Viele Persönlichkeiten. Zwei Standorte. Eine BO.

Institut für Elektromobilität

Im Fokus unserer Aktivitäten stehen Entwicklung, Aufbau und Testung von Elektrofahrzeugen und -komponenten sowie nachhaltige, digitale und vernetzte Mobilitäts- und Energielösungen.

Mit über 20 Jahren Erfahrung werden an der Hochschule Bochum Elektroversuchsfahrzeuge entwickelt, gefertigt und betrieben. Hier wurde auch die deutschlandweit erste Professur für Elektromobilität bereits im Jahr 2009 eingerichtet. International gehört das Institut für Elektromobilität zu den führenden Entwicklern energieeffizienter sowie nachhaltiger Fahrzeug- und Antriebskonzepte im Hochschulbereich.

Mit der wiederum erstmaligen Berufung einer Stiftungsprofessur für urbane Energie- und Mobilitätssysteme in 2019 werden die bisherigen Aktivitäten des Instituts um F&E zur Digitalisierung im Mobilitäts- und Energiesektor erweitert. Hier stehen angesichts der Anforderung an zukünftige Smart Cities IoT und IT-Plattform basierte Energie- und Mobilitätslösungen für nachhaltige Städte und digital vernetzte Kommunen im Fokus von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.

Das Institut für Elektromobilität arbeitet auch hierbei mit langjährigen Partnern in der Forschung und Industrie zusammen und ist Teil des Forschungsverbunds ruhrvalley und kann mehrere Ausgründungen vorweisen. 

 

Arbeitsgebiete des Instituts: 

  • Entwicklung und Fertigung von Elektroprototypenfahrzeugen sowie variabler Versuchsplattformen und Komponenten des Antriebsstrangs
  • Neuartige Fahrzeugarchitekturen und nachhaltige Mobilitätskonzepte 
  • Umfängliche technische Systemsimulation, Modellbildung und innovative Testumgebungen für die Elektromobilität, Batterien, Batteriemanagementsysteme elektrische Traktionsmaschinen und Ladeinfrastruktur 
  • Nachhaltige, urbane Energie- und Mobilitätssysteme für zukünftige Smart Cities
  • Entwicklung und Testung von IoT-Sensorik, Smart City IT-Plattformen und Digital Twins 

Sekretariat
Ellen Höhner
Fachbereich Elektrotechnik und Informatik
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: C 4-22
Tel.: +49 234 32 10386

Forschungsschwerpunkte

Fahrzeugentwicklung

• Gesamtfahrzeugentwicklung
• Kleinserienentwicklung
• Prototypenbau
• Berechnung/Simulation FEM/CFD
• FMEA

Aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte

Mitarbeiter*innen
Haydar Mecit
Leitung
Prof. Dr. Haydar Mecit
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 1.02 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10399
Friedbert Pautzke
Leitung
Prof. Dr.-Ing. Friedbert Pautzke
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 1.01 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10343

Sprechstunde:
für Lehrveranstaltungen: n. V.

Wolf Ritschel
Leitung
Prof. Dr.-Ing. Wolf Ritschel
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: C 4-23
Tel.: +49 234 32 10314

Sprechstunde:
nach Absprache per Mail

Michael Schugt
Leitung
Prof. Dr.-Ing. Michael Schugt
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: C 6-14a bzw. 1.02 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10359

Sylvia Illberger
Sylvia Illberger, M.Sc.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 0.01 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10348
Robert Kleinert
Robert Kleinert, M.Sc.
"Projekthaus aktive Forschung" der Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: PaF, Kantstr. 18-20
Tel.: +49 (0)2327 96065 201
Holger Kluft
Holger Kluft, B.Eng.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 1.03 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10927
Simeon Kremzow-Tennie
Simeon Kremzow-Tennie, M.Sc.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 1.03 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10917
Stefan Rohkämper
Dipl.-Ing. (FH) Stefan Rohkämper, M.Sc.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: C 4-21
Tel.: +49 234 32 10351
Tobias Scholz
Tobias Scholz, M.Sc.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: C 4-18
Tel.: +49 234 32 10311
Damian Sliwinski
Damian Sliwinski, M.Sc.
"Projekthaus aktive Forschung" der Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: PaF, Kantstr. 18-20
Tel.: +49 (0)2327 96065 204
Daniel Parzyszek
Daniel Parzyszek, B.Eng.
"Projekthaus aktive Forschung" der Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: PaF, Kantstr. 18-20
Tel.: +49 (0)2327 96065 208
Heinz Zöllner
Dipl.-Ing. Heinz Zöllner, MBA
"Projekthaus aktive Forschung" der Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: PaF, Kantstr. 18-20
Tel.: +49 (0)2327 96065 205
Dominik Mehring
Dominik Mehring, M.Sc.
"Projekthaus aktive Forschung" der Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: PaF, Kantstr. 18-20
Tel.: +49 (0)2327 96065 209
Moritz Heibrock
Moritz Heibrock, B.Sc.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 1.03 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10924
Henrik Deis
Henrik Deis, M.Sc.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 1.03 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10923
Eric Diederich
Eric Diederich, B.Sc.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 1.03 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10919
Lennart Guckel
Lennart Guckel, B.Sc.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 1.03 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10922
Leonie Wegener
Leonie Wegener, M.Sc.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 1.04 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10935
Martin Neuwirth
Martin Neuwirth, M.Sc., M.Sc.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 1.04 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10925
Fabian Bäumer, B.Sc.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: C 6-19
Tel.: +49 234 32 10336
Max Möller
Max Möller, B.Eng.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 1.03 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10918
Marcel Ahlgrimm
Marcel Ahlgrimm, B.Sc.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: 1.03 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10920
Maximilian Frankholz
Maximilian Frankholz, B.Eng.
Hochschule Bochum
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
Raum: C 2-17 bzw. 0.05 (Konrad-Zuse-Str. 12)
Tel.: +49 234 32 10489 bzw. 10932


Abgeschlossene Projekte

RS1 Mobil

"RS1 Mobil - Konzeption einer auf dem Pedelec basierenden, zweispurigen, überdachten Mobilitätslösung für Radschnellwege"

Mit sogenannten Velomobilen wird versucht, die Vorteile einer emissionsfreien und energie-sparenden urbanen Nahmobilität mit Pedelecs mit grundlegenden Sicherheits- und Komforteigenschaften von Pkws zu vereinen. Dabei ist es bisher nicht gelungen, ein Fahrzeugkonzept zu entwickeln, dass modular und multifunktional die Flexibilität für unterschiedliche Nutzungsbereiche erfüllt und kommerziell in Serie gefertigt wird. Eine Reihe wissenschaftlicher und technischer Fragen sind weiterhin offen. Dies betrifft sowohl Fragen des technischen Designs, betriebswirtschaftliche Fragen zum Aufbau einer Velomobil-Produktion sowie sozialwissenschaftliche Fragen zur gesellschaftlichen Akzeptanz, Nutzungsbarrieren und regulatorischen Rahmenbedingungen für Velomobile.

Ziel des Projektes ist es daher, in einer Potenzialstudie alternative Fahrzeugkonzepte, Nutzungsauslegungen und Modelle für eine verteilte Produktion und den Vertrieb von Velomobilen zu erarbeiten. Im Ergebnis sollen so die Grundlagen geschaffen werden, um eine Open-Source-Forschungs- & Entwicklungsplattform „Autofahrrad" zum Einsatz vor allem auf Radschnellwegen zu entwickeln: das „RS1 Mobil".

