- Andrea Kapenda
- Anne Stawiarski
- Joline Niewöhner
- Josefine Rose Habermehl
- Linda Theune
- Luna Blankenstein
- Serena Ozoemena
- Sophia Tschierschke
- Viktoria Rupp
- Soundstudy
- Laurelle Lucrece
- Sally Nkrumah
- Jessie Zeukeng
- Dana Krüger
- Larissa Weyers
- Katharina Losekamm
- Helene Abdinghoff
- Laura Öner
- Anita Wallow
- Ann-Katrin Flüss
- Vanessa Flieger, László & Dominik Lempner
- Alexander Föll und Igor Merker
- Marleen Weichler
- Melinda Gnass
- Lenka Mildner
- sustalive
- Zahra Bonakdar und Vedat Günes
- semasquare
Serena Ozoemena

Ich heiße Serena Ozoemena und habe nachhaltiges Management in der Gesundheitswirtschaft am Gesundheitscampus der Hochschule Bochum studiert. Besonders geprägt hat mich die Erfahrung, wie unterschiedlich Menschen im Gesundheitssystem wahrgenommen und behandelt werden. Als junge Schwarze Frau habe ich selbst erlebt, wie wichtig Repräsentation, Verständnis und ein sicherer Raum im medizinischen Kontext sind.
Gleichzeitig hat mir meine praktische Arbeit in der Physiotherapie gezeigt, wie entscheidend Empathie, Vertrauen und kulturelle Sensibilität für den Heilungsprozess sind. Diese Erfahrungen haben meinen Wunsch gestärkt, neue Wege in der gesundheitlichen Versorgung zu gehen.
Gründungsidee
Meine Gründungsidee ist der Aufbau einer physiotherapeutischen Praxis, die bewusst als Safe Space gestaltet ist – insbesondere für Schwarze Menschen, People of Color und Menschen mit Migrationshintergrund.
Neben klassischer Physiotherapie möchte ich einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen, der körperliche Beschwerden ebenso berücksichtigt wie individuelle Lebensrealitäten. Ein zentraler Bestandteil ist dabei die Schaffung eines Raumes, in dem sich Patient:innen sicher, respektiert und ernst genommen fühlen.
Ich möchte dazu beitragen, bestehende Lücken im Gesundheitssystem zu schließen – dort, wo Menschen sich nicht ausreichend gesehen oder verstanden fühlen. Mein Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen, Aufklärung zu leisten und gesundheitliche Chancengleichheit aktiv zu fördern.
Langfristig plane ich den Aufbau eines interdisziplinären Zentrums, das Therapie, Prävention und Empowerment miteinander verbindet.
Meine Angebote richten sich insbesondere an Menschen, die Wert auf eine kultursensible, respektvolle und ganzheitliche Betreuung legen – unabhängig von ihrem Hintergrund, aber mit einem besonderen Fokus auf diejenigen, die im bestehenden System oft unterrepräsentiert sind.