRW eine Unterrichtseinheit zur „Historischen Stadtentwicklung am Beispiel von Münster“ erarbeitet.

Die inhaltliche Unterstützung leistete dabei Frau Kristina Paul von der Heinrich-von-Kleist-Schule, die das Thema in ihrer 9. Klasse im Erdkundeunterricht bearbeitete.

Die Einheit umfasst das theoretische Wissen über die Stadtentwicklung, eine Einführung in ArcGIS Online und die CollectorApp, eine Exkursion nach Münster zur Datensammlung und die anschließende Erstellung einer thematischen Karte in ArcGIS Online.

11.07.2018: Prof. Rudolf Staiger wird FIG Präsident

Die Fédération Internationale des Géomètres (FIG) hat im Rahmen ihres alle vier Jahre stattfindenden Kongresses Prof. Dr.-Ing. Rudolf Staiger vom Fachbereich Geodäsie der Hochschule Bochum zu ihrem nächsten Präsidenten gewählt. Er konnte sich gegen den neusee-ländischen Mitbewerber mit 68 zu 23 Delegiertenstimmen auf der Generalversammlung in Istanbul (Türkei) deutlich durchsetzen.

Die FIG wurde 1878 in Paris gegründet und stellt heute den führenden internationalen Vermessungs­verband dar, der für einen weltweiten Zusammenschluss von mehr als 100 nationalen Berufs­verbänden steht, die von der traditionellen Vermessung bis hin zur Geoinformatik sämtliche geodätische Berufsfelder abdecken. Initiiert und unterstützt wurde Staigers Bewerbung durch den deutschen Mitgliedsverband DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement.

Rudolf Staiger ist schon seit langem in der FIG aktiv. Er leitete zunächst die Commission 5 - Positioning and Measurement von 2007 bis 2010 und wurde dann für 4 Jahre zum Vizepräsidenten gewählt. 2014 wählte ihn die Generalversammlung für eine zweite Amtszeit erneut zum Vizepräsidenten.

In der langen Geschichte der FIG ist Rudolf Staiger erst der dritte deutsche Präsident. Seine Amtszeit beginnt am 1. Januar 2019. Zusammen mit den Vizepräsidenten Diane Dumashie (UK), Orhan Ercan (Türkei), Mikael Lilje (Schweden) und Jixian Zhang (China) wird er bis 2023 die Geschicke der FIG leiten.

Die Wahl Rudolf Staigers eröffnet dem Fachbereich Geodäsie exzellente Möglichkeiten, sein Lehr- und Forschungsportfolio weiter zu internationalisieren und sich mit führenden Wissenschaftlern und Praktikern weltweit zu vernetzen.

15.06.2018: Tag der Geodäsie

05.06.2018: Exkursion 2018 V4/G4

Auch in diesem Jahr fand in der Pfingstwoche die jährliche Exkursion des 4. Semester Vermessung / Geoinformatik statt.

Die Reise ging zuerst nach Bregenz an den schönen Bodensee. 

Der erste Programmpunkt war wie jedes Jahr ein Besuch der Firma Leica in Heerbrugg. Dort wurden uns interessante Einblicke in die Instrumentenentwicklung geboten und es ist für die Studenten doch immer wieder erstaunlich zusehen, wie ein Instrument von innen aussieht und wieviele Arbeitschritte notwendig sind, damit ein Gerät auch ausgeliefert werden kann.

Der zweite Tag der Exkursion führte uns ins Gebirge nach Vorarlberg. Dort besichtigten wir die Baustelle am Vermunt- und Silvrettastausee. Neben beeindruckender Landschaft bot auch das Punpspeicherktaftwerk Obervermuntwerk II interessante Einblicke. Das Kavernenkraftwerk wird im Turbinen- als auch Pumpbetrieb eine Leistung von jeweils 360 Megawatt aufweisen und der Besuch der Kaverne zeigte den Studenten, dass die Vermessung der Maschinenbauteile an den Ingenieur hohe Anforderungen stellt. 