Kooperationspartner:

  • Westfälische Hochschule Gelsenkirchen - Institut für Innovationsforschung und -management (ifi)
  • Klostermann GmbH
  • AHAG Automobil-Handels-Gesellschaft Egon Gladen GmbH & Co. KG

Laufzeit: 2019 - 2020

Förderung: BMBF, Förderprogramm FH-Impuls

Ansprechpartner: Holger Kluft

Hybride Oldtimer

„Umrüst-System für hochwertige Oldtimer auf Elektro-Hybrid-Antrieb“

Projektziel ist die Entwicklung eines elektrischen Antriebs für Oldtimer, der als Hybridlösung mit minimalsten Eingriffen und Änderungen in die Fahrzeuge integrierbar ist. Diese Änderungen sollen komplett rückbaubar sein. Zudem sollen die Fahrzeuge mit dem Hybridantrieb die Klassifizierung als Oldtimer mit H-Kennzeichen behalten können. Die Umbauten sollen im Einklang mit den bestehenden Sicherheitsnormen vorgenommen werden. Der Einsatz des elektrischen Antriebs soll auf den innerörtlichen Bereich beschränkt sein.

Am Beispiel des Porsche 911 wird in einer Kooperation mit Roland Heidl Automobiltechnik und AS Drives GmbH der entsprechende hybride Antrieb entwickelt werden.

Laufzeit: 05/2017 - 04/2020

Förderung: BMWi, Förderprogramm ZIM

Ansprechpartner: Heinrich Zöllner

NetLab

"NetLab ‑ Vernetztes Entwicklungs- und Prüflabor"

Entwicklung eines verteilten Prüfstand- und Entwicklungssystems für komplexe technische Systeme

Im Zuge des Projekts wird eine Systemlösung für die Digitalisierung und standortunabhängige Nutzung von Prüfsystemen erarbeitet und prototypisch implementiert. Anhand der Problemstellung des elektrischen Antriebsstrangs werden die Systemsimulation und das Testmanagement sowie Testfahrzeuge und Prüfanlagen in Echtzeit, primär über das Industrial Internet of Things (IIoT), vernetzt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der IT-Infrastruktur, die eine echtzeitfähige und sichere Kopplung von Prüfanlagen ermöglicht.

Unternehmen werden in die Lage versetzt, kooperativ gesamte Engineering-Ketten darzustellen und ortsungebunden Entwicklungs- und Prüfdienstleistungen am Markt zu platzieren.

 

Kooperationspartner:

  • Fachhochschule Dortmund - Institut für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten iDiAl
  • Westfälische Hochschule Gelsenkirchen - Institut für Internetsicherheit if(is)
  • Auktora GmbH
  • Behr-Hella Thermocontrol GmbH
  • itemis AG
  • Scienlab electronic systems GmbH
  • Voltavision GmbH
  • XingSYS GmbH

Laufzeit: 05/2017 - 04/2020

Förderung: BMBF, Programm FH-Impuls

Ansprechpartner: Martin Hellwig

SolarCool

SolarCool

In dem FH STRUKTUR-geförderten Projet „Hocheffiziente Zweiphasenkühlung für Photovoltaik Anlagen (SolarCool)“ entwickeln die Institute für Thermo- und Fluiddynamik, für Mathematik und Informatik sowie für Elektromobilität der Hochschule Bochum ein Kühlsystem für Solarzellen zur Steigerung des Wirkungsgrades.

Das Kühlsystem beruht auf dem Prinzip der Verdunstungskühlung. Dabei wird Wasser über eine Düse fein zerstäubt und in einen offenen Kanal hinter den Solarzellen geleitet. Durch die Zerstäubung wird die Oberfläche des Wassers stark vergrößert und so ein optimaler Wärmeübergang ermöglicht.

Kooperationspartner: Institut für Thermo- und Fluiddynamik, Institut für Mathematik und Informatik (Hochschule Bochum)

Laufzeit: 08/2017 - 07/2021

Forschungs- bzw. Förderprogramm: FH-Struktur

Förderung: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Förderprogramm FH-Struktur

Ansprechpartner: Felix Burmeister

BOmobil

BOmobil – so heißt der Elektrokleintransporter, den die Hochschule Bochum mit den Partnern Composite Impulse, Delphi, Scienlab, den Stadtwerken Bochum und dem TÜV NORD, gefördert im Rahmen des Wettbewerbs ElektroMobil.NRW serienreif entwickelt. Die Anforderungen von klein- und mittelständigen Unternehmen für den Regionalverkehr der Zukunft bestimmen das Konzept. Elektromobilität und ansprechendes Design müssen sich nicht ausschließen, das beweist das BOmobil. Technologisch zeigt der Prototyp eine radikale Abwendung von herkömmlichen Automobilkonzepten: keine zentrale Antriebseinheit mehr – stattdessen Radnabenmotoren. So entsteht Raum für die Neugestaltung des Innenraums. Zwei Sitzplätze, Platz für eine Normgitterbox, Höchstgeschwindigkeit ca. 130 km/h, Reichweite mehr als 150 Kilometer – Elektromobilität für den Alltag.

Alle Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs werden im sogenannten Skateboard untergebracht, der tragenden Struktur, die unterschiedliche Karosserievarianten zulässt. Die Batterie, die Traktionswechselrichter und die Motoren sind „organisch“ zueinander angeordnet, dadurch lassen sich kurze Leitungswege und ein niedriger Schwerpunkt realisieren. Durch die selbst entwickelten Radnabenmotoren wird das Antriebsmoment dort generiert, wo es benötigt wird und die eingesparte Antriebseinheit im Aufbau vergrößert das Ladevolumen des Fahrzeugs.

Das Skateboard besteht aus Aluminium-Leichtbau-Profilen, die bei der Montage genietet und verklebt werden. Diese Variante des Aufbaus ermöglicht eine hochfeste Struktur, die sowohl die Tragfähigkeit für einen Kleintransporter, als auch die nötige Crash-Sicherheit für ein modernes Fahrzeug bietet. Der Aufbau aus geklebten und genieteten Elementen ermöglicht eine kostengünstige und einfache Produktion in einem manufaktur-ähnlichen Prozess.

Zur Kostenreduktion werden u.a. für das Fahrwerk Standardkomponenten vom OPEL Zafira verwendet. Dabei werden die komplette Bremsanlage inkl. Assistenzsysteme wie ABS, ESP und EBV, die Dreieckslenker und Stabilisatoren sowie die Federbeine übernommen und in das Design des Fahrzeugs integriert. Zur Kompensation der erhöhten ungefederten Massen durch die Radnabenmotoren erhalten die Dämpferelemente eine neue Abstimmung. Die Karosserie wird aus ABS-Kunststoff und Faserverbund-Kunststoff gefertigt. Die Kunststoffbauteile haben sowohl strukturelle, als auch wärme- und geräuschdämmende Funktion. Während in konventionellen Fahrzeugen Einscheiben-Sicherheits- und Verbundglas eingesetzt wird, erfolgt im BOmobil soweit möglich die Verwendung von Kunststoffscheiben.

Für die Batterie kommt Lithium-Eisen-Phosphat-Technologie zum Einsatz. Das nötige enge Temperaturband für deren Betrieb wird im Rahmen des Thermomanagement des Fahrzeuges realisiert. Die Auswahl geeigneter thermisch isolierender Karosserie- und Scheibenwerkstoffe ist dabei von zentraler Bedeutung, um eine aktive Kühlung bzw. Heizung in deutlich geringerem Maße als in konventionellen Fahrzeugen erforderlich zu machen.

zemi-sec - Zero Emission Silent Electric Carriage

Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Logistikkonzeptes sowie der Transportfahrzeuge zur umweltfreundlichen, d. h. zur abgas- und lärmfreien Nahbereichsversorgung von Ballungsräumen mit Gütern unterschiedlicher Art.

