Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.

Professorinnen - wo seid Ihr? Der Film!

Ein kurzer Film zeigt den Berufsweg zur Professorin an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften. Der Film und seine Botschaft soll bei möglichst vielen Wissenschaftlerinnen, die sich für eine Professur interessieren, bekannt gemacht werden.

Der Film kann von allen Institutionen, die über die Professur an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften informieren wollen, genutzt werden. Wir stellen den Film gerne zur Veröffentlichung zur Verfügung! Eine besondere Genehmigung ist dazu nicht erforderlich. Für eine kurze Info, wann und zu welcher Gelegenheit Sie von dem Film Gebrauch machen, wären wir dankbar.

Vorteile einer Professur

Zehn gute Gründe für eine Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften

  1. Sie geben Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen an junge Menschen weiter.
  2. Neben der Lehre werden selbstbestimmt eigene Themen gestaltet und bearbeitet.
  3. Theorie und Praxis werden miteinander verknüpft.
  4. Es erwartet Sie ein sicherer Arbeitsplatz mit Beamtenstatus.
  5. Sie forschen mit Anwendungsbezug.
  6. Beruf und Familie lassen sich unter einen Hut bringen.
  7. Laufbahn ohne Risiko: Sie bewerben sich aus einer Position in der Industrie oder öffentlichen Institutionen und wechseln in die Professur.
  8. Die Hochschulen bieten Einarbeitungsprogramme und kontinuierliche Fortbildung.
  9. Sie arbeiten in überschaubaren Gruppen und genießen eine persönliche Atmosphäre auf dem Campus.
  10. Dank einer steigenden Zahl von Ausschreibungen bestehen gute Berufsaussichten.

Voraussetzungen einer Professur

Wer eine Professur anstrebt, muss einige Berufungsvoraussetzungen erfüllen. Hier erfahren Sie mehr über die Bedingungen einer Bewerbung und erhalten Tipps und Informationen für eine erfolgreiche Laufbahn an einer Hochschule.

Die Berufungsvoraussetzungen für eine Professur variieren etwas je nach Bundesland. Im Folgenden finden Sie eine Liste der Grundvoraussetzungen. Über die Details informieren Sie sich bitte in den Hochschulgesetzen der betreffenden Bundesländer.


Formale Berufungsvoraussetzungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit (in der Regel durch die Promotion nachgewiesen oder besondere Befähigung zur künstlerischen Arbeit)
  • Mindestens fünf Jahre Berufspraxis nach Studienabschluss (darunter mindestens drei Jahre außerhalb einer Hochschule). Dabei sollen besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden nachgewiesen werden.
  • Pädagogische Eignung (nachgewiesen z. B. durch Erfahrung in der Lehre)


Weitere Berufungsvoraussetzungen

Neben den formalen Voraussetzungen müssen die fachlichen Anforderungen aus der Stellenbeschreibung (weitgehend) erfüllt sein. Weitere Anforderungen können – abhängig von der Stellenausschreibung – soziale Kompetenzen, Forschungsaktivitäten, Publikationen, Projekterfahrung, Führungserfahrung u.a.m. betreffen.

Vor jeder Bewerbung empfiehlt sich die Kontaktaufnahme zur Frauen- bzw. Gleichstellungsbeauftragten der Hochschule, zu der oder dem Vorsitzenden der Berufungskommission oder zu Dekan/ Dekanin desjenigen Fachbereichs, der die Stelle ausgeschrieben hat.

Eine einheitliche Altersgrenze besteht nicht, sie variiert je nach Bundesland und liegt zwischen 45 und 55 Jahren.

Information auf dem Weg zur Professur

Nützliche Tipps und Infos rund um die Bewerbung auf eine Professur – aber auch zum Erwerb der notwendigen Voraussetzungen - finden Sie z. B. unter folgenden Links: Bundeskonferenz der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen

 


Expertinnendatenbanken

AcademiaNet www.academia-net.de                                                           

AcademiaNet ist ein Internetportal mit Profilen exzellenter Wissenschaftlerinnen aller Fachdisziplinen mit Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Das Portal entsteht auf Initiative der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit Spektrum der Wissenschaft sowie angesehenen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Datenbank Professorin der Lakof Baden- Württemberg  www.lakof-bw.de

Akademikerinnen auf dem Weg zu einer Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften oder einer Dualen Hochschule sollen mit diesem Angebot motiviert, unterstützt, qualifiziert und vernetzt werden.

