- Andrea Kapenda
- Anne Stawiarski
- Joline Niewöhner
- Josefine Rose Habermehl
- Linda Theune
- Luna Blankenstein
- Serena Ozoemena
- Sophia Tschierschke
- Viktoria Rupp
- Soundstudy
- Laurelle Lucrece
- Sally Nkrumah
- Jessie Zeukeng
- Dana Krüger
- Larissa Weyers
- Katharina Losekamm
- Helene Abdinghoff
- Laura Öner
- Anita Wallow
- Ann-Katrin Flüss
- Vanessa Flieger, László & Dominik Lempner
- Alexander Föll und Igor Merker
- Marleen Weichler
- Melinda Gnass
- Lenka Mildner
- sustalive
- Zahra Bonakdar und Vedat Günes
- semasquare
Luna Blankenstein

Ich studiere Ergotherapie im Bachelor of Science am Gesundheitscampus der Hochschule Bochum und werde mein Studium 2026 abschließen. Geprägt wurde mein Weg nicht nur durch das Studium selbst, sondern auch durch mehrere Jahre des Reisens, das Leben im Van und meine ausgeprägte kreative Lebensweise.
Diese Erfahrungen haben meinen Blick darauf geschärft, wie wichtig Räume sind, in denen Menschen entschleunigen, sich selbst begegnen und in Kontakt mit anderen treten können.
Gründungsidee
Meine Gründungsidee ist der Aufbau eines Studios im Raum Dortmund, das einen Gegenpol zum schnellen und oft belastenden Alltag bildet.
Es soll ein Ort entstehen, an dem Menschen aus ihrem gewohnten Tempo heraustreten und wieder mehr bei sich selbst ankommen können. Im Mittelpunkt stehen dabei therapeutische Begleitung, Achtsamkeit und kreativer Ausdruck. Kreative Prozesse dienen als Zugang, um inneres Erleben sichtbar zu machen, neue Perspektiven zu entwickeln und Verbundenheit zu fördern.
Der Raum soll bewusst vielseitig gestaltet sein: ruhig und konzentriert, aber auch offen, lebendig und gemeinschaftlich. Menschen sollen sich hier frei fühlen, Neues auszuprobieren, in Kontakt zu kommen und schrittweise ein stimmigeres Leben zu gestalten.
Das Angebot richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen – insbesondere an Menschen zwischen 20 und 40 Jahren, aber ebenso an Familien und Gruppen. Geplant sind unter anderem kreative und achtsamkeitsbasierte Workshops, ACT-orientierte Gruppenangebote, kreativ-therapeutische Einzelbegleitung sowie gemeinsame Projekte und aufeinander aufbauende modulare Formate.
Langfristig soll ein Ort entstehen, der mentale Gesundheit, Kreativität und Gemeinschaft selbstverständlich miteinander verbindet.