Im Rahmen des Vorhabens soll zum einen der Einsatz von leistungsstarken Elektromotoren in Transportfahrzeugen für die Sammel- und Verteilverkehre und zum anderen die Bereitstellung der elektrischen Energie in entsprechenden Batterien erforscht und realisierbare Ansätze für eine Erfolg versprechende Umsetzung entwickelt werden. Hierbei stehen also nicht nur die Entwicklung von effizienten Gesamtsystemen aus Elektromotor, Akkumulator, Leistungsregelung, Ladestationen etc. im Vordergrund der Arbeit, sondern auch die Entwicklung neuartiger Transportmittelkonstruktionen sowie die Konzeption angepasster Logistikstrukturen für die Transportabwicklung, für die zwischenzeitliche Aufladung von Akkumulatoren oder für deren Tauschmöglichkeiten.

Das Fahrzeugkonzept besteht aus einem elektromobilen Zugfahrzeug und einem selbstangetriebenen Anhänger. Das Gespann fährt komplett batteriebetrieben, wobei der Gesamtverbrauch durch den Selbstantrieb des Anhängers verringert wird und somit höhere Reichweiten erzielt werden können.
Ziel ist es, das zemi-sec-Fahrzeugkonzept so zu gestalten, dass es ähnliche Anforderungen, wie der im Nahverkehr normalerweise eingesetzte 7,5 Tonner, erfüllen kann.

Das Transportkonzept wird real umgesetzt und während eines Feldversuchs auf Praktikabilität für Logistikdienstleister überprüft.

Das Projekt wurde im Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2013/2014“ als Preisträger ausgezeichnet.

Kooperationspartner sind neben der Hochschule Bochum das Institut für Postfossile Logistik, die Firmen Elektro-Automatik, IMST und die DB Schenker AG.

Das Projekt ist im Förderprogramm progress.nrw angesiedelt und wird aus Mitteln der EU aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und dem Land NRW vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk gefördert.

Projekt-Webseite (weitere Informationen)

BOdrive

BOdrive ist der auf einem elektrischen Antrieb basierende dezentrale Antriebsstrang, den die Hochschule Bochum mit den Partnern AS-Drives, elmoCAD Engineering, Scienlab gefördert im Rahmen des Programms „Rationale Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen, progres.nrw“ und ThyssenKrupp Steel Europe als freier Partner entwickelt.

Ziel des Projektes ist es, die Energieeffizienz des elektrischen Antriebsstrangs zu erhöhen und die Kosten zu senken, indem unterschiedliche Topologien von elektrischen Antriebssträngen mit dezentralen Motoren simuliert, entwickelt und verglichen werden. Aufbauend auf den Simulationsergebnissen werden von einem Konsortium, das die gesamte Wertschöpfungskette mit einer hohen Fertigungstiefe abdeckt, den Anforderungen entsprechende Wechselrichter und Motoren entwickelt und Funktionsmuster aufgebaut. Diese sind notwendig, um Einflüsse zu ermitteln, die in der Simulation zum Teil nur in eingeschränkter Weise berücksichtigt werden können. Messungen und Tests an den unterschiedlichen Versuchsmustern ermöglichen es, die in der Simulation gewonnenen Parameter hinsichtlich Effizienz, Leistungsdichte, usw. zu verifizieren bzw. weitere zu ermitteln. Durch Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse und unter Berücksichtigung der Kosten wird dann die für den automobilen Einsatzzweck optimale Kombination aus Wechselrichter und Motor ermittelt. Am Ende des Projektes sollen der Motor und der Wechselrichter überarbeitet und für eine spätere Serienfertigung optimiert werden.

BATEM: Batterie-Test und -Emulation für Hybridfahrzeuge

BATEM: Batterie-Test und -Emulation für Hybridfahrzeuge

 

Die elektrischen Energiespeicher stellen eine bedeutende Schlüsselkomponente in der Elektromobilität dar. Zwar hat sich mittlerweile herauskristallisiert, dass Lithium-Ionen-Batterien in den zukünftigen Elektro- und Hybridfahrzeugen eingesetzt werden, dennoch besteht an dieser Stelle noch erheblicher Forschungs- und Entwicklungsbedarf.
Das BATEM-Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Entwicklung von Testsystemen für elektrische Energiespeicher im Bereich der Elektromobilität. Die Systeme werden produktionsbegleitend zur Qualitätssicherung und in der Entwicklung der Energiespeicher sowie zu deren Charakterisierung eingesetzt.

Der hohe technische Anspruch entsteht hier aus den Anforderungen, die Elektro- und Hybridfahrzeuge an die Energiespeicher stellen. Bei Spannungen bis zu 600V wird über 200kW elektrische Leistung von den Energiespeichern gefordert.

Das in dem Forschungsprojekt zu entwickelnde Endstufenkonzept wird dafür genutzt, neue Ansätze zur Charakterisierung der Energiespeicher zu erarbeiten. Eine geeignete Methode scheint hier die Großsignal-Impedanzspektroskopie zu sein. Im Gegensatz zu bisherigen Messmethoden, bei denen die Impedanz mit Stromamplituden bis maximal 30A gemessen wird, werden hier Amplituden bis zu 600A verwendet. Die bisher oft eintretenden Fehleinschätzungen bei der Interpretation der Kleinsignal-Charakterisierung treten hier durch die direkte Messung der Großsignal-Kenngrößen nicht mehr auf.
Von besonderem Interesse ist eine Charakterisierung der Energiespeicher im Kurz- und Langzeitverhalten. Da es noch keine standardisierten Prüfverfahren gibt, werden diese im Rahmen des Projekts zusammen mit den OEMs und Zulieferern ermittelt und entsprechende Testabläufe definiert.

Das Projekt ist grob in drei Phasen gegliedert. In der ersten Phase wird das Batterietestsystem unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen aus der Elektromobilität realisiert. In der zweiten Phase wird das entwickelte Batterietestsystem zu einem universell einsetzbaren System zur leistungsfähigen Charakterisierung verschiedener Energiespeicher in applikationsnahen Arbeitspunkten weiterentwickelt. Die letzte Phase beschäftigt sich mit der Charakterisierung der verschiedenen Energiespeicher. Die hier gewonnen Daten dienen als Grundlage für detaillierte Simulationsmodelle verschiedener Energiespeicher.

KARO

Auf der IAA2015 in Frankfurt präsentierte die Artega GmbH und Co. KG. das neue elektrische Fun-Mobil KARO. Maßgeblich war das Institut für Elektromobilität an der Gesamtfahrzeugkonstruktion beteiligt. Die tragende Struktur, Fahrwerk und Antriebsstrang wurden in nur sechs Monaten von wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studenten unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Friedbert Pautzke entwickelt. Das Fahrwerk orientiert sich konstruktiv am Formelrennsport. Hier, am konkreten Objekt konnte HochschuleBochum-Mitarbeiter und langjähriger Formel 1 Ingenieur Dipl.-Ing. MBA Heinz Zöllner mit besonderer Freude seine jungen Nachwuchsingenieure u.a. in die Geheimnisse der Fahrwerkstechnik im Motorsport einweihen.