Danach ging es nach München in eine Jugendherberge.

Der letzte Programmpunkt der Exkursion war der Besuch der denkmalgeschützte Icon externer Link Satelliten-Icon externer Link Bodenstation in Icon externer Link Raisting am Icon externer Link Ammersee. Ein Besuch des nahegelegenen Kloster Andechs einschließlich des dort gebrauten Bieres durfte danach auch nicht fehlen.

Es war wie immer eine gelungene Fahrt die Studenten und Begleitern viel Freude gemacht hat und den Blick der Studenten für das vemessungstechnische Berufsleben erweitert hat. 

29.05.2018

Der Prüfungsplan für den kommenden Prüfungszeitraum Juli - September wurde online gestellt.

Mit Schwung und praxisnah ins Studium

Bachelorstudiengang „Technische Informatik“ am CVH beim Studienanfang in der Spitzengruppe des CHE-Rankings – KIA Geoinformatik besonders praxisnah

Meldung vom 09.05.18

 

Wer ein ingenieurwissenschaftliches Studium beginnt, für den oder die ist vor allem eines wichtig: Motivation. Denn nicht jeder Lernstoff erschließt sich wie von selbst, manche Grundlagen, etwa in Mathematik oder Physik, wollen erst verstanden werden. Deshalb ist der Schwung, mit dem das Studium startet, so wichtig.

 

Diesen Elan gibt es offenbar nicht zuletzt beim Bachelorstudiengang "Technische Informatik" und insgesamt beim Fachbereich Elektrotechnik und Informatik am Campus Velbert/Heiligenhaus der Hochschule Bochum. Das jedenfalls bestätigt das aktuelle CHE-Ranking im neuen ZEIT Studienführer 2018/19, das gerade erschienen ist. Dort wurde der Studiengang für die Kategorie "Unterstützungsmaßnahmen für Studierende in der Studieneingangsphase" jetzt in der Spitzengruppe gerankt. Prof. Dr. Simon Rüsche, Prodekan am Campus in Heiligenhaus, sieht die Gründe für diese gute Bewertung nicht zuletzt in der von Beginn des Studiums an intensiven Betreuung der Studentinnen und Studenten durch die Dozenten, das enge Verhältnis der Studierenden untereinander und die guten Grundlagentutorien in den ersten drei Studiensemestern.

Ganz vorn im Ranking ist auch der duale Bachelorstudiengang "Geoinformatik - Kooperative Ingenieurausbildung" der Hochschule Bochum beim Arbeitsmarkt- und Berufsbezug. Hier erreichte der Studiengang bei den Themen "Praktika", "praxisorientierte Lehrveranstaltungen", Angebote mit "externen Praktikern" und "Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis" die maximale Punktzahl.

 

 

 

Lehrpreisträger Christian Müller ist Doktorand im Fachbereich Geodäsie

Chrstian Müller ist Lehrpreisträger 2018 der Hochschule Bochum.

Begeisterung und Orientierung im Informationsdschungel

Christian Müller vermittelt den Studierenden, wieviel Begeisterung er selbst an einem scheinbar trockenen Lehrstoff wie Statistik hat. Aber das ist bei weitem nicht alles: Zusätzlich bietet er ihnen einen bunten Strauß an zusätzlichen Materialien über die digitale Lernplattform Moodle an: Filme, Texte Schaubilder und vieles mehr geben dem Thema zusätzliche Facetten. "Ich will helfen, sich in dem Informationsdschungel, den wir vorfinden, zurechtzufinden", sagt Christian Müller. Für seine moderne, vielseitige und motivierende Art der Vermittlung erhielt der wissenschaftliche Mitarbeiter im Fachbereich Geodäsie den Lehrpreis 2018 der Hochschule Bochum.