FemConsult  www.gesis.org

FemConsult ist eine Online-Datenbank des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. Sie enthält aktuelle Qualifikationsprofile von nahezu 3.000 promovierten und habilitierten Wissenschaftlerinnen aus dem deutschsprachigen Raum.

Gleichstellungsbüro der TU Clausthal  www.gb.tu-clausthal.de

Auflistung von Datenbanken, in denen nach Wissenschaftlerinnen recherchiert werden kann.

Schweizer Experiment- Datenbank  www.femdat.ch

femdat.ch wird von Hochschulen, frauenspezifischen Berufsverbänden und einer Fachgesellschaft getragen.

 


Projekt "Professorinnen - wo seid Ihr?"

Das Projekt "Professorinnen – wo seid Ihr?" begann 2012 mit einer Studie der Hochschule Bochum zu den Einstellungen von Akademikerinnen zur Fachhochschulprofessur. 2014 griff ein Projektteam Empfehlungen aus der Studie auf. Mit dem Ziel, das Berufsbild "Professorin an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften" beim wissenschaftlichen Nachwuchs bekannter zu machen, entstand der Film  "Professorinnen - wo seid Ihr?".

Zu sehen sind Professorinnen, Mitarbeitende und Studierende der Hochschulen Bochum und Bonn-Rhein-Sieg. Die Professorinnen berichten von ihrem Karriereweg, ihren Erfahrungen und ihrer Motivation. Die Website zum Film www.professorin-werden.de bietet Basisinformationen zur Professur. Auf ausführliche Informationen und Angebote anderer Webseiten wird verlinkt.

Wir würden uns freuen, wenn Sie den Film nutzen würden, z. B. im Rahmen Ihrer Aktivitäten zur Gewinnung von Professorinnen. Eine besondere Genehmigung ist dazu nicht erforderlich. Für eine kurze Info, wann und zu welcher Gelegenheit Sie von dem Film Gebrauch machen, wären wir dankbar.

 

Das Projektteam

Christine Heinrich (Hochschule Bochum, Dezernat Kommunikation, Information, Transfer)

Dr. Andrea Kiendl (Hochschule Bochum, Dezernat Hochschulentwicklung und Akademisches Qualitätsmanagement)

Annegret Schnell (Hochschule Bonn – Rhein – Sieg, Gleichstellungsbeauftragte)

Regina Schrade (Hochschule Bochum, Gleichstellungsbeauftragte)

Prof. Dr. Susanne Stark (Hochschule Bochum, Fachbereich Wirtschaft)

</article>

 

 

 

 


Förderprogramme

Bundesweit gibt es einige Förderprogramme, die Wissenschaftlerinnen unterstützen.


Bundesweite Angebote

Professorinnen-Programm

Die Website gehört zum Angebot des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), es werden Informationen zur Förderung von Frauen in Hochschule, Wissenschaft und Forschung präsentiert und weiterführende Links (zu Dokumenten, Initiativen) vorgestellt. 

Forum Mentoring

Der Bundesverband Mentoring in der Wissenschaft verfolgt diese Ziele: Initiierung, konzeptionelle Weiterentwicklung, Institutionalisierung und Qualitätssicherung von Mentoring-Maßnahmen unter Aspekten der Chancengleichheit in der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung und der akademischen Personalentwicklung. Unter dem Menüpunkt „Programme“ lassen sich Mentoring-Angebote nach Bundesländern, Zielgruppe und Fachrichtung recherchieren.

 

Nach Bundesländern

Baden-Württemberg

Förderung von Frauen in der Wissenschaft

Förderung der Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Hochschulpolitik des Landes Baden-Württemberg. Im unteren Teil der Seite zu Förderprogrammen an Hochschulen finden sich Informationen zu Frauen-Förderprogrammen.

" Auf dem Weg zur Professur HAW/DHBW"

Die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs (LaKof BW) koordiniert verschiedene Programme, die speziell auf die Karriereförderung von hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen ausgerichtet sind.