Herzstück des elektrisch angetriebenen Quads ist eine 96V Lithium-Ionen-Batterie auf Nickel-Mangan-Kobalt-Basis aus dem Hause Voltabox in Delbrück. Insgesamt vier Module gewährleisten eine Reichweite von 80km. Die Hochvolt-Batterie garantiert dem elektrischen Antriebsstrang in jedem Lastpunkt die erforderliche Leistung. Die am Institut für Elektromobilität ausgesuchten Antriebskomponenten sorgen mit einer Nennleistung von 15kW und einer kurzzeitigen Spitzenleistung von 38kW für puren Fahrspaß, der sich in ungezügeltem Vorwärtsdrang und einer Beschleunigung von 0 auf 80km/h in unter 5 Sekunden wiederspiegelt. Das Antriebsmoment des Elektromotors wird über das am Institut für Elektromobilität eigens für das KARO entwickelte Getriebe übertragen. Die Momentenverteilung auf die Räder übernimmt ein Differential aus dem Motorsportbereich des Hauses Drexler.

Mehreren Studenten der HochschuleBochum erhielten im Rahmen dieses Projekts die Möglichkeit, erfolgreich den Bachelor bzw. Masterabschluss mit hochinteressanten Themenstellungen zu erlangen. Besonders attraktiv war für die Absolventen, nach theoretischer Auslegung auch an der praktischen Umsetzung zeitnah mitarbeiten zu können und dies in einer Organisationsstruktur mit direkten Kommunikationswegen, die die Projektarbeit bei einem zukunftsorientierten Entwicklungsdienstleister abbildet.

SepeD - Serienproduktion permanent erregter Direktantriebe

Ziel des SepeD-Projekts ist das Erforschen von Produktionsabläufen und -maschinen für die Produktion und Montage von permanent erregten Direktantrieben. Die Konzepte werden auf Basis eines Motorprototyps, welcher an der Hochschule Bochum entwickelt wurde, erarbeitet. Im Fokus der Konzeptfindung steht die Durchführbarkeit in der Serienproduktion. Es wird von einer Jahresproduktion von 50.000 Maschinen ausgegangen. Die angenommene Taktzeit beträgt fünf Minuten.

Der Produktionsprozess wird in viele Teilprozesse gegliedert, welche einzeln detailliert untersucht werden. Für die einzelnen Produktionsschritte wird das geeignete Fertigungsverfahren ausgewählt.

Bei der Betrachtung stehen drei Arbeitsschritte in besonderem Interesse. Für diese Prozesse werden konkrete Maschinen erarbeitet, welche in der Serienproduktion eingesetzt werden können:

Magnethandling

Die Permanentmagnete werden in das Blechpaket des Rotors eingebracht und dort anschließend fixiert.

Dieser Prozess gestaltet sich aufgrund des magnetischen Felds der einzelnen Magnete sehr problematisch.

Produktion und Montage der Spulen

Bei dem betrachteten Motor kommen Formspulen zum Einsatz. Es handelt sich hierbei um vorgefertigte Spulen welche erst nach dem Wickelprozess auf das Blechpaket des Stators aufgeschoben werden. Diese Spulen werden in einem automatisierten Wickelprozess produziert. Im Rahmen des Prozesses muss sichergestellt werden, dass die verhältnismäßig starre Litze eng und geordnet auf den Wicklungsträger gewickelt wird um einen hohen Füllfaktor der zu wickelnden Spule zu erreichen.

Nach der eigentlichen Produktion der Spulen werden diese auf den Stator aufgeschoben, gegen Lösen gesichert und anschließend verschaltet.

Fügeprozess von Rotor und Stator

Der fertige mit Magneten bestückte Rotor wird bei der Endmontage über den Stator geschoben. Das sehr starke Magnetfeld in Kombination mit den großen Massen der einzelnen Komponenten gestaltet diesen Arbeitsschritt sehr herausfordernd.

Für jeden der drei Fertigungsschritte wird eine entsprechende QM Strategie erarbeitet.

TechPEK

Technologie zur Produktion von elektrischen Leistungskomponenten für die Elektromobilität

Bei der Produktion automotive tauglicher Leistungselektronik müssen Hersteller viele neue Anforderungen beachten. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden muss die Fertigungstechnologie im Rahmen der Elektromobilität neu entwickelt werden.

Mit der Elektromobilität beschäftigt sich die Hochschule Bochum seit langer Zeit sehr intensiv. Im Rahmen der Förderlinie 2 des FH Extra Programms forscht die HS Bochum in Kooperation mit der HS Hamm-Lippstadt an „Technologie zur Produktion von elektrischen Leistungskomponenten für die Elektromobilität „ (TechPek). Zusammen mit dem KMU Scienlab, welches über sehr gute Forschungs- und Entwicklungskompetenzen verfügt, werden Komponenten aus der Leistungselektronik, die bereits im BOmobil Projekt entwickelt worden sind, produktionstechnisch optimiert.

BatMan

Batterie Lebenszyklus- und Sicherheits- Management System

Das Projekt BatMan, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, wurde von 2010 bis 2013 im Institut für Elektromobilität der Hochschule Bochum erfolgreich durchgeführt. In diesem Projekt wurden zwei Arten von Batterie Management Systeme (BMS) entwickelt, für den Einsatz in Elektrofahrzeugen.

Die Lithium-Ionen Batterien haben bis dato dank hoher Kapazität und Leistung für die Speicherung elektrochemischer Energie das größte Potenzial Anforderungen der Elektromobilität zu erfüllen. Diese führen auch einige Nachteile mit sich:  Brandgefahr bei Fehlfunktion, hohe Kosten, begrenzter Lebensdauer und aufwendiger Aufbau aus hunderten bis zu tausenden von Einzelzellen. Daher ist eine umfangreiche Überwachung und Steuerung der Batterien nötig.

ELEVTRA

Das Projekt ELEVTRA, gefördert durch die Europäische Union und dem Lifelong Learning Program, wird bis Ende 2014 im Institut für Elektromobilität der Hochschule Bochum erarbeitet. In dem Projekt wird eine so genannte E-Lernplattform für die Berufsaus- und Weiterbildung zum Fahrzeugmechatroniker und -Konstrukteur ausgearbeitet.

Das Projekt wird vom Fundación Metal in Asturien, Spanien geleitet und zusammen mit vier weiteren Europäischen Partnern durchgeführt:

ISSA (Integrovaná střední škola automobilní), Brno, Tschechien,

Šolski center Velenje, Velenje/Wöllan, Slowenien,

shecco SPRL, Brüssel, Belgien

Die Universität in Oviedo, Spanien.

eDrivingSchool

Das Projekt eDrivingSchool, gefördert durch das Land NRW – Rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen (progres.nrw) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) – Ziel 2, ist ein Fahrschulkonzept zur Akzeptanzerhöhung und beschleunigten Markteinführung von Elektrofahrzeugen.

Das Vorhaben verfolgte den Ansatz, Fahrschüler während der Fahrausbildung mit der Elektromobilität vertraut zu machen. Während der Projektlaufzeit wurden den etwa 50 Fahrschülerinnen und Fahrschüler im theoretischen und praktischen Unterricht alle Facetten der Elektromobilität vermittelt. Im Theorieunterricht wurde u.a. in einer Doppelstunde die Motivation für die Elektromobilität und die Unterschiede zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren erläutert, die Vor- und Nachteile der einzelnen Antriebstechniken gegenübergestellt und Bedienungs- und Fahrhinweise für Elektrofahrzeugen vermittelt. Als Nachschlagewerk hat jeder Teilnehmer einen 40-seitigen Leitfaden zur Elektromobilität erhalten, der speziell für Fahrschulen durch die Projektpartner entwickelt wurde. Für die praktische Fahrausbildung stand ein Peugeot iOn zur Verfügung, der auf Doppelbedienung umgerüstet wurde. Die Fahrschülerinnen und Fahrschüler konnten so die Elektromobilität live erleben und die Unterschiede zum konventionellen Fahrschulwagen erfahren. Nach Abschluss der 90-minütigen Fahrt füllten die Teilnehmer einen kurzen Fragebogen aus, der die persönlichen Eindrücke zum Thema Elektromobilität festhielt.