Seit 2015 ist der Biologe und Master of Science in Physischer Geographie von Mensch-Umwelt-Systemen an der Hochschule beschäftigt, um in Bochum beim Fachbereich Geodäsie und an der Ruhr-Universität zu promovieren. Hier forscht er mit Prof. Dr. Ulrike Klein zusammen in Bereichen wie Räumliche Nachhaltigkeit und Systemorientierte Raumsimulationen. Verliehen wurde der insgesamt elfte Lehrpreis übrigens beim 2. Forum "Gutes Studium & Gute Lehre" am 17. April, in dessen Fokus speziell die Digitalisierung der Lehre an der Hochschule stand.

Die Fachbereiche Geodäsie, Bau- und Umwelttechnik wie auch Architektur nutzten die Veranstaltung, um ihre gemeinsamen Pläne in Sachen "Building Information Modeling (BIM)" vorzustellen. Die Hochschule sieht für BIM zahlreiche Potenziale sowohl in der Berufspraxis der beteiligten Branchen und Fachleute als auch in der interdisziplinären Forschung und Entwicklung und in der Lehre. Ziel ist es, ein fachbereichsübergreifendes BIM-Institut ins Leben zu rufen. Lehrangebote vom Weiterbildungskurs bis hin zum Masterstudiengang könnten zukünftig den wachsenden Bedarf an Know-how für das BIM abdecken...

Das Geonetzwerk.metropoleRuhr und der Fachbereich Geodäsie der Hochschule Bochum suchen innovative Projekte und kreative Ideen zur Nutzung von Geodaten in der Region

Die Metropole Ruhr digital verbinden, dass ist erklärtes Ziel des Geonetzwerk.metropoleRuhr.
Damit eine Vernetzung digitaler Ideen durch Nutzung von Geodaten bereits in der Schule gelingt, lobt das Geonetzwerk.metropoleRuhr erstmalig einen Schülerwettbewerb aus. In der Region sind bereits eine Fülle von Geodaten frei auf unterschiedlichen Plattformen einseh- oder herunterladbar. Doch wie können diese für eine nachhaltige Region genutzt werden?

Antworten auf folgende Fragen können z.B. Geodaten beantworten:

  • ? Wo ist unsere Stadt schön? Wo nicht? Was macht den Unterschied?
  • ? Wo ist unsere Stadt attraktiv für Jugendliche? Wo könnte man sie attraktiver machen und wie?
  • ? Wo ist unsere Stadt grün? Was ist überhaupt alles grün in einer Stadt?
  • ? Wo kommt die Energie in unserer Stadt her? Wo wird sie verbraucht? Welche unterschiedlichen Arten von Energie gibt es überhaupt?

 Wer kann mitmachen?

Schülerinnen und Schüler, Projekt- und Lerngruppen, Klassen allgemeinbildender Schulen der Sekundarstufe II in der Metropole Ruhr.

Auszeichnungen und Preisgelder

Wir prämieren die besten drei Ideen mit jeweils 500 € Preisgeld.

Icon externer Link Infos zum Wettbewerb "GeoAwardRuhr"

EDC Student of the year

Das Esri Developer Center an der Hochschule Bochum kürte Matthias Stein für seine herausragende Masterarbeit zum EDC Student of the Year. Matthias Stein forschte zum Thema Usability von mobilen Kartenanwendungen und entwickelte u.a. eine Sprachsteuerung für die Kartennavigation. Der von Esri gestiftete EDC Student of the Year Award ist mit einem Preisgeld von 500 US Dollar verbunden.

 

Herzlichen Glückwunsch!

7 Mitglieder des Fachbereichs beim 3rd BMVI Data-Run – Intelligente emissionsarme Mobilitätslösungen in Städten

Im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin fand am 02. und 03. März 2018 der 3rd BMVI Data-Run statt.

24 Stunden lang haben Programmierer und Gründer innovative Lösungen rund um die Mobilität 4.0 entwickelt.

Das Leitthema des 3rd BMVI Data-Run war die „Entwicklung intelligenter emissionsarmer Mobilitätslösungen in Städten“.