Verbundprojekt „Traumberuf Professorin“

Im Programm „Traumberuf Professorin“ sollen in drei Runden insgesamt 95 Tandems zwischen Mentees aus Wirtschaft/Verwaltung und Mentorinnen/Mentoren einer HAW gebildet werden. Ein weiterer Bestandteil des Programms ist ein einjähriges, qualifizierendes Begleitprogramm. Neben dem Austausch im Mentoring-Tandem und den Netzwerktreffen besteht für die Mentees das Angebot an Informations- und Fortbildungsangeboten.

Bayern

Lehrauftragsprogramm „Rein in die Hörsäle“

Qualifizierten Frauen werden an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern attraktive Karrieremöglichkeiten geboten.

Berlin

Berliner ChancenGleichheitsprogramm

Das Land Berlin setzt sich angesichts der Tatsache, dass Frauen in Forschung, Lehre und auf allen wissenschaftlichen Qualifikationsebenen weiterhin unterrepräsentiert sind, für eine gezielte Frauenförderung von exzellenten Forscherinnen und Künstlerinnen ein. Das Berliner Chancengleichheitsprogramm (BCP) hat sich seit seiner Einführung 2001 zu einem wichtigen Instrument der Hochschulgleichstellungspolitik entwickelt.

ProFiL

Seit Januar 2004 fördern die Technische Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin und die Freie Universität Berlin mit dem hochschulübergreifenden Programm "ProFiL. Professionalisierung für Frauen in Forschung und Lehre: Mentoring – Training – Networking" hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur. Methodisch kombiniert das Programm Mentoring und wissenschaftsspezifisch ausgerichtete Trainings und Seminare mit dem Aufbau eines Peer-Networks und strategischem Networking.

Hessen

Mentoring Hessen

Verbundprojekt der hessischen Hochschulen zur Karriereförderung von Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft. Mentoring Hessen startet im Frühjahr 2017 und umfasst die Förderlinien ProCareer.MINT, ProCareer.Doc, ProAcademia und ProProfessur. 

Niedersachsen

PROfessur

Das Projekt "PROfessur" möchte die fachlich qualifizierten in der Wirtschaft tätigen Frauen auf die Fachhochschulprofessur als beruflich attraktive Alternative aufmerksam machen und den jungen Wissenschaftlerinnen und Universitätsabsolventinnen die Möglichkeit der Fachhochschulprofessur als Karriereziel in den Blick bringen.

Nordrhein-Westfalen

Landesprogramm für geschlechtergerechte Hochschulen (NRW)

Fachhochschulen erhalten Fördermittel zur Finanzierung von Qualifizierungsstellen für Wissenschaftlerinnen. Auf diese Weise sollen Frauen mit konkretem Interesse an einer Laufbahn als Fachhochschulprofessorin die Möglichkeit bekommen, ihre Qualifikationsvoraussetzungen zu vervollständigen. In der aktuellen Förderrunde werden erstmals nicht mehr einzelne Forschungsprojekte unterstützt, sondern Professuren im Bereich der Genderforschung und -lehre.

Landesprogramm "Karrierewege FH-Professur"

Das Programm unterstützt qualifizierten Nachwuchs auf dem Weg zur FH-Professur. Damit soll auch das Potenzial gut qualifizierter Frauen noch besser ausgeschöpft werden. Im Kern dreht sich das Programm um die für eine Professur notwendige Berufserfahrung außerhalb des Lehrbetriebs.

Rheinland-Pfalz

Frauenförderung in der Wissenschaft in Rheinland-Pfalz

Übersicht zur Gleichstellungspolitik des Landes Rheinland-Pfalz an Hochschulen und in Forschung und Wissenschaft sowie über einzelne Frauenförderprogramme und Stipendien, etwa für Wiedereinsteigerinnen. 

Das Lehrbeauftragtenprogramm Mary Somerville

Vorgestellt wird das Lehrbeauftragtenprogramm Mary Somerville, das die Chancen qualifizierter Frauen auf eine Fachhochschulprofessur durch den Erwerb von Lehrerfahrung und frühzeitigen Kontakten zu Fachhochschulen erhöhen soll.

Wiedereinstiegsstipendien für Wissenschaftlerinnen in der Forschung

Das Bundesland Rheinland-Pfalz vergibt Stipendien an Wissenschaftlerinnen, die ihre Forschungstätigkeit mit Ziel Promotion oder Professur wegen Familienbetreuung oder Berufstätigkeit unterbrechen mussten. Online finden sich Informationen für Interessierte sowie Hinweise auf weitere Förderungsmöglichkeiten für Wissenschaftlerinnen.