Das Konzept eDrivingSchool sah zudem die Kopplung von Mobilität in Form eines Elektromobils mit einem auf einem Haus mit BHKW und PV-basierenden lokalen Netzverbund als Pilotvorhaben in Form einer Fahrschule vor. Die Einbindung des Elektromobils in ein von erneuerbaren Energien getragenes Netz folgt dem Modell, das die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie DGS als „Elektroauto im solaren Netzverbund“ bezeichnet hat.

Die energetische Kopplung von Fahrzeug und Haus konterkariert die hohen Investitionskosten durch verminderte Betriebskosten und erleichtert so eine Finanzierung. Gelingt die Einbindung elektrischer Mobilität, steht als Ergebnis ein exemplarisches Geschäftsmodell zur Verfügung. Die Untersuchung liefert nicht nur wichtige Aussagen für weitere Betriebe und Fahrschulen, sie kann auch die Entstehung einer KWK- und EE-basierten dezentralen Netzstruktur unterstützen.

Hierzu wurde neben dem Anwendungsfall in der Fahrschule auch der Einsatz eines Elektrofahrzeugs in einem Handwerksbetrieb mit dem Ergebnis durchgeführt, dass nahezu alle Fahrten durch das Elektrofahrzeug bewältigt werden konnten. Es gab keine Einschränkungen zum konventionellen Fahrzeug.

Das Projekt erregte großes Interesse in den lokalen Printmedien und im TV (WDR, RTL) und wurde zudem auf dem 2. und 3. Kompetenztreffen Elektromobilität in Essen (2013 und 2014) sowie der Smart Energy Conference (2014) in Dortmund dem Fachpublikum präsentiert.

SIMCar

Sustainable Individual Mobility Car

Seit 2001 entwickelt die Hochschule Bochum im Lehrforschungsprojekt "SolarCar" Elektrofahrzeuge, die ausschließlich mit Solarenergie angetrieben werden. Als weiterführendes Lehrforschungsprojekt wird ein straßentaugliches Elektrofahrzeug entwickelt, konstruiert und innerhalb der nächsten Jahre gebaut.

 

Der Name des Fahrzeuges lautet "SIMCar" und steht für "Sustainable Individual Mobility Car" (übersetzt: "Fahrzeug für nachhaltigen Individualverkehr"). Die Nachhaltigkeit in dieser Bezeichnung wird dabei als ökologische Nachhaltigkeit verstanden und steht auf zwei Säulen. Diese sind effiziente Energienutzung und Nutzung regenerativer Energien. Das SIMCar bietet drei Personen komfortabel Platz und wird von vier in den Rädern befindlichen Elektromotoren angetrieben. Ein Energiespeicher aus Lithium-Ionen-Zellen liefert die nötige Energie.

SimTAWE

Simulationsgestütztes Testen von Automotive-Wechselrichtern

Klassischerweise wird das Testen und Prüfen von Invertern an einem elektromechanischen Aufbau vorgenommen. Der zu testende Wechselrichter betreibt eine elektrische Maschine, die wiederum durch eine Bremsmaschine mit einem Drehmoment belastet wird. Um Kosten und Entwicklungszeit zu sparen, geht man dazu über, auf reale Maschinen zu verzichten und diese durch einen Maschinenemulator zu ersetzen. Mit Hilfe eines Simulationsmodells der Maschine wird das Verhalten der Maschine während dem Test des Wechselrichters berechnet. Die Leistungselektronik des Maschinenemulators belastet den Prüfling dann in der Weise, die die Simulation vorgibt.

Innerhalb dieses Projektes wurde sowohl die echtzeitfähige Schnittstelle zwischen einem Echtzeit-PC und den Emulatoren, als auch das Modell einer PMSM entwickelt. Zudem wurde die Einbettung des Maschinenmodells in eine Fahrsimulation vorgenommen, sodass im Power-Hardware-in-the-Loop Verfahren das Gesamte Fahrzeug im beliebigen Fahrzyklus abgebildet werden kann. So entstehen Lastprofile an der zu testenden Komponente und das Systemverhalten kann früh analysiert werden.

StrInnoCar

Strategy for innovative Car Concepts

Im Projekt StrInnoCar ist es das Ziel eine gemeinsame Wertschöpfungsstrategie für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) in Nordrhein-Westfalen zur Produktion und Entwicklung innovativer Fahrzeuge zu erarbeiten.

 

Konsortialführer: Lehrstuhl für Produktionsmanagement der RWTH Aachen

Projektpartner:   Institut für Elektromobilität der Hochschule Bochum, FH Aachen (Karosserietechnik), StreetScooter GmbH, Heggemann autosport GmbH, Brabus GmbH

Kurzzusammenfassung des Projekts laut Bewerbung:

Die Automobilproduktion befindet sich nach einhundertfünfundzwanzig Jahren Entwicklungs- evolution des konventionellen Antriebsstrangs an einem Scheideweg. Zur Befriedigung des Mobilitätsbedürfnisses der heutigen und zukünftigen Gesellschaft werden innovative Fahrzeuge benötigtum die gestiegenen Anforderungen hinsichtlich Ökologie, Ökonomie und sozialen Gesichtspunkten zu erfüllen. Jedoch bestehen vielfältige komplexe Herausforderungen in der Produktion und Entwicklung innovativer Fahrzeugkonzepte:

- Es liegt ein erheblicher Kostendruck vor, um für potenzielle Kunden eine preisliche Attraktivität zu schaffen.

- Anfängliche Stückzahlen sind deutlich kleiner als bei vergleichbaren Automobilen mit konventionellem Antriebsstrang, so, daß Skaleneffekte kaum vorliegen

- Das Konzept der Fahrzeugentwicklung und –produktion von großen Automobilherstellern (OEMs) ist auf die veränderten Rahmenbedingungen nicht übertragbar

Gefordert wird ein neues Konzept der innovativen Fahrzeugentwicklung und –produktion das es kleinen und mittleren Unternehmen erlaubt, neue Antriebstechnologien und neu entwickelte Fahrzeuge mit geringen Investitionen und einer Vielzahl an Partnern-die sich alle auf ihr Kerngeschäft und somit auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren- zur Serienreife zu bringen.

Ziel ist es eine Wertschöpfungsstrategie für innovative Fahrzeugkonzepte zu entwickeln, die Markt- und Ressourcenanforderungen internalisiert, variable Teilstrategien für unterschiedliche Stückzahlen und Risiken beinhaltet und in einem Anwendbaren Leitfaden zusammengefasst wird. Kleinen und mittleren Unternehmen in Nordrhein-Westfalen soll damit die Möglichkeit eröffnet werden, sich aktiv in der Automobilproduktion in KMU-Netzwerken zu beteiligen und damit nachhaltig Wissen, wirtschaftliche Erfolge und Arbeitsplätze in der Region zu sichern.

Piezoaktorik

Qualitätssicherungsverfahren für piezoelektrisch angetriebene Kfz-Kraftstoffinjektoren

Unter dem Druck der Emissionsgesetzgebung mit strengen Grenzwerten sowie den Kundenansprüchen hinsichtlich der Kraftstoff-Verbrauchswerte und des Drehmoment-Drehzahl-Verhaltens wird aktuell mit den piezoelektrisch angetriebenen Injektoren eine neue Einspritztechnologie für Diesel- und Otto-Motoren in den Markt eingeführt. Diese Piezoinjektoren ermöglichen als Schlüsselkomponente in modernen Direkteinspritzsystemen höchste Einspritzdrücke bis 2050 bar, Mehrfacheinspritzung im gesamten Kennlinienfeld sowie die präzise Kraftstoffdosierung, womit die Ansprüche des Gesetzgebers und der Kunden befriedigt werden können.

 

Die entscheidenden Vorteile der Piezo-Technik können nur über den gesamten Lebenszyklus des Injektors garantiert werden, wenn auch die Einspritzmenge konstant gehalten wird. Daraus ergibt sich, dass der Piezoaktor als Antriebselement des Injektors in der Großserienfertigung hinsichtlich höchster Präzision und Ausfallsicherheit prozesssicher beherrschbar sein muss. Als Grundlage für ein robustes Einspritzsystem soll ein wissenschaftlich abgesichertes Qualitätssicherungsverfahren entwickelt werden. Im Rahmen eines Forschungsprojektes werden dazu an der Hochschule Bochum Möglichkeiten zur Charakterisierung der Aktoren im Großsignalbereich untersucht. Mit Hilfe von Lebensdauertests wird das Maß der Degradierung dieser Aktor-Großsignaleigenschaften ermittelt. Darüber hinaus sollen geeignete Verfahren zur beschleunigten Alterung und zur künstlichen Initiierung von Aktorschäden definiert werden. Mit dem zerstörungsfreien Verfahren der Impedanzspektroskopie wird die Möglichkeit zur Detektion unterschiedlicher Aktorschäden unter Zuhilfenahme statistischer Methoden erforscht. Aus den Ergebnissen dieser Untersuchungen soll ein produktionsbegleitendes Qualitätssicherungsverfahren zur Früherkennung von Aktorschäden abgeleitet werden.


Publikationen

Auszug aus der Publikationsliste des Instituts:

Scholz T., Pautzke F., Schmuelling B.
Model-based battery diagnostics inside an electric vehicle using parameter identification
Batterieforum Deutschland 2020,22.-24. Jan. 2020, Berlin

Kremzow-Tennie S., Pautzke F., Mecit H., Scholz T., Schmuelling B.,
A Suggestion Towards Improving Vehicle Fast Charging
13. Wissenschaftsforum Mobilität, Duisburg
Duisburg, Deutschland, 2021.
In: Proff H. (eds) Making Connected Mobility Work. Springer Gabler, Wiesbaden,
DOI: 10.1007/978-3-658-32266-3_14

Kremzow-Tennie S., Scholz T., Hellwig M., Pautzke F.
Development of an energy self-sufficient sensor system to identify gradual changes in the behaviour of a vehicles shock absorber,
21st International Conference on Research and Education in Mechatronics (REM),
Cracow, Poland, 2020
DOI: 10.1109/REM49740.2020.9313075

Kremzow-Tennie S., Hellwig M., Pautzke F.
A study on the influencing factors regarding energy consumption of electric vehicles,
21st International Conference on Research and Education in Mechatronics (REM),
Cracow, Poland, 2020
DOI: 10.1109/REM49740.2020.9313934

Hellwig M., Ritschel W.
The Predictability of Driving in Typical Traffic Conditions,
21st International Conference on Research and Education in Mechatronics (REM),
Cracow, Poland, 2020
DOI: 10.1109/REM49740.2020.9313900

Hellwig M., Ritschel W.
The Electric CafE-Racer Project,
21st International Conference on Research and Education in Mechatronics (REM),
Cracow, Poland, 2020
DOI: 10.1109/REM49740.2020.9313085

Kremzow-Tennie S., Pautzke F.
Einflussuntersuchung verschiedener Schnelladeverfahren auf die Lebensdauer von Li-Ion Batterien,
Dortmund Applied Research and Transfer - DART-Symposium 2019
Dortmund, Deutschland, 2019.

Scholz T., Pautzke F., Schmuelling B.
Parameter Identification of EV batteries,
Dortmund Applied Research and Transfer - DART-Symposium 2019
Dortmund, Deutschland, 2019.

Pliakostathis K., Zanni M., Trentadue G., Scholz H., Kluge D. H., Frankholz M., Sauer L., Becker E., Weckermann C., Demirci G., Pautzke F.
Electromagnetic Compatibility (EMC) Evaluation of a Prototype Solar-Charged Electric Race-Car,
EUR 29991 EN, Publications Office of the European Union, Luxemburg, 2019.

Böhm K., Hermann P., Zhang C., Kremzow-Tennie S., Parzyszek D., Pautzke F.
Das Forschungsprojekt D-See  –Durchgängiges Schnellladekonzept für Elektrofahrzeuge,
TAE Kolloquium Future Mobility, Esslingen
Esslingen, Deutschland, 2019.

Hellwig M., Scholz T., Pautzke F., Tendyra, P.
Das vernetzte Prüflabor
12. Wissenschaftsforum Mobilität, Duisburg
Duisburg, Deutschland, 2019.
In: Proff H. (eds) Neue Dimension der Mobilität. Springer Gabler, Wiesbaden

DOI: doi.org/10.1007/978-3-658-29746-6_56

Hellwig M., Rohkämper S., Ritschel W.
Data Acquisition for Simulation Based Predictive Energy Calculation
20th International Workshop on Research and Education in Mechatronics REM 2019
Wels, Österreich, 2019.

Hellwig M., Ritschel W.
Fahrtenmanagement zur Reichweitenoptimierung unter Berücksichtigung zeitvarianter Einflüsse in der Simulation von Elektrofahrzeugen
Erstes Symposium der Promovierenden an der Hochschule Bochum
ISBN 978-3-00-060976-3
Bochum, 2018.

Scholz T., Pautzke F.
Anwendung von Data-Mining Methoden in Kombination mit in-operation Algorithmen zur Reduzierung des Ressourcenaufwands bei der Vermessung und Charakterisierung von Lithium-Ionen Akkumulatoren
Erstes Symposium der Promovierenden an der Hochschule Bochum
ISBN 978-3-00-060976-3
Bochum, 2018.

Scholz T., Hellwig M., Pautzke F.
Algorithm for Parameter Identification of Lithium-Ion Batteries
VDI Congress SimVEC – Simulation und Erprobung in der Fahrzeugentwicklung
Baden-Baden, Deutschland, 2018.

Rohkämper S., Hellwig M., Ritschel W.
Energy optimization for electric vehicles using dynamic programming,
Conference Publication of the “18th International Workshop on Research and Education in Mechatronics REM 2017”, Wolfenbüttel, Deutschland, 2017.

Reinhardt R., Pautzke F., Schröter M., Wiemers M.
A Case Study of Sustainable Manufacturing Strategy: Comparative LCA of Wheel Hub Engine for Solar Car Application,
Conference Publication of the “18th International Workshop on Research and Education in Mechatronics REM 2017”, Wolfenbüttel, Deutschland, 2017.

Wunderlich H., Pautzke F.
Global High-Dynamic MPPT Algorithm
Conference Publication of the “18th International Workshop on Research and Education in Mechatronics REM 2017”, Wolfenbüttel, Deutschland, 2017.

 


Abschlussarbeiten

(Auszug aus den Jahren 2017-2019)

  • "Entwicklung eines Hochvolt-Wechselrichters auf Basis einer Open Source lizenzierten feldorientierten Regelung" (11.2019)
  • "Entwicklung eines Tools zur automatisierten Datenaufbereitung von Lithiumzellen im Rahmen von Lithium-Ionen-Zelltests für Elektrofahrzeuge" (11.2019)
  • "Entwicklung und Bau des Zentralsteuergerätes für ein Elektromotorrad" (10.2019)
  • "Prüfung von sicherheitsgerichteten Teilaspekten eines Automatisierungskonzeptes zur Steuerung einer chemischen Produktionsanlage in Bezug auf die Explosionssicherheit" (10.2019)
  • "Einsatz und Optimierung einer diskontinuierlichen Wassermengenerfassung" (10.2019)
  • "Migration einer modularen Prozessführung nach VDI/VDE/Namur Richtline 2658" (10.2019)
  • "Anbindung von I/O Karten an nicht direkt kompatible Steuerungen eines anderen Herstellers" (09.2019)
  • "Analyse des elektrischen Energieversorgungsnetzes und Optimierung des Schutzkonzeptes der ArcelorMittal Hochfeld GmbH" (09.2019)
  • "Nachhaltige Weiterentwicklung der Asset-Strategie der elktrischen Energieversorgung bei der thyssenkrupp Steel Eurpoe AG am Standort Duisburg zur Optimierung des Instandhaltungsprozesses" (09.2019)
  • "Integration einer Package Unit in ein übergeordnetes Leitsystem" (09.2019)
  • "Verschleißanalyse verschiedener Weichenantriebsarten" (09.2019)
  • "Betrachtung zukünftiger Leistungsansätze zur Netzauslegung und Planung unter der Berücksichtigung von E-Mobilität, Wärmeversorgungslösungen und regenerativer Energien im Niederspannungsnetz" (09.2019)
  • "Entwicklung eines Kalibrieradapters für Testsysteme von Batterienzellen" (09.2019)
  • "Räumlich aufgelöste Analyse der Verluste im Bochumer Wassernetz unter Berückstichtigung der Alters- und Matrialstruktur" (09.2019)
  • "Entwicklung eines Motitoring Systems zur Leistungserhöhung von Transformatoren" (08.2019)
  • "Optimierung des Technischen-Initial-Prozesses durch Konzeptionierung und Realisierung einer neuen Berichtsform zur halbautomatisierten und dynamischen Erstellung standardisierter Laborberichte der KOSTAL Kontakt Systeme GmbH, auf Basis der Microsoft Office Word 2013 Plattform" (08.2019)
  • "Konzeptionierung und Entwicklung eines automotive tauglichen Batterie Management Systems" (08.2019)
  • Längsdynamiksimulation eines Elektromotorrads (07.2019)
  • Marktanalyse und Konzeptevaluierung des Projekts "Mobile Kiosk" in dem Anwendungsfall der gewerblichen Personenbeförderung" (06.2019)
  • "Sizing prarmetrization of the electric motor for automotive applications in case of Deutschland Hybrid Transmission - DHT" (06.2019)
  • "Entwicklung eines Batterie-Datenloggers für den Einsatz im Elektrofahrzeug" (05.2019)
  • "Systemische Aanalyse des Wechselstrom-Ladevorgangs von Elektrofahrzeugen" (05.2019)
  • "Entwicklung eines Konzeptes für Batterieprüfstände" (04.2019)
  • "Optimieren des Pilgerwalzprozesses zur Verbesserung der Rohroberfläche" (03.2019)
  • "Konzeptionelle Erweiterung eines Hochvoltbatteriesystemprüfungsplatzes für die Absicherung statischer Betriebszustände" (03.2019)
  • "Charakterisierung von Hochstromsteckverbindern" (12.2018)
  • "Auslegung des elektrischen Antriebsstranges für ein SolarBuggy mit Überprüfung der erhobenen Anforderungen durch Simulation" (12.2018)
  • "Erweiterung eines bestehenden Solarwechselrichters um eine DC-Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge" (12.2018)
  • "Flexibilisierung der Steuerung eines Batchreaktors durch ein Steuerrezept in einer S7-400und Anbindung einer Access-Datenbank" (12.2018)
  • "Electro Dynamic Braking for belt Conveyor Systems - Study from Simulation and practical Experiment" (11.2018)
  • "Anforderungsmanagement im Kontext der Weiterentwicklung agiler Software-Lösungen der öffentlichen Verwaltung am Beispiel der Landesverwaltung NRW im produktiven Betrieb" (10.2018)
  • "Automatisierung eines Handhabungsgeräts zur automatischen Querschnittvermessung an Flachstahlzugproben" (10.2018)
  • "Aufbau eines 3-Maschinen Prüfstands für Hochleistungs-Hybrid-Antriebsstränge" (10.2018)
  • "Simulative Analyse und Optimierung eines hybriden Antriebssystems für selbstfahrende Erntemaschinen" (10.2018)
  • "Integration einer 100Ah Traktionsbatterie inklusive Batterie Management System in einem Elektroroller" (10.2018)
  • "Entwicklung, Aufbau und Verifikation eines Moduls zur Überwachung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren in Prüfkammern und Steuerung von Gegenmaßnahmenbei Eintritt einer Havarie" (09.2018)
  • "Entwicklung eines Modells zur Leistungsprognose von Photovoltaikanlagen auf solarelektrischen Fahrzeugen" (08.2018)
  • "Entwicklung, Aufbau und Verifikation einer Überwachungseinheit in Batterieprüfständen zur Einhaltung der Betriebsgrenzen von Lithium-Ionen-Akkumulatoren" (08.2018)
  • "Modernisierung eines Automatisierungssystems einer Auftauhalle" (08.2018)
  • "Konzeption und Implementierung eines vollautomatisierten LabVIEW gesteuerten Lande- und Entladeteststands für generische Akkumulatoren" (08.2018)
  • "Untersuchung und Implementierung einer digitalen Übertragung von Prozessgrößen in einem Wasserversorungsunternehmen" (08.2018)
  • "Analyse, Konzeption und Verifizierung eines modularen, ferngesteuerten elektrischen Antriebs für ein Messboot" (07.2018)
  • "Analyse und Verbesserung der Positionierung der Löschmaschine einer Kokerei" (07.2018)
  • "Integration eines Kalibrierprozesses in einer Modellbasierten Entwicklung von elektromechanischen Lenksystemen" (07.2018)
  • "Erarbeitung von Prüfanweisungen nach der ECE Regelung Nr. 100" (07.2018)
  • "Entwicklung und Aufbau des Batterie-Management-Systems für den Lithium-Ionen-Akkueines pedalunterstützten Elektrofahrzeuges" (07.2018)
  • "Reduzierung der Erstell- und Inbetriebnahmezeiten von Servomotoren am Beispiel der Herstellung von Verpackungsmaschinen" (07.2018)
  • "Planung und Beschaffung von Niederflurstraßenbahnen für die Duisburger Verkehrsgesellschaft" (07.2018)
  • "Simulation und Bewertung von Verfahren zur Ansteuerung von Synchronmotoren in hochdrehenden Antriebssystemen" (07.2018)
  • "Implementierung einer Elektrofahrzeug-Simulation auf dem Raspberry Pi" (07.2018)
  • "Untersuchung der Charakteristik des Ladevorgangs von Elektrofahrzeugen und Ladesäulen zur realitätsnahen synthetischen Nachbildung von Ladesystemen an einem Prüfstand" (06.2018)
  • "Ölauflagenkontrolle mittels Thermographie" (06.2018)
  • "Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel" (04.2018)
  • "Modell einer Lithium-Ionen Batterie mit automatisierter Parameteroptimierung" (04.2018)
  • "Entwickeln einer Ansteuerung eines Linearmotors im Kraftrandbereich" (03.2018)
  • "Entwicklung einer Ansteuerung es Linearmotors im Kraftrandbereich" (03.2018)
  • "Simulation eines eklektischen Antriebs" (03.2018)
  • "Testautomatisierungssoftware für Hardwarekomponenten von Elektro- und Hybridantrieben" (02.2018)
  • "Entwicklung und Aufbau des Batterie-Management-Systems für den Lithium-Ionen-Akkueines pedalunterstützten Elektrofahrzeuges" (07.2018)
  • "Reduzierung der Erstell- und Inbetriebnahmezeiten von Servomotoren am Beispiel der Herstellung von Verpackungsmaschinen" (07.2018)
  • "Planung und Beschaffung von Niederflurstraßenbahnen für die Duisburger Verkehrsgesellschaft" (07.2018)
  • "Simulation und Bewertung von Verfahren zur Ansteuerung von Synchronmotoren in hochdrehenden Antriebssystemen" (07.2018)
  • "Implementierung einer Elektrofahrzeug-Simulation auf dem Raspberry Pi" (07.2018)
  • "Untersuchung der Charakteristik des Ladevorgangs von Elektrofahrzeugen und Ladesäulen zur realitätsnahen synthetischen Nachbildung von Ladesystemen an einem Prüfstand" (06.2018)
  • "Ölauflagenkontrolle mittels Thermographie" (06.2018)
  • "Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel" (04.2018)
  • "Modell einer Lithium-Ionen Batterie mit automatisierter Parameteroptimierung" (04.2018)
  • "Entwickeln einer Ansteuerung eines Linearmotors im Kraftrandbereich" (03.2018)
  • "Entwicklung einer Ansteuerung es Linearmotors im Kraftrandbereich" (03.2018)
  • "Simulation eines eklektischen Antriebs" (03.2018)
  • "Testautomatisierungssoftware für Hardwarekomponenten von Elektro- und Hybridantrieben" (02.2018)
  • "Kostenvergleich von Ladeinfrastrukturkonzepten für Batteriebusse im öffentlichen Personen-Nahverkahr" (11.2017)
  • "Erweiterung und Validierung eines Energiespeicher Prüfsystems für den teilautomatisierten, sicherheitsgerichteten und ortsgebundenen Betrieb" (09.2017)
  • "Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2015 im Jungunternehmen AUKTORA" (09.2017)
  • "Entwicklung und Aufbau eines Stromtreibers zur Regelung dynamischer Stromprofile" (09.2017)
  • "Optimierung Reinwasseranlage Kraftwerk Hamborn" (08.2017)
  • "Entwicklung und Implementierung hybrider Projektmanagement Strukturen am Beispiel eines stark wachsenden Prüfdienstleisters" (08.2017)
  • "Anpassung eines Open Source Motorcontroler-Konzeptes für den Einsatz in Elektro PKW" (07.2017)
  • "Höhenmessungen im Walzprozess als Anlagenschutz und zur Prozessoptimierung" (06.2017)
  • "Evaluierung, Konzept und Basisimplementierung eines Datenbanksystems zur Erweiterung des Test Managers der Volkswagen Infotainment GmbH zur Verwaltung und Analyse von Testdaten" (06.2017)
  • "Einführung einen agilen Projektmanagements, nach der Methode Scrum, in das junge Unternehmen AUKTORA" (05.2017)
  • "Entwicklung, Konstruktion und Erprobung eines Traktionsbatterie für ein elektrisch angetriebenes Familienfahrrad" (05.2017)
  • "Anforderungen des 6. Sustainable Development Goals an energieintensive Industrieunternehmen am Beispiel von thyssenkrupp" (05.2017)
  • "Automatisierter Testaufbau zur Verifikation eines Tankleck-Diagnosemoduls" (04.2017)
  • "Development of a location estimation tool for the infrastructure planing of DC fast charging stations " (04.2017)
  • "Entwicklung und Integration eine kameragestützten Fahrspurerkennung zur Realisierung eines Spurassistenten in einem autonom lenkenden Modellfahrzeug" (03.2017)
  • "Übertragung der agilen Methode Kanbau auf das SolarCar-Projekt" (03.2017)
  • "Automatisierte Messdatenauswertung für Messungen an einem Elektromotorenprüfstand mit MATLAB" (03.2017)
  • "Rechenzeitoptimierte Fahrzeugsimulation zur Umsetzung von Optimierungs-Algorithmen" (03.2017)
  • "Evaluierung, Auswahl und Implementierung einer fahrzeugtypunabhängigen Kommunikationsschnittstelle für Fahrerlose für Fahrerlose Transportsysteme" (03.2017)
  • "Entwicklung datenbasierter Lebensdauerprognose-Algorithmen für die Integration in ein CMMS" (02.2017)
  • "Messtechnische Spritzbilderfassung in der Stranggießanlage Beeckerwerth" (02.2017)
  • "Design und Implementierung eines Test-Frameworks für die Simulation der Mobilen Online Dienste des Volkswagen "Car-Net" " (02.2017)

Lehre

Infos zu den Lehrveranstaltungen finden Sie auf 

Moodle


Ausgründungen des IfE

Seit Gründung des Institut für Elektromobilität wurden acht Unternehmen ausgegründet:

WAW GmbH (Gründung 2010)
Qualifizierung, Beratung und Begutachtung im Bereich Elektromobilität, insb. von Fahrzeugen mit HV-Systemen
www.waw-gmbh.de

Westfälisches Automobil-Werk Aktiengesellschaft (Gründung 2011 - Liquidation 2013)
www.bomobil.org

Voltavision GmbH (Gründung 2011)
Entwicklungs- und Testzentrum für Leistungselektronik und elektrische Energiespeicher
www.voltavision.de

Auktora GmbH (Gründung 2014)
Entwicklungs-, Engineering- und Testdienstleister für elektrische Fahrzeugantriebe (insb. Auslegung spezifischer Elektromotoren)
www.auktora.de

maraneo GmbH (Gründung 2015)
Elektrische Antriebssysteme für den (Unter-) Wassersport
www.maraneo.com

innolectric AG (Gründung 2018)
ehemals Scienlab engineering center GmbH Entwicklung von Komponentenlösungen für den elektrifizierten Antriebsstrang und den dazugehörigen Ladevorgang
www.innolectric.ag

semasquare GmbH (2019)
Soft- und Hardwarelösungen für Digitalisierung, Industrie 4.0 und IIoT
www.semasquare.com

ANTRIC GmbH (Gründung 2020)
Entwicklung des Cargo Bikes ANTRIC ONE für die Paketzustellung auf der letzten Meile
www.antric.de


Konferenz "Charge Days - Connecting Conference".

Charge Days - Connecting Conference

Das Institut für Elektromobilität organisiert zusammen mit dem CharIN e.V. (Charging Interface Initiative e.V.) jährlich die zweitägige, internationale Konferenz "Charge Days - Connecting Conference". 

Sie dient als Kommunikationsplattform für E-Mobility mit dem Schwerpunkt Ladetechnik und -infrastruktur und ist international bekannt als wichtiger Treffpunkt für Sachkundige und Kenner im Bereich der Ladeindustrie mitten im Ruhrgebiet.

Die Veranstaltung bietet unter dem Motto „Connecting Conference“ eine ideale Plattform, um sich über aktuelle Themen der Branche auszutauschen wie z.B. High Power Charging, Interoperabilität, Ladeinfrastruktur, Netzintegration und Smart Charging auszutauschen.

Konferenzschwerpunkte 2020: 

  • Charging Concepts and Charging Infrastructure 
  • High Power Charging (HPC) and High Power Charging for Commercial Vehicles (HPCCV)
  • Plug & Charge and Automatic Charging
  • Interoperability, Testing and Validation
  • Smart Charging and Grid Integration

Link zur Konferenzwebseite: www.chargedays.de