Ziel der Veranstaltung war es, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Basis von Daten aus verschiedenen Quellen kreative Lösungen für die Minderung von Emissionen aus dem Verkehrssektor in Städten auf den Weg bringen.

Die entstandenen Ideen wurden am 2. Tag von einer Fachjury und dem Publikum bewertet. Es gab Auszeichnungen in den Kategorien „Wirtschaftspotenzial“, „Kreativität“ und „Publikumspreis“.

Der BMVI DATA-RUN findet im Rahmen des Förderprogramms mFUND statt. Mit dem mFUND stellt das BMVI bis Ende 2020 insgesamt 150 Millionen Euro für die Förderung digitaler Mobilitäts-Innovationen zur Verfügung.

Dieses Jahr war auch die Hochschule Bochum mit 2 Mitarbeitern und 5 Studierenden des Fachbereichs Geodäsie vertreten.

Studierende: "Der BMVI Data Run war für uns eine interessante und in diesem Ausmaß neue Erfahrung. Besonders gefallen hat uns der Austausch mit den Teams vor Ort. Für uns war die Veranstaltung weniger ein Wettbewerb sondern ein Zusammentreffen mit Gleichgesinnten und Größen aus der Branche. Auch die Entwicklung der Idee innerhalb der vorgegebenen Zeit war sicherlich eine Erfahrung, die wir für die Arbeit an zukünftigen Projekten sicherlich sinnvoll verwerten können."

Neuer EUROGI Vice-President kommt aus Bochum

Am 26. Januar 2018 ist unser Prodekan Prof. Dr. rer. nat. Andreas Wytzisk zum neuen EUROGI Vice-President gewählt worden.

Icon externer Link EUROGI

Wir gratulieren ihm ganz herzlich.

Der Fachbereich Geodäsie der Hochschule Bochum ist Projektpartner bei KomMonitor – Kommunales Monitoring zur Raumentwicklung: Demografie, Sozialstruktur, Wohnen und Umwelt in der Stadt (2017-2020)

"KomMonitor“ legt die Basis für eine fachübergreifende Stadtplanung. Die Städte Essen und Mülheim an der Ruhr entwickeln dafür gemeinsam mit Bochumer Geowissenschaftlern und Immobilienwirten ein integriertes Monitoring-System, das Daten verschiedener Bereiche zusammenführt und Analysen und Prognosen für die Stadtentwicklung ermöglicht. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt im Rahmen von „Kommunen innovativ“.

Die Innovation des Projekts „KomMonitor“: Datenbestände unterschiedlicher städtischer Fachbereiche werden aktuell und fachübergreifend vernetzt. Dies betrifft Erkenntnisse zu Demografie, Sozialstruktur, Wohnen, Migration und Umwelt. Die zweite Neuerung: Tendenzen der demografischen Veränderungen lassen sich sowohl für die gesamte Stadt als auch für einzelne Quartiere erkennen. Möglich wird dieser kleinräumige Blick durch ein geografisches Informationssystem (GIS). Es macht die Daten jeweils ortsbezogen verfügbar. Die vernetzten Daten werden zudem so aufbereitet, dass Trendfortschreibungen und Prognosen möglich sind. „KomMonitor“ schafft damit gewissermaßen ein Frühwarnsystem für soziale und städtebauliche Veränderungen.

 

Aufgaben der Hochschule Bochum innerhalb des Projektes „KomMonitor“:

Die Hochschule Bochum ist verantwortlich für die systemtechnische Konzeption und Implementierung des avisierten GIS-basierten Monitoring-Systems. Basierend auf Konzepten für kommunale Geodateninfrastrukturen (GDI) und kommunalen GI-Systeme wird dazu in enger Abstimmung mit den Projektpartnern ein Architekturkonzept erarbeitet und umgesetzt, welches Kommunen in generischer und interoperabler Weise eine Plattform zur zielgerichteten Definition und Überwachung von Monitoring-Prozessen bietet. Ziel dieser Plattform ist es, mittels geeigneter Werkzeuge möglichst viele Teilschritte der Monitoring-Prozesskette von der Datenaufbereitung und -prozessierung, über die Indikatordefinition, -berechnung und -bewertung bis hin zur grafischen Repräsentation in einer interaktiven Web-Anwendung zu automatisieren. Der Einsatz von ISO/OGC standardisierten Schnittstellen/Diensten sowie die generische Kopplung der zu entwickelnden Systemmodule stellen dabei sicher, dass das resultierende System einfach auf andere Anwendungsfälle und Kommunen übertragbar ist.

Teilprojektleitung: Prof. Dr. Andreas Wytzisk

Prof. Dr. Ulrike Klein

Christian Danowski-Buhren, M. Sc

Rebecca Junker, B. Eng

 

Projektpartner:

InWis GmbH

Ruhr-Universität Bochum

Hochschule Bochum

Stadt Essen

Stadt Mülheim an der Ruhr

 

Icon externer Link Mehr zu KomMonitor

BO.Ing. Bochumer Ingenieurforum 2018

Unter dem Motto „Gemeinsam forschen und verstehen“ fand am 23.1.2018 das Bochumer Ingenieurforum (BO.Ing) in den Räumen der Ruhr-Universität (Rub) und der Hochschule Bochum (HS Bochum) statt.

Nach einer Physik Vorlesung an der Rub hatten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe (11.+12. Klasse) die Gelegenheit in kleinen Gruppen (ca. 10 Schüler/-innen) an 2 von 17 angebotenen Workshops teilzunehmen.

Die Hochschulen boten praktische Übungen aus sämtlichen MINT-Bereichen (z.B. Mathematik, Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen, Architektur, Geologie, Geodäsie…) an.

Der Workshop des Fachbereichs Geodäsie der HS Bochum hatte den Titel „Polarkoordinaten enthalten versteckte Botschaften“.

Die Schüler und Schülerinnen durften an 3 elektrischen Tachymetern das genaue Anzielen von Zielmarken üben und Polarkoordinaten ermitteln. Diese sollten sie anschließend in kartesische Koordinaten (x, y, z) umwandeln. Überprüft wurden die Ergebnisse am PC. Jede richtige Koordinate ergab einen Buchstaben eines Lösungswortes.

Insgesamt haben 19 Schüler und Schülerinnen dieses Angebot wahrgenommen.

Anschließend gab es noch die Möglichkeit an Laborführungen teilzunehmen und so schon mal die Räumlichkeiten der Hochschule kennenzulernen. Die Schüler erfuhren zudem viel Wissenswertes über das Studium und die praxisnahe Ausbildung, auf die der Fachbereich großen Wert legt.

BO.Ing. 2018

BO.Ing. 2018
BO.Ing. 2018
BO.Ing. 2018
BO.Ing. 2018
BO.Ing. 2018
BO.Ing. 2018

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Hochschule Bochum ist Esri Development Center (EDC)

Die Hochschule Bochum, Fachbereich Geodäsie, ist Developent Center.

Im Rahmen des EDC-Programms fördert Esri Hochschulen mit ausgewiesen erstklassiger Lehre und Forschung im Bereich der Geoinformationstechnologien. Die ArvGIS Technologie ist von jeher stark in Lehre und Forschung des Fachbereichs verankert. Neben den klassischen Desktop- und Servertechnologien bilden insbesondere die neuesten SDks eine wichtige Grundlage für die Geoinformationsausbildung. Neben der Möglichkeit eines engen Austauschs mit dem Esri Entwicklerteam stehen den Wissenschaftlern hier in Bochum durch die Anerkennung als EDC nun zahlreiche zusätzliche Leistungen zur Verfügung.

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