Postdoktorandinnen-Programm

Das Postdoktorandinnen-Programm der Hochschule Koblenz unterstützt Frauen auf ihrem Weg zu einer Professur an einer Fachhochschule (FH) bzw. Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW). Das Programm dient der bewussten Karriereplanung. 

Hochschule Mainz
Coaching für zukünftige Hochschul-Professorinnen

Informationveranstaltungen

 

Thüringen

ProChance - Programm zur Förderung der Chancengleichheit von Frau und Mann in der Wissenschaft

Das Ziel der Programmlinie besteht in der Verbesserung der Berufungsfähigkeit herausragender Wissenschaftlerinnen. Dieses Ziel soll durch die Förderung von Forschungsvorhaben erreicht werden. 


Statistiken zu Frauenanteilen in der Wissenschaft

Ministerien und andere Organisationen veröffentlichen regelmäßig Statistiken zu den Frauenanteilen in den verschiedenen wissenschaftlichen Karrierestufen.

 

CEWS - Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung

Geschlechtsspezifische Statistiken sind die Grundlage für Analysen zur Situation von Frauen in Wissenschaft und Forschung sowie für gleichstellungspolitische Entscheidungen und Maßnahmen. Für viele Fragen stehen inzwischen Daten bereit, doch sind sie oft mühselig zu finden.

Das Informationsangebot "CEWS-Statistik" bietet Ihnen einen schnellen Zugang. 

 

BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs

 

BMFSJ - Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland

 

Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW

http://www.genderreport-hochschulen.nrw.de/no_cache/statistikportal/

 


Informationsveranstaltungen

Professor/in werden an einer Fachhochschule – Termine Juni-November

Termine Juni-November der UAS7-Informationsreihe finden statt am

 

Karrierewege in der Wissenschaft nach der Promotion - 22.01.2018

Bei der Entwicklung transparenter Karrierewege für den wissenschaftlichen
Nachwuchs nach der Promotion ist zu berücksichtigen,
dass maximal 20% der Promovierenden in Deutschland in
der Wissenschaft verbleiben und davon wiederum maximal 5%
tatsächlich eine Professur erhalten. Die RWTH sieht es daher als
eine ihrer vorrangigen Aufgaben an, die Beschäftigten auf ihren
individuellen Karrierewegen zu begleiten und ihnen attraktive
Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen optimaler Arbeits- und
Forschungsstrukturen zu bieten. Als Karriereweg wird hierbei die
persönliche Entwicklung im Beruf verstanden und nicht zwangsläufig
ein hierarchischer Aufstieg. In ihrem Vortrag stellt Frau Professorin
Klee strukturierte Karrierewege für Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftler nach der Promotion vor.
Als Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs
ist sie verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung der
Maßnahmen im Rahmen des Personalentwicklungskonzepts sowie
auch für Nachwuchsförderung unter besonderer Berücksichtigung
von Chancengleichheit und Vielfalt.

Vortrag im Rahmen der kombinierten Auftakt- und Abschlussveranstaltung
der TANDEM Mentoring-Programme.

Prof. Dr. Doris Klee
Montag, 22.01.2018, 18:30 bis 20:00 Uhr
Generali-Saal im SuperC, Templergraben 57, 52062 Aachen

 


Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Alles unter einem Hut - familiengerechte Hochschule

Die Hochschule Bochum ist eine familiengerechte Hochschule und möchte als solche wahrgenommen werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende mit familiären Betreuungs- und Pflegeaufgaben erhalten Unterstützung und ihre besonderen Leistungen und Kompetenzen finden Anerkennung. Die Weiterentwicklung der Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Familie steht im Fokus des Interesses. Die Hochschule Bochum strebt an, das gegenseitige Verständnis von Hochschulmitgliedern mit und ohne familiäre Verpflichtungen zu fördern. Insgesamt soll die Hochschule Bochum durch den Prozess gestärkt und die Leistungsfähigkeit und –bereitschaft aller ihrer Mitglieder erhalten und weiterentwickelt werden.

Die familiengerechte Hochschule Bochum kümmert sich um alle Fragen zu Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft/Beruf, insbesondere der Fragen rund um das Thema Schwangerschaft, Erziehungszeit und Kinderbetreuung sowie zu den Fragen zur Pflegeverantwortung.

Die Angebote der familiengerechten Hochschule.