- Andrea Kapenda
- Anne Stawiarski
- Joline Niewöhner
- Josefine Rose Habermehl
- Linda Theune
- Luna Blankenstein
- Serena Ozoemena
- Sophia Tschierschke
- Viktoria Rupp
- Soundstudy
- Laurelle Lucrece
- Sally Nkrumah
- Jessie Zeukeng
- Dana Krüger
- Larissa Weyers
- Katharina Losekamm
- Helene Abdinghoff
- Laura Öner
- Anita Wallow
- Ann-Katrin Flüss
- Vanessa Flieger, László & Dominik Lempner
- Alexander Föll und Igor Merker
- Marleen Weichler
- Melinda Gnass
- Lenka Mildner
- sustalive
- Zahra Bonakdar und Vedat Günes
- semasquare
Anne Stawiarski

Ich heiße Anne Stawiarski und habe einen Bachelor in Physiotherapie und Sportwissenschaften abgeschlossen. Aktuell studiere ich Gesundheitsmanagement im Master an der Hochschule Bochum.
Besonders geprägt hat mich meine Arbeit als Physiotherapeutin. In der täglichen Praxis habe ich erlebt, wie stark körperliche Beschwerden den Alltag und die Leistungsfähigkeit von Menschen beeinflussen können – insbesondere dann, wenn sie im beruflichen Kontext auftreten.
Gründungsidee
Meine Gründungsidee ist ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit dem Schwerpunkt auf Kopfschmerzen und Migräne am Arbeitsplatz.
Ziel ist es, evidenzbasierte Präventionsangebote zu entwickeln und langfristig als festen Bestandteil in Unternehmen zu etablieren. Dabei geht es nicht nur um die Reduktion von Beschwerden, sondern auch um einen bewussteren und offeneren Umgang mit diesen häufig unterschätzten Erkrankungen.
Viele Arbeitnehmer:innen sind durch Kopfschmerzen und Migräne im Arbeitsalltag eingeschränkt und erleben zusätzlich Stigmatisierung oder mangelndes Verständnis. Hier möchte ich ansetzen und sowohl die individuelle Situation der Betroffenen verbessern als auch strukturelle Veränderungen in Unternehmen anstoßen.
Von der Idee profitieren sowohl Arbeitnehmer:innen als auch Arbeitgeber:innen: Während die Lebensqualität und Gesundheit der Mitarbeitenden gestärkt wird, können Unternehmen durch reduzierte Fehltage und gesteigerte Produktivität langfristig ebenfalls profitieren.
Langfristig möchte ich dazu beitragen, dass die Prävention von Kopfschmerzen und Migräne selbstverständlich in betriebliche Gesundheitsstrategien integriert